Mädchen-für-Alles-Blog

Das Administrations-Log-Blog von Ralph Lindner

Kategorie: Software

Meine liebste Fehlermeldung

Ein Fehler der vom AVS Mobile-Uploader nicht unterstützt wird.

Wer kennt sie nicht die Fehlermeldungen, mit denen uns unsere Software mitteilt, dass etwas nicht funktioniert. Fehler gibt es nicht erst seit es Computer gibt. Aber seitdem gibt es sie die schönen Fehlermeldungen, die unseren Alltag etwas Abwechslung bescheren. Meine liebsten Fehlermeldungen sammle ich hier.

Schlagworte: Allgemein, Software, Windows

Werbung, die so richtig in die Hose ging… (mit bcc wäre das nicht passiert)

aboutpixel.de / fluchtweg © svairHatten Sie auch schon mal das Gefühl - “Oh Gott, was habe ich gemacht… könnte ich doch nur die Zeit ein bisschen zurückdrehen und das Geschehene ungeschehen machen?”

So ähnlich muss es wohl auch Markus Thöne von der Firma Quotec gegangen sein, der am 18.07.2008 eine E-Mail an alle seine 817 Werbeagenturkontakte schickte. Quotec ist Anbieter einer Branchensoftware für Werbeagenturen und die E-Mailadressen sind wohl das Ergebnis jahrelanger Akquise der Firma Quotec gewesen. Bedauerlicherweise machte Herr Thöne den Fehler die E-Mail nicht an sich selbst zu adressieren und eben 817 bcc (”blind carbon copy”)-Empfänger hinzuzufügen, sondern er hat die E-Mail AN 817 Empfänger gesendet - was bewirkt, dass alle Empfänger die gesammelten E-Mailadressen aller ihrer Kollegen erhielten, die ein offensichtlich fleißiger Vertriebsmitarbeiter gesammelt hat.

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Schlagworte: Betriebswirtschaft, Marketing, Software, Werbung

Linsenverzerrung per Software korrigieren

Der Kundenwunsch - oder das, was Marketingspezialisten dafür halten - ist leider oft ein echtes Handicap für die Produktverbesserung. Neue Digitalkameras - vor allem die im sog. Niedrigpreissegment - weisen leider immer höhere Auflösungen auf. Dass die Qualität der Bilder dadurch nicht besser wird ist jedem bekannt, der sich etwas mit dem Thema beschäftigt. weiterlesen… »

Schlagworte: Bilder, Digitalkamera, Fotografieren, Fotos, Freie Software, Mediengestalter, Mediengestalter, Software

Wer länger braucht, ist selber Schuld: Die bash für Einsteiger

Früher war es normal, dass man nach dem Einschalten eines Computers einen blinkenden Cursor erblickte. Das war bei den meisten Heimcomputern der 80er Jahre so, das war auch bei den PCs mit MSDOS so. Anders war das in den 80ern bei den Apple MacIntosh-Computern, welche wir PC-Freaks deshalb nicht ernst nahmen, weil wir dachten nur unsere Ansicht des Dateisystems wäre der “richtige” Zugang zum Computer. Nicht ernst genommen hat man damals auch andere Computer mit grafischer Oberfläche, wie den tollen Atari und natürlich die Amigas mit ihren flimmrigen, hochauflösenden und bunten Oberflächen. Sowas nannten “echte Profis” damals “Spielecomputer”.

Die Profis haben sich von Microsoft eines besseren belehren lassen und sitzen nun meist an 3D animierten Vista-PCs mit der Rechenleistung von 1000 PCs von damals - nur auf der Grafikkarte.
OK, wer´s braucht. Auch ich ziehe für die meiste Zeit am Computer eine grafische Oberfläche der “Kommandozeile” vor, aber ich bin auch begeistert von den Möglichkeiten der bash. Gerade weil ich noch den kastrierten Kommandozeileninterpreter von MSDOS kenne, weiß ich die Möglichkeiten der bash zu schätzen. Der Verein “Linux User Schwabach e.V.” betrachtet es als (s)eine wichtige Aufgabe, Kenntnisse über das freie Betriebssystem Linux zu vermitteln und bietet ein “Guru”training an, das dem an fundierten Wissen interessierten Einsteiger dabei hilft u.a. die “bash” kennen - und vielleicht lieben - zu lernen. Meine folgenden Beispiele sind in Rahmen meiner Teilnahme an der LUSC-Veranstaltung entstanden.

Dass eine grafische Oberfläche wunderbar einher geht mit einer Shell (Kommandozeile) zeigt nicht nur Linux, sondern auch OS X. Auch Mac User haben eine Shell - auch wenn sie davon vielleicht nichts wissen. Die unter den aktuellen Linux-Distributionen übliche Shell ist die bash.

Ein Beispiel:
Stellen Sie sich mal vor, sie möchten für jeden Monat eines Jahres ein Verzeichnis anlegen. Und in jedem Monat möchten Sie für jeden Tag ein Unterverzeichnis anlegen. Wie lange brauchen Sie dafür?
Mit der bash (Version 3.x) geht das in ungefähr 1 Sekunde (Tipparbeit)

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Schlagworte: Administration, bash, Kommandosubstitution, Linux, Linux, OS X, Software, Windows, Windows

Versteuerung von Einnahmen aus Hehlerei (DVD-Verkauf an BND)

Wie versteuert man eigentlich Einnahmen aus dem Verkauf von Diebesgut? Also, wenn man z.B. 4,5 Mio. EUR vom Bundesnachrichtendienst für gestohlene Daten bekommen hat? Wenn man dieses Einkommen in Deutschland erzielt, dann muss man diese Einnahme doch auch in Deutschland versteuern, oder? Ist man als Dieb eigentlich für Einnahmen Umsatzssteuerpflichtig oder kann man sich als Kleinkrimineller von der UStpflicht befreien lassen?

Wenn zukünftig die staatlichen Institutionen für Diebesgut gute Preise bezahlen, dann könnte es ja sein, dass sich dadurch ganz neue Erwerbsmöglichkeiten für unehrliche Bürger ergeben - und bald stehen alle Buchhalter vor diesem Problem. Muss man hierfür den SKR anpassen oder gibt es schon ein Konto für “Einnahmen aus Hehlerei und Diebstahl” (umsatzsteuerbefreit).

Fragt sich und die Buchhaltungsspezialisten auf www.rechnungswesen.de

RalphGL, das Mädchen für Alles

Schlagworte: Administration, Buchhaltung, hehlerei, Linux, Software, steuer, Windows

Webmin und Apache2

Wenn man Apache2 mit Webmin verwalten möchte, dann muss man die Einstellungen anpassen. Eine brauchbare Dokumentation habe ich dafür nicht gefunden. Heute ist es mir endlich gelungen.

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Schlagworte: Administration, Apache, Software, Webmin, Webserver

Farbraumkonvertierung - wie und warum?

Übungsbeispiele für die Wahl der optimalen Farbraumkonvertierung

  1. Das Foto eines Clowns soll im Druck möglichst “bunt” rüber kommen.
  2. Ein Landschaftsfoto mit Wäldern, Bergen und Seen soll so umgesetzt werden, dass die feinen Farbabstufungen erhalten bleiben
  3. Ein Firmenlogo sowie Text, aber kein Foto soll auf Visitenkarten gedruckt werden.

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Schlagworte: Farbraumkonvertierung, Illustrator, Mediengestalter, Photoshop

Wir - und der MedienStandard Druck

Unsere Farbeinstellungen im Adobe Illustrator CSDie Agentur Lindner orientiert sich am dem Prozessstandard Offsetdruck (PSO) insbesondere am MedienStandard Druck 2007 um normgerechte Abläufe zu etablieren.

Es werden überwiegend PDF/X1a-Daten an Offsetdruckereien übergeben. Je nach verwendetem Papiersorten werden die aktuellen Profile “ISO Coated V2 (ECI)” für gestrichene Papiere oder “ISO Uncoated” eingebunden.

Mit Produzenten, welche die optimale Separation der profilierten Farbdaten selbst vornehmen möchten, sprechen wir gerne einen individuellen Ablauf ab und übergeben z.B. unseparierte PDF/X3-Daten.

Kunden, die farbverbindliche Proofs unserer Daten wünschen, stellen wir unsere fertigen Daten zur Verfügung oder lassen durch ein Partnerunternehmen (z.B. www.crossover-mediagroup.de überregional, oder die Druckerei Tümmels in Nürnberg-Eibach einen normgerechten und FOGRA-zertifizierten PROOF erstellen).

Schlagworte: adobe, Fogra, Illustrator, Illustrator, Mediengestalter, MedienStandard Druck, PDF, PDF/X1a, PDF/X3, Photoshop, Photoshop, Proof, Prozessstandard Offsetdruck, PSO

Wordpress für “normale” Webseiten

Ich will keinen Blog schreiben. Meine Kunden auch nicht. Dennoch erscheint mir Wordpress geeignet um die typischen Anforderungen vieler meiner Kunden zu realisieren, denn es bringt folgende Eigenschaften mit:

  • Trennung von Design und Inhalt
  • moderne CSS-basierende Templates möglich
  • Ãnderbarkeit von Inhalten nach kurzer Einarbeitung auch direkt durch den Kunden
  • Einfache Templateerstellung und Anpassung
  • Einfache und schnelle Installation
  • Einfache Datensicherung
  • Suchfunktion, Kontaktformular etc. verfügbar
  • Suchmaschinenoptimierte URLs, title etc. ohne großen Aufwand möglich

Für meine kleinen Webprojekte ist ein CMS wie Typo3 viel zu umfangreich um damit effektiv zu arbeiten. Das CMS Joomla erfordert trotz seines gefälligen Backends einen wesentlich größeren Schulungsaufwand beim Kunden. Statische Webseiten sind nur noch selten eine sinnvolle Alternative.

In diesem Artikel geht es um Anpassungen mit denen man aus Wordpress ein Mini-CMS zur Verwaltung überwiegend statischer Webseiten macht. Dabei wird besonderes Augenmerk gelegt auf:

  1. Deaktivieren der Kommentarfunktion
  2. Benutzerneuanmeldung abschalten
  3. Einfügen statischer Seiten in ein Menü

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Schlagworte: wordpress, Wordpress
Mädchen-für-Alles-Blog läuft unter Wordpress 2.6.3
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates