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	<title>Kommentare zu: Neuen Server bestellt</title>
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	<description>Das Administrations-Log-Blog von Ralph Lindner</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 12:58:59 +0000</pubDate>
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		<title>Von: hans</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/#comment-8</link>
		<dc:creator>hans</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 10:14:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hm, die Seite von Orgapage ist doch nicht so gut, wie ich anfangs dachte.

Ich möchte meinen Comment editieren. (Wie) geht das?

H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, die Seite von Orgapage ist doch nicht so gut, wie ich anfangs dachte.</p>
<p>Ich möchte meinen Comment editieren. (Wie) geht das?</p>
<p>H.</p>
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		<title>Von: hans</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/#comment-7</link>
		<dc:creator>hans</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 13:11:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/#comment-7</guid>
		<description>Fund:

http://www.orgapage.net/pages/server/linux/index.php

"Dieser Teil von Orgapage ist an Admins gerichtet, die sich mit Linux nicht auskennen und beschreibt einige nützliche Kommandos und Tools der Shell (Die "Eingabeaufforderung" von Linux), die dabei helfen eigene Server unter Linux aufzusetzen, speziell wenn man keine grafische Oberfläsche zur Verfügung hat.

Mittels diesen Befehlen kann man dann auch z.B. von Windows aus mit einem Programm, wie Putty, den Server fernsteuern."

H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fund:</p>
<p><a href="http://www.orgapage.net/pages/server/linux/index.php" rel="nofollow">http://www.orgapage.net/pages/server/linux/index.php</a></p>
<p>&#8220;Dieser Teil von Orgapage ist an Admins gerichtet, die sich mit Linux nicht auskennen und beschreibt einige nützliche Kommandos und Tools der Shell (Die &#8220;Eingabeaufforderung&#8221; von Linux), die dabei helfen eigene Server unter Linux aufzusetzen, speziell wenn man keine grafische Oberfläsche zur Verfügung hat.</p>
<p>Mittels diesen Befehlen kann man dann auch z.B. von Windows aus mit einem Programm, wie Putty, den Server fernsteuern.&#8221;</p>
<p>H.</p>
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		<title>Von: hans</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/#comment-6</link>
		<dc:creator>hans</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 10:16:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/#comment-6</guid>
		<description>Zitat:
"So möchte ich einerseits die Transparenz erhalten auf die Sicherung schnell und unproblematisch zugreifen zu können - und andererseits auf einer 280 GB-Festplatte vielleicht doch annähernd eine 500 GB-Festplatte sichern."

Naja, ob hier der Geiz geil ist? 

a) Laufende Sicherung:

Wenn du einen Dateischnipsel aus einem großen Archiv entpackst und dabei nach längerem Entpacken des gesamten Archivs bzw. des Inhaltsverzeichnisses  (von 500 Gb!) schließlich die Partition mit /tmp vollgelaufen ist und der Restore nicht weitergehen kann, dann weißt du, warum der Geiz zu den Sünden gezählt wird. 

Kann auch sein, dass das nicht passiert, mir ist das in einer Testsituation aber schon untergekommen.

Andererseits: Sicherung von 1000 kleinedocs.doc in 1000 kleinedocs.doc.gz erhält zwar den Dateinamen in der Dateistruktur der Festplatte (und nicht nur innerhalb des Archivs), aber wieviel Platz ist da wirklich gespart? 


b) Gesamtsicherung

Für eine Gesamtsicherung (weil die Partition auch als ganze wieder gebraucht wird) mag das Eindampfen schon korrekt sein. Aber auch hier ein Bedenk: Das vorsorglich erstellte 1:1-Duplikat einer Festplatte kann halt einfach an Stelle der defekten eingebaut werden und weiter geht's...


Nur zum Nachdenken,
H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8220;So möchte ich einerseits die Transparenz erhalten auf die Sicherung schnell und unproblematisch zugreifen zu können - und andererseits auf einer 280 GB-Festplatte vielleicht doch annähernd eine 500 GB-Festplatte sichern.&#8221;</p>
<p>Naja, ob hier der Geiz geil ist? </p>
<p>a) Laufende Sicherung:</p>
<p>Wenn du einen Dateischnipsel aus einem großen Archiv entpackst und dabei nach längerem Entpacken des gesamten Archivs bzw. des Inhaltsverzeichnisses  (von 500 Gb!) schließlich die Partition mit /tmp vollgelaufen ist und der Restore nicht weitergehen kann, dann weißt du, warum der Geiz zu den Sünden gezählt wird. </p>
<p>Kann auch sein, dass das nicht passiert, mir ist das in einer Testsituation aber schon untergekommen.</p>
<p>Andererseits: Sicherung von 1000 kleinedocs.doc in 1000 kleinedocs.doc.gz erhält zwar den Dateinamen in der Dateistruktur der Festplatte (und nicht nur innerhalb des Archivs), aber wieviel Platz ist da wirklich gespart? </p>
<p>b) Gesamtsicherung</p>
<p>Für eine Gesamtsicherung (weil die Partition auch als ganze wieder gebraucht wird) mag das Eindampfen schon korrekt sein. Aber auch hier ein Bedenk: Das vorsorglich erstellte 1:1-Duplikat einer Festplatte kann halt einfach an Stelle der defekten eingebaut werden und weiter geht&#8217;s&#8230;</p>
<p>Nur zum Nachdenken,<br />
H.</p>
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