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	<title> &#187; Software</title>
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		<title>Browser zur Dateiübertragung mit „Uploadbalken“</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-06-19/dateiubertragung-mit-browser-und-uploadbalken/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 15:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[extranet]]></category>
		<category><![CDATA[upload]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Übersendung von Dateien an die Agentur Lindner kann per Dateiupload über eine spezielle Extranetseite erfolgen. Dieser Beitrag beschreibt die Vorteile gegenüber der Übertragung per E-Mail oder ftp. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-06-19/dateiubertragung-mit-browser-und-uploadbalken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Daten als E-Mail-Anhang</h3>
<p>Um Dateien an Geschäftspartner zu übertragen wird heute gerne der E-Maildienst verwendet. Es ist ja so einfach Bilder, PDFs, Texte etc. an eine Mail anzuhängen und zu versenden.<span id="more-953"></span><br />
Doch diese „einfache“ Lösung bringt Nachteile mit sich:</p>
<ol>
<li>Alle Anhänge müssen zuerst in ein 7Bit-Datenformat umgewandelt werden, was die Daten deutlich größer macht, als auf dem eigenen Computer.</li>
<li>Man weiß nie, ob die Datei nicht vielleicht doch zu groß zum Versenden ist, da sowohl die Dateigröße als auch die Postfachgröße von Absender und Empfänger limitiert sind.</li>
<li>Geschwindigkeit: Der E-Mail-Dienst ist nicht auf effektive Übertragung größerer Datenmengen optimiert.</li>
<li>Im geschäftlichen Umfeld müssen sowohl Empfänger als auch Versender ihre gesamte Korrespondenz — also auch ihre E-Mails — langfristig archivieren. Es muss also jede E-Mail 10 Jahre lang zugriffsbereit gehalten werden — und bindet so langfristig organisatorische und technische Ressourcen bei Absender und Empfänger.</li>
</ol>
<h2>Die bessere Alternative: Datenversand-Webseite</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-961" title="Extranet-Dateiupload" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/06/Extranet-Dateiupload.png" alt="Dateiübertragung an die Agentur Lindner" width="290" height="188" />Eine bessere Lösung hat die Agentur Lindner jetzt installiert. Auf dem Intranetserver der sich nicht im Rechenzentrum, sondern direkt im Büro der Agentur befindet, wurde in einem öffentlichen Extranet eine spezielle Kundenwebseite eingerichtet, über die bequem Dateien an die Agentur übertragen werden können: <em>Ganz ohne Registrierung, ohne Anmeldung, ohne ftp-Programm, fast ohne Größenbeschränkung (900 MB) und einfach per Mausklick mit allen aktuellen Browsern.</em> Im gewohnten Dateiauswahlfenster können auch mehrere Dateien zum Versand ausgewählt werden (Strg-Taste beim Anklicken der Dateinamen gedrückt halten). Während der Übertragung informiert ein dynamischer Statusbalken über die verstrichene und die Restzeit.<br />
Nach erfolgter Übertragung werde ich sofort per E-Mail über den Eingang neuer Dateien informiert und kann direkt im lokalen Netz zugreifen — ohne die Daten erneut über das Internet herunterladen zu müssen.<br />
<strong>Gerne teile ich Ihnen die Internetadressse zu meinem Extranet mit Dateiübertragungsdienst mit. <em>Testen Sie den neuen Dienst und schicken Sie mir doch mal was Schönes!</em></strong><br />
<!--more--></p>
<h2>Technische Realisation</h2>
<p>Zum Einsatz kam die Software uploadify, die auf jquery, swfobject und php basiert und viele Möglichkeiten der individuellen Anpassung bietet. Der per DSL angebundene Linux-Server nutzt ddclient und Nameserver von Zoneedit und DynDNS zur Auflösung fester Webadressen an seine temporäre IP-Adresse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>fehlerhafte Sonderzeichen im Dateinamen korrigieren</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-05-19/fehlerhafte-sonderzeichen-im-dateinamen-korrigieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[cifs]]></category>
		<category><![CDATA[dateinamen]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[zeichensatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Offensichtlich durch eine Fehlkonfiguration bzw. fehlerhafte Dateinamenskonvertierung durch meinen alten Samba-Server befanden sich zahlreiche Dateien mit fehlerhaften Sonderzeichen im Dateinamen auf meinem Server. Erfahrungsgemäß ist man nicht der Erste, der solche Probleme hat und erfreulicherweise gibt es in der GNU/Unix-Kommandozeilenwelt &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-05-19/fehlerhafte-sonderzeichen-im-dateinamen-korrigieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offensichtlich durch eine Fehlkonfiguration bzw. fehlerhafte Dateinamenskonvertierung durch meinen alten Samba-Server befanden sich zahlreiche Dateien mit fehlerhaften Sonderzeichen im Dateinamen auf meinem Server.</strong> <span id="more-931"></span>Erfahrungsgemäß ist man nicht der Erste, der solche Probleme hat und erfreulicherweise gibt es in der GNU/Unix-Kommandozeilenwelt immer eine effektive Lösung für solche Probleme. In diesem Fall ist <strong>convmv </strong>genau das Richtige.</p>
<p>Eine übersichtliche Anleitung hat schon der Blogger David Greissler in seinem <a title="Antusblog" href="http://www.antusblog.de/2009/08/24/dateinamen-zeichensatz-korrigieren-mit-convmv/">Antusblog </a>geschrieben. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu  sagen, außer vielleicht, dass in meinem Fall wohl in Samba 2 der iso-8859–15-Zeichensatz eingestellt war, weshalb die Lösung im Aufruf von</p>
<pre>convmv -f iso-8859-15 -t utf-8 -r .</pre>
<p>bestand.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ssh-Login mit automatischer Key-Authorisierung mit putty</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-04-08/ssh-login-mit-automatischer-key-authorisierung-mit-putty/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Anleitungen im Netz, die beschreiben, wie man mit putty rsa-keys generiert, den public-key auf den Server kopiert, den private-key in putty einrichtet und sich so — ob mit oder ohne Passphrase — auf dem Server anmelden kann. &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-04-08/ssh-login-mit-automatischer-key-authorisierung-mit-putty/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Anleitungen im Netz, die beschreiben, wie man mit putty rsa-keys generiert, den public-key auf den Server kopiert, den private-key in putty einrichtet und sich so — ob mit oder ohne Passphrase — auf dem Server anmelden kann.<span id="more-911"></span> Nur führt die genaue Abarbeitung dieser Anleitungen aus mir nicht bekannten Gründen zur Fehlermeldung bei der Anmeldung :„Server refused our key“.<br />
Dieses Problem beschreibt auch die Anleitung <a href="eine ssh-Anmeldung für root sollte man nicht ermöglichen. Diese verhindert man durch den Eintrag ... in ... Insbesonders wenn mehrere Administratoren einen Server verwalten ist es besser diese in die Gruppe der sudoer aufzunehmen, so ist anhand der Logfiles ... nachvollziehbar, wer sich wann am System angemeldet und sudo Kommandos ausgeführt hat. Ein Sudoer kann sich mit sudo su zum Benutzer root machen -ohne sich erneut authentifizieren zu müssen. Insofern ist an seine Authentifizierung (Passwort bzw. Key) die gleich hohen Ansprüche zu stellen, wie bei root selbst.">http://www.andremolnar.com/how_to_set_up_ssh_keys_with_putty_and_not_get_server_refused_our_key</a> nach der ich dann vorgegangen bin.<br />
Hier werden die Keys NICHT mit puttygen generiert, sondern auf Linuxseite mit ssh_keygen und danach der private key in puttygen eingelesen und im Puttyformat .ppk gespeichert.<br />
So hat es auch bei mir geklappt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikipedia-Buch „Mediengestalter“ zum Blättern</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikipedia bietet die Möglichkeit einzelne Artikel („Seiten“) in einem Buch zu sammeln. Das so generierte Buch kann man in Kapitel unterteilen (leider nur in einer Kapitelebene). So habe ich mich heute drangemacht und ein Wikipediabuch mit Themen für alle die &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-06/wikipedia-buch-mediengestalter-zum-blattern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Klicken Sie auf das Bild, um im Buch zu blättern" href="http://www.youblisher.com/p/13886-Mediengestalter-Buch/" target="_blank"><img style="float: left; margin: 0 3px 3px 0;" src="http://www.youblisher.com/files/publications/3/13886/200x300.jpg" alt="Mediengestalter-Buch" /></a><br />
Wikipedia bietet die Möglichkeit einzelne Artikel („Seiten“) in einem Buch zu sammeln. Das so generierte Buch kann man in Kapitel unterteilen (leider nur in einer Kapitelebene). So habe ich mich heute drangemacht und ein Wikipediabuch mit Themen für alle die sich für das Thema oder den Beruf des Mediengestalters interessieren,  zu erstellen. Das Buch kann man <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Buch&amp;bookcmd=download&amp;collection_id=acf1428bb74ab9d1&amp;writer=rl&amp;return_to=Wikipedia%3AB%C3%BCcher%2FMediengestalterbuch">bei Wikipedia als PDF herunterladen </a>und ich habe daraus mit dem kostenlosen Dienst der Webseite <a href="http://www.youblisher.com">www.youblisher.com</a> ein PDF zum <a href="http://www.youblisher.com/p/13886-Mediengestalter-Buch/">Onlinelesen </a>und –blättern gemacht (dieses enthält aber leider keine funktionierenden Links mehr). Zwar ist das durch Wikipedia generierte Layout nicht perfekt (Seitennummern immer oben rechts, keine Silbentrennung &gt; unschöner Blocksatz, etc.) aber es ist schon beeindruckend wie man „automatisch“ ein solches Dokument erstellen kann.<span id="more-827"></span></p>
<p>Selbstverständlich bin ich nicht Autor des Buches, die Rechte entsprechen der Lizensierung der Wikipedia. Die immer aktuelle Version des Buches findet sich auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:B%C3%BCcher/Mediengestalterbuch">Wikipediaseite Mediengestalterbuch</a>.</p>
<p>Was es heutzutage alles gibt: Da hat man schneller ein 200seitiges Buch erstellt — als gelesen. Bin gespannt, was sich in „meinem“ Buch alles Interessantes findet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Indesign 3.0 (CS1) in Virtueller Maschine installieren</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-01/indesign-3-0-cs1-in-virtueller-maschine-installieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierun]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragt man bei Adobe nach, wird man erfahren, dass die CS1 nicht unter Windows Vista oder Windows 7 läuft. Auch die Möglichkeit des Betriebes als Gast in einer virtuellen Maschine wird man abschlägig beurteilen, klar doch, es gibt ja mittlerweile &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-01/indesign-3-0-cs1-in-virtueller-maschine-installieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_811" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/InDesign3undWindows7.PNG.jpg" rel="lightbox[782]"><img class="size-medium wp-image-811" title="InDesign3undWindows7.PNG" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/InDesign3undWindows7.PNG-320x179.jpg" alt="" width="320" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Und es geht doch!</p></div>
<p><span id="more-782"></span></p>
<p>Fragt man bei Adobe nach, wird man erfahren, dass die CS1 nicht unter Windows Vista oder Windows 7 läuft. Auch die Möglichkeit des Betriebes als Gast in einer virtuellen Maschine wird man abschlägig beurteilen, klar doch, es gibt ja mittlerweile tolle Updates von Adobe zu kaufen.</p>
<p>Doch nach einem ausgiebigen Test der Creative Suite Version 4, der leider auch wieder Fehler und Inkompatibilitäten zu Tage gefördert hat, habe ich mich entschlossen bis auf weiteres kein Upgrade durchzuführen, sondern weiterhin mit CS1 (Indesign 3, Illustrator 11, Photoshop 8 ) zu arbeiten.</p>
<div id="attachment_783" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/cs1-installation-in-vm.png" rel="lightbox[782]"><img class="size-thumbnail wp-image-783 " title="cs1-installation-in-vm" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/cs1-installation-in-vm-150x150.png" alt="Passthrough aktivieren für Hostlaufwerk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">dann klappt es auch mit Indesign in der VM</p></div>
<p>Doch dies ist auf aktuellen PCs nur mit Hürden zu meistern:</p>
<ol>
<li>CS1 läuft nicht unter Vista und unter Windows 7. Folglich habe ich es in einer virtuellen Maschine (Virtualbox) installiert. Es lassen sich dort alle Programme installieren (mal von einer Autostart-Fehlermeldung s.u. abgesehen), jedoch nicht InDesign.</li>
<li>Das Setup-Programm weigert sich einfach InDesign zu installieren, was natürlich nicht bedeutet, dass dies nicht möglich ist. Das Problem ist vielmehr, dass anscheinend sowohl die Autostart-Funktion, als auch das Setup von Indesign (die anderen Setupprogramme von Photoshop und Illustrator scheinbar nicht) direkte ATAPI-Kommandos an das CD-ROM-Laufwerk schickt. Ob Adobe damit ein künstliches Hindernis bei der Installation von CD-ROM-Abbildern schaffen wollte oder die Programmierer einfach nur — naja, vielleicht einen schlechten Tag hatten — ist mir nicht bekannt. Um das Problem zu lösen muss man in jedem Fall bei den Einstellungen der virtuellen Maschine für das Hostlaufwerk ‚D:‘ „<span style="color: #ff6600;">Passthrough“ aktivieren </span>- siehe Abbildung.</li>
</ol>
<p>Nun klappt es auch mit InDesign!</p>
<p>Übrigens sind die Programme der CS1 in einer Windows XP Prof. (32bit) Virtualbox mit 1,5GB RAM auf einem Notebook mit Dual Core Duo T9600 und Windows 7 Prof. (64bit) subjektiv deutlich schneller als auf einem 3 GHz Pentium 4 mit Windows XP. Also keine Angst vor der Virtualisierung!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft Publisher-Dateien nach PDF konvertieren — ohne Publisher</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-19/microsoft-publisher-dateien-nach-pdf-konvertieren-ohne-publisher/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Pub — ohne software Microsoft Publisher ist eine Software, welche die meisten Grafiker und Drucker am liebsten abschaffen möchten. Nicht etwa, weil sie so gut ist, sondern weil die Daten, die damit erzeugt werden nicht zu gebrauchen sind¹. Doch was &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-19/microsoft-publisher-dateien-nach-pdf-konvertieren-ohne-publisher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Pub — ohne s<span style="color: #c0c0c0;">oftware</span></h1>
<p>Microsoft Publisher ist eine Software, welche die meisten Grafiker und Drucker am liebsten abschaffen möchten. Nicht etwa, weil sie so gut ist, sondern weil die Daten, die damit erzeugt werden nicht zu gebrauchen sind¹.</p>
<p>Doch was macht man nun als „Verarbeiter“ mit pub-Datein von Kunden? Entweder man bittet den Kunden irgendwie eine PDF-Datei zu erstellen (was mitunter dazu führt, dass man erklären muss, wie das geht) oder man macht diese Pub-Datei sichtbar, indem man selbst ein PDF daraus generiert. Doch sicherlich bin ich nicht der einzige „Druckvorstufler“, der sich weigert sowas wie den Microsoft Publisher auf seinem Computer zu installieren. Erfreulicherweise ist das aber auch nicht möglich, denn es gibt eine Webseite, die Datein in pdf konvertiert — und auch Publisher-Dokumente annimmt, zumindest wenn diese nicht größer sind als 6 MB.</p>
<p><span id="more-724"></span></p>
<h2>Die Webseite heißt <a href="http://www.en.conv2pdf.com/">conv2pdf</a></h2>
<p>Alle möglichen Dateien können dorthin übertragen werden und werden dann von diesem Server in eine PDF konvertiert. Selbstverständlich verbietet es sich dorthin vertrauliche Daten zu senden! Man kann wählen, ob man die generierte PDF herunterladen oder per E-Mail versenden möchte.</p>
<p>Die erhaltene PDF ist natürlich NICHT für den Druck geeignet — aber zumindest erhält man hierdurch eine vage Vorstellung davon, was der Kunde eigentlich möchte.</p>
<p><a href="http://www.conv2pdf.com/"><strong>conv2pdf</strong></a> ist ein toller kostenfrei nutzbarer Dienst, den wir gerne weiterempfehlen!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tipp: </span></p>
<p>¹ Laut einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CHqkjejSA24">Microsoft youtube-Video</a> kann man mit dem Publisher 2010 auch PDF für die Druckvorstufe erzeugen. Ich habe das nicht geprüft. Wer aber seine Drucksachen gerne mit Publisher gestalten möchte, der soll doch bitte so freundlich sein und diese Funktion auch benutzen — und dann druckgeeignete PDF abliefern. Wer nicht die aktuelle Version des Publishers einsetzen, aber selbst Grafiken erstellen oder seine Drucksachen gestalten möchte (ohne  Geld für kommerzielle Software auszugeben) der sollte mal <a href="http://www.inkscape.org/?lang=de">inkscape </a>als Grafikprogramm (freie Alternative zu Corel Draw oder Illustrator), <a href="http://www.gimp.org/">Gimp </a>als Bildverarbeitungsprogramm und <a href="http://www.scribus.net/">Scribus </a>als  Layoutprogramm probieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloser Webserver im Haus unter eigener Domain</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-17/kostenloser-webserver-im-haus-unter-eigener-domain/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt, wie man seinen eigenen Webserver (auf dem eigenen PC) von überall aus dem Internet unter einem einheitlichen Domainnamen erreichbar macht. (Dynamische Nameserverdienste konfigurieren) Wie man einen Webserver (z.b. Apache oder Microsoft IIS oder aber auch HFS einrichtet &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-17/kostenloser-webserver-im-haus-unter-eigener-domain/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt, wie man seinen eigenen Webserver (auf dem eigenen PC) von überall aus dem Internet unter einem einheitlichen Domainnamen erreichbar macht. (Dynamische Nameserverdienste konfigurieren)</p>
<p><span id="more-714"></span>Wie man einen Webserver (z.b. Apache oder Microsoft IIS oder aber auch <a href="http://rejetto.com/hfs/">HFS</a> einrichtet und Webseiten einpflegt ist NICHT Gegenstand dieses Artikels. Im Folgenden geht es darum, wie man erreicht, dass der Dienst auch dann permanent aus dem Internet erreichbar ist, wenn man keine statische sondern nur eine dynamische IP hat, (z.B. als DSL-Privatkunde von Arcor oder T-Online).</p>
<p>Bei jeder „Einwahl“ in das Internet erhält man vom Internetprovider eine eindeutige IP. Diese wird vom Provider meist dynamisch vergeben, d.h. aus einem IP-Pool erhält man nicht immer die gleiche IP, sondern mit jeder Einwahl eine (meist) andere. Da viele Provider (z.B. Arcor) einmal innerhalb 24h eine Zwangstrennung vornehmen ist es erst mal nicht möglich einen Dienst zu betreiben (z.B. einen Webserver) der andauernd unter der gleichen IP-Adresse erreichbar bleibt.</p>
<p>Für die Umsetzung eines Domainnames auf die IP-Adresse ist immer ein Nameserver verantwortlich. Für jede erreichbare Domain  ist also in einem Nameserver eine IP eingetragen. Was aber, wenn man keine statische — sich nicht ändernde IP hat? Wie kann man mit trotz dynamischer IP dennoch immer unter der gleichen Adresse (Domainnamen) erreichbar sein?</p>
<p>Genau hierfür gibt es <strong>dynamische Nameserverdienste </strong>wie zoneedit.com oder dyndns.org.<br />
Bei diesen Diensten handelt es sich um Nameserver, die sich aus der ferne aktualisieren lassen — denen man also aus der Ferne die gerade aktuelle IP-Adresse der Domain mitteilt. Dies ist natürlich vollautomatisch möglich, ich habe dafür das Programm <a href="http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient">ddclient </a>verwendet. Das Paket habe ich unter Ubuntu direkt per apt-get installiert und anschließend über die /etc/ddclient.conf konfiguriert. Hilfreich während der Testphase war der Aufruf mittels</p>
<pre>ddclient -daemon=0 -verbose</pre>
<p>um eine umfangreiche Ausgabe auf dem Bildschirm zu erhalten.</p>
<p>Verschiedene Dynamische Nameserverdienste stehen kostenfrei zur Verfügung. Wobei jeder Anbieter auch seine kommerziellen Dienste vermarkten muss und deshalb nicht alles kostenfrei bietet. Bei DynDNS beispielsweise ist es derzeit nicht kostenlos möglich eigene Subdomains einzurichten. DynDNS bietet kostenlos eine Auswahl an Domainnamen z.B. WASAUCHIMMER.ath.cx. Es ist bei DynDNS nicht (kostenlos) möglich bereits vorhandene Domains einzurichten. Genau das aber geht bei zoneedit.com. Hat man schon eine Domain trägt man zunächst die Nameserver von zoneedit ein und kann dann die IP mittels ddclient (oder einem anderen Programm) aktualisieren.</p>
<p>Selbstverständlich kann man mit ddclient die IP-Adressen mehrerer Dynamischer Nameserverdienste mit jeweils mehreren dort registrierten Domains aktualisieren. Übrigens liefert die ddclient-Hilfe (Aufruf: ddclient –help) eine schöne Übersicht über die Protokolle und Konfiguration und die dazu gehörigen Dynamischen Nameserverdienste.</p>
<p>Wird der Zugang des PCs ins Internet über einen Router realisiert (also einen WLAN-Access Point oder einen Access-Point mit einem LAN-Anschluss), ist also der PC nicht direkt an das DSL-Modem angeschlossen, muss der Router so konfiguriert sein, dass er den Port (z.B. 80 für Webdienste) an die IP des PCs auf dem der Webserver läuft, weiter leitet. Dieser sollte hierzu innerhalb des Netzes eine statische IP zugewiesen bekommen, was entweder über einen entsprechenden Eintrag im dhcp-Server oder einen manuellen Host-Eintrag möglich ist.)</p>
<p>Lektüretipps:</p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients">http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients</a></li>
<li><a href="http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient">http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient</a></li>
<li><a href="http://www.dslwebserver.com/main/fr_index.html?/main/sbs-zoneedit-registration.html">Beschreibung der Konfiguration eines dynamischen IP-Clients für Windows</a></li>
<li><a href="http://www.dyndns.com/">DynDNS.org</a></li>
<li><a href="http://www.zoneedit.com/">Zoneedit.com</a></li>
<li><a href="http://stealcode.blogspot.com/2009/02/howto-setup-ddclient-zoneedit-ubuntu.html">Zoneedit-Anleitung für Ubuntu (eng)</a></li>
<li><a href="http://www.dslwebserver.com">www.dslwebserver.com</a> viele Informationen zum Betrieb eines Webservers an einer DSL-Leitung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Live bei der Arbeit: schon online — aber noch nicht fertig.</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-04/festplakate-druckerei/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass gute Webseiten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Entwicklung und Konzeption wohl überlegt sein müssen stimmt — im Prinzip. Es gilt aber auch abzuwägen, welche Ziele am wichtigsten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Webseite &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-04/festplakate-druckerei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass gute Webseiten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Entwicklung und Konzeption wohl überlegt sein müssen stimmt — im Prinzip. Es gilt aber auch abzuwägen, welche Ziele am wichtigsten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Webseite zur Vermarktung von Festplakaten an Schausteller und Veranstalter von Volksfesten etc. veröffentlichen möchte — und möchte man auch die Suchmaschinen-Nutzer erreichen, die in den nächsten Tagen für Frühjahrsvolksfeste Plakate einkaufen, dann heißt es ganz schnell sein und bloß keinen Tag verlieren.</p>
<p><span id="more-702"></span>Das Hauptaugenmerk legte ich deshalb auf die <strong>optimale Suchmaschineneignung von Anfang an</strong>, somit also auch auf geeignete Texte und natürlich „sprechende“ URLs, Metatags und das Übliche. Das Design der Webseite interessiert die Suchmaschinen nicht und wird deshalb in diesem Fall erst als zweites erledigt, was problemlos möglich ist, da Inhalt und Design aufgrund der Verwendung der WordPress-Software klar voneinander getrennt sind. Ich gehe also gerade umgekehrt vor, wie man es üblicherweise macht um keinen Tag Platzierung im Suchmaschinenindex zu verlieren. Insofern sieht die Seite 24h nach dem Projektstart noch schrecklich aus, beinhaltet aber schon alles, was hoffentlich Google &amp; Co. gefällt und zu einer schnellen und guten Platzierung führt, wenn jemand nach <em>Veranstaltungsplakaten, Leuchtpapier-Plakate, Plakate Leuchtpapier, Festplakat, Volksfestplakat, plakate drucken </em>oder ähnlichem sucht.</p>
<p>Bin gespannt wie sich die Suchmaschinenplatzierung entwickelt.</p>
<p>Ach ja — erreichbar ist die Seite übrigens unter der Adresse <a title="Druckerei liefert Festplakate auf Leuchtpapier" href="http://www.festplakate.de">www.festplakate.de</a>. Aber sehen sie sich besser NICHT an, außer Sie sind ein <em>Spider von Google oder Bing</em>. Dann rollen wir Ihnen natürlich durch diesen Link einen roten Teppich aus und freuen uns, wenn Sie jedes Wort von der neuen Seite gierig aufsaugen und indexieren. Menschliche Besucher warten besser noch ein paar Tage, außer sie wollen sich über ein unausgereiftes Design aufregen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dateiupload nicht mehr möglich</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-01/dateiupload-nicht-mehr-moglich/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Plugin Google Analytics 3 codes for WordPress war bei meiner WordPress-Installation (Ver. 2.9.2) dafür verantwortlich, dass keine Bilder/Videos/Audio/Dateien mit dem Rich Text Editor mehr über „Hochladen/Einfügen“ übertragen werden konnten. Mit aktiviertem Plugin erschien im neuen Fenster der Text: „Bist &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-01/dateiupload-nicht-mehr-moglich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Plugin <a href="http://www.prima-posizione.it/download/wp/google-analytics/">Google Analytics 3 codes for WordPress </a>war bei meiner WordPress-Installation (Ver. 2.9.2) dafür verantwortlich, dass keine Bilder/Videos/Audio/Dateien mit dem Rich Text Editor mehr über „Hochladen/Einfügen“ übertragen werden konnten. Mit aktiviertem Plugin erschien im neuen Fenster der Text: „Bist du sicher, dass du das tun möchtest? Bitte noch mal versuchen“ anstelle dem erwarteten Upload-Dialog.</p>
<p>Nach der Deaktivierung des Moduls funktioniert der Dateiupload wieder einwandfrei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Getunnelte VNC-Verbindung per SSH (putty) aufbauen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[putty]]></category>
		<category><![CDATA[vnc]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nutze ich eine verschlüsselte SSH-Verbindung um VNC zu tunneln? Ganz einfach mit putty und/oder ssh. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein häuslicher Linux-Server (Ubuntu LTS) führt ein beschauliches Dasein: mysql, Apache, Samba,  Mailserver — aber so gut wie keine Nutzer. Verwaltet habe ich ihn bisher über eine SSH oder eben direkt an der Konsole. Schon lange hatte ich vor per VNC den XFCE4-Desktop auch aus der Ferne bedienbar zu machen. Heute machte ich mich mal an die Arbeit und nachdem es nun halbwegs läuft dokumentiere ich die Ergebnisse — nützlich für mich selbst — und vielleicht auch für andere.</p>
<p><span id="more-660"></span></p>
<p>Zunächst stellte sich die Frage <strong><em>welchen VNC-Server </em></strong>ich verwenden sollte. Mit kleinen Umwegen von <strong>vino </strong>über <strong>TightVNC </strong>(machte leider Probleme beim Kopieren der Zwischenablage meines XFCE4-Desktop) und <strong>RealVNC </strong>(das ich aufgrund der Beschränktheit der freien Version verworfen habe) landete ich schließlich bei <strong>x11vnc</strong>.</p>
<p>Mit x11vnc kann man problemlos <span style="text-decoration: underline;">einen vorhandenen Desktop „übernehmen</span>“, bzw. besser gesagt, sich aufschalten und synchron zum lokalen Desktop an beiden Stellen bedienen.</p>
<p>Vor der Installation sollte man ggf. vino und/oder andere VNC-Server entfernen. Die Installation von x11vnc per aptitude oder Synaptic verläuft völlig problemlos.</p>
<p>Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder auf dem VNC-Server-System ist bereits ein X11-Nutzer angemeldet und es läuft bereits ein X11 oder eben nicht. Wenn ja, kann man einfach x11vnc starten und anschließend vom Client aus darauf zugreifen. Wenn kein X11 läuft — sondern stattdessen ein Anmeldefenster wie gdm, kdm oder (in meinem Fall) xdm, dann kann man sich dieses ebenfalls auf den Client-Bildschirm holen, indem man den „raw display manager MIT-MAGIC-COOKIE“ holt. In meinem Fall war dies in /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXX anstelle der XXXXX natürlich den Namen der dortigen Datei. Übrigens befindet sich der Hinweis hierzu sehr deutlich auf der Ausgabe, die man nach dem Start von x11vnc auf dem Bildschirm bekommt.</p>
<p>Start des VNC-Servers:</p>
<pre>x11vnc -ncache 10 -auth /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXXXX -usepw</pre>
<p>Danach ist der Server für den VNC-Client erreichbar — falls nicht irgendwo dazwischen ein Router oder eine Firewall hängt, welche den Port 5900 blockiert.</p>
<h2>SSH-getunnelte Verbindung</h2>
<p>Wie kann man nun die Verbindung (Passwort und Verbindungsdaten) komplett verschlüsseln, um auch gefahrlos aus dem Internet eine Verbindung aufzubauen? Eine verständliche Anleitung fand ich <a href="http://www.karlrunge.com/x11vnc/faq.html#faq-ssh-putty">beim Autor von x11vnc Karl Runge</a>.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900.jpg" rel="lightbox[660]"><img class="size-medium wp-image-663" title="ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900-320x305.jpg" alt="SSH-Tunnel-Einstellung in putty" width="320" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist alles, mehr braucht man bei putty-nicht einstellen um den lokalen VNC-Client auf den Server umzuleiten.</p></div>
<p>Im Prinzip geht man so vor:<br />
Starten einer ssh-Verbindung (unter Windows mit putty) mit einem Tunnel des lokalen Ports 5900 auf Port 5900 des VNC-Servers und anschließender Start eines VNC-Clients mit Verbindung zu localhost der dann über den getunnelten Port 5900 auf den eigentlichen VNC-Server geleitet wird.</p>
<p>Als <strong>Client </strong>nutze ich unter Windows die USB-Version von <strong>TightVNC</strong>. So hat man seinen VNC-Client auf dem USB-Stick immer zusammen mit putty dabei und kann von überall eine sichere Verbindung zum Desktop aufbauen.</p>
<p>Danach erfolgt der Start des VNC-Servers in der SSH — wie oben beschrieben.</p>
<h2>Wie geht es weiter — was mich noch interessieren würde</h2>
<p>Wie kann ich anstelle mich auf eine bereits laufenden X11 einzuhängen, eine neue starten?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellenangebot für Coder/Administrator m/w</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/stellenangebot-coder-administrarot-lam/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/stellenangebot-coder-administrarot-lam/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebot]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.agentur-lindner.com/images/stories/stellenanzeige%20agentur%20lindner%202009-12.pdf"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/Stellenanzeige-Agentur-Lindner-2009-12.CS4_1-261x320.png" alt="Stellenanzeige-Agentur-Lindner-2009-12.CS4" title="Stellenanzeige anklicken für PDF-Version" width="261" class="alignleft size-medium wp-image-602" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Illustrator: „Die Illustration kann nicht geöffnet werden.“</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/die-illustration-kann-nicht-geoffnet-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[creative suite]]></category>
		<category><![CDATA[cs1]]></category>
		<category><![CDATA[cs4]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe Illustrator CS4 bleibt inkompatibel zu Vorgängerversionen. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/die-illustration-kann-nicht-geoffnet-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Marktführer und Platzhirsch Adobe sagte man ja schon länger nach, dass dort Inkompatibilitäten zu Vorgängerversionen nicht als Problem, sondern als Lösung des Problems betrachtet werden, des Problems nämlich, wie Adobe seine Kunden dazu bringen kann immer auf die neueste Version upzugraden.</p>
<p><span id="more-579"></span>Um so erstaunter war ich deshalb, als ich beim Test der Illustrator Version CS4 die Möglichkeit entdeckte auch im Format <em>alter Illustratorversionen CS1, CS2, CS3 </em>zu speichen.</p>
<p>Eine sehr schöne Sache für Leute wie mich, die sich mit der Testversion beschäftigen, aber noch nicht entschlossen sind die „alte“ Version einzustampfen — dachte ich mir. Doch die Enttäuschung folgte sogleich beim Versuch das mit Illustrator CS4 erstellte Dokument im (angeblichen) Format der CS1 mit Illustrator CS1 zu öffnen. Es geht nämlich nicht. Wer nun vermutet, dass es sich um ein sehr kompliziertes Dokument handelt bei dem Funktionen, die erst CS4 und noch nicht CS1 bietet benötigt, der irrt. Alles was in diesem Dokument gemacht wurde, hätte man genausogut auch mit CS1 Illustrator machen können: ein bisserl Flächen, ein wenig Farbe, etwas Text und das war´s.</p>
<p>Stattdessen erhielt ich zur Information das hübsche Mitteilungsfenster:</p>
<p><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden1.png" rel="lightbox[579]"><img class="size-full wp-image-587 aligncenter" title="Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden1.png" alt="Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden" width="443" height="142" /></a><br />
Übrigens gelang es auch nicht die Datei mit Illustrator CS1 zu öffnen, nachdem sowohl die Einbettung eines ICC Profils, als auch die Kompression deaktiviert wurde. Das sind zwar auch alte Sachen, die CS1 schon konnte, aber mit diesen Einstellungen gelang es wenigstens eine <span style="color: #003300;">LEERE DIN A4-Seite </span>mit Illustrator CS4 zu speichern und mit CS1 zu öffnen. Immerhin, funktioniert es schon mal bei leeren 1,3 MB großen Dokumenten ohne Inhalt  <img src='http://blog.agentur-lindner.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wer sagt´s denn — wird schon… Ein echter Rückschritt für Leute wie mich — ein Fortschritt bei Adobes Kunden„bindungs„strategie ist die Tatsache, dass wohl auch Dateien, die in den alten Legacy-Formaten (z.B. Illustrator 10) gespeichert wurden, nicht mehr im Illustrator CS geöffnet werden können. Dieser Workaround funktionierte noch bei meiner CS 1-Version.</p>
<p>Einziger noch verbleibender Workaround ist das Speichern in einer PDF-Datei. Jedoch scheinen hierbei auch dann die Ebeneneinstellungen verloren zu gehen, wenn man im Speicherdialog in Illustrator CS4 ausdrücklich angibt, dass die Ebeneneinstellungen in der PDF gespeichert werden sollen. Alle Elemente landen in einer Ebene, was die Bearbeitung komplexer Dokumente leider unmöglich macht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Browser-Kompatibilitätstest: Webseitendarstellung testen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-08-03/browser-kompatibilitatstest-webseitendarstellung-testen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Browserkompatibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Browsertest]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[PDF/X1a]]></category>
		<category><![CDATA[PDF/X3]]></category>
		<category><![CDATA[w3c]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=526</guid>
		<description><![CDATA[Warum werden Webseiten unterschiedlich dargestellt? Was man tun sollte um dies als Chance zu nutzen, anstatt an dem "Problem" zu scheitern und wie man die Darstellung einer Webseite in zahlreichen Browsern testen kann - ohne diese zu installieren. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-08-03/browser-kompatibilitatstest-webseitendarstellung-testen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist anders im Web — als beim Druck?</h2>
<p>Die Vorhersehbarkeit des Darstellungsergebnisses von Webseiten hängt von zahlreichen Faktoren ab und ist leider nur bedingt vorhersehbar. Darin unterscheiden sich Online-Publikationen ganz erheblich von Drucksachen. In der Druckvorstufe wurden Standardformate und spezielle Workflows entwickelt, um keine bösen Überraschungen in der Produktion zu erleben (siehe PDF/X1a, PDF/X3 etc.). Hält sich der Grafiker bzw. Druckdatenersteller an den vereinbarten Standard, verwendet er normierte, profilierte Farbangaben und berücksichtigt die Papiereigenschaften, kann er sich ziemlich sicher sein, am Ende auch das gewünschte Ergebnis auf Papier in Händen halten zu können. Und — ist die Drucksache erst mal produziert — wird auch wirklich jeder Betrachter das gleiche Druckergebnis in Händen halten können.</p>
<p>Im Onlinebereich verhält es sich (leider) völlig anders.</p>
<p><span id="more-526"></span></p>
<h2>Einflussfaktoren für die Darstellung von Webseiten</h2>
<p>Leider ist es keine Selbstverständlichkeit, dass eine Webseite beim Betrachter X auch nur annähernd so aussieht, wie beim Betrachter Y. Denn nicht jeder Betrachter betrachtet die vom Server ausgelieferte Seite unter gleichen Bedingungen. Einfluss auf das konkrete Darstellungsergebnis haben:</p>
<ul>
<li>Bildschirmauflösung des Betrachters</li>
<li>Betriebssystem und installierte Schriften</li>
<li>Browser, –version und –einstellungen</li>
<li>Farbmanagement von Betriebssystem, Browser und nicht zuletzt die Farbtiefe und Bildschirmeinstellungen</li>
</ul>
<p>Die Einhaltung von Webstandards wie XHTML 1.0 oder HTML 4.x bieten leider nur bedingt eine Gewähr für ein vorhersehbares Ergebnis, denn</p>
<ul>
<li>ältere Browser haben mit neueren Standards naturgemäß Probleme</li>
<li>auch einige aktuelle Browser erfüllen nur teilweise die Standardanforderungen</li>
</ul>
<h2>Typografie im Web — Denkste!</h2>
<p>Für professionelle Drucksachengestalter ist es eine Selbstverständlichkeit Elemente durch Tabulatoren oder optimierten Zeichenausgleich bündig auszurichten, den Zeilenumbruch durch eine Worttrennung zu optimieren, „typografische Anführungszeichen“ einzusetzen, zwischen Bindestrich und Halbgeviert zu unterscheiden etc. All dies wurde leider bis heute im www nicht einmal in den aktuellen Standards berücksichtigt. Es gibt zwar erfreuliche Ansätze hierzu, wie z.B. das auf dieser Webseite verwendete WordPress-Plugin <a href="http://kingdesk.com/projects/">wp-typography</a> welches u.a. eine Silbentrennung und zumindest unterschiedliche Anführungs– und Schlusszeichen ermöglicht. (Nachtrag vom 20.8.09: Toll, dass nach dem heutigen Update und der Änderung der Einstellung der Anführungszeichen in „deutsch“ auch „richtige deutsche Anführungszeichen“ verwendet werden. Dieses empfehlenswerte Modul stellt einen Meilenstein für die Web-Typografie dar!). Aber letztlich können solche Hilfsmittel nur durch einen zusätzlichen Implementationsaufwand auf einer Webseite verwendet werden.</p>
<h2>Der Weg aus dem Dilemma</h2>
<p>Vor einigen Jahren meinten einige Designer, dass der beste Weg um eine einheitliche Darstellung von Webseiten zu gewährleisten darin bestünde die Seiten möglichst komplett als Bilder zu speichern und auszuliefern. Oft wurden die Webseiten aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzt, um so z.B. das Bild für den Inhalt unabhängig von Kopf– oder Fußbereich zu wechseln — z.B. durch eine entsprechende Interaktion wie einen Menüklick des Benutzers. Diese zerschnittenen Einzelbilder wurden dann in einer Tabelle wieder zusammen gesetzt.<br />
Diese „Lösung“ welche die Grundidee von Hypertext — und dabei handelt es sich schließlich beim www — ad absurdum führt, erregte die Gemüter nicht nur der Programmierer und derjenigen, die der Meinung waren eine Webseite würde in erster Linie Inhalt — also Texte und Links transportieren und eine Tabelle wäre zur tabellarischen Darstellung von Inhalten da. Auch bei gemäßigterer Interpretation ergaben sich ernsthafte Kritikpunkte:</p>
<ol>
<li>Eine Webseite, die nur aus Bildern besteht ist weder für Suchmaschinen, noch für Menschen mit einem visuellen Handicap „sicht„bar</li>
<li>Eine Webseite, die aus Bildern aufgebaut ist, gibt eine fixe Größe in Pixel vor — unabhängig von der Bildschirmauflösung des Betrachters. Ob die Schrift also im Ergebnis 4mm groß auf dem Bildschirm erscheint, oder nur 1mm groß ist eben gerade nicht vorhersehbar, das Ziel der Designer folglich verfehlt.</li>
</ol>
<p>Solche Pixelseiten sind erfreulicherweise mittlerweile kaum noch anzutreffen. Und auch Webseiten, die kompetente Autoren mit Werkzeugen wie Flash erstellt haben sind nicht mehr zwangsläufig „Pixelseiten“ sondern können durchaus kompatibel, barrierefrei und Suchmaschinenfreundlich sein.</p>
<p>Stattdessen hat sich in den letzten Jahren die Einsicht durchgesetzt, dass eine pixelidentische Darstellung von Webseiten unter allen Bedingungen nicht das Ziel sein sollte. Denn — von den oben bezeichneten Problemen dies zu erreichen einmal abgesehen — eleminiert man die Vorzüge, die man durch die Beteiligung zweier Seiten (dem Server der die Seiten generiert und ausliefert und dem Client mit Browser an dem sie betrachtet werden) an der Darstellung einer Webseite erreichen könnte.<br />
Schließlich ist es doch <strong>gut</strong> und kein Problem, wenn z.B. ein kurzsichtiger Benutzer oder einer an einem sehr hoch auflösenden Bildschirm, bei dem ein Pixel folglich sehr klein ist, die Möglichkeit haben die Darstellung der Schrift im Browser zu vergrößern. Oder wenn ein Mobiltelefon mit einem sehr schmalen Display Inhalte in einer Spalte darstellt, die man auf dem PC in mehreren Spalten nebeneinander sieht. Das „Problem“ der unterschiedlichen Darstellung ist eigentlich nicht unbedingt eines, sondern kann zu einem Vorteil gereichen, wenn man die Möglichkeiten von XHTML 1.0 bzw. HTML4.x zu nutzen weiß.</p>
<p>Doch der Designer, der naturgemäß alles unter seiner Kontrolle haben möchte, (aber auch der technisch unbedarfte Kunde) hat damit oft ein Problem, schließlich führt z.B. eine Vergrößerung der Schrift zu veränderten Zeilenumbrüchen und einer Verkleinerung der Abstände zwischen der Schrift. Befindet sich die Schrift in einer fixen Spalte, oder vor Hintergrundgrafiken, z.B. im Menü, kann es dazu führen, dass die Schrift über die vorgesehenen Bereiche hinausragt.<br />
Ein Meilenstein zur Lösung dieser Probleme war die Einführung der Skalierung von Bildern, die zunächst Opera, dann auch Firefox und mittlerweile auch der Internet Explorer (ab Version 7) eingeführt hat. Nun vergrößert und verkleinert der Benutzer über entsprechende Interaktion nicht nur den Text, sondern in gleichem Maße auch die Grafiken.</p>
<h2>Browserweichen und angepasste Stylesheets einsetzen</h2>
<p>Eine Möglichkeit die Darstellung einer Seite unter einer ganz bestimmten Umgebung zu beeinflussen, ist für genau diese Bedingung einen speziell hierfür konzipierten Inhalt auszuliefern. Ein häufig verwendeter Fall ist z.B. bei der Verwendung von PNG-Grafiken mit Alphakanal (für weiche Transparenzen) eine Spezialversion für den Internet-Explorer vor Version 7 auszuliefern, da der IE erst abVersion 7 PNG mit Alphakanal beherrscht.</p>
<p>Das Problem bei solchen Weichen ist, dass zunächst ganz genau ermittelt werden muss unter welchen Bedingungen eine abweichende Version ausgeliefert werden soll. Diese Bedingung muss sauber formuliert und ebenso sauber umgesetzt werden. Hätte man z.B. zu Zeiten, als es noch keinen Internet Explorer 7 gab eine PNG-Weiche programmiert, die für den Internet Explorer eine abweichende Version liefert, so wäre diese Umsetzung mit Einführung des Internet Explorers 7 überholt gewesen.</p>
<p>Man muss sich klar sein, dass jede Browserweiche einen zusätzlichen Implementations– und Testaufwand bedeutet. Folglich sollte man diesen Lösungsansatz nur im Ausnahmefall wählen und auf jeden Fall ausgiebig testen.</p>
<h2>Fehler eliminieren</h2>
<p>Mit Fehlern im html-Code wird von verschiedenen Browsern unterschiedlich umgegangen. Der eine Browser „rät“, was gemeint sein könnte, der andere ignoriert ein fehlerhaftes Element einfach. Wer eine einheitliche Darstellung von Webseiten erreichen möchte, sollte deshalb auf einen standardkonformen validierten Code wert legen, der möglichst keine Fehler aufweist. Dass dies in der Praxis meist nicht zu 100% erreicht werden kann sollte nicht dazu führen, dass man dieses Ziel aus den Augen verliert.</p>
<h2>Moderne Standards nutzen und Workarounds minimieren</h2>
<p>Idealerweise stellen alle modernen Browser eine Webseite die fehlerfreien Code enthält identisch dar. Von diesem Ziel ist man gar nicht mehr so weit entfernt. Aktuelle Versionen von Opera, Firefox und Internet Explorer beherrschen weitgehend die aktuellen W3C-Standards. Für welche Browser sich eine individuelle Anpassung und Optimierung lohnt ist immer individuell anhand der Zielgruppe, der Reichweite des Projektes und des damit einhergehenden Budgets sowie der zu erwartenden Quote an Nutzern zu entscheiden. Ob es sich lohnt für einen Browser, den 2% der Webseitenbesucher nutzen zu optimieren und evtl. einen workaround zu erstellen, das muss jeder für sich entscheiden. Heutzutage (Stand August 2009) nutzen bedauerlicherweise immer noch zwischen 5 und 10% der Webseitenbesucher (meiner Webseiten) den Internet Explorer in der Version 6. Diese nicht geringe Anzahl lässt einen Test und eine Anpassung für den IE 6 sinnvoll erscheinen.</p>
<p>Doch wie testet man die Darstellungsergebnisse mit verschiedenen Browsern. Die gängisten Browser und Systeme sollte man selbst auf einem Live-System testen, also z.B. Windows XP, Vista und Windows 7 mit Internet Explorer 7 und 8 sowie Firefox 3. Natürlich sollte man bei der Wahl seiner Testsysteme auch die Zielgruppe im Auge behalten. Eine Webseite, die sich mit OS X-Themen und Druckvorstufe beschäftigt, sollte auch für Mac-User verträglich sein, wohingegen das bei einer Schnäppchenjägerseite für gebrauchte Computerteile evtl. eher keine Rolle spielt. Um nicht einen ganzen Rechnerpark in die Ecke stellen zu müssen, empfiehlt es sich mit virtuellen Maschinen zu arbeiten. So kann z.B. eine Basisinstallation von Windows XP mit Internet Explorer in einer virtuellen Maschine ebenso gute Dienste leisten, wie ein Internet Explorer 5 in einer Windows 2000 VM.</p>
<div id="attachment_537" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/08/browsershots-org-Webseitensnapshots.png" rel="lightbox[526]"><img class="size-thumbnail wp-image-537" title="browsershots-org Webseitensnapshots" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/08/browsershots-org-Webseitensnapshots-150x150.png" alt="So sieht die Seite blog.agentur-lindner.com in 34 verschiedenen Browsern aus" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht die Seite blog.agentur-lindner.com in 34 verschiedenen Browsern aus</p></div>
<p>Doch egal wie viele PCs und VMs man in die Ecke stellt, irgendwann ist Schluss und manchmal ist es auch einfach zu aufwändig für eine schnelle Revalidierung Tests an mehreren Rechnern direkt durchzuführen. Die Alternative hierzu heißt <a href="http://www.browsershots.org">www.browsershots.org</a>. Dieser Webdienst liefert Bildschirmabbildungen der gewünschten Webseite unter fast allen Betriebssystemen und Browsern an. Selbst Exoten können hiermit getestet werden. Interessant ist auch die Möglichkeit eine bestimmte Bildschirmbreite oder Farbtiefe vorzugeben. Browsershots leitet die Anfrage an eine Vielzahl von Systeme mit unterschiedlichsten Browsern und Betriebssystemen weiter und erhält von diesen die jeweiligen Bilder der angefragten Webseite wieder zurück um sie dann an den Anfrager auszuliefern. Die Bilder können als PNG-Grafiken im Browser angesehen oder als ZIP-Archiv heruntergeladen werden. Eine geniale Sache! Jede Webseite sollte vor Abschluss der Arbeiten mit diesem System überprüft werden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenig Budget für Schriften — was tun?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[corel]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage sind wir am PC ständig mit Schriften konfrontiert. Die meisten von uns, ohne dass sie sich jemals näher mit Typografie oder der Herstellung von Computerschriften beschäftigt haben. Doch in Computerschriften steckt eine Menge Arbeit, sie sind Produkte, die verkauft &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage sind wir am PC ständig mit Schriften konfrontiert. Die meisten von uns,  ohne dass sie sich jemals näher mit Typografie oder der Herstellung von Computerschriften beschäftigt haben. Doch in Computerschriften steckt eine Menge Arbeit, sie sind Produkte, die verkauft und lizensiert werden. Man kann/darf also nicht einfach eine Schrift die man von irgendjemand bekommen hat verwenden, ohne deren Lizensierung zu beachten.</p>
<p>In der Praxis stellt sich für den Gestalter die Frage — wie komme ich zu geeigneten, hochwertigen und günstigen Schriften? Natürlich kann man Schriften einfach bei den Profis von <a href="http://www.adobe.com/de/type/">Adobe</a>, <a title="Deutsche Linotype-Webseite" href="http://www.linotype.com/de/">Linotype</a>, <a href="http://www.fonts.com/">Fonts.com</a>, <a href="http://www.myfonts.com/">myfonts.com</a>, <a title="ITC-Fonts-Webseite" href="http://www.itcfonts.com">ITC</a> etc. kaufen — übrigens eine sehr gute Idee, wenn ausreichend Budget zur Verfügung steht, denn dort gibt es nur hochwertige Schriften.</p>
<p>Doch für Gelegenheits– und Hobbygestalter aber auch für beginnende Mediengestalter mit kleinem Budget sind kostengünstige Alternativen wichtig, die wir in diesem Artikel aufzeigen möchten.</p>
<p><span id="more-57"></span>Zunächst ein paar Worte zu den skalierbaren (also verlustfrei vergrößerbaren) Schriftformaten.  Früher gab es nur sogenannte Postscript-Fonts (das waren Dateien mit den Endungen pfm und pfb), diese Dateien unterschieden sich für Mac und PC (Windows). Dann kamen unter Windows Truetype-Schriften (TTF) auf, welche es dann auch für den Mac gab — auch diese Schriftart unterscheidet sich für Mac und PC und die Schrift vom einen System kann nicht ohne Konvertierung auf dem anderen verwendet werden. Seit einigen Jahren etabliert sich das OpenType-Schriftformat (OTF), eine Modernisierung von Truetype, die nun die Verwendung einer Schriftdatei sowohl unter Windows (PC) als auch unter OS X (Mac) ermöglicht. Außerdem können (müssen aber nicht) OpenType-Schriften typografische Feinheiten beinhalten, welche zumindest im Truetype-Schrift nicht möglich waren.</p>
<p>Am besten also, man erhält gute OpenType-Schriften– oder man achtet bei Truetype oder Postscript-Schriften darauf, dass diese im richtigen Format (PC/Mac) vorliegen.</p>
<h2>Quelle 1) Das Betriebssystem</h2>
<p>Jedes moderne Betriebssystem bringt eine Menge an Schriften mit. Nicht nur das aktuelle Windows. Auch XP brachte eigene Schriften mit — und Windows 98 tat dies auch. Haben Sie die Schriften gesichert und geprüft ob Sie zu einer weiteren Verwendung berechtigt sind — auch wenn Sie das Betriebssystem mittlerweile nicht mehr einsetzen? Auch die verschiedenen Linux-Systeme und Mac OS X bringen Schriften mit. Was die Linux-Schriften angeht, muss man deshalb kein anderes OS installieren — es handelt sich um <a title="Google-Suche nach Schriften mit GPL-Lizenz" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;hs=22t&amp;q=Schriften+GPL+lizenz&amp;btnG=Suche&amp;meta=">GPL lizensierte Schriften.</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Praxistipp:</span> Archivieren Sie die Schriften aber auch die Kaufbelege und dokumentieren Sie die Herkunft der Schriften, deren Nutzungsrecht Sie bereits zusammen mit anderer Software erworben haben. Vermutlich verlieren Sie das Nutzungsrecht an der Schrift nicht dadurch, dass Sie die „eigentliche“ Software nicht mehr einsetzen. Auch Schriften aus der PC-Frühzeit vor 15 oder 20 Jahren können heute noch eingesetzt werden. In der Praxis ist es allerdings meist nicht mehr möglich nach so vielen Jahren über die Herkunft der Schriften Auskunft zu geben.</p>
<h2>Quelle 2) kostenfreie Quellen lizensierter Schriften — z.B. von Adobe, Microsoft</h2>
<p>Adobe verteilt kostenfrei die <a title="Adobe Downloadseite" href="http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html">Acrobat Reader </a>genannte Software. Diese Software beinhaltet aber auch Schriften, nämlich die Myriad Pro, Minion Pro und Courier Std. im OpenType-Format. Da man diese Schriften ungefragt auf die Festplatte bekommt, stellt sich natürlich die Frage, ob man Einschränkungen bei deren Nutzung beachten muss. Ich bin kein Jurist und gebe an dieser Stelle keine Ratschläge. Vergleicht man die Situation allerdings mit der realen Welt, passt folgender Vergleich: Jemand wirft Dir als Werbegag einen 20 EUR Schein in Deinen Briefkasten. Du kaufst damit wo anders ein und nicht wie beabsichtigt beim Verteiler — kann sich dann der Verteiler beschweren?</p>
<h2>Quelle 3) kostenfreie Quellen „freier“ Schriften — z.B. GPL-Schriften</h2>
<p>Es gibt im Internet unzählige Quellen kostenfreier Schriften — Google ist Dein Freund! (An dieser Stelle ergänze ich demnächst eine Liste der wichtigsten Webseiten — Tipps per Kommentarfunktion werden von mir gerne aufgegriffen.)</p>
<ul>
<li><a href="http://linuxlibertine.sourceforge.net/Libertine-DE.html">Linux Libertine </a>(OpenType</li>
<li><a href="# Fonts) # http://www.freedesktop.org/wiki/Software/Fonts">freedesktop.org</a> (Links zu mehreren Schriftquellen)</li>
</ul>
<h2>Quelle 4) Schriften als Beigabe zu kostengünstiger und gebrauchter Software</h2>
<p>Wer arbeitet heute noch mit Corel Draw in der Version 9.0? Kaum jemand, dementsprechend ist diese Software auch gebraucht kaum noch zu verkaufen. Wer sie dennoch findet, z.B. bei ebay, wird wohl nicht mehr als 1,- EUR dafür bezahlen müssen. Wir meinen dies ist ein Superpreis, bedenkt man, dass sogar schon Corel Draw 5.0 über Hunderte teilweise professioneller Schriften verfügte.  Ähnliches gilt natürlich auch für die Grafikpakete von Adobe wie Illustrator oder die alten Freehandversionen. Auch diese Programme enthielten Schriften — im Unterschied zu Corel meist sogar die original lizensierten Schriften — allerdings in geringerem Umfang.</p>
<p>Auch wenn Sie Originalsoftware gebraucht kaufen, erwerben Sie daran ein Nutzungsrecht. Wenn die Software Schriften beinhaltet erwerben Sie damit auch ein Nutzungsrecht an den Schriften.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Supergünstig</li>
<li>umfangreiche Schriftsammlung (bei Corel Draw)</li>
<li>hochwertige Originalschriften günstig (z.B. bei Freehand oder Illustrator)</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Nur wenige Schriften liegen in zahlreichen Schriftschnitten vor, viele Schriften gibt es nur in normal, fett, kursiv und fett kursiv — aber ohne extended, expanded, light etc. (bei Corel Draw)</li>
<li>Wenn es sich nicht um Originalschriften handelt, werden auch nicht die geschützten Originalnamen verwendet. So mag z.B. eine Humanist777 der Frutiger sehr ähnlich sein — es ist aber keine Frutiger.(bei Corel Draw)</li>
<li>„alte“ Schriften ohne €-Symbol</li>
</ul>
<h2>Quelle 4) Schriften von Schriftwebseiten</h2>
<p>Es gibt viele Internetseiten, die Schriften zum kostenlosen und kostengünstigen Download bereit stellen, z.B.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.1001fonts.com/index.html">1001fonts</a></li>
<li><a href="http://www.dafont.com/">dafont.com</a></li>
<li><a href="http://www.fonts101.com">fonts101</a></li>
</ul>
<p>(Diese Liste wird demnächst noch ergänzt und erweitert. Tipps per Kommentarfunktion werden von mir gerne aufgegriffen.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3h Linux-Kommandozeile an der VHS</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-02/3h-linux-kommandozeile-an-der-vhs/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-02/3h-linux-kommandozeile-an-der-vhs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[LUSC]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[…was behandelt man in so knapper Zeit mit Linux-Anfängern? Am 19.2.2009 führte ich für die LUSC e.V. einen Workshop zur Linux-Kommandozeile an der VHS durch. Vielleicht nützt diese Agenda Leuten, die eine ähnliche Aufgabe vor sich haben. Ich freue mich &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-02/3h-linux-kommandozeile-an-der-vhs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…was behandelt man in so knapper Zeit mit Linux-Anfängern? Am 19.2.2009 führte ich für die <a title="Linux User Schwabach e.V." href="http://www.lusc.de">LUSC e.V.</a> einen Workshop zur <strong>Linux-Kommandozeile</strong> an der VHS durch. Vielleicht nützt diese <strong>Agenda </strong>Leuten, die eine ähnliche Aufgabe vor sich haben. <span id="more-179"></span>Ich freue mich über Kommentare, Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen!</p>
<ol>
<li>Kommandozeilenoberfläche: was unterscheidet diese Benutzerschnittstelle („User Interface“ UI) von grafischen Benutzerschnittstellen (GUI)?
<ul>
<li>„Eingabeaufforderung“ → erwartet Eingaben.</li>
<li>„Kommando → Ergebnis → Bereitschaftszeichen“ keine Aktualisierung abgeschlossener Ausgaben</li>
<li>historisch: Ein Computer: viele Terminals (und somit viele User)<br />
aber auch heute: Ein Computer — viele Benutzer: → Benutzer@computer</li>
<li>Text –keine Grafik (nötig), daher auch zur Bedienung von entfernten Computern z.B. von Servern die in einem Rechenzentrum stehen durch einfache Text-Terminals (oder verschlüsselt mit ssh, putty unter Windows) geeignet;</li>
</ul>
</li>
<li>Was ist die Kommandozeile? Wo findet man sie? Wie kommt man hin?<br />
(Ausgangspunkt: Kursteilnehmer sehen auf Ihren PCs Ubuntus Gnome-Oberfläche)</p>
<ul>
<li>Strg+Alt+F1 bis Strg+Alt+F6 öffnen bzw. Umschalten zwischen Text-Terminals (tty1 bis tty6), mit Strg+Alt+F7 =&gt; zurück zum GUI</li>
<li>Alt+F2 (=&gt; Programm ausführen) xterm starten</li>
<li>Menü Anwendungen — Zubehör — Terminal</li>
</ul>
<p>Was ist der Unterschied der beschriebenen Vorgehensweisen — warum erscheint im einen Fall „Login“ im anderen der Prompt?</p>
<ul>
<li>Was sagt mir der prompt? (man kann ihn auch anpassen und ändern).</li>
<li>was ist die „shell“, was gibt es für shells? sh, bsh, bash, u.a.</li>
<li>Was sind Kommandos, wie sind sie aufgebaut<br />
<code>Programmname [Optionen] [Attribute]</code></p>
<ul>
<li>Optionen: Kontrolle und Konfiguration des Kommandos, beginnen mit -</li>
<li>Attribute: Spezifizieren von Zusatzdaten, wie z.B. Dateinamen</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Erste Kommandos:
<ul>
<li>ls</li>
<li>ls –l</li>
<li>w</li>
<li>df</li>
</ul>
</li>
<li>Hilfestellungen:
<ul>
<li>Die „Manpages“: man PROGRAMM</li>
<li>Die TexInfo-Hilfeseiten info PROGRAMM</li>
<li>PROGRAMM –help (mitunter auch –h oder Befehlsaufruf ohne fehlende NÖTIGE Parameter)</li>
<li>doc-Seiten /usr/share/doc</li>
<li>apropos PROGRAMM</li>
<li>whatis PROGRAMM</li>
<li>which PROGRAMM</li>
</ul>
<ul>
<li>whoami</li>
<li>users</li>
<li>who</li>
<li>echo</li>
<li>echo $SHELL</li>
<li>echo $PS1</li>
<li>echo $HOME</li>
</ul>
</li>
<p>Probieren Sie die folgenden Kommandos und nutzen Sie die Hilfestellungen um mehr über deren Einsatz und Funktion zu erfahren.</p>
<li>Die Kommandozeile der bash
<ul>
<li>Text in der Kommandozeile editieren<br />
HEUTE funktionieren außer den normalen Zahlen und Buchstaben (meist) alle Tasten wie z.B. „Pos. 1″ „Ende“</li>
<li>Bedeutung von &lt;tab&gt; Die Tab-Taste wird zur Vervollständigung der Zeile verwendet.<br />
„History“ Pfeil nach oben/unten, Strg-R, Esc &lt;, Esc &gt;</li>
<li>Strg-C</li>
<li>Strg-S (Bildschirmausgabe anhalten)</li>
<li>Strg-Q (gehaltene Bildschirmausgabe fortsetzen)</li>
</ul>
</li>
<li>Der Verzeichnisbaum
<ul>
<li> Wer, was und warum ist root root?</li>
</ul>
<ul>
<li> wichtige Verzeichnisse und ihre Bedeutung<br />
~<br />
/home/user<br />
/home<br />
/<br />
/boot<br />
/var<br />
/var/log<br />
/tmp<br />
/bin<br />
/sbin<br />
/usr<br />
/etc<br />
/proc<br />
/mnt<br />
/media<br />
/cdrom</li>
</ul>
</li>
<li>Programmpakete installieren</li>
<p>Programme können unter dem GUI mit synaptic installiert werden. Aber auch an der Kommandozeile kann man das  — meist schneller — erledigen. Wir wollen uns im weiteren Verlauf die Verzeichnisstruktur anzeigen lassen hierfür gibt es das Programm tree, welches vermutlich momentan noch nicht installiert ist. Testen Sie dies durch den Aufruf des Programmes tree.<br />
Sollte die Meldung besagen, dass das Programm nicht gefunden/gestartet werden kann, werden wir es jetzt installieren.</p>
<p>Das Paketmanagement, das Ubuntu zugrunde liegt stammt ursprünglich von Debian-Linux und heißt apt. Das Programm, dass Sie benötigen um ein Programm zu „bekommen“ heißt apt-get. Möchten Sie ein Programm „bekommen“ und „installieren“ rufen Sie apt-get mit dem Parameter install auf, also in unserem Fall:<br />
<code>apt-get install tree</code><br />
Sehen Sie sich die Systemmeldung an. Was ist passiert, was hat nicht geklappt und warum?<br />
Programme darf unter Linux nicht jeder Benutzer auf dem System installieren, sondern nur Benutzer mit besonderen Rechten. Das kennen Sie vermutlich schon von der Installation eines Programmes mit synaptic. Auch hier werden Sie erst nach Eingabe des Benutzers mit Superuserrechten gefragt.<br />
Um obiges Programm mit Superuserrechten auszuführen geben Sie einfach ein:<br />
<code>sudo apt-get install tree</code><br />
nun werden Sie nach dem Superuser-Passwort gefragt und dann klappt es auch mit der Installation.</p>
<li>Kommandos im Umgang mit Dateien und Verzeichnissen:
<ul>
<li>tree</li>
<li>cd</li>
<li>cd ~</li>
<li>mkdir VERZEICHNIS</li>
<li>touch DATEI</li>
<li>cp QUELLE ZIEL</li>
<li>mv QUELLE ZIEL</li>
<li>rm DATEI</li>
<li>rmdir VERZEICHNIS</li>
</ul>
</li>
<li>Zugriffsrechte<br />
Sehen wir uns die Ausgabe von ls –l nun einmal genauer an:</p>
<ul>
<li>WER? Eigentümer (u) — Gruppe (g) — Andere (o)</li>
<li>chown — setzt Eigentümer und Gruppe</li>
<li>WAS? lesen ® — schreiben (w)- ausführen (x)</li>
<li>r (4) + w(2) + (x)1 = 7<br />
was bedeutet dann 5, was 4, was 6?</li>
<li>chmod</li>
<li>su und sudo und warum sudo su — und das fehlende root-Passwort unter Ubuntu</li>
</ul>
</li>
<li> Auskunft über das System erhalten:
<ul>
<li> top</li>
<li>ps</li>
<li>/var/log</li>
<li> tail –f /var/log/syslog</li>
</ul>
</li>
<li>evtl. Ausblick 1: Kommandozeilenprogramme
<ul>
<li> nano <em>ein simpler Editor</em></li>
<li> mc <em>der „Midnight-Commander“ ein „Norton-Commander“-Clone</em></li>
<li> mail <em>wie der Name vermuten lässt, ein Programm für E-Maildienste</em></li>
</ul>
</li>
<li>evtl. Ausblick 2: Beispiele für den Einsatz der Kommandozeile
<ul>
<li>Datei per E-Mail versenden</li>
<li>Verzeichnis komprimieren</li>
<li>Datei suchen mit find</li>
<li>Anmelden auf fernen Computer mit ssh</li>
<li>System aktualisieren, Programme suchen, installieren, entfernen mit apt</li>
</ul>
</li>
<li>evtl. Ausblick 3: Befehle verknüpfen, Ein– Ausgabe umleiten
<ul>
<li> ps –a |grep wasauchimmer</li>
</ul>
<ul>
<li> ls –la &gt; inhaltsverzeichnis.txt</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h2>Weiterführende Webseiten</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.linuxcmd.org/">www.linuxcmd.org</a> Linux Kommandozeilendokumentation</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine liebste Fehlermeldung</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-29/meine-liebsten-fehlermeldungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=110</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht die Fehlermeldungen, mit denen uns unsere Software mitteilt, dass etwas nicht funktioniert. Fehler gibt es nicht erst seit es Computer gibt. Aber seitdem gibt es sie die schönen Fehlermeldungen, die unseren Alltag etwas Abwechslung bescheren. Meine &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-29/meine-liebsten-fehlermeldungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_111" class="wp-caption alignright" style="width: 291px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/fehler_nicht_unterstutzt.png" rel="lightbox[110]"><img class="size-medium wp-image-111" title="Fehler die es nicht gibt" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/fehler_nicht_unterstutzt.png" alt="Ein Fehler der vom AVS Mobile-Uploader nicht unterstützt wird." width="281" height="140" /></a></dt>
</dl>
<p>Wer kennt sie nicht die Fehlermeldungen, mit denen uns unsere Software mitteilt, dass etwas nicht funktioniert. Fehler gibt es nicht erst seit es Computer gibt. Aber seitdem gibt es sie die schönen Fehlermeldungen, die unseren Alltag etwas Abwechslung bescheren. Meine liebsten Fehlermeldungen sammle ich hier.<span id="more-110"></span></p>
<p>Die Idee Fehlermeldungen zu sammeln ist jedoch nicht neu, es gibt sogar ein eigenes Museum für Fehlermeldungen, das <a title="Museum of faulty Error Messages" href="http://www.moffem.de/"><strong><span>Museum Of Faulty Error Messages</span></strong></a> (<strong><span>Museum für falsche Fehlermeldungen) </span></strong><span>von </span>Andreas Neudecker existiert bereits seit 1999. Eine tolle Sache, die in jedem Fall einen Besuch wert ist, auch wenn Andreas in den letzten Jahren wohl etwas wenig Zeit für die Pflege und Erweiterung seiner Sammlung investieren konnte.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.moffem.de/"><img title="zum MOFFEM" src="http://www.moffem.de/de/banner/pic/wollen_sie_sich_schlapp_lachen400x40.gif" alt="Obiges Banner anklicken um direkt zum MOFFEM zu gelangen" width="400" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Obiges Banner anklicken um direkt zum MOFFEM zu gelangen</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Papierkorb für Windows-User auch mit Samba-Server-Freigabe</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 11:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[cifs]]></category>
		<category><![CDATA[Papierkorb]]></category>
		<category><![CDATA[recycle]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[vfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar in dem Unterordner des Nutzers, der die Datei gelöscht hat. Ein weiterer Vorteil dieser Konzeption ist, dass man den Papierkorb automatisch per cronjob löschen kann. In unserem Fall werden Dateien im Papierkorb, die älter sind als 14 Tage, gelöscht — sozusagen ein Papierkorb in dem immer nur die alten Dokumente ausgeleert werden.</p>
<p>Der Papierkorb ersetzt natürlich KEINE Datensicherung, ist aber hilfreich wenn versehentlich durch Benutzer Dateien oder Ordner gelöscht werden.</p>
<h3>Wie gehts?<span id="more-80"></span></h3>
<p>Grundsätzlich kann mit dem VFS-Modul recycle seit Samba 3 ein Papierkorb realisiert werden. Samba gibt jede Anfrage an das UNIX-Filesystem durch das geladene VFS-Modul weiter. Mit VFS-Modulen kann z.B. auch ein Virenscanner eingebunden werden, der die Dateien der Netzwerkfreigabe auf Viren untersucht, dies ist aber NICHT Thema dieses Beitrags.</p>
<p>Wie alle Samba-Konfigurationen, wird auch das VFS-Modul recycle in der /etc/samba/smb.conf konfiguriert. Man kann die Einstellung entweder innerhalb eines einzelnen Shares oder global für alle Freigaben vornehmen.</p>
<p>In unserem Fall wird für den Samba-Share projekte ein Papierkorb eingerichtet. Der komplette Share-Eintrag lautet:</p>
<blockquote><p><code>[projekte]<br />
comment = Projekte und Daten von Kunden, Lieferanten<br />
path = /home/hadiag/projekte<br />
read only = No<br />
create mask = 0775<br />
directory mask = 0775<br />
vfs object = recycle<br />
recycle:repository = .Papierkorb/%U<br />
recycle:keeptree = yes<br />
recycle:exclude = *.tmp *.temp *.swp *.o *.obj ~s* Backup* AUTOBACKUP*<br />
recycle:exclude_dir = /tmp /temp /cache /.Cache /.cache<br />
recycle:touch = yes<br />
</code></p></blockquote>
<p>Damit alle Benutzer in das Verzeichnis .Papierkorb „schreiben“ also Dateien löschen können, müssen sie dort Schreib– und Ausführrechte haben.</p>
<p>Wer möchte, dass der Inhalt des Papierkorbs regelmäßig gelöscht wird, kann dies mit einem Cronjob erreichen, etwa:</p>
<blockquote><p><code>#!/bin/sh<br />
# Alle Dateien in den Verzeichnissen mit Namen .Papierkorb die älter sind als 14 Tage sollen gelöscht werden.<br />
# Diese Dateien sind mit Samba-Clients gelöschte Dateien (siehe smb.conf).<br />
find /home -type f -wholename "*/.Papierkorb/*" -ctime +14 -exec rm "{}" \;<br />
</code></p></blockquote>
<p>So, nun bleiben nur noch viele, viele leere Verzeichnisse übrig. Auch die möchte man löschen. In meinem Beispiel befinden sich die .Papierkorb-Verzeichnisse alle irgendwo unterhalb von /home. Mit dem folgenden Befehl lösche ich die Verzeichnisse die dort so heißen, und leer sind:</p>
<blockquote><p><code>find /home -depth -type d -empty -wholename "*/.Papierkorb/*" -exec rmdir "{}" \;</code></p></blockquote>
<p>ACHTUNG mit rm sollte man nur umgehen, wenn man weiß was man tut, siehe „man rm“; Zum Test des obigen Kommandos empehle ich –exec durch –ok zu ersetzen — so muss man jedes Kommando bestätigen. Nutzung obiger Angaben wie immer ohne Gewähr.</p>
<p>Weitere interessante Artikel zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://gertranssmb3.berlios.de/output/VFS.html">http://gertranssmb3.berlios.de/output/VFS.html</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung, die so richtig in die Hose ging… (mit bcc wäre das nicht passiert)</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-21/werbung-die-so-richtig-in-die-hose-geht-mit-bcc-ware-das-nicht-passiert/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-21/werbung-die-so-richtig-in-die-hose-geht-mit-bcc-ware-das-nicht-passiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 17:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=63</guid>
		<description><![CDATA[E-Mail-Versand kann auch in die Hose gehen, wie sehr zeigt dieses Beispiel. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-21/werbung-die-so-richtig-in-die-hose-geht-mit-bcc-ware-das-nicht-passiert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-64" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 5px solid black;" title="ap_19337_svair_alarm_2" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/07/ap_19337_svair_alarm_2-203x300.jpg" alt="aboutpixel.de / fluchtweg © svair" width="203" height="300" />Hatten Sie auch schon mal das Gefühl — „Oh Gott, was habe ich gemacht… könnte ich doch nur die Zeit ein bisschen zurückdrehen und das Geschehene ungeschehen machen?“</p>
<p>So ähnlich muss es wohl auch Markus Thöne von der Firma Quotec gegangen sein, der am 18.07.2008 eine E-Mail an alle seine 817 Werbeagenturkontakte schickte. Quotec ist Anbieter einer Branchensoftware für Werbeagenturen und die E-Mailadressen sind wohl das Ergebnis jahrelanger Akquise der Firma Quotec gewesen. Bedauerlicherweise machte Herr Thöne den Fehler die E-Mail nicht an sich selbst zu adressieren und eben 817 bcc („blind carbon copy“)-Empfänger hinzuzufügen, sondern er hat die E-Mail <strong>AN</strong> 817 Empfänger gesendet — was bewirkt, dass alle Empfänger die gesammelten E-Mailadressen aller ihrer Kollegen erhielten, die ein offensichtlich <em>fleißiger </em>Vertriebsmitarbeiter gesammelt hat.</p>
<p><span id="more-63"></span><br />
Nun so weit so peinlich. Ein kleiner Fehler mit großer Wirkung. Da Werber anscheinend zum Sarkasmus neigen und mitunter etwas sadistisch veranlagt sind, begann nun ein munteres „Antworten“ auf diese Mail — natürlich wieder an alle Adressaten.</p>
<p>War die erste Mail noch eine etwas naive Antwort einer zufriedenen Kundin der Firma Quotec, schlossen sich bald darauf Antworten von Leuten an, die die Gelegenheit nutzten und die von Ihnen genutzte Agentursoftware vorzustellen.</p>
<p>Menschen wie ich haben ja gar nicht gewusst, dass es so viele Branchenlösungen für Werbeagenturen gibt.<br />
Ich nutze bisher keine davon. Meine IT ist selbstgestrickt. Falls ich dennoch eines Tages eine Branchenlösung erwerben möchte, habe ich nun genügend Hinweise darauf, was es alles am Markt gibt — und deshalb eine Übersicht davon im Folgenden aufgelistet.</p>
<p>Branchenlösungen für Werbeagenturen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.quojob.de/">www.quojob.de</a> (vom Verursacher der Massenmail)</li>
<li><a href="http://www.entry-project.de/">Entry:project</a></li>
<li>P2-Software <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.werbeagentur-software.de/">http://www.werbeagentur-software.de</a></li>
<li><a href="http://www.revolver.info">Revolver Office</a></li>
<li><a href="http://www.braintronic.de">Braintronic:Spirit</a></li>
<li><a href="http://www.jd-ag.com/">ProAd</a></li>
<li><a href="http://www.braintool.com/">A-Plan</a></li>
<li><a href="http://www.intevo.net">www.intevo.net</a></li>
<li><a href="http://www.cocoscrack.de/">Cocos Crack</a></li>
</ul>
<p>P.S. Mein Beileid an Hr. Thöne. Zuerst ärgerte ich mich ja auch über diese unbedachte Mail. Mittlerweile ist der Ärger Mitleid gewichen. Blöd gelaufen…</p>
<p>Kommunikation ist halt was für Profis.</p>
<p>25.07.08 Nachtrag:<br />
Aus der Panne ist mittlerweile mehr geworden, als wir alle zunächst ahnen konnten: Eine XING-Gruppe, eine Mailingliste, eine eigene Webseite und sogar das Merchandising ist gestartet. Diskutiert wird munter darüber, ob eine virtuelle Werbeagentur oder doch lieber eine neue Partei gegründet werden soll. Werbeleute haben scheinbar nicht nur Stress, sondern auch jede Menge Spaß am Unsinn! Heute ist sogar auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,567969,00.html">Spiegel-Online ein Beitrag</a> erschienen. Bin gespannt, was da noch alles draus wird. Und schlußendlich haben wir alle erfahren, dass die Aktion von Herrn Thöne zwar auch in der Firma Quotec für reichlich Aufregung gesorgt hat, dass Herr Thöne aber dort seinen Job behält. Vermutlich werden die Telefonate, die Herr Thöne zur Neukundenakquise führt zukünftig etwas anders ausfallen als bisher: ring ring …ja hallo .. hier ist Thöne von QuoTec…ach wirklich, DER Thöne ??? Das freut mich aber, dass ich Sie heute mal persönlich sprechen darf, bisher kannte ich Sie ja nur von Ihrer E-Mail.…</p>
<p>Ich denke diese Mail hat ihren Platz in der Geschichte der elektronischen Kommunikation gefunden und die Redewendung „Hast Du Thöne“ wird im Agenturjargon für Generationen ihren Platz finden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu und das fehlende root-Password</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-09/ubuntu-und-das-fehlende-root-password/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-09/ubuntu-und-das-fehlende-root-password/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[grub]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[Anders als andere Linuxe gibt es bei Ubuntu erst mal kein Passwort für den Benutzer root. Administrationsaufgaben erledigt der Hauptanwender, der sich mittels seines eigenen Passwortes vor Systemkonfigurationen als berechtiger Superanwender (sudo-User) legitimieren muss. Ein etwas unübliches System, dass mir &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-09/ubuntu-und-das-fehlende-root-password/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als andere Linuxe gibt es bei Ubuntu erst mal kein Passwort für den Benutzer root. Administrationsaufgaben erledigt der Hauptanwender, der sich mittels seines eigenen Passwortes vor Systemkonfigurationen als berechtiger Superanwender (sudo-User) legitimieren muss.<span id="more-62"></span></p>
<p>Ein etwas unübliches System, dass mir aber bisher als völlig unproblematisch erschien, von der Kleinigkeit einmal abgesehen, dass man <strong>sudo su </strong>statt <strong>su </strong>eingeben muss um sich zum Superuser zu befördern.</p>
<p>Doch heute begrüßte mich nach einem Systemabsturz die Konsole mit Meldungen wie:</p>
<p>… run fsck manually …<br />
… give root password for maintenance or press CTRL+D to continue …</p>
<p>…weil eine Festplatte nicht sauber zurückgeschrieben wurde. Doch wie gibt man ein root-Passwort ein, wenn man keines hat? Natürlich gar nicht. Stattdessen erinnern wir uns an das, was wir einmal vom Bootmanager grub gelernt haben. Damit kann man auch eine shell starten.</p>
<p>Also erst mal mit <strong>Ctrl+D</strong> weiter und einen erneuten Systemstart initiiert.</p>
<ul>
<li>Bei der Anzeige des grub-Bootmanagers mit  ‚e‘ in den Editiermodus wechseln.</li>
<li>Zur Zeile die mit „kernel…“ beginnt wechseln. In dieser Zeile wird festgelegt, welchen Kernel grub auswählt und welche Bootparameter verwendet werden. Wir möchten hier ein zusätzliches Bootparameter eintragen um das booten einer bash zu erreichen.</li>
<li>Mit ‚e‘ editieren wir die ausgewählte Zeile</li>
<li>Nun zum Ende der Zeile wechseln. Dort befinden sich die Bootparameter.</li>
<li>Die Bootparameter sind durch Leerzeichen getrennt und meist ein einzelnes Wort (z.B. nolapic) oder ein Ausdruck (e.g. acpi=off).</li>
<li>Am Zeilenende wird nun eingegeben init=/bin/bash und mit der Returntaste bestätigt.<br />
Tipp für Nutzer deutscher Tastaturen, das = befindet sich auf der Taste — links neben der rechten Umschalttaste und das = befindet sich auf ´links neben der Backspacetaste.</li>
<li>Danach ‚b‘ eingeben um die geänderte Kerneleinstellung zu booten.</li>
</ul>
<p>Diese Änderung der Bootparameter ist nicht permanent und wird deshalb nach dem nächsten Booten  nicht mehr gelten.</p>
<p>Nach der Änderung der Bootzeile neu booten: Voila — man hat eine bash-Shell.</p>
<p>Ketzt kann <strong>fsck </strong>manuell aufgerufen werden und die Festplatte wird vom System überprüft.</p>
<p>siehe auch: <a href="http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-164581.html"></a></p>
<ul>
<li><a href="http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-164581.html">http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-164581.html</a></li>
<li><a href="http://grumpymole.blogspot.com/2007/05/ubuntu-how-to-edit-grub-boot-parameters.html">http://grumpymole.blogspot.com/2007/05/ubuntu-how-to-edit-grub-boot-parameters.html</a></li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Booten">http://wiki.ubuntuusers.de/Booten</a></li>
</ul>
<p>Um obige Probleme zu vermeiden kann man auch einfach den Benutzer root — den es unter Ubuntu ja auch gibt — einfach ein passwort zuweisen:</p>
<p><strong>sudo su</strong></p>
<p><strong>passwd<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linsenverzerrung per Software korrigieren</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-06-20/linsenverzerrung-per-software-korrigieren/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-06-20/linsenverzerrung-per-software-korrigieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 09:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Kommentar zur Entwicklung im Digitalkameramarkt, Wunschfeature Objektivverzerrungskorrektur und Vorstellung der Software PTLens. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-06-20/linsenverzerrung-per-software-korrigieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kundenwunsch — oder das, was Marketingspezialisten dafür halten — ist leider oft ein echtes Handicap für die Produktverbesserung. Neue Digitalkameras — vor allem die im sog. Niedrigpreissegment — weisen leider immer höhere Auflösungen auf. Dass die Qualität der Bilder dadurch nicht besser wird ist jedem bekannt, der sich etwas mit dem Thema beschäftigt.</p>
<p><span id="more-61"></span>Stattdessen werden die Dinger immer lichthungriger und blitzen selbst bei leicht bewölktem Himmel ins Unendliche — was natürlich das Verwackeln nicht verhindert. Doch gegen Verwackeln gehen die Hersteller dann eben mittels Software vor — ein Workaround gegen den Pixelwahn der Marketingspezialisten.</p>
<p>Schade, dass gute preisgünstige Kameras, mit vernünftigen Eckdaten scheinbar bei Aldi und Co. keinen Markt mehr finden und deshalb kaum noch zu finden sind.</p>
<p>Eine nützliche Softwarefunktion vermisse ich: Jedes Objektiv — auch gute — bringen eine gewisse optische Verzerrung mit sich. Was läge also näher, als diese „Fehler“ der Optik — gleich in der Kamera mit einem speziellen Profil für diese Optik zu korrigieren? Ähnlich wie ein ICC-Geräteprofil die Farben an die Eigenschaften eines Gerätes anpasst, könnte es doch vielleicht mittels eines „Entzerrungsprofils“ die optische Verzerrung von Objektiven definiert und diese dann — am besten gleich in der Kamera — per Software korrigiert werden. Welch beeindruckend gute Ergebnisse das bringen könnte, kann man anschaulich anhand der Software <a title="Link zur Software PT-Lens" href="http://epaperpress.com/ptlens/" target="_blank">PTLens</a> sehen, welche genau dies nachträglich macht: anhand von zahlreichen Objektivprofilen die Verzerrung aus den Bildern rausrechnen. Erstaunliche Ergebnisse! PTLens ist in einer Testversion verfügbar und man kann es als Standalone oder Photoshop-Plugin einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
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