Archiv für die Kategorie ‘Windows’

Und es geht doch!

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Die­ser Arti­kel beschreibt, wie man sei­nen eige­nen Web­ser­ver (auf dem eige­nen PC) von über­all aus dem Inter­net unter einem ein­heit­li­chen Domain­na­men erreich­bar macht. (Dyna­mi­sche Name­ser­ver­dienste konfigurieren)

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Mein häus­li­cher Linux-Server (Ubuntu LTS) führt ein beschau­li­ches Dasein: mysql, Apa­che, Samba,  Mail­ser­ver — aber so gut wie keine Nut­zer. Ver­wal­tet habe ich ihn bis­her über eine SSH oder eben direkt an der Kon­sole. Schon lange hatte ich vor per VNC den XFCE4-Desktop auch aus der Ferne bedien­bar zu machen. Heute machte ich mich mal an die Arbeit und nach­dem es nun halb­wegs läuft doku­men­tiere ich die Ergeb­nisse — nütz­lich für mich selbst — und viel­leicht auch für andere.

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Ein Fehler der vom AVS Mobile-Uploader nicht unterstützt wird.

Wer kennt sie nicht die Feh­ler­mel­dun­gen, mit denen uns unsere Soft­ware mit­teilt, dass etwas nicht funk­tio­niert. Feh­ler gibt es nicht erst seit es Com­pu­ter gibt. Aber seit­dem gibt es sie die schö­nen Feh­ler­mel­dun­gen, die unse­ren All­tag etwas Abwechs­lung besche­ren. Meine liebs­ten Feh­ler­mel­dun­gen sammle ich hier. (wei­ter­le­sen…)

Wer als Datei­ser­ver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heiß­ge­lieb­ten Papier­korb nicht ver­zich­ten. In unse­rer Agen­tur ist der Papier­korb so kon­fi­gu­riert, dass die gelösch­ten Dateien bestimm­ter Netz­werk­frei­ga­ben in einem Ord­ner mit Namen .Papier­korb lan­den und zwar in dem Unter­ord­ner des Nut­zers, der die Datei gelöscht hat. Ein wei­te­rer Vor­teil die­ser Kon­zep­tion ist, dass man den Papier­korb auto­ma­tisch per cron­job löschen kann. In unse­rem Fall wer­den Dateien im Papier­korb, die älter sind als 14 Tage, gelöscht — sozu­sa­gen ein Papier­korb in dem immer nur die alten Doku­mente aus­ge­leert werden.

Der Papier­korb ersetzt natür­lich KEINE Daten­si­che­rung, ist aber hilf­reich wenn ver­se­hent­lich durch Benut­zer Dateien oder Ord­ner gelöscht werden.

Wie gehts? (wei­ter­le­sen…)

Nach­dem sich mein 4 Jahre alter Amilo-Notebook auf­grund eines Abstur­zes aus 60cm Höhe ver­ab­schie­det hat, habe ich mir einen Lenovo 3000 N200 gekauft. Das ist ein preis­güns­ti­ger Note­book jedoch bereits mit intel Dual Core-Prozessor. (wei­ter­le­sen…)

In der CAO-Faktura (der­zeit 2008-02: Ver. 1.4.1.16) kommt es immer wie­der mal vor, dass die Anzeige der His­to­rie eines Kun­den ver­schwin­det. Die Lösung des Pro­blems ist hier im CAO-Forum beschrieben.

Was ist in die­sem Fall zu tun:
1.) Daten­si­che­rung erzeugen

2..) Im Menü „Modul“ den „Regis­trie­rungs­edi­tor“ auf­ru­fen und dort „USERSETTINGS“, dann den Benut­zer­name aus­wäh­len und die Ein­träge „ADRESSEN_HISTORY_KOPF“ und „ADRESSEN_HISTORY_POS“ löschen.

3.) CAO neu star­ten, dann müsste es wie­der gehen.

Frü­her war es nor­mal, dass man nach dem Ein­schal­ten eines Com­pu­ters einen blin­ken­den Cur­sor erblickte. Das war bei den meis­ten Heim­com­pu­tern der 80er Jahre so, das war auch bei den PCs mit MSDOS so. Anders war das in den 80ern bei den Apple MacIntosh-Computern, wel­che wir PC-Freaks des­halb nicht ernst nah­men, weil wir dach­ten nur unsere Ansicht des Datei­sys­tems wäre der „rich­tige“ Zugang zum Com­pu­ter. Nicht ernst genom­men hat man damals auch andere Com­pu­ter mit gra­fi­scher Ober­flä­che, wie den tol­len Atari und natür­lich die Ami­gas mit ihren flimm­ri­gen, hoch­auf­lö­sen­den und bun­ten Ober­flä­chen. Sowas nann­ten „echte Pro­fis“ damals „Spielecomputer“.

Die Pro­fis haben sich von Micro­soft eines bes­se­ren beleh­ren las­sen und sit­zen nun meist an 3D ani­mier­ten Vista-PCs mit der Rechen­leis­tung von 1000 PCs von damals — nur auf der Gra­fik­karte.
OK, wer´s braucht. Auch ich ziehe für die meiste Zeit am Com­pu­ter eine gra­fi­sche Ober­flä­che der „Kom­man­do­zeile“ vor, aber ich bin auch begeis­tert von den Mög­lich­kei­ten der bash. Gerade weil ich noch den kas­trier­ten Kom­man­do­zei­len­in­ter­pre­ter von MSDOS kenne, weiß ich die Mög­lich­kei­ten der bash zu schät­zen. Der Ver­ein „Linux User Schwa­bach e.V.“ betrach­tet es als (s)eine wich­tige Auf­gabe, Kennt­nisse über das freie Betriebs­sys­tem Linux zu ver­mit­teln und bie­tet ein „Guru„training an, das dem an fun­dier­ten Wis­sen inter­es­sier­ten Ein­stei­ger dabei hilft u.a. die „bash“ ken­nen — und viel­leicht lie­ben — zu ler­nen. Meine fol­gen­den Bei­spiele sind in Rah­men mei­ner Teil­nahme an der LUSC-Veranstaltung entstanden.

Dass eine gra­fi­sche Ober­flä­che wun­der­bar ein­her geht mit einer Shell (Kom­man­do­zeile) zeigt nicht nur Linux, son­dern auch OS X. Auch Mac User haben eine Shell — auch wenn sie davon viel­leicht nichts wis­sen. Die unter den aktu­el­len Linux-Distributionen übli­che Shell ist die bash.

Ein Bei­spiel:
Stel­len Sie sich mal vor, sie möch­ten für jeden Monat eines Jah­res ein Ver­zeich­nis anle­gen. Und in jedem Monat möch­ten Sie für jeden Tag ein Unter­ver­zeich­nis anle­gen. Wie lange brau­chen Sie dafür?
Mit der bash (Ver­sion 3.x) geht das in unge­fähr 1 Sekunde (Tipparbeit)

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Wie ver­steu­ert man eigent­lich Ein­nah­men aus dem Ver­kauf von Die­bes­gut? Also, wenn man z.B. 4,5 Mio. EUR vom Bun­des­nach­rich­ten­dienst für gestoh­lene Daten bekom­men hat? Wenn man die­ses Ein­kom­men in Deutsch­land erzielt, dann muss man diese Ein­nahme doch auch in Deutsch­land ver­steu­ern, oder? Ist man als Dieb eigent­lich für Ein­nah­men Umsatzs­steu­er­pflich­tig oder kann man sich als Klein­kri­mi­nel­ler von der USt­pflicht befreien lassen?

Wenn zukünf­tig die staat­li­chen Insti­tu­tio­nen für Die­bes­gut gute Preise bezah­len, dann könnte es ja sein, dass sich dadurch ganz neue Erwerbs­mög­lich­kei­ten für unehr­li­che Bür­ger erge­ben — und bald ste­hen alle Buch­hal­ter vor die­sem Pro­blem. Muss man hier­für den SKR anpas­sen oder gibt es schon ein Konto für „Ein­nah­men aus Heh­le­rei und Dieb­stahl“ (umsatzsteuerbefreit).

Fragt sich und die Buch­hal­tungs­spe­zia­lis­ten auf www.rechnungswesen.de

RalphGL, das Mäd­chen für Alles

Meine Kon­so­len­sit­zun­gen machen mehr Spaß an einem Windows-Rechner mit putty, als an der Linux-Konsole selbst, da unter Win­dows wirk­lich alles so funk­tio­niert, wie ich es mir wün­sche: Far­ben, Umlaute, Linien, nume­ri­sche Tas­ta­tur, Funk­ti­ons­tas­ten, Home/End — ein­fach alles macht, was es soll.

Im fol­gen­den doku­men­tiere ich des­halb meine putty-Einstellungen (putty 0.60). PuTTY ist halt doch das tolls­ten Windows-Programm für Systemadministratoren!

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Wenn man nach den Anmel­den an der Linux-Shell, z.B. mit putty, keine deut­schen Son­der­zei­chen ein­ge­ben kann, dann könnte es an einem Ein­trag in der inpu­trc lie­gen.

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