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	<title> &#187; Linux</title>
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		<title>fehlerhafte Sonderzeichen im Dateinamen korrigieren</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-05-19/fehlerhafte-sonderzeichen-im-dateinamen-korrigieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
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		<category><![CDATA[dateinamen]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[zeichensatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Offensichtlich durch eine Fehlkonfiguration bzw. fehlerhafte Dateinamenskonvertierung durch meinen alten Samba-Server befanden sich zahlreiche Dateien mit fehlerhaften Sonderzeichen im Dateinamen auf meinem Server. Erfahrungsgemäß ist man nicht der Erste, der solche Probleme hat und erfreulicherweise gibt es in der GNU/Unix-Kommandozeilenwelt &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-05-19/fehlerhafte-sonderzeichen-im-dateinamen-korrigieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offensichtlich durch eine Fehlkonfiguration bzw. fehlerhafte Dateinamenskonvertierung durch meinen alten Samba-Server befanden sich zahlreiche Dateien mit fehlerhaften Sonderzeichen im Dateinamen auf meinem Server.</strong> <span id="more-931"></span>Erfahrungsgemäß ist man nicht der Erste, der solche Probleme hat und erfreulicherweise gibt es in der GNU/Unix-Kommandozeilenwelt immer eine effektive Lösung für solche Probleme. In diesem Fall ist <strong>convmv </strong>genau das Richtige.</p>
<p>Eine übersichtliche Anleitung hat schon der Blogger David Greissler in seinem <a title="Antusblog" href="http://www.antusblog.de/2009/08/24/dateinamen-zeichensatz-korrigieren-mit-convmv/">Antusblog </a>geschrieben. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu  sagen, außer vielleicht, dass in meinem Fall wohl in Samba 2 der iso-8859–15-Zeichensatz eingestellt war, weshalb die Lösung im Aufruf von</p>
<pre>convmv -f iso-8859-15 -t utf-8 -r .</pre>
<p>bestand.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ssh-Login mit automatischer Key-Authorisierung mit putty</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-04-08/ssh-login-mit-automatischer-key-authorisierung-mit-putty/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Anleitungen im Netz, die beschreiben, wie man mit putty rsa-keys generiert, den public-key auf den Server kopiert, den private-key in putty einrichtet und sich so — ob mit oder ohne Passphrase — auf dem Server anmelden kann. &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-04-08/ssh-login-mit-automatischer-key-authorisierung-mit-putty/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Anleitungen im Netz, die beschreiben, wie man mit putty rsa-keys generiert, den public-key auf den Server kopiert, den private-key in putty einrichtet und sich so — ob mit oder ohne Passphrase — auf dem Server anmelden kann.<span id="more-911"></span> Nur führt die genaue Abarbeitung dieser Anleitungen aus mir nicht bekannten Gründen zur Fehlermeldung bei der Anmeldung :„Server refused our key“.<br />
Dieses Problem beschreibt auch die Anleitung <a href="eine ssh-Anmeldung für root sollte man nicht ermöglichen. Diese verhindert man durch den Eintrag ... in ... Insbesonders wenn mehrere Administratoren einen Server verwalten ist es besser diese in die Gruppe der sudoer aufzunehmen, so ist anhand der Logfiles ... nachvollziehbar, wer sich wann am System angemeldet und sudo Kommandos ausgeführt hat. Ein Sudoer kann sich mit sudo su zum Benutzer root machen -ohne sich erneut authentifizieren zu müssen. Insofern ist an seine Authentifizierung (Passwort bzw. Key) die gleich hohen Ansprüche zu stellen, wie bei root selbst.">http://www.andremolnar.com/how_to_set_up_ssh_keys_with_putty_and_not_get_server_refused_our_key</a> nach der ich dann vorgegangen bin.<br />
Hier werden die Keys NICHT mit puttygen generiert, sondern auf Linuxseite mit ssh_keygen und danach der private key in puttygen eingelesen und im Puttyformat .ppk gespeichert.<br />
So hat es auch bei mir geklappt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloser Webserver im Haus unter eigener Domain</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-17/kostenloser-webserver-im-haus-unter-eigener-domain/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-17/kostenloser-webserver-im-haus-unter-eigener-domain/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
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		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt, wie man seinen eigenen Webserver (auf dem eigenen PC) von überall aus dem Internet unter einem einheitlichen Domainnamen erreichbar macht. (Dynamische Nameserverdienste konfigurieren) Wie man einen Webserver (z.b. Apache oder Microsoft IIS oder aber auch HFS einrichtet &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-17/kostenloser-webserver-im-haus-unter-eigener-domain/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt, wie man seinen eigenen Webserver (auf dem eigenen PC) von überall aus dem Internet unter einem einheitlichen Domainnamen erreichbar macht. (Dynamische Nameserverdienste konfigurieren)</p>
<p><span id="more-714"></span>Wie man einen Webserver (z.b. Apache oder Microsoft IIS oder aber auch <a href="http://rejetto.com/hfs/">HFS</a> einrichtet und Webseiten einpflegt ist NICHT Gegenstand dieses Artikels. Im Folgenden geht es darum, wie man erreicht, dass der Dienst auch dann permanent aus dem Internet erreichbar ist, wenn man keine statische sondern nur eine dynamische IP hat, (z.B. als DSL-Privatkunde von Arcor oder T-Online).</p>
<p>Bei jeder „Einwahl“ in das Internet erhält man vom Internetprovider eine eindeutige IP. Diese wird vom Provider meist dynamisch vergeben, d.h. aus einem IP-Pool erhält man nicht immer die gleiche IP, sondern mit jeder Einwahl eine (meist) andere. Da viele Provider (z.B. Arcor) einmal innerhalb 24h eine Zwangstrennung vornehmen ist es erst mal nicht möglich einen Dienst zu betreiben (z.B. einen Webserver) der andauernd unter der gleichen IP-Adresse erreichbar bleibt.</p>
<p>Für die Umsetzung eines Domainnames auf die IP-Adresse ist immer ein Nameserver verantwortlich. Für jede erreichbare Domain  ist also in einem Nameserver eine IP eingetragen. Was aber, wenn man keine statische — sich nicht ändernde IP hat? Wie kann man mit trotz dynamischer IP dennoch immer unter der gleichen Adresse (Domainnamen) erreichbar sein?</p>
<p>Genau hierfür gibt es <strong>dynamische Nameserverdienste </strong>wie zoneedit.com oder dyndns.org.<br />
Bei diesen Diensten handelt es sich um Nameserver, die sich aus der ferne aktualisieren lassen — denen man also aus der Ferne die gerade aktuelle IP-Adresse der Domain mitteilt. Dies ist natürlich vollautomatisch möglich, ich habe dafür das Programm <a href="http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient">ddclient </a>verwendet. Das Paket habe ich unter Ubuntu direkt per apt-get installiert und anschließend über die /etc/ddclient.conf konfiguriert. Hilfreich während der Testphase war der Aufruf mittels</p>
<pre>ddclient -daemon=0 -verbose</pre>
<p>um eine umfangreiche Ausgabe auf dem Bildschirm zu erhalten.</p>
<p>Verschiedene Dynamische Nameserverdienste stehen kostenfrei zur Verfügung. Wobei jeder Anbieter auch seine kommerziellen Dienste vermarkten muss und deshalb nicht alles kostenfrei bietet. Bei DynDNS beispielsweise ist es derzeit nicht kostenlos möglich eigene Subdomains einzurichten. DynDNS bietet kostenlos eine Auswahl an Domainnamen z.B. WASAUCHIMMER.ath.cx. Es ist bei DynDNS nicht (kostenlos) möglich bereits vorhandene Domains einzurichten. Genau das aber geht bei zoneedit.com. Hat man schon eine Domain trägt man zunächst die Nameserver von zoneedit ein und kann dann die IP mittels ddclient (oder einem anderen Programm) aktualisieren.</p>
<p>Selbstverständlich kann man mit ddclient die IP-Adressen mehrerer Dynamischer Nameserverdienste mit jeweils mehreren dort registrierten Domains aktualisieren. Übrigens liefert die ddclient-Hilfe (Aufruf: ddclient –help) eine schöne Übersicht über die Protokolle und Konfiguration und die dazu gehörigen Dynamischen Nameserverdienste.</p>
<p>Wird der Zugang des PCs ins Internet über einen Router realisiert (also einen WLAN-Access Point oder einen Access-Point mit einem LAN-Anschluss), ist also der PC nicht direkt an das DSL-Modem angeschlossen, muss der Router so konfiguriert sein, dass er den Port (z.B. 80 für Webdienste) an die IP des PCs auf dem der Webserver läuft, weiter leitet. Dieser sollte hierzu innerhalb des Netzes eine statische IP zugewiesen bekommen, was entweder über einen entsprechenden Eintrag im dhcp-Server oder einen manuellen Host-Eintrag möglich ist.)</p>
<p>Lektüretipps:</p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients">http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients</a></li>
<li><a href="http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient">http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient</a></li>
<li><a href="http://www.dslwebserver.com/main/fr_index.html?/main/sbs-zoneedit-registration.html">Beschreibung der Konfiguration eines dynamischen IP-Clients für Windows</a></li>
<li><a href="http://www.dyndns.com/">DynDNS.org</a></li>
<li><a href="http://www.zoneedit.com/">Zoneedit.com</a></li>
<li><a href="http://stealcode.blogspot.com/2009/02/howto-setup-ddclient-zoneedit-ubuntu.html">Zoneedit-Anleitung für Ubuntu (eng)</a></li>
<li><a href="http://www.dslwebserver.com">www.dslwebserver.com</a> viele Informationen zum Betrieb eines Webservers an einer DSL-Leitung</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Getunnelte VNC-Verbindung per SSH (putty) aufbauen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[putty]]></category>
		<category><![CDATA[vnc]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nutze ich eine verschlüsselte SSH-Verbindung um VNC zu tunneln? Ganz einfach mit putty und/oder ssh. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein häuslicher Linux-Server (Ubuntu LTS) führt ein beschauliches Dasein: mysql, Apache, Samba,  Mailserver — aber so gut wie keine Nutzer. Verwaltet habe ich ihn bisher über eine SSH oder eben direkt an der Konsole. Schon lange hatte ich vor per VNC den XFCE4-Desktop auch aus der Ferne bedienbar zu machen. Heute machte ich mich mal an die Arbeit und nachdem es nun halbwegs läuft dokumentiere ich die Ergebnisse — nützlich für mich selbst — und vielleicht auch für andere.</p>
<p><span id="more-660"></span></p>
<p>Zunächst stellte sich die Frage <strong><em>welchen VNC-Server </em></strong>ich verwenden sollte. Mit kleinen Umwegen von <strong>vino </strong>über <strong>TightVNC </strong>(machte leider Probleme beim Kopieren der Zwischenablage meines XFCE4-Desktop) und <strong>RealVNC </strong>(das ich aufgrund der Beschränktheit der freien Version verworfen habe) landete ich schließlich bei <strong>x11vnc</strong>.</p>
<p>Mit x11vnc kann man problemlos <span style="text-decoration: underline;">einen vorhandenen Desktop „übernehmen</span>“, bzw. besser gesagt, sich aufschalten und synchron zum lokalen Desktop an beiden Stellen bedienen.</p>
<p>Vor der Installation sollte man ggf. vino und/oder andere VNC-Server entfernen. Die Installation von x11vnc per aptitude oder Synaptic verläuft völlig problemlos.</p>
<p>Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder auf dem VNC-Server-System ist bereits ein X11-Nutzer angemeldet und es läuft bereits ein X11 oder eben nicht. Wenn ja, kann man einfach x11vnc starten und anschließend vom Client aus darauf zugreifen. Wenn kein X11 läuft — sondern stattdessen ein Anmeldefenster wie gdm, kdm oder (in meinem Fall) xdm, dann kann man sich dieses ebenfalls auf den Client-Bildschirm holen, indem man den „raw display manager MIT-MAGIC-COOKIE“ holt. In meinem Fall war dies in /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXX anstelle der XXXXX natürlich den Namen der dortigen Datei. Übrigens befindet sich der Hinweis hierzu sehr deutlich auf der Ausgabe, die man nach dem Start von x11vnc auf dem Bildschirm bekommt.</p>
<p>Start des VNC-Servers:</p>
<pre>x11vnc -ncache 10 -auth /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXXXX -usepw</pre>
<p>Danach ist der Server für den VNC-Client erreichbar — falls nicht irgendwo dazwischen ein Router oder eine Firewall hängt, welche den Port 5900 blockiert.</p>
<h2>SSH-getunnelte Verbindung</h2>
<p>Wie kann man nun die Verbindung (Passwort und Verbindungsdaten) komplett verschlüsseln, um auch gefahrlos aus dem Internet eine Verbindung aufzubauen? Eine verständliche Anleitung fand ich <a href="http://www.karlrunge.com/x11vnc/faq.html#faq-ssh-putty">beim Autor von x11vnc Karl Runge</a>.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900.jpg" rel="lightbox[660]"><img class="size-medium wp-image-663" title="ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900-320x305.jpg" alt="SSH-Tunnel-Einstellung in putty" width="320" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist alles, mehr braucht man bei putty-nicht einstellen um den lokalen VNC-Client auf den Server umzuleiten.</p></div>
<p>Im Prinzip geht man so vor:<br />
Starten einer ssh-Verbindung (unter Windows mit putty) mit einem Tunnel des lokalen Ports 5900 auf Port 5900 des VNC-Servers und anschließender Start eines VNC-Clients mit Verbindung zu localhost der dann über den getunnelten Port 5900 auf den eigentlichen VNC-Server geleitet wird.</p>
<p>Als <strong>Client </strong>nutze ich unter Windows die USB-Version von <strong>TightVNC</strong>. So hat man seinen VNC-Client auf dem USB-Stick immer zusammen mit putty dabei und kann von überall eine sichere Verbindung zum Desktop aufbauen.</p>
<p>Danach erfolgt der Start des VNC-Servers in der SSH — wie oben beschrieben.</p>
<h2>Wie geht es weiter — was mich noch interessieren würde</h2>
<p>Wie kann ich anstelle mich auf eine bereits laufenden X11 einzuhängen, eine neue starten?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellenangebot für Coder/Administrator m/w</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/stellenangebot-coder-administrarot-lam/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/stellenangebot-coder-administrarot-lam/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebot]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.agentur-lindner.com/images/stories/stellenanzeige%20agentur%20lindner%202009-12.pdf"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/Stellenanzeige-Agentur-Lindner-2009-12.CS4_1-261x320.png" alt="Stellenanzeige-Agentur-Lindner-2009-12.CS4" title="Stellenanzeige anklicken für PDF-Version" width="261" class="alignleft size-medium wp-image-602" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3h Linux-Kommandozeile an der VHS</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-02/3h-linux-kommandozeile-an-der-vhs/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[LUSC]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[…was behandelt man in so knapper Zeit mit Linux-Anfängern? Am 19.2.2009 führte ich für die LUSC e.V. einen Workshop zur Linux-Kommandozeile an der VHS durch. Vielleicht nützt diese Agenda Leuten, die eine ähnliche Aufgabe vor sich haben. Ich freue mich &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-02/3h-linux-kommandozeile-an-der-vhs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…was behandelt man in so knapper Zeit mit Linux-Anfängern? Am 19.2.2009 führte ich für die <a title="Linux User Schwabach e.V." href="http://www.lusc.de">LUSC e.V.</a> einen Workshop zur <strong>Linux-Kommandozeile</strong> an der VHS durch. Vielleicht nützt diese <strong>Agenda </strong>Leuten, die eine ähnliche Aufgabe vor sich haben. <span id="more-179"></span>Ich freue mich über Kommentare, Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen!</p>
<ol>
<li>Kommandozeilenoberfläche: was unterscheidet diese Benutzerschnittstelle („User Interface“ UI) von grafischen Benutzerschnittstellen (GUI)?
<ul>
<li>„Eingabeaufforderung“ → erwartet Eingaben.</li>
<li>„Kommando → Ergebnis → Bereitschaftszeichen“ keine Aktualisierung abgeschlossener Ausgaben</li>
<li>historisch: Ein Computer: viele Terminals (und somit viele User)<br />
aber auch heute: Ein Computer — viele Benutzer: → Benutzer@computer</li>
<li>Text –keine Grafik (nötig), daher auch zur Bedienung von entfernten Computern z.B. von Servern die in einem Rechenzentrum stehen durch einfache Text-Terminals (oder verschlüsselt mit ssh, putty unter Windows) geeignet;</li>
</ul>
</li>
<li>Was ist die Kommandozeile? Wo findet man sie? Wie kommt man hin?<br />
(Ausgangspunkt: Kursteilnehmer sehen auf Ihren PCs Ubuntus Gnome-Oberfläche)</p>
<ul>
<li>Strg+Alt+F1 bis Strg+Alt+F6 öffnen bzw. Umschalten zwischen Text-Terminals (tty1 bis tty6), mit Strg+Alt+F7 =&gt; zurück zum GUI</li>
<li>Alt+F2 (=&gt; Programm ausführen) xterm starten</li>
<li>Menü Anwendungen — Zubehör — Terminal</li>
</ul>
<p>Was ist der Unterschied der beschriebenen Vorgehensweisen — warum erscheint im einen Fall „Login“ im anderen der Prompt?</p>
<ul>
<li>Was sagt mir der prompt? (man kann ihn auch anpassen und ändern).</li>
<li>was ist die „shell“, was gibt es für shells? sh, bsh, bash, u.a.</li>
<li>Was sind Kommandos, wie sind sie aufgebaut<br />
<code>Programmname [Optionen] [Attribute]</code></p>
<ul>
<li>Optionen: Kontrolle und Konfiguration des Kommandos, beginnen mit -</li>
<li>Attribute: Spezifizieren von Zusatzdaten, wie z.B. Dateinamen</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Erste Kommandos:
<ul>
<li>ls</li>
<li>ls –l</li>
<li>w</li>
<li>df</li>
</ul>
</li>
<li>Hilfestellungen:
<ul>
<li>Die „Manpages“: man PROGRAMM</li>
<li>Die TexInfo-Hilfeseiten info PROGRAMM</li>
<li>PROGRAMM –help (mitunter auch –h oder Befehlsaufruf ohne fehlende NÖTIGE Parameter)</li>
<li>doc-Seiten /usr/share/doc</li>
<li>apropos PROGRAMM</li>
<li>whatis PROGRAMM</li>
<li>which PROGRAMM</li>
</ul>
<ul>
<li>whoami</li>
<li>users</li>
<li>who</li>
<li>echo</li>
<li>echo $SHELL</li>
<li>echo $PS1</li>
<li>echo $HOME</li>
</ul>
</li>
<p>Probieren Sie die folgenden Kommandos und nutzen Sie die Hilfestellungen um mehr über deren Einsatz und Funktion zu erfahren.</p>
<li>Die Kommandozeile der bash
<ul>
<li>Text in der Kommandozeile editieren<br />
HEUTE funktionieren außer den normalen Zahlen und Buchstaben (meist) alle Tasten wie z.B. „Pos. 1″ „Ende“</li>
<li>Bedeutung von &lt;tab&gt; Die Tab-Taste wird zur Vervollständigung der Zeile verwendet.<br />
„History“ Pfeil nach oben/unten, Strg-R, Esc &lt;, Esc &gt;</li>
<li>Strg-C</li>
<li>Strg-S (Bildschirmausgabe anhalten)</li>
<li>Strg-Q (gehaltene Bildschirmausgabe fortsetzen)</li>
</ul>
</li>
<li>Der Verzeichnisbaum
<ul>
<li> Wer, was und warum ist root root?</li>
</ul>
<ul>
<li> wichtige Verzeichnisse und ihre Bedeutung<br />
~<br />
/home/user<br />
/home<br />
/<br />
/boot<br />
/var<br />
/var/log<br />
/tmp<br />
/bin<br />
/sbin<br />
/usr<br />
/etc<br />
/proc<br />
/mnt<br />
/media<br />
/cdrom</li>
</ul>
</li>
<li>Programmpakete installieren</li>
<p>Programme können unter dem GUI mit synaptic installiert werden. Aber auch an der Kommandozeile kann man das  — meist schneller — erledigen. Wir wollen uns im weiteren Verlauf die Verzeichnisstruktur anzeigen lassen hierfür gibt es das Programm tree, welches vermutlich momentan noch nicht installiert ist. Testen Sie dies durch den Aufruf des Programmes tree.<br />
Sollte die Meldung besagen, dass das Programm nicht gefunden/gestartet werden kann, werden wir es jetzt installieren.</p>
<p>Das Paketmanagement, das Ubuntu zugrunde liegt stammt ursprünglich von Debian-Linux und heißt apt. Das Programm, dass Sie benötigen um ein Programm zu „bekommen“ heißt apt-get. Möchten Sie ein Programm „bekommen“ und „installieren“ rufen Sie apt-get mit dem Parameter install auf, also in unserem Fall:<br />
<code>apt-get install tree</code><br />
Sehen Sie sich die Systemmeldung an. Was ist passiert, was hat nicht geklappt und warum?<br />
Programme darf unter Linux nicht jeder Benutzer auf dem System installieren, sondern nur Benutzer mit besonderen Rechten. Das kennen Sie vermutlich schon von der Installation eines Programmes mit synaptic. Auch hier werden Sie erst nach Eingabe des Benutzers mit Superuserrechten gefragt.<br />
Um obiges Programm mit Superuserrechten auszuführen geben Sie einfach ein:<br />
<code>sudo apt-get install tree</code><br />
nun werden Sie nach dem Superuser-Passwort gefragt und dann klappt es auch mit der Installation.</p>
<li>Kommandos im Umgang mit Dateien und Verzeichnissen:
<ul>
<li>tree</li>
<li>cd</li>
<li>cd ~</li>
<li>mkdir VERZEICHNIS</li>
<li>touch DATEI</li>
<li>cp QUELLE ZIEL</li>
<li>mv QUELLE ZIEL</li>
<li>rm DATEI</li>
<li>rmdir VERZEICHNIS</li>
</ul>
</li>
<li>Zugriffsrechte<br />
Sehen wir uns die Ausgabe von ls –l nun einmal genauer an:</p>
<ul>
<li>WER? Eigentümer (u) — Gruppe (g) — Andere (o)</li>
<li>chown — setzt Eigentümer und Gruppe</li>
<li>WAS? lesen ® — schreiben (w)- ausführen (x)</li>
<li>r (4) + w(2) + (x)1 = 7<br />
was bedeutet dann 5, was 4, was 6?</li>
<li>chmod</li>
<li>su und sudo und warum sudo su — und das fehlende root-Passwort unter Ubuntu</li>
</ul>
</li>
<li> Auskunft über das System erhalten:
<ul>
<li> top</li>
<li>ps</li>
<li>/var/log</li>
<li> tail –f /var/log/syslog</li>
</ul>
</li>
<li>evtl. Ausblick 1: Kommandozeilenprogramme
<ul>
<li> nano <em>ein simpler Editor</em></li>
<li> mc <em>der „Midnight-Commander“ ein „Norton-Commander“-Clone</em></li>
<li> mail <em>wie der Name vermuten lässt, ein Programm für E-Maildienste</em></li>
</ul>
</li>
<li>evtl. Ausblick 2: Beispiele für den Einsatz der Kommandozeile
<ul>
<li>Datei per E-Mail versenden</li>
<li>Verzeichnis komprimieren</li>
<li>Datei suchen mit find</li>
<li>Anmelden auf fernen Computer mit ssh</li>
<li>System aktualisieren, Programme suchen, installieren, entfernen mit apt</li>
</ul>
</li>
<li>evtl. Ausblick 3: Befehle verknüpfen, Ein– Ausgabe umleiten
<ul>
<li> ps –a |grep wasauchimmer</li>
</ul>
<ul>
<li> ls –la &gt; inhaltsverzeichnis.txt</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h2>Weiterführende Webseiten</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.linuxcmd.org/">www.linuxcmd.org</a> Linux Kommandozeilendokumentation</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-02/3h-linux-kommandozeile-an-der-vhs/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Papierkorb für Windows-User auch mit Samba-Server-Freigabe</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 11:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[cifs]]></category>
		<category><![CDATA[Papierkorb]]></category>
		<category><![CDATA[recycle]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[vfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar in dem Unterordner des Nutzers, der die Datei gelöscht hat. Ein weiterer Vorteil dieser Konzeption ist, dass man den Papierkorb automatisch per cronjob löschen kann. In unserem Fall werden Dateien im Papierkorb, die älter sind als 14 Tage, gelöscht — sozusagen ein Papierkorb in dem immer nur die alten Dokumente ausgeleert werden.</p>
<p>Der Papierkorb ersetzt natürlich KEINE Datensicherung, ist aber hilfreich wenn versehentlich durch Benutzer Dateien oder Ordner gelöscht werden.</p>
<h3>Wie gehts?<span id="more-80"></span></h3>
<p>Grundsätzlich kann mit dem VFS-Modul recycle seit Samba 3 ein Papierkorb realisiert werden. Samba gibt jede Anfrage an das UNIX-Filesystem durch das geladene VFS-Modul weiter. Mit VFS-Modulen kann z.B. auch ein Virenscanner eingebunden werden, der die Dateien der Netzwerkfreigabe auf Viren untersucht, dies ist aber NICHT Thema dieses Beitrags.</p>
<p>Wie alle Samba-Konfigurationen, wird auch das VFS-Modul recycle in der /etc/samba/smb.conf konfiguriert. Man kann die Einstellung entweder innerhalb eines einzelnen Shares oder global für alle Freigaben vornehmen.</p>
<p>In unserem Fall wird für den Samba-Share projekte ein Papierkorb eingerichtet. Der komplette Share-Eintrag lautet:</p>
<blockquote><p><code>[projekte]<br />
comment = Projekte und Daten von Kunden, Lieferanten<br />
path = /home/hadiag/projekte<br />
read only = No<br />
create mask = 0775<br />
directory mask = 0775<br />
vfs object = recycle<br />
recycle:repository = .Papierkorb/%U<br />
recycle:keeptree = yes<br />
recycle:exclude = *.tmp *.temp *.swp *.o *.obj ~s* Backup* AUTOBACKUP*<br />
recycle:exclude_dir = /tmp /temp /cache /.Cache /.cache<br />
recycle:touch = yes<br />
</code></p></blockquote>
<p>Damit alle Benutzer in das Verzeichnis .Papierkorb „schreiben“ also Dateien löschen können, müssen sie dort Schreib– und Ausführrechte haben.</p>
<p>Wer möchte, dass der Inhalt des Papierkorbs regelmäßig gelöscht wird, kann dies mit einem Cronjob erreichen, etwa:</p>
<blockquote><p><code>#!/bin/sh<br />
# Alle Dateien in den Verzeichnissen mit Namen .Papierkorb die älter sind als 14 Tage sollen gelöscht werden.<br />
# Diese Dateien sind mit Samba-Clients gelöschte Dateien (siehe smb.conf).<br />
find /home -type f -wholename "*/.Papierkorb/*" -ctime +14 -exec rm "{}" \;<br />
</code></p></blockquote>
<p>So, nun bleiben nur noch viele, viele leere Verzeichnisse übrig. Auch die möchte man löschen. In meinem Beispiel befinden sich die .Papierkorb-Verzeichnisse alle irgendwo unterhalb von /home. Mit dem folgenden Befehl lösche ich die Verzeichnisse die dort so heißen, und leer sind:</p>
<blockquote><p><code>find /home -depth -type d -empty -wholename "*/.Papierkorb/*" -exec rmdir "{}" \;</code></p></blockquote>
<p>ACHTUNG mit rm sollte man nur umgehen, wenn man weiß was man tut, siehe „man rm“; Zum Test des obigen Kommandos empehle ich –exec durch –ok zu ersetzen — so muss man jedes Kommando bestätigen. Nutzung obiger Angaben wie immer ohne Gewähr.</p>
<p>Weitere interessante Artikel zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://gertranssmb3.berlios.de/output/VFS.html">http://gertranssmb3.berlios.de/output/VFS.html</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu und das fehlende root-Password</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-09/ubuntu-und-das-fehlende-root-password/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-09/ubuntu-und-das-fehlende-root-password/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[grub]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als andere Linuxe gibt es bei Ubuntu erst mal kein Passwort für den Benutzer root. Administrationsaufgaben erledigt der Hauptanwender, der sich mittels seines eigenen Passwortes vor Systemkonfigurationen als berechtiger Superanwender (sudo-User) legitimieren muss. Ein etwas unübliches System, dass mir &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-09/ubuntu-und-das-fehlende-root-password/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als andere Linuxe gibt es bei Ubuntu erst mal kein Passwort für den Benutzer root. Administrationsaufgaben erledigt der Hauptanwender, der sich mittels seines eigenen Passwortes vor Systemkonfigurationen als berechtiger Superanwender (sudo-User) legitimieren muss.<span id="more-62"></span></p>
<p>Ein etwas unübliches System, dass mir aber bisher als völlig unproblematisch erschien, von der Kleinigkeit einmal abgesehen, dass man <strong>sudo su </strong>statt <strong>su </strong>eingeben muss um sich zum Superuser zu befördern.</p>
<p>Doch heute begrüßte mich nach einem Systemabsturz die Konsole mit Meldungen wie:</p>
<p>… run fsck manually …<br />
… give root password for maintenance or press CTRL+D to continue …</p>
<p>…weil eine Festplatte nicht sauber zurückgeschrieben wurde. Doch wie gibt man ein root-Passwort ein, wenn man keines hat? Natürlich gar nicht. Stattdessen erinnern wir uns an das, was wir einmal vom Bootmanager grub gelernt haben. Damit kann man auch eine shell starten.</p>
<p>Also erst mal mit <strong>Ctrl+D</strong> weiter und einen erneuten Systemstart initiiert.</p>
<ul>
<li>Bei der Anzeige des grub-Bootmanagers mit  ‚e‘ in den Editiermodus wechseln.</li>
<li>Zur Zeile die mit „kernel…“ beginnt wechseln. In dieser Zeile wird festgelegt, welchen Kernel grub auswählt und welche Bootparameter verwendet werden. Wir möchten hier ein zusätzliches Bootparameter eintragen um das booten einer bash zu erreichen.</li>
<li>Mit ‚e‘ editieren wir die ausgewählte Zeile</li>
<li>Nun zum Ende der Zeile wechseln. Dort befinden sich die Bootparameter.</li>
<li>Die Bootparameter sind durch Leerzeichen getrennt und meist ein einzelnes Wort (z.B. nolapic) oder ein Ausdruck (e.g. acpi=off).</li>
<li>Am Zeilenende wird nun eingegeben init=/bin/bash und mit der Returntaste bestätigt.<br />
Tipp für Nutzer deutscher Tastaturen, das = befindet sich auf der Taste — links neben der rechten Umschalttaste und das = befindet sich auf ´links neben der Backspacetaste.</li>
<li>Danach ‚b‘ eingeben um die geänderte Kerneleinstellung zu booten.</li>
</ul>
<p>Diese Änderung der Bootparameter ist nicht permanent und wird deshalb nach dem nächsten Booten  nicht mehr gelten.</p>
<p>Nach der Änderung der Bootzeile neu booten: Voila — man hat eine bash-Shell.</p>
<p>Ketzt kann <strong>fsck </strong>manuell aufgerufen werden und die Festplatte wird vom System überprüft.</p>
<p>siehe auch: <a href="http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-164581.html"></a></p>
<ul>
<li><a href="http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-164581.html">http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-164581.html</a></li>
<li><a href="http://grumpymole.blogspot.com/2007/05/ubuntu-how-to-edit-grub-boot-parameters.html">http://grumpymole.blogspot.com/2007/05/ubuntu-how-to-edit-grub-boot-parameters.html</a></li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Booten">http://wiki.ubuntuusers.de/Booten</a></li>
</ul>
<p>Um obige Probleme zu vermeiden kann man auch einfach den Benutzer root — den es unter Ubuntu ja auch gibt — einfach ein passwort zuweisen:</p>
<p><strong>sudo su</strong></p>
<p><strong>passwd<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Man sollte doch mal regex lernen…</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-05-14/man-sollte-doch-mal-regex-lernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 17:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[find]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[regex]]></category>
		<category><![CDATA[sed]]></category>
		<category><![CDATA[suchen und ersetzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat mal wieder jemand Webseiten statisch erstellt — oder mittels eines Programmes, das nun leider nicht mehr zur Verfügung steht — und soll in diesen vielen Seiten eine Änderung vorgenommen werden, dann ist es schön, wenn man sich etwas mit &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-05-14/man-sollte-doch-mal-regex-lernen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat mal wieder jemand Webseiten statisch erstellt — oder mittels eines Programmes, das nun leider nicht mehr zur Verfügung steht — und soll in diesen vielen Seiten eine Änderung vorgenommen werden, dann ist es schön, wenn man sich etwas mit Regular Expressions sowie den GNU-Programmen find, sed und xarg auskennt und eine bash zur Verfügung steht.</p>
<p>Will man z.B. in allen php-Dateien des Kunden webX etwas ersetzen, so kann die folgende Konstruktion hilfreich sein:<br />
<code>find /var/www/webX/html/ -name *.php -exec sed -i 's/SUCHEN/ERSETZEN/g;' {} \;</code><br />
wobei SUCHEN und ERSETZEN jeweils für Regular Expressions stehen.</p>
<p>Und schon sind wir bei dem wirklich spannenden Thema RegEx. Ich habe dazu noch nicht viel zu sagen — aber viel zu lernen! </p>
<p>Meine Gute-Nacht-Lektüre:</p>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regul%C3%A4rer_Ausdruck#Syntax">Wikipedia.de</a></li>
<li><a href="http://http://www.regenechsen.de/phpwcms/index.php?id=42,0,0,1,0,0">www.regenechsen.de</a></li>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DSL-Verbindungsabbrüche? Erst mal protokollieren…</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/dsl-verbindungsabbruche-erst-mal-protokollieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 16:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[cron]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[ping]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Cronjob zum Loggen von DSL-Verbindungsabbrüchen einrichten. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/dsl-verbindungsabbruche-erst-mal-protokollieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern treten bei uns häufig Abbrüche der Internetverbindung auf. Der Abbruch dauert einige Sekunden bis wenige Minuten. <span id="more-45"></span>In solchen Fällen sollte man dem DSL-Router erst mal 30 Sekunden Erholung ohne Strom gönnen und ihn dann wieder einschalten. So ein Reset ist manchmal eine sehr erfolgversprechende Maßnahme! Treten die Probleme weiterhin auf, sollte man, um das Problem einzugrenzen einen Cronjob einrichten, der minütlich mittels ping eine Verbindung herstellt und das Ergebnis in eine Logdatei schreibt. Dann kann man beim Anruf bei der Störungsstelle konkrete Angaben machen. Verbindungsabbrüche kann übrigens auch der Techniker beim Provider erkennen, er weiß also, wovon wir reden (auch wenn er das nicht immer erzählen wird).</p>
<p>Mit</p>
<pre>crontab -e</pre>
<p>wird die Cronjob-Datei bearbeitet. Dort trage ich ein:</p>
<pre>* * * * * (echo -n `date`" "; ping -c 1 151.189.21.100 | grep icmp_seq) &gt;&gt; logdatei<!--more--></pre>
<p>Die Logdatei kann man sich dann mit cat ansehen, oder, wenn man auch die aktuellen Einträge im Blick behalten will mit</p>
<pre>tail -f logdatei</pre>
<p>auf einer Konsole ausgeben. Windows-Benutzer schaffen das auch, wenn sich sich vorher ein cygwin (oder gleich ein komplettes Linux) eingerichtet haben.</p>
<p>Das Ergebnis der Überprüfung durch die Störungshotline von ARCOR, welche man telefonisch unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 1073010 erreicht war ein Fehler des Splitters. Der „NTsplit“ 2.0 von ARCOR scheint nach ca. 4 Jahren seinen Dienst nicht mehr zuverlässig zu verrichten. Das Problem konnte von dem freundlichen und kompetenten ARCOR-Techniker festgestellt werden und innerhalb weniger Tage erhielt ich ein Austauschgerät. Nachdem dieses angeschlossen wurde, treten die Störungen nicht mehr auf. An diese Stelle deshalb ein Lob an die ARCOR-Hotline, man muss zwar länger in der Hotline warten, aber die Hilfe war kompetent und zuverlässig! Also nicht immer nur meckern!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Notebook — neuer Ärger mit Vista und Creative Suite</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 13:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[corel]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[inDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich mein 4 Jahre alter Amilo-Notebook aufgrund eines Absturzes aus 60cm Höhe verabschiedet hat, habe ich mir einen Lenovo 3000 N200 gekauft. Das ist ein preisgünstiger Notebook jedoch bereits mit intel Dual Core-Prozessor. Mehr denn je stellt sich heute &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich mein 4 Jahre alter Amilo-Notebook aufgrund eines Absturzes aus 60cm Höhe verabschiedet hat, habe ich mir einen Lenovo 3000 N200 gekauft. Das ist ein preisgünstiger Notebook jedoch bereits mit intel Dual Core-Prozessor.<span id="more-44"></span></p>
<p>Mehr denn je stellt sich heute die Betriebsystemfrage. In meinem Fall ist es so, dass ich fast alles gut mit Linux erledigen kann. Mit Einschränkungen bekommt man die CAO-Faktura zum Laufen, was mir genügen würde, da für den Fall des Falles noch Windows Arbeitsplätze zur Verfügung stünden. Für alles andere taugt Linux mindestens genauso gut, wie Windows nur eben für eines nicht: Ich benötige die Adobe Creative Suite bestehend aus InDesign, Illustrator, Photoshop und Acrobat Professional. Derzeit setze ich nach wie vor die 4 Jahre alte Version CS ein.</p>
<p><!--more-->Die „Killerapplikation“ für mich ist also die Adobe-Software, welche bedauerlicherweise nicht für Linux verfügbar ist. Der Notebook wurde mit der Home Basic-Version von Vista ausgeliefert. Zunächst war ich mehrere Stunden damit beschäftigt all den Müll und die Demoversionen zu entfernen sowie zahlreiche Vista-Updates zu installieren (diese scheinen wesentlich zahlreicher zu sein, als die für XP). Die mitgelieferte Corel Software ließ sich von meinem Lenovo leider überhaupt nicht über „Systemsteuereung — Software“ deinstallieren. Corel hat mal wieder Mist gebaut!</p>
<p>Bevor ich mich an die Installation der von mir benötigten Adobe Software mache, habe ich schnell noch ein aktuelles Ubuntu installiert, was völlig unproblematisch verlief. Die BootCD gebrannt, gebootet, gestartet, installiert — hierzu die Windows paritionen verkleinert und Platz geschaffen — lief alles völlig unproblematisch und zuverlässig. Nun kann ich nach dem Einschalten wählen, welches OS ich booten möchte. Die Grub-Einträge habe ich noch manuell umbenannt, da zwei VISTA-Einträge existieren, wovon der obere für die Partition mit der Lenovo-Software steht. Ubuntu fühlt sich auch recht flott an auf diesem Rechner. Die Tastatur wird gut unterstützt, Webcam geht auf Anhieb, nur für die Soundkonfiguration war noch ein Eintrag nötig.) Was die Linux-Seite angeht, läuft alles nach wenigen Stunden bestens und so wie gewünscht — inklusive der kompletten Neuinstallation des Betriebssystems.</p>
<p>Leider sieht es unter Vista schlechter aus. Zwar macht es wirklich Spaß Word97 auf diesem Rechner zu benutzen (aufgrund der superschnellen Ladezeit ziehe ich dies gegenüber aktuellen Monstern vor), der Installatiosversuch der Creative Suite (CS1) endet leider mit einem Scheitern! CS1 läuft nicht unter Vista. (Nachtrag: Zwischenzeitlich habe ich auf einem anderen Notebook mit Windows 7 die Adobe Creative Suite CS1 in einer virtuellen Maschine (Virtualbox) mit XP als Gast sehr zuverlässig und stabil am laufen.) Interessant, dass man im Web keine Hinweise darüber findet — Adobe scheint alle Beiträge über ältere als die aktuelle und die Vorversion in seiner Knowledgebase zu löschen — aber die technische Hotline von Adobe hat mir bestätigt: CS1 geht gar nicht unter Vista; CS2 mit Einschränkungen; Nun bemühe ich mich Lizenzbedingungen von Software zu respektieren und ggf. wichtige Software eben auch zu kaufen, das bedeutet in der Praxis: Ein Arbeitsplatz mit CS hat mich in den letzen 4 Jahren (das war die Nutzungsdauer) je Monat ca. 21 EUR gekostet (1000 EUR Updatepreis). Das empfinde ich als angemessen. Zwischenzeitlich gab es von Adobe jedoch zwei größere und kostenpflichtige Upgrades auf CS2 und auf CS3. Hätte ich alle Updates mitgemacht, dann hätte ich Kosten je Arbeitsplatz von monatlich ca. 60 EUR allein für Adobe Software. Halten die das für angemessen? In meinem Fall verdiene ich ca. jeden 2 Arbeitstag und nur ca. 2h täglich mein Geld mit der Nutzung von Adobe Software, rechne ich also die Kosten von 60 EUR monatlich auf die Nutzungsstunden um so komme ich auf ca. 3 EUR je Stunde Adobe-Softwarenutzung. Die Kosten für Updateinstallation, Schulung, Anpassung etc. mal gar nicht mitgerechnet.</p>
<p>Das Dumme daran: Ich kenne ganz viele Menschen, welche immer die tollste und aktuellste Software einsetzen und nie darüber klagen, dass diese zu teuer ist. Ich weiß allerdings auch, dass diese Leute NOCH weniger für Software ausgeben als ich. Und es sind nicht nur die Hinterhofklitschen und Kleinstunternehmer, welche sich Monat für Monat hunderte EUR an Softwarekosten sparen.<br />
Damit Adobe Geld mit ehrlichen Kunden verdient, sollten sie vielleicht auch darauf achten, dass die Kostendifferenz bei ehrlichen und weniger solchen Kunden nicht zu weit auseinander geht. Denn die neueste Softwareversion haben und nutzen das kann jeder und das wird auch nicht verhindert. Dennoch dafür zu bezahlen, das verhindern unangemessen hohe Kosten.</p>
<p>Ich werde mit Sicherheit momentan KEINE CS3-Version kaufen, denn dann müsste ich:</p>
<ul>
<li>meinen Arbeitsplatzrechner durch einen neuen ersetzen</li>
<li>wieder über 1000 EUR ausgeben</li>
<li>hätte dann in wenigen Monaten, wenn CS4 erscheint das nächste Update vor mir</li>
<li>alle bewährten Abläufe und Prozesse wieder neu einrichten.</li>
</ul>
<p>Statt dessen werde ich mich wohl von VISTA auf meinem Lenovo verabschieden und neben Ubuntu  noch ein Windows XP installieren. Dann wird es wohl auch wieder etwas flotter werden.</p>
<p><span style="color: #339966;">Ergänzung im März 2009</span></p>
<p>Da meine Hoffnung durch die Verdopplung des RAM könnte man auch mit VISTA vernünftig arbeiten leider enttäuscht wurde, habe ich mir bereits vor einigen Monaten bei ebay Windows XP Professional und eine 300 GB Festplatte für den Notebook erworben. Die Windows-XP –Installation war nicht ganz banal, da SATA-Platten von XP nicht erkannt werden und XP Treiber nicht aus dem Internet oder von einem USB-Stick, sondern nur von einem Diskettenlaufwerk laden kann.</p>
<p>Aber nach erfolgreicher Installation muss ich sagen:</p>
<p>Ein schönes Notebook, mit dem man wirklich vernünftig arbeiten kann, so lange man nicht diese Pest von Betriebssystem darauf installiert hat. Vista ist ein gutes Argument für Betriebssysteme mit einem X im Namen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer länger braucht, ist selber Schuld: Die bash für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 18:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandosubstitution]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Notizen, Tipps und Tricks zur bash 3.x <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-22/wer-langer-braucht-ist-selber-schuld-die-bash-fur-einsteiger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war es normal, dass man nach dem Einschalten eines Computers einen blinkenden Cursor erblickte. Das war bei den meisten Heimcomputern der 80er Jahre so, das war auch bei den PCs mit MSDOS so. Anders war das in den 80ern bei den Apple MacIntosh-Computern, welche wir PC-Freaks deshalb nicht ernst nahmen, weil wir dachten nur unsere Ansicht des Dateisystems wäre der „richtige“ Zugang zum Computer. Nicht ernst genommen hat man damals auch andere Computer mit grafischer Oberfläche, wie den tollen Atari und natürlich die Amigas mit ihren flimmrigen, hochauflösenden und bunten Oberflächen. Sowas nannten „echte Profis“ damals „Spielecomputer“.</p>
<p>Die Profis haben sich von Microsoft eines besseren belehren lassen und sitzen nun meist an 3D animierten Vista-PCs mit der Rechenleistung von 1000 PCs von damals — nur auf der Grafikkarte.<br />
OK, wer´s braucht. Auch ich ziehe für die meiste Zeit am Computer eine grafische Oberfläche der „Kommandozeile“ vor, aber ich bin auch begeistert von den Möglichkeiten der bash. Gerade weil ich noch den kastrierten Kommandozeileninterpreter von MSDOS kenne, weiß ich die Möglichkeiten der bash zu schätzen. Der Verein <a title="Webseite der Linux User Schwabach e.V." href="http://www.lusc.de">„Linux User Schwabach e.V.“</a> betrachtet es als (s)eine wichtige Aufgabe, Kenntnisse über das freie Betriebssystem Linux zu vermitteln und bietet ein „Guru„training an, das dem an fundierten Wissen interessierten Einsteiger dabei hilft u.a. die „bash“ kennen — und vielleicht lieben — zu lernen. Meine folgenden Beispiele sind in Rahmen meiner Teilnahme an der LUSC-Veranstaltung entstanden.</p>
<p>Dass eine grafische Oberfläche wunderbar einher geht mit einer Shell (Kommandozeile) zeigt nicht nur Linux, sondern auch OS X. Auch Mac User haben eine Shell — auch wenn sie davon vielleicht nichts wissen. Die unter den aktuellen Linux-Distributionen übliche Shell ist die bash.</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
Stellen Sie sich mal vor, sie möchten für jeden Monat eines Jahres ein Verzeichnis anlegen. Und in jedem Monat möchten Sie für jeden Tag ein Unterverzeichnis anlegen. Wie lange brauchen Sie dafür?<br />
Mit der bash (Version 3.x) geht das in ungefähr 1 Sekunde (Tipparbeit)</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p><code>mkdir -p 2008/{1..12}/{1..31}</code></p>
<p>..und dann brauchen Sie noch 1 Minute um die Tage im Februar und in den Monaten zu entfernen, die keine 31 Tage haben. Na, wie viel Zeit braucht der Windows-Freak?</p>
<p>Stellen Sie sich mal vor, Sie möchten das nicht nur für das Jahr 2008, sondern für alle Ihre (bisherigen) Lebensjahre machen. Ich z.B. bin 1964 geboren, also tippe ich:</p>
<p><code>mkdir  -p {1964..2008}/{1..12}/{1..31}<br />
</code><br />
OK, das mit dem löschen der „falschen“ Tage wird langsam etwas aufwändiger. Vielleicht  hat jemand hierzu eine gute Idee?</p>
<p>Oder Sie möchten ein Verzeichnis für jede Kalenderwoche des Jahres 2008?</p>
<p><code>mkdir -p 2008/{1..52}</code></p>
<p>und vielleicht in jeder Woche noch ein Unterverzeichnis für jeden Wochentag?</p>
<p><code>mkdir -p 2008/{1..52}/{Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So}</code></p>
<p>Ich denke diese Beispiele lassen erahnen welche Vorteile die bash — oder genauer — die Kommandosubstitution bringt. Es handelt sich nämlich nicht um eine Funktionalität des Befehls mkdir, sondern um eine Eigenschaft der bash, welche die Kommandos in der geschweiften Klammer umsetzt und dann sozusagen die sich ergebenden Einzelkommandos an den Befehl mkdir schickt.</p>
<p>Will man sehen, was für ein Kommando auf dem System „eigentlich“ ausgeführt wird, dann gibt man einfach vor dem bash-Kommando echo ein, also z.B.</p>
<p><code>echo mkdir -p 2008/{1..12}</code></p>
<p>und als Ergebnis bekommt man</p>
<p><code>mkdir -p 2008/1 2008/2 2008/3 2008/4 2008/5 2008/6 2008/7 2008/8 2008/9 2008/10 2008/11 2008/12</code><br />
Die Geschichte mit den Pünktchen geht übrigens ERST ab der bash 3.x, nicht mit der bash 2.x die z.B. noch in Debian Sarge Standard war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versteuerung von Einnahmen aus Hehlerei (DVD-Verkauf an BND)</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-19/versteuerung-von-einnahmen-aus-hehlerei-dvd-verkauf-an-bnd/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 17:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[hehlerei]]></category>
		<category><![CDATA[steuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versteuert man eigentlich Einnahmen aus dem Verkauf von Diebesgut, dass man an den BND verkauft hat? <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-19/versteuerung-von-einnahmen-aus-hehlerei-dvd-verkauf-an-bnd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versteuert man eigentlich Einnahmen aus dem Verkauf von Diebesgut? Also, wenn man z.B. 4,5 Mio. EUR vom Bundesnachrichtendienst für gestohlene Daten bekommen hat? Wenn man dieses Einkommen in Deutschland erzielt, dann muss man diese Einnahme doch auch in Deutschland versteuern, oder? Ist man als Dieb eigentlich für Einnahmen Umsatzssteuerpflichtig oder kann man sich als Kleinkrimineller von der UStpflicht befreien lassen?</p>
<p>Wenn zukünftig die staatlichen Institutionen für Diebesgut gute Preise bezahlen, dann könnte es ja sein, dass sich dadurch ganz neue Erwerbsmöglichkeiten für unehrliche Bürger ergeben — und bald stehen alle Buchhalter vor diesem Problem. Muss man hierfür den SKR anpassen oder gibt es schon ein Konto für „Einnahmen aus Hehlerei und Diebstahl“ (umsatzsteuerbefreit).</p>
<p>Fragt sich und die Buchhaltungsspezialisten auf <a href="http://www.rechnungswesenforum.de/frage-zum-buchungskonto-bei-einnahmen-aus-dem-verkauf-gestohlener-dvds-4796.html">www.rechnungswesen.de</a></p>
<p>RalphGL, das Mädchen für Alles</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuen Server bestellt</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 22:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit. Heute kam die N-ERGIE Abrechnung. Wir müssen fast 1 000 EUR nachzahlen. Gut, ein großer Teil davon sind Gaskosten aufgrund unserer lang anhaltenden Heizphase im Sommer um den Neubau trocken zu bekommen. Aber der Stromkostenanteil ist auch &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. Heute kam die N-ERGIE Abrechnung. Wir müssen fast 1 000 EUR nachzahlen. Gut, ein großer Teil davon sind Gaskosten aufgrund unserer lang anhaltenden Heizphase im Sommer um den Neubau trocken zu bekommen. Aber der Stromkostenanteil ist auch erschreckend hoch und daran hat mein stromfressender Server im 24*7-Betrieb  basierend auf einem Pentium 4, 2,4 GHz einen erheblichen Anteil.</p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<p>Der Server hat noch ein paar andere unaktuelle Eigenschaften — z.B. kein USB 2.0, weshalb ich mich heute für eine Neuanschaffung entschieden habe. Der neue Server ist bestellt bei KK-Computer und wird etwas unüblich — mit einem  AMD Athlon X2 BE-2300 ausgerüstet sein. Dessen maximale Leistungsaufnahme liegt angeblich bei unter 50W und damit etwa bei der Hälfte der alten CPU. Entscheidender dürfte aber die Stromaufnahme bei niedriger Last sein — naja ich hoffe mal eine gute Entscheidung getroffen zu haben, wobei ich zugeben muss, dass es mir nicht gelungen ist inkl. weniger Recherchestunden eine ernsthaft kompetente Einschätzung zu gewinnen.</p>
<p>Ein weiteres Stromsparpotential stellen die neuen Platten dar: 2 statt 5 mit zusammen 1 TB Kapazität. Mein erster Computer mit Speicher in dieser Größenordnung! Ich frage mich wirklich ob ich jemals mehr benötigen werde, als diese Speicherkapazität. Sie beträgt die 50 000 fache Kapazität meiner ersten Festplatte (das war eine 5,24″ Festplatte von Seagate mit 20 MB Kapazität). Ich finde es sehr verwirrend mit diesen vielen Nullen zu rechnen — ist es nicht vielleicht doch die 500 000 fache Kapazität?</p>
<p>Na egal, mehr Strom wird vermutlich der RAM brauchen, schließlich wird auch dessen Kapazität von 512 MB auf 2GB vervierfacht.</p>
<p>Auf dem Server werde ich vermutlich erst mal eine Kopie des alten Systems (Sarge Debian 3.1)  übernehmen und dieses dann auf ein Debian 4.0 aktualisieren. Erst wenn alles läuft geht der alte Server in Rente.</p>
<p>Obwohl das Board Raid 0, 1, 0+1 unterstützt werde ich dieses nicht aktivieren. Ich habe einfach bedenken, dass im Falle eines Hardwareausfall des Boards und des Raid-Controllers Probleme beim Plattenzugriff auftreten. Vielleicht ist diese Sorge ja unbegründet? Ich werde wieder eine Datensicherung mittels rsnapshot realisieren. Alle 4 Stunden ein komplettes Backup aller Änderungen — nur möchte ich zukünftig diese Sicherung auf einem komprimierten Dateisystem vornehmen. So möchte ich einerseits die Transparenz erhalten auf die Sicherung schnell und unproblematisch zugreifen zu können — und andererseits auf einer 280 GB-Festplatte vielleicht doch annähernd eine 500 GB-Festplatte sichern. Mal sehen was daraus wird.</p>
<p>So, der Server ist da und ich war bereits einige Stunden mit dessen Konfiguration beschäftigt. Begonnen habe ich damit die Debian Etch (4.0R3) aus dieser Woche zu saugen und eine CD von der ISO-Datei  zu brennen. Nach dem Booten geleitete mich der freundliche und informative Installerdialog so dass es keinerlei Probleme bei der Einrichtung des Grundsystems gab. Über meinen vorhandenen DHCP-Server holte er sich den Netzzugang und installierte munter nach. Erkläre mir mal einer, wozu ein grafisches Installationssystem gut sein soll. Ich freue mich alle paar Jahre aufs neue, wenn ich mal wieder einen angenehmen Installationsdialog im Textmodus zu sehen bekomme. Hoffentlich bleibt Debian dabei! Nach der Installation startet das System brav von Platte, lädt ein aufgeräumtes und schlichtes Gnome und man kann mit dem handanlegen beginnen.</p>
<p>Das System ist angenehm leise! Absurderweise ist mein neuer Server nun leiser als alle meine Arbeitsplätze, auch mein alter hp-Laser macht mehr krach. Naja, die Vögel zwitschern hier ja laut genug.</p>
<p>Das Debian Etch bietet im Unterschied zu Debian Sarge die bash 3.x (statt 2.x). Irgendwie unspektakulär, was man aber tolles mit der Bash machen kann notiere ich mir in einem anderen Blogartikel, nämlich <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-22/wer-langer-braucht-ist-selber-schuld-die-bash-fur-einsteiger/">hier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>mysql-Datenbankzugriff — ausgesperrt</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/mysql-datenbankzugriff-ausgesperrt/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/mysql-datenbankzugriff-ausgesperrt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 21:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Faktura]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne MySQL gibt es kaum ein Web-Projekt. Ob CMS, Wiki, Shop oder Portal — meist werden die Daten in einer mysql-Datenbank gespeichert. Auch die von mir verwendete Faktura speichert ihre Daten in einer mysql-Datenbank auf dem Büroserver. Dumm nur, wenn &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/mysql-datenbankzugriff-ausgesperrt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne MySQL gibt es kaum ein Web-Projekt. Ob CMS, Wiki, Shop oder Portal — meist werden die Daten in einer mysql-Datenbank gespeichert. Auch die von mir verwendete Faktura speichert ihre Daten in einer mysql-Datenbank auf dem Büroserver. Dumm nur, wenn dann plötzlich — wie heute — kein Zugriff auf die Datenbank mehr möglich ist.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>Die Ursache lag wohl an einer Änderung des /etc/mysql/my.cnf die mit dem letzten Debian-Upgrade einherging. Genaugenommen stand nun in der Konfigurationsdatei wieder</p>
<p>bind-adress = 127.0.0.1</p>
<p>Was bewirkt der Eintrag? Nicht mehr, als dass der mysql-Server nur von der Maschine selbst auf der er läuft (localhost) aus erreichbar ist. Dies genügt meist, wenn diese Maschine auch der Webserver ist, auf der die Webprojekte php etc. laufen. Denn dann hat der Apache, der mittels eingebundenem php-Modul der Eigentümer der Prozesse ist, die auf mysql zugreifen die gleiche IP wie der mysql-Server.</p>
<p>Doch damit klappt natürlich der Zugriff auf die MySQL-Datenbank von einem anderen Rechner aus nicht — also auch nicht von dem Windows-Client an dem ich arbeite. Nun kann man natürlich einfach die Zugriffsbeschränkung deaktivieren und alles klappt wieder (nach einem Reload der Einstellungen in mysql). Doch vorher sollte man nochmals alle Benutzerrechte an der mysql-Datenbank überprüfen und ggf. korrigieren. Der Zugriff sollte für alle Benutzer immer nur von localhost aus möglich sein, wenn dies für die jeweilige Anwendung genügt. Einen Benutzer root sollte es nicht geben — zumindest sollte er nicht von überall auf die mysql-DB zugreifen können — sicheres Passwort hin oder her!</p>
<p>Doch man sollte sich natürlich auch nicht  — wie ich — durch eine Fehlkonfiguration des mysql-Benutzers root selbst vom Zugriff und der Konfiguration der mysql-Einstellungen aussperren. Falls dies doch passiert hilft folgendes vorgehen:</p>
<ol>
<li>mysqld stoppen (via Prozess-ID)</li>
<li>unter Debian (3.1)
<pre> /usr/bin/mysqld_safe -user=root --pid-file=/var/run/mysqld/mysqld.pid --skip-grant-tables</pre>
<p>um hierdurch die Rechteeinstellungen zu übergehen.</p>
<p><font color="#ff0000">ACHTUNG: </font>NUN DARF JEDER ALLES — DIESER ZUSTAND SOLLTE MÖGLICHST ERST NACH EINER UNTERBRECHUNG DER INTERNETVERBINDUNG HERGESTELLT WERDEN!</li>
<li>Nun aber schnell die Benutzerrechte wieder in Ordnung bringen und den msql-Server neu „normal„starten!</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche PUTTY-Konfiguration für Linux</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/deutsche-putty-konfiguration-fur-linux/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/deutsche-putty-konfiguration-fur-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 12:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[8-bit]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[putty]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[sonderzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaute]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Konsolensitzungen machen mehr Spaß an einem Windows-Rechner mit putty, als an der Linux-Konsole selbst, da unter Windows wirklich alles so funktioniert, wie ich es mir wünsche: Farben, Umlaute, Linien, numerische Tastatur, Funktionstasten, Home/End — einfach alles macht, was es &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/deutsche-putty-konfiguration-fur-linux/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Konsolensitzungen machen mehr Spaß an einem Windows-Rechner mit putty, als an der Linux-Konsole selbst, da unter Windows wirklich alles so funktioniert, wie ich es mir wünsche: Farben, Umlaute, Linien, numerische Tastatur, Funktionstasten, Home/End — einfach alles macht, was es soll.</p>
<p>Im folgenden dokumentiere ich deshalb meine putty-Einstellungen (putty 0.60). PuTTY ist halt doch das tollsten Windows-Programm für Systemadministratoren!</p>
<p><span id="more-5"></span><br />
<a title="PuTTY: Session: Logging" href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-session-logging.png" rel="lightbox[5]"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-session-logging.thumbnail.png" alt="PuTTY: Session: Logging" /></a><a title="PuTTY: Terminal" href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-terminal.png" rel="lightbox[5]"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-terminal.thumbnail.png" alt="PuTTY: Terminal"  /></a><a title="PuTTY: Window: Translation" href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-window-translation.png" rel="lightbox[5]"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-window-translation.thumbnail.png" alt="PuTTY: Window: Translation" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Umlaute an der Linux-Shell?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/keine-umlaute-an-der-linux-shell/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 11:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[8-bit]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[sonderzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaute]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man nach den Anmelden an der Linux-Shell, z.B. mit putty, keine deutschen Sonderzeichen eingeben kann, dann könnte es an einem Eintrag in der inputrc liegen. Grundsätzlich gibt es — wie unter Linux üblich — hier eine systemweite Konfigurationsdatei und &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/keine-umlaute-an-der-linux-shell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man nach den Anmelden an der Linux-Shell, z.B. mit putty, keine deutschen Sonderzeichen eingeben kann, dann könnte es an einem Eintrag in der <strong>inputrc </strong>liegen.</p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<p>Grundsätzlich gibt es — wie unter Linux üblich — hier eine systemweite Konfigurationsdatei und eine des Benutzers:</p>
<ul>
<li>/etc/inputrc<br />
ist die Datei mit den Systemweiten Einstellungen.</li>
<li>/home/$USER/.inputrc<br />
ist die Datei mit speziellen Einstellungen für den Benutzer.</li>
</ul>
<p>Die folgenden Einträge musste ich aktivieren, damit die Eingabe von Umlauten, deutschen Sonderzeichen an der putty-Konsole möglich ist.</p>
<pre># Be 8 bit clean.
set input-meta on
set output-meta on

# To allow the use of 8bit-characters like the german umlauts, comment out
# the line below. However this makes the meta key not work as a meta key,
# which is annoying to those which don't need to type in 8-bit characters.

set convert-meta off</pre>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Inbetriebnahme eines historischen Castelle-Printservers</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2007-02-07/inbetriebnahme-eines-historischen-castelle-printservers/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2007-02-07/inbetriebnahme-eines-historischen-castelle-printservers/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 19:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[castelle]]></category>
		<category><![CDATA[LANpress]]></category>
		<category><![CDATA[printserver]]></category>
		<category><![CDATA[rarpd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/2007-02-07/inbetriebnahme-eines-historischen-castelle-printservers/</guid>
		<description><![CDATA[Einen Printserver in Betrieb zu nehmen ist eigentlich nicht so schwer. Doch wenn es sich dabei um historische Hardware aus dem vorigen Jahrtausend handelt, dann sollte man etwas Geduld mitbringen. Es geht darum meine HP Laserjet-Drucker an CASTELLE LANpress Printservern &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2007-02-07/inbetriebnahme-eines-historischen-castelle-printservers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Printserver in Betrieb zu nehmen ist eigentlich nicht so schwer. Doch wenn es sich dabei um historische Hardware aus dem vorigen Jahrtausend handelt, dann sollte man etwas Geduld mitbringen.</p>
<p>Es geht darum meine HP Laserjet-Drucker an CASTELLE LANpress Printservern in Betrieb zu nehmen. Mir liegen sowohl externe Printserver mit 2parallelen Schnittstellen(bzw. 1 par. 1 ser.) vor, als auch interne Schnittstellen für den MIO-Port der alten HP Drucker.</p>
<p><span id="more-30"></span><br />
Die Installation ohne Netware NDS und ohne IPX/SPX-Protokoll erwieß sich als problematisch.</p>
<h2>Inbetriebnahme der externen Printserver</h2>
<p>Schließt man die Hardware an und sorgt für Strom, dauert es relativ lange, bis der Printserver gestartet ist. Nach einiger Zeit leuchtet eine rote LED und der Drucker — wenn angeschlossen und betriebsbereit — druckt eine Fehlermeldung, dass er keinen Fileserver findet.</p>
<p>Es muss zunächst dem Printserver eine IP-Adresse zugewiesen werden. Hierzu muss man die Seriennummer kennen. Nur mit dieser Seriennummer, welche die ethernet-ID beinhaltet, ist es möglich dem Printserver eine IP zuzuweisen.</p>
<p>Auch unter Linux gibt es das hierfür nötige Programm rarp bzw. den Dämon rarpd. rarpd ist ein Programm, das darauf wartet, dass es eine Anfrage nach einer IP-Adresse bekommt. Hierzu muss der Anfragende seine ethernet-ID mitteilen.  Nach dieser wird vom rarpd in seiner Konfigurationsdatei gesucht und diese dem Klienten mitgeteilt.</p>
<p>Also, es muss folgendes erledigt werden:</p>
<ol>
<li>Installieren von rarpd</li>
<li>Erzeugen eines Eintrages in /etc/ethers (s.u.)</li>
<li>Erzeugen eines Eintrages in /etc/hosts (s.u.)</li>
<li>Starten von „rarpd –e“</li>
<li>Einschalten des Printservers</li>
</ol>
<p>Nun sollte der Printserver eine IP-Adresse von rarpd erhalten. Hat dies geklappt und ist er nun bereit, leuchtet die grüne — und keine rote — LED.</p>
<p>zu 2. Erzeugen eines Eintrages in /etc/ethers</p>
<p>zunächst einmal muss man die dezimale Seriennummer in eine hexadezimale Zahl umrechnen.</p>
<p>Aus 3205721 wird 30EA59, aus 3805912 wird 3a12d8.</p>
<p>Wie dem Handbuch zu entnehmen ist, muss noch ein 00:00:44 vorangestellt werden und die Zahl zweistellig mit Doppelpunkt getrennt werden. Es wird also für den Printserver  3805912 geschrieben:<br />
00:00:44:3a:12:d8<br />
zusätzlich muss hinter diesen Eintrag in /etc/ethers noch der Name des Druckers angegeben werden, also komplett:<br />
00:00:44:3a:12:d8    hawai # CASTELLE Printserver  3805912</p>
<p>zu 3.<br />
Diesem Namen wird in der Datei /etc/hosts eine IP-Adresse zugewiesen.</p>
<p>interne Printserver</p>
<p>Die internen Printserver haben eine Seriennummer, welche mit 06 beginnt:</p>
<ul>
<li>Aus 06207752 wird 00:00:44:5E:B9:08</li>
</ul>
<pre>ps -e |grep rarp</pre>
<p>ermitteln der PID des grep-Prozesses<br />
damit dieser mit kill beendet werden kann.</p>
<pre>rarpd -Aed</pre>
<p>start des Rarp-Daemon</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2007-02-07/inbetriebnahme-eines-historischen-castelle-printservers/feed/</wfw:commentRss>
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