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	<title> &#187; Typografie</title>
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		<title>Wikipedia-Buch „Mediengestalter“ zum Blättern</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
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		<description><![CDATA[Wikipedia bietet die Möglichkeit einzelne Artikel („Seiten“) in einem Buch zu sammeln. Das so generierte Buch kann man in Kapitel unterteilen (leider nur in einer Kapitelebene). So habe ich mich heute drangemacht und ein Wikipediabuch mit Themen für alle die &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-06/wikipedia-buch-mediengestalter-zum-blattern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Klicken Sie auf das Bild, um im Buch zu blättern" href="http://www.youblisher.com/p/13886-Mediengestalter-Buch/" target="_blank"><img style="float: left; margin: 0 3px 3px 0;" src="http://www.youblisher.com/files/publications/3/13886/200x300.jpg" alt="Mediengestalter-Buch" /></a><br />
Wikipedia bietet die Möglichkeit einzelne Artikel („Seiten“) in einem Buch zu sammeln. Das so generierte Buch kann man in Kapitel unterteilen (leider nur in einer Kapitelebene). So habe ich mich heute drangemacht und ein Wikipediabuch mit Themen für alle die sich für das Thema oder den Beruf des Mediengestalters interessieren,  zu erstellen. Das Buch kann man <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Buch&amp;bookcmd=download&amp;collection_id=acf1428bb74ab9d1&amp;writer=rl&amp;return_to=Wikipedia%3AB%C3%BCcher%2FMediengestalterbuch">bei Wikipedia als PDF herunterladen </a>und ich habe daraus mit dem kostenlosen Dienst der Webseite <a href="http://www.youblisher.com">www.youblisher.com</a> ein PDF zum <a href="http://www.youblisher.com/p/13886-Mediengestalter-Buch/">Onlinelesen </a>und –blättern gemacht (dieses enthält aber leider keine funktionierenden Links mehr). Zwar ist das durch Wikipedia generierte Layout nicht perfekt (Seitennummern immer oben rechts, keine Silbentrennung &gt; unschöner Blocksatz, etc.) aber es ist schon beeindruckend wie man „automatisch“ ein solches Dokument erstellen kann.<span id="more-827"></span></p>
<p>Selbstverständlich bin ich nicht Autor des Buches, die Rechte entsprechen der Lizensierung der Wikipedia. Die immer aktuelle Version des Buches findet sich auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:B%C3%BCcher/Mediengestalterbuch">Wikipediaseite Mediengestalterbuch</a>.</p>
<p>Was es heutzutage alles gibt: Da hat man schneller ein 200seitiges Buch erstellt — als gelesen. Bin gespannt, was sich in „meinem“ Buch alles Interessantes findet.</p>
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		<title>Browser-Kompatibilitätstest: Webseitendarstellung testen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-08-03/browser-kompatibilitatstest-webseitendarstellung-testen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum werden Webseiten unterschiedlich dargestellt? Was man tun sollte um dies als Chance zu nutzen, anstatt an dem "Problem" zu scheitern und wie man die Darstellung einer Webseite in zahlreichen Browsern testen kann - ohne diese zu installieren. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-08-03/browser-kompatibilitatstest-webseitendarstellung-testen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist anders im Web — als beim Druck?</h2>
<p>Die Vorhersehbarkeit des Darstellungsergebnisses von Webseiten hängt von zahlreichen Faktoren ab und ist leider nur bedingt vorhersehbar. Darin unterscheiden sich Online-Publikationen ganz erheblich von Drucksachen. In der Druckvorstufe wurden Standardformate und spezielle Workflows entwickelt, um keine bösen Überraschungen in der Produktion zu erleben (siehe PDF/X1a, PDF/X3 etc.). Hält sich der Grafiker bzw. Druckdatenersteller an den vereinbarten Standard, verwendet er normierte, profilierte Farbangaben und berücksichtigt die Papiereigenschaften, kann er sich ziemlich sicher sein, am Ende auch das gewünschte Ergebnis auf Papier in Händen halten zu können. Und — ist die Drucksache erst mal produziert — wird auch wirklich jeder Betrachter das gleiche Druckergebnis in Händen halten können.</p>
<p>Im Onlinebereich verhält es sich (leider) völlig anders.</p>
<p><span id="more-526"></span></p>
<h2>Einflussfaktoren für die Darstellung von Webseiten</h2>
<p>Leider ist es keine Selbstverständlichkeit, dass eine Webseite beim Betrachter X auch nur annähernd so aussieht, wie beim Betrachter Y. Denn nicht jeder Betrachter betrachtet die vom Server ausgelieferte Seite unter gleichen Bedingungen. Einfluss auf das konkrete Darstellungsergebnis haben:</p>
<ul>
<li>Bildschirmauflösung des Betrachters</li>
<li>Betriebssystem und installierte Schriften</li>
<li>Browser, –version und –einstellungen</li>
<li>Farbmanagement von Betriebssystem, Browser und nicht zuletzt die Farbtiefe und Bildschirmeinstellungen</li>
</ul>
<p>Die Einhaltung von Webstandards wie XHTML 1.0 oder HTML 4.x bieten leider nur bedingt eine Gewähr für ein vorhersehbares Ergebnis, denn</p>
<ul>
<li>ältere Browser haben mit neueren Standards naturgemäß Probleme</li>
<li>auch einige aktuelle Browser erfüllen nur teilweise die Standardanforderungen</li>
</ul>
<h2>Typografie im Web — Denkste!</h2>
<p>Für professionelle Drucksachengestalter ist es eine Selbstverständlichkeit Elemente durch Tabulatoren oder optimierten Zeichenausgleich bündig auszurichten, den Zeilenumbruch durch eine Worttrennung zu optimieren, „typografische Anführungszeichen“ einzusetzen, zwischen Bindestrich und Halbgeviert zu unterscheiden etc. All dies wurde leider bis heute im www nicht einmal in den aktuellen Standards berücksichtigt. Es gibt zwar erfreuliche Ansätze hierzu, wie z.B. das auf dieser Webseite verwendete WordPress-Plugin <a href="http://kingdesk.com/projects/">wp-typography</a> welches u.a. eine Silbentrennung und zumindest unterschiedliche Anführungs– und Schlusszeichen ermöglicht. (Nachtrag vom 20.8.09: Toll, dass nach dem heutigen Update und der Änderung der Einstellung der Anführungszeichen in „deutsch“ auch „richtige deutsche Anführungszeichen“ verwendet werden. Dieses empfehlenswerte Modul stellt einen Meilenstein für die Web-Typografie dar!). Aber letztlich können solche Hilfsmittel nur durch einen zusätzlichen Implementationsaufwand auf einer Webseite verwendet werden.</p>
<h2>Der Weg aus dem Dilemma</h2>
<p>Vor einigen Jahren meinten einige Designer, dass der beste Weg um eine einheitliche Darstellung von Webseiten zu gewährleisten darin bestünde die Seiten möglichst komplett als Bilder zu speichern und auszuliefern. Oft wurden die Webseiten aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzt, um so z.B. das Bild für den Inhalt unabhängig von Kopf– oder Fußbereich zu wechseln — z.B. durch eine entsprechende Interaktion wie einen Menüklick des Benutzers. Diese zerschnittenen Einzelbilder wurden dann in einer Tabelle wieder zusammen gesetzt.<br />
Diese „Lösung“ welche die Grundidee von Hypertext — und dabei handelt es sich schließlich beim www — ad absurdum führt, erregte die Gemüter nicht nur der Programmierer und derjenigen, die der Meinung waren eine Webseite würde in erster Linie Inhalt — also Texte und Links transportieren und eine Tabelle wäre zur tabellarischen Darstellung von Inhalten da. Auch bei gemäßigterer Interpretation ergaben sich ernsthafte Kritikpunkte:</p>
<ol>
<li>Eine Webseite, die nur aus Bildern besteht ist weder für Suchmaschinen, noch für Menschen mit einem visuellen Handicap „sicht„bar</li>
<li>Eine Webseite, die aus Bildern aufgebaut ist, gibt eine fixe Größe in Pixel vor — unabhängig von der Bildschirmauflösung des Betrachters. Ob die Schrift also im Ergebnis 4mm groß auf dem Bildschirm erscheint, oder nur 1mm groß ist eben gerade nicht vorhersehbar, das Ziel der Designer folglich verfehlt.</li>
</ol>
<p>Solche Pixelseiten sind erfreulicherweise mittlerweile kaum noch anzutreffen. Und auch Webseiten, die kompetente Autoren mit Werkzeugen wie Flash erstellt haben sind nicht mehr zwangsläufig „Pixelseiten“ sondern können durchaus kompatibel, barrierefrei und Suchmaschinenfreundlich sein.</p>
<p>Stattdessen hat sich in den letzten Jahren die Einsicht durchgesetzt, dass eine pixelidentische Darstellung von Webseiten unter allen Bedingungen nicht das Ziel sein sollte. Denn — von den oben bezeichneten Problemen dies zu erreichen einmal abgesehen — eleminiert man die Vorzüge, die man durch die Beteiligung zweier Seiten (dem Server der die Seiten generiert und ausliefert und dem Client mit Browser an dem sie betrachtet werden) an der Darstellung einer Webseite erreichen könnte.<br />
Schließlich ist es doch <strong>gut</strong> und kein Problem, wenn z.B. ein kurzsichtiger Benutzer oder einer an einem sehr hoch auflösenden Bildschirm, bei dem ein Pixel folglich sehr klein ist, die Möglichkeit haben die Darstellung der Schrift im Browser zu vergrößern. Oder wenn ein Mobiltelefon mit einem sehr schmalen Display Inhalte in einer Spalte darstellt, die man auf dem PC in mehreren Spalten nebeneinander sieht. Das „Problem“ der unterschiedlichen Darstellung ist eigentlich nicht unbedingt eines, sondern kann zu einem Vorteil gereichen, wenn man die Möglichkeiten von XHTML 1.0 bzw. HTML4.x zu nutzen weiß.</p>
<p>Doch der Designer, der naturgemäß alles unter seiner Kontrolle haben möchte, (aber auch der technisch unbedarfte Kunde) hat damit oft ein Problem, schließlich führt z.B. eine Vergrößerung der Schrift zu veränderten Zeilenumbrüchen und einer Verkleinerung der Abstände zwischen der Schrift. Befindet sich die Schrift in einer fixen Spalte, oder vor Hintergrundgrafiken, z.B. im Menü, kann es dazu führen, dass die Schrift über die vorgesehenen Bereiche hinausragt.<br />
Ein Meilenstein zur Lösung dieser Probleme war die Einführung der Skalierung von Bildern, die zunächst Opera, dann auch Firefox und mittlerweile auch der Internet Explorer (ab Version 7) eingeführt hat. Nun vergrößert und verkleinert der Benutzer über entsprechende Interaktion nicht nur den Text, sondern in gleichem Maße auch die Grafiken.</p>
<h2>Browserweichen und angepasste Stylesheets einsetzen</h2>
<p>Eine Möglichkeit die Darstellung einer Seite unter einer ganz bestimmten Umgebung zu beeinflussen, ist für genau diese Bedingung einen speziell hierfür konzipierten Inhalt auszuliefern. Ein häufig verwendeter Fall ist z.B. bei der Verwendung von PNG-Grafiken mit Alphakanal (für weiche Transparenzen) eine Spezialversion für den Internet-Explorer vor Version 7 auszuliefern, da der IE erst abVersion 7 PNG mit Alphakanal beherrscht.</p>
<p>Das Problem bei solchen Weichen ist, dass zunächst ganz genau ermittelt werden muss unter welchen Bedingungen eine abweichende Version ausgeliefert werden soll. Diese Bedingung muss sauber formuliert und ebenso sauber umgesetzt werden. Hätte man z.B. zu Zeiten, als es noch keinen Internet Explorer 7 gab eine PNG-Weiche programmiert, die für den Internet Explorer eine abweichende Version liefert, so wäre diese Umsetzung mit Einführung des Internet Explorers 7 überholt gewesen.</p>
<p>Man muss sich klar sein, dass jede Browserweiche einen zusätzlichen Implementations– und Testaufwand bedeutet. Folglich sollte man diesen Lösungsansatz nur im Ausnahmefall wählen und auf jeden Fall ausgiebig testen.</p>
<h2>Fehler eliminieren</h2>
<p>Mit Fehlern im html-Code wird von verschiedenen Browsern unterschiedlich umgegangen. Der eine Browser „rät“, was gemeint sein könnte, der andere ignoriert ein fehlerhaftes Element einfach. Wer eine einheitliche Darstellung von Webseiten erreichen möchte, sollte deshalb auf einen standardkonformen validierten Code wert legen, der möglichst keine Fehler aufweist. Dass dies in der Praxis meist nicht zu 100% erreicht werden kann sollte nicht dazu führen, dass man dieses Ziel aus den Augen verliert.</p>
<h2>Moderne Standards nutzen und Workarounds minimieren</h2>
<p>Idealerweise stellen alle modernen Browser eine Webseite die fehlerfreien Code enthält identisch dar. Von diesem Ziel ist man gar nicht mehr so weit entfernt. Aktuelle Versionen von Opera, Firefox und Internet Explorer beherrschen weitgehend die aktuellen W3C-Standards. Für welche Browser sich eine individuelle Anpassung und Optimierung lohnt ist immer individuell anhand der Zielgruppe, der Reichweite des Projektes und des damit einhergehenden Budgets sowie der zu erwartenden Quote an Nutzern zu entscheiden. Ob es sich lohnt für einen Browser, den 2% der Webseitenbesucher nutzen zu optimieren und evtl. einen workaround zu erstellen, das muss jeder für sich entscheiden. Heutzutage (Stand August 2009) nutzen bedauerlicherweise immer noch zwischen 5 und 10% der Webseitenbesucher (meiner Webseiten) den Internet Explorer in der Version 6. Diese nicht geringe Anzahl lässt einen Test und eine Anpassung für den IE 6 sinnvoll erscheinen.</p>
<p>Doch wie testet man die Darstellungsergebnisse mit verschiedenen Browsern. Die gängisten Browser und Systeme sollte man selbst auf einem Live-System testen, also z.B. Windows XP, Vista und Windows 7 mit Internet Explorer 7 und 8 sowie Firefox 3. Natürlich sollte man bei der Wahl seiner Testsysteme auch die Zielgruppe im Auge behalten. Eine Webseite, die sich mit OS X-Themen und Druckvorstufe beschäftigt, sollte auch für Mac-User verträglich sein, wohingegen das bei einer Schnäppchenjägerseite für gebrauchte Computerteile evtl. eher keine Rolle spielt. Um nicht einen ganzen Rechnerpark in die Ecke stellen zu müssen, empfiehlt es sich mit virtuellen Maschinen zu arbeiten. So kann z.B. eine Basisinstallation von Windows XP mit Internet Explorer in einer virtuellen Maschine ebenso gute Dienste leisten, wie ein Internet Explorer 5 in einer Windows 2000 VM.</p>
<div id="attachment_537" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/08/browsershots-org-Webseitensnapshots.png" rel="lightbox[526]"><img class="size-thumbnail wp-image-537" title="browsershots-org Webseitensnapshots" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/08/browsershots-org-Webseitensnapshots-150x150.png" alt="So sieht die Seite blog.agentur-lindner.com in 34 verschiedenen Browsern aus" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht die Seite blog.agentur-lindner.com in 34 verschiedenen Browsern aus</p></div>
<p>Doch egal wie viele PCs und VMs man in die Ecke stellt, irgendwann ist Schluss und manchmal ist es auch einfach zu aufwändig für eine schnelle Revalidierung Tests an mehreren Rechnern direkt durchzuführen. Die Alternative hierzu heißt <a href="http://www.browsershots.org">www.browsershots.org</a>. Dieser Webdienst liefert Bildschirmabbildungen der gewünschten Webseite unter fast allen Betriebssystemen und Browsern an. Selbst Exoten können hiermit getestet werden. Interessant ist auch die Möglichkeit eine bestimmte Bildschirmbreite oder Farbtiefe vorzugeben. Browsershots leitet die Anfrage an eine Vielzahl von Systeme mit unterschiedlichsten Browsern und Betriebssystemen weiter und erhält von diesen die jeweiligen Bilder der angefragten Webseite wieder zurück um sie dann an den Anfrager auszuliefern. Die Bilder können als PNG-Grafiken im Browser angesehen oder als ZIP-Archiv heruntergeladen werden. Eine geniale Sache! Jede Webseite sollte vor Abschluss der Arbeiten mit diesem System überprüft werden!</p>
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		</item>
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		<title>Wenig Budget für Schriften — was tun?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Heutzutage sind wir am PC ständig mit Schriften konfrontiert. Die meisten von uns, ohne dass sie sich jemals näher mit Typografie oder der Herstellung von Computerschriften beschäftigt haben. Doch in Computerschriften steckt eine Menge Arbeit, sie sind Produkte, die verkauft &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage sind wir am PC ständig mit Schriften konfrontiert. Die meisten von uns,  ohne dass sie sich jemals näher mit Typografie oder der Herstellung von Computerschriften beschäftigt haben. Doch in Computerschriften steckt eine Menge Arbeit, sie sind Produkte, die verkauft und lizensiert werden. Man kann/darf also nicht einfach eine Schrift die man von irgendjemand bekommen hat verwenden, ohne deren Lizensierung zu beachten.</p>
<p>In der Praxis stellt sich für den Gestalter die Frage — wie komme ich zu geeigneten, hochwertigen und günstigen Schriften? Natürlich kann man Schriften einfach bei den Profis von <a href="http://www.adobe.com/de/type/">Adobe</a>, <a title="Deutsche Linotype-Webseite" href="http://www.linotype.com/de/">Linotype</a>, <a href="http://www.fonts.com/">Fonts.com</a>, <a href="http://www.myfonts.com/">myfonts.com</a>, <a title="ITC-Fonts-Webseite" href="http://www.itcfonts.com">ITC</a> etc. kaufen — übrigens eine sehr gute Idee, wenn ausreichend Budget zur Verfügung steht, denn dort gibt es nur hochwertige Schriften.</p>
<p>Doch für Gelegenheits– und Hobbygestalter aber auch für beginnende Mediengestalter mit kleinem Budget sind kostengünstige Alternativen wichtig, die wir in diesem Artikel aufzeigen möchten.</p>
<p><span id="more-57"></span>Zunächst ein paar Worte zu den skalierbaren (also verlustfrei vergrößerbaren) Schriftformaten.  Früher gab es nur sogenannte Postscript-Fonts (das waren Dateien mit den Endungen pfm und pfb), diese Dateien unterschieden sich für Mac und PC (Windows). Dann kamen unter Windows Truetype-Schriften (TTF) auf, welche es dann auch für den Mac gab — auch diese Schriftart unterscheidet sich für Mac und PC und die Schrift vom einen System kann nicht ohne Konvertierung auf dem anderen verwendet werden. Seit einigen Jahren etabliert sich das OpenType-Schriftformat (OTF), eine Modernisierung von Truetype, die nun die Verwendung einer Schriftdatei sowohl unter Windows (PC) als auch unter OS X (Mac) ermöglicht. Außerdem können (müssen aber nicht) OpenType-Schriften typografische Feinheiten beinhalten, welche zumindest im Truetype-Schrift nicht möglich waren.</p>
<p>Am besten also, man erhält gute OpenType-Schriften– oder man achtet bei Truetype oder Postscript-Schriften darauf, dass diese im richtigen Format (PC/Mac) vorliegen.</p>
<h2>Quelle 1) Das Betriebssystem</h2>
<p>Jedes moderne Betriebssystem bringt eine Menge an Schriften mit. Nicht nur das aktuelle Windows. Auch XP brachte eigene Schriften mit — und Windows 98 tat dies auch. Haben Sie die Schriften gesichert und geprüft ob Sie zu einer weiteren Verwendung berechtigt sind — auch wenn Sie das Betriebssystem mittlerweile nicht mehr einsetzen? Auch die verschiedenen Linux-Systeme und Mac OS X bringen Schriften mit. Was die Linux-Schriften angeht, muss man deshalb kein anderes OS installieren — es handelt sich um <a title="Google-Suche nach Schriften mit GPL-Lizenz" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;hs=22t&amp;q=Schriften+GPL+lizenz&amp;btnG=Suche&amp;meta=">GPL lizensierte Schriften.</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Praxistipp:</span> Archivieren Sie die Schriften aber auch die Kaufbelege und dokumentieren Sie die Herkunft der Schriften, deren Nutzungsrecht Sie bereits zusammen mit anderer Software erworben haben. Vermutlich verlieren Sie das Nutzungsrecht an der Schrift nicht dadurch, dass Sie die „eigentliche“ Software nicht mehr einsetzen. Auch Schriften aus der PC-Frühzeit vor 15 oder 20 Jahren können heute noch eingesetzt werden. In der Praxis ist es allerdings meist nicht mehr möglich nach so vielen Jahren über die Herkunft der Schriften Auskunft zu geben.</p>
<h2>Quelle 2) kostenfreie Quellen lizensierter Schriften — z.B. von Adobe, Microsoft</h2>
<p>Adobe verteilt kostenfrei die <a title="Adobe Downloadseite" href="http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html">Acrobat Reader </a>genannte Software. Diese Software beinhaltet aber auch Schriften, nämlich die Myriad Pro, Minion Pro und Courier Std. im OpenType-Format. Da man diese Schriften ungefragt auf die Festplatte bekommt, stellt sich natürlich die Frage, ob man Einschränkungen bei deren Nutzung beachten muss. Ich bin kein Jurist und gebe an dieser Stelle keine Ratschläge. Vergleicht man die Situation allerdings mit der realen Welt, passt folgender Vergleich: Jemand wirft Dir als Werbegag einen 20 EUR Schein in Deinen Briefkasten. Du kaufst damit wo anders ein und nicht wie beabsichtigt beim Verteiler — kann sich dann der Verteiler beschweren?</p>
<h2>Quelle 3) kostenfreie Quellen „freier“ Schriften — z.B. GPL-Schriften</h2>
<p>Es gibt im Internet unzählige Quellen kostenfreier Schriften — Google ist Dein Freund! (An dieser Stelle ergänze ich demnächst eine Liste der wichtigsten Webseiten — Tipps per Kommentarfunktion werden von mir gerne aufgegriffen.)</p>
<ul>
<li><a href="http://linuxlibertine.sourceforge.net/Libertine-DE.html">Linux Libertine </a>(OpenType</li>
<li><a href="# Fonts) # http://www.freedesktop.org/wiki/Software/Fonts">freedesktop.org</a> (Links zu mehreren Schriftquellen)</li>
</ul>
<h2>Quelle 4) Schriften als Beigabe zu kostengünstiger und gebrauchter Software</h2>
<p>Wer arbeitet heute noch mit Corel Draw in der Version 9.0? Kaum jemand, dementsprechend ist diese Software auch gebraucht kaum noch zu verkaufen. Wer sie dennoch findet, z.B. bei ebay, wird wohl nicht mehr als 1,- EUR dafür bezahlen müssen. Wir meinen dies ist ein Superpreis, bedenkt man, dass sogar schon Corel Draw 5.0 über Hunderte teilweise professioneller Schriften verfügte.  Ähnliches gilt natürlich auch für die Grafikpakete von Adobe wie Illustrator oder die alten Freehandversionen. Auch diese Programme enthielten Schriften — im Unterschied zu Corel meist sogar die original lizensierten Schriften — allerdings in geringerem Umfang.</p>
<p>Auch wenn Sie Originalsoftware gebraucht kaufen, erwerben Sie daran ein Nutzungsrecht. Wenn die Software Schriften beinhaltet erwerben Sie damit auch ein Nutzungsrecht an den Schriften.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Supergünstig</li>
<li>umfangreiche Schriftsammlung (bei Corel Draw)</li>
<li>hochwertige Originalschriften günstig (z.B. bei Freehand oder Illustrator)</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Nur wenige Schriften liegen in zahlreichen Schriftschnitten vor, viele Schriften gibt es nur in normal, fett, kursiv und fett kursiv — aber ohne extended, expanded, light etc. (bei Corel Draw)</li>
<li>Wenn es sich nicht um Originalschriften handelt, werden auch nicht die geschützten Originalnamen verwendet. So mag z.B. eine Humanist777 der Frutiger sehr ähnlich sein — es ist aber keine Frutiger.(bei Corel Draw)</li>
<li>„alte“ Schriften ohne €-Symbol</li>
</ul>
<h2>Quelle 4) Schriften von Schriftwebseiten</h2>
<p>Es gibt viele Internetseiten, die Schriften zum kostenlosen und kostengünstigen Download bereit stellen, z.B.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.1001fonts.com/index.html">1001fonts</a></li>
<li><a href="http://www.dafont.com/">dafont.com</a></li>
<li><a href="http://www.fonts101.com">fonts101</a></li>
</ul>
<p>(Diese Liste wird demnächst noch ergänzt und erweitert. Tipps per Kommentarfunktion werden von mir gerne aufgegriffen.)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriften identifizieren</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-12/schriften-identifizieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 18:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[schriften]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=72</guid>
		<description><![CDATA[Wie kann man eine unbekannte Schrift einfach identifizieren? Foto machen oder scannen und ab ins Web damit. Den Rest macht die richtige Software. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-12/schriften-identifizieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Setzerproblem: Schrift ich kenne Dich — aber wie ist Dein Name?</h2>
<p>Welcher Grafiker/Setzer kennt das nicht? Da kommt der Kunde und möchte ein „ganz normale„<br />
Schrift, „die gleiche wie beim letzten mal halt“ und legt irgendeinen früheren fremden Druck auf den Tisch. Nun bin ich vermutlich nicht der einzige Sammler — die Chance eine zumindest sehr ähnliche Schrift „zu haben“ ist groß — aber wie deren Namen rauskriegen?</p>
<div id="attachment_98" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-98" title="schrift_identifizieren" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/schrift_identifizieren.jpg" alt="Wie heißt diese Schrift - kein Problem dank www.whatthefont.com" width="400" height="53" /><p class="wp-caption-text">Wie heißt diese Schrift — kein Problem dank www.whatthefont.com</p></div>
<p><span id="more-72"></span></p>
<p>Nun kann man natürlich hoch qualifizierte Praktikanten einsetzen, die einen Tag durch die Gegend klicken. Aber wer macht dann die Schnittchen? Wäre es nicht toll, wenn man die Schrift einfach einscannen und einen Computer mit der Suche nach der Schrift beauftragen könnte? Genau das<br />
geht mit <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.myfonts.com/WhatTheFont/">http://www.myfonts.com/WhatTheFont/</a></p>
<p>Einfach das Bild eines beliebigen Textes uploaden, die Buchstaben benennen und Vorschläge machen lassen, welche Schriften ähnlich sind.</p>
<p>Ich habe diese Funktion auch schon erfolgreich genutzt um eine Schrift zu finden, die als Ausgangsmaterial für ein Logo herangezogen werden konnte, indem ich einfach per Hand ein paar markante Buchstaben gezeichnet habe. Die Ergebnisse sind oft gut, manchmal überraschend aber<br />
zumindest immer anregend.</p>
<p>Eine andere, aber nicht weniger spannende Art eine Schrift zu identifizieren, ist die anhand eines „Fragebogens“. Vor allem, wenn man einen annähernd vollständigen Zeichensatz einer Schrift vorliegen hat, kann man mit dem Fragebogen auf <a title="identifont.com" href="http://www.identifont.com/">www.identifont.com </a>eine Schrift identifizieren.</p>
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