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	<title> &#187; Windows</title>
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		<title>ssh-Login mit automatischer Key-Authorisierung mit putty</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Anleitungen im Netz, die beschreiben, wie man mit putty rsa-keys generiert, den public-key auf den Server kopiert, den private-key in putty einrichtet und sich so — ob mit oder ohne Passphrase — auf dem Server anmelden kann. &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-04-08/ssh-login-mit-automatischer-key-authorisierung-mit-putty/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Anleitungen im Netz, die beschreiben, wie man mit putty rsa-keys generiert, den public-key auf den Server kopiert, den private-key in putty einrichtet und sich so — ob mit oder ohne Passphrase — auf dem Server anmelden kann.<span id="more-911"></span> Nur führt die genaue Abarbeitung dieser Anleitungen aus mir nicht bekannten Gründen zur Fehlermeldung bei der Anmeldung :„Server refused our key“.<br />
Dieses Problem beschreibt auch die Anleitung <a href="eine ssh-Anmeldung für root sollte man nicht ermöglichen. Diese verhindert man durch den Eintrag ... in ... Insbesonders wenn mehrere Administratoren einen Server verwalten ist es besser diese in die Gruppe der sudoer aufzunehmen, so ist anhand der Logfiles ... nachvollziehbar, wer sich wann am System angemeldet und sudo Kommandos ausgeführt hat. Ein Sudoer kann sich mit sudo su zum Benutzer root machen -ohne sich erneut authentifizieren zu müssen. Insofern ist an seine Authentifizierung (Passwort bzw. Key) die gleich hohen Ansprüche zu stellen, wie bei root selbst.">http://www.andremolnar.com/how_to_set_up_ssh_keys_with_putty_and_not_get_server_refused_our_key</a> nach der ich dann vorgegangen bin.<br />
Hier werden die Keys NICHT mit puttygen generiert, sondern auf Linuxseite mit ssh_keygen und danach der private key in puttygen eingelesen und im Puttyformat .ppk gespeichert.<br />
So hat es auch bei mir geklappt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Indesign 3.0 (CS1) in Virtueller Maschine installieren</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-01/indesign-3-0-cs1-in-virtueller-maschine-installieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierun]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragt man bei Adobe nach, wird man erfahren, dass die CS1 nicht unter Windows Vista oder Windows 7 läuft. Auch die Möglichkeit des Betriebes als Gast in einer virtuellen Maschine wird man abschlägig beurteilen, klar doch, es gibt ja mittlerweile &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-01/indesign-3-0-cs1-in-virtueller-maschine-installieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_811" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/InDesign3undWindows7.PNG.jpg" rel="lightbox[782]"><img class="size-medium wp-image-811" title="InDesign3undWindows7.PNG" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/InDesign3undWindows7.PNG-320x179.jpg" alt="" width="320" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Und es geht doch!</p></div>
<p><span id="more-782"></span></p>
<p>Fragt man bei Adobe nach, wird man erfahren, dass die CS1 nicht unter Windows Vista oder Windows 7 läuft. Auch die Möglichkeit des Betriebes als Gast in einer virtuellen Maschine wird man abschlägig beurteilen, klar doch, es gibt ja mittlerweile tolle Updates von Adobe zu kaufen.</p>
<p>Doch nach einem ausgiebigen Test der Creative Suite Version 4, der leider auch wieder Fehler und Inkompatibilitäten zu Tage gefördert hat, habe ich mich entschlossen bis auf weiteres kein Upgrade durchzuführen, sondern weiterhin mit CS1 (Indesign 3, Illustrator 11, Photoshop 8 ) zu arbeiten.</p>
<div id="attachment_783" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/cs1-installation-in-vm.png" rel="lightbox[782]"><img class="size-thumbnail wp-image-783 " title="cs1-installation-in-vm" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/cs1-installation-in-vm-150x150.png" alt="Passthrough aktivieren für Hostlaufwerk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">dann klappt es auch mit Indesign in der VM</p></div>
<p>Doch dies ist auf aktuellen PCs nur mit Hürden zu meistern:</p>
<ol>
<li>CS1 läuft nicht unter Vista und unter Windows 7. Folglich habe ich es in einer virtuellen Maschine (Virtualbox) installiert. Es lassen sich dort alle Programme installieren (mal von einer Autostart-Fehlermeldung s.u. abgesehen), jedoch nicht InDesign.</li>
<li>Das Setup-Programm weigert sich einfach InDesign zu installieren, was natürlich nicht bedeutet, dass dies nicht möglich ist. Das Problem ist vielmehr, dass anscheinend sowohl die Autostart-Funktion, als auch das Setup von Indesign (die anderen Setupprogramme von Photoshop und Illustrator scheinbar nicht) direkte ATAPI-Kommandos an das CD-ROM-Laufwerk schickt. Ob Adobe damit ein künstliches Hindernis bei der Installation von CD-ROM-Abbildern schaffen wollte oder die Programmierer einfach nur — naja, vielleicht einen schlechten Tag hatten — ist mir nicht bekannt. Um das Problem zu lösen muss man in jedem Fall bei den Einstellungen der virtuellen Maschine für das Hostlaufwerk ‚D:‘ „<span style="color: #ff6600;">Passthrough“ aktivieren </span>- siehe Abbildung.</li>
</ol>
<p>Nun klappt es auch mit InDesign!</p>
<p>Übrigens sind die Programme der CS1 in einer Windows XP Prof. (32bit) Virtualbox mit 1,5GB RAM auf einem Notebook mit Dual Core Duo T9600 und Windows 7 Prof. (64bit) subjektiv deutlich schneller als auf einem 3 GHz Pentium 4 mit Windows XP. Also keine Angst vor der Virtualisierung!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloser Webserver im Haus unter eigener Domain</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-17/kostenloser-webserver-im-haus-unter-eigener-domain/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt, wie man seinen eigenen Webserver (auf dem eigenen PC) von überall aus dem Internet unter einem einheitlichen Domainnamen erreichbar macht. (Dynamische Nameserverdienste konfigurieren) Wie man einen Webserver (z.b. Apache oder Microsoft IIS oder aber auch HFS einrichtet &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-17/kostenloser-webserver-im-haus-unter-eigener-domain/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt, wie man seinen eigenen Webserver (auf dem eigenen PC) von überall aus dem Internet unter einem einheitlichen Domainnamen erreichbar macht. (Dynamische Nameserverdienste konfigurieren)</p>
<p><span id="more-714"></span>Wie man einen Webserver (z.b. Apache oder Microsoft IIS oder aber auch <a href="http://rejetto.com/hfs/">HFS</a> einrichtet und Webseiten einpflegt ist NICHT Gegenstand dieses Artikels. Im Folgenden geht es darum, wie man erreicht, dass der Dienst auch dann permanent aus dem Internet erreichbar ist, wenn man keine statische sondern nur eine dynamische IP hat, (z.B. als DSL-Privatkunde von Arcor oder T-Online).</p>
<p>Bei jeder „Einwahl“ in das Internet erhält man vom Internetprovider eine eindeutige IP. Diese wird vom Provider meist dynamisch vergeben, d.h. aus einem IP-Pool erhält man nicht immer die gleiche IP, sondern mit jeder Einwahl eine (meist) andere. Da viele Provider (z.B. Arcor) einmal innerhalb 24h eine Zwangstrennung vornehmen ist es erst mal nicht möglich einen Dienst zu betreiben (z.B. einen Webserver) der andauernd unter der gleichen IP-Adresse erreichbar bleibt.</p>
<p>Für die Umsetzung eines Domainnames auf die IP-Adresse ist immer ein Nameserver verantwortlich. Für jede erreichbare Domain  ist also in einem Nameserver eine IP eingetragen. Was aber, wenn man keine statische — sich nicht ändernde IP hat? Wie kann man mit trotz dynamischer IP dennoch immer unter der gleichen Adresse (Domainnamen) erreichbar sein?</p>
<p>Genau hierfür gibt es <strong>dynamische Nameserverdienste </strong>wie zoneedit.com oder dyndns.org.<br />
Bei diesen Diensten handelt es sich um Nameserver, die sich aus der ferne aktualisieren lassen — denen man also aus der Ferne die gerade aktuelle IP-Adresse der Domain mitteilt. Dies ist natürlich vollautomatisch möglich, ich habe dafür das Programm <a href="http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient">ddclient </a>verwendet. Das Paket habe ich unter Ubuntu direkt per apt-get installiert und anschließend über die /etc/ddclient.conf konfiguriert. Hilfreich während der Testphase war der Aufruf mittels</p>
<pre>ddclient -daemon=0 -verbose</pre>
<p>um eine umfangreiche Ausgabe auf dem Bildschirm zu erhalten.</p>
<p>Verschiedene Dynamische Nameserverdienste stehen kostenfrei zur Verfügung. Wobei jeder Anbieter auch seine kommerziellen Dienste vermarkten muss und deshalb nicht alles kostenfrei bietet. Bei DynDNS beispielsweise ist es derzeit nicht kostenlos möglich eigene Subdomains einzurichten. DynDNS bietet kostenlos eine Auswahl an Domainnamen z.B. WASAUCHIMMER.ath.cx. Es ist bei DynDNS nicht (kostenlos) möglich bereits vorhandene Domains einzurichten. Genau das aber geht bei zoneedit.com. Hat man schon eine Domain trägt man zunächst die Nameserver von zoneedit ein und kann dann die IP mittels ddclient (oder einem anderen Programm) aktualisieren.</p>
<p>Selbstverständlich kann man mit ddclient die IP-Adressen mehrerer Dynamischer Nameserverdienste mit jeweils mehreren dort registrierten Domains aktualisieren. Übrigens liefert die ddclient-Hilfe (Aufruf: ddclient –help) eine schöne Übersicht über die Protokolle und Konfiguration und die dazu gehörigen Dynamischen Nameserverdienste.</p>
<p>Wird der Zugang des PCs ins Internet über einen Router realisiert (also einen WLAN-Access Point oder einen Access-Point mit einem LAN-Anschluss), ist also der PC nicht direkt an das DSL-Modem angeschlossen, muss der Router so konfiguriert sein, dass er den Port (z.B. 80 für Webdienste) an die IP des PCs auf dem der Webserver läuft, weiter leitet. Dieser sollte hierzu innerhalb des Netzes eine statische IP zugewiesen bekommen, was entweder über einen entsprechenden Eintrag im dhcp-Server oder einen manuellen Host-Eintrag möglich ist.)</p>
<p>Lektüretipps:</p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients">http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients</a></li>
<li><a href="http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient">http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient</a></li>
<li><a href="http://www.dslwebserver.com/main/fr_index.html?/main/sbs-zoneedit-registration.html">Beschreibung der Konfiguration eines dynamischen IP-Clients für Windows</a></li>
<li><a href="http://www.dyndns.com/">DynDNS.org</a></li>
<li><a href="http://www.zoneedit.com/">Zoneedit.com</a></li>
<li><a href="http://stealcode.blogspot.com/2009/02/howto-setup-ddclient-zoneedit-ubuntu.html">Zoneedit-Anleitung für Ubuntu (eng)</a></li>
<li><a href="http://www.dslwebserver.com">www.dslwebserver.com</a> viele Informationen zum Betrieb eines Webservers an einer DSL-Leitung</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Getunnelte VNC-Verbindung per SSH (putty) aufbauen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[putty]]></category>
		<category><![CDATA[vnc]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nutze ich eine verschlüsselte SSH-Verbindung um VNC zu tunneln? Ganz einfach mit putty und/oder ssh. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein häuslicher Linux-Server (Ubuntu LTS) führt ein beschauliches Dasein: mysql, Apache, Samba,  Mailserver — aber so gut wie keine Nutzer. Verwaltet habe ich ihn bisher über eine SSH oder eben direkt an der Konsole. Schon lange hatte ich vor per VNC den XFCE4-Desktop auch aus der Ferne bedienbar zu machen. Heute machte ich mich mal an die Arbeit und nachdem es nun halbwegs läuft dokumentiere ich die Ergebnisse — nützlich für mich selbst — und vielleicht auch für andere.</p>
<p><span id="more-660"></span></p>
<p>Zunächst stellte sich die Frage <strong><em>welchen VNC-Server </em></strong>ich verwenden sollte. Mit kleinen Umwegen von <strong>vino </strong>über <strong>TightVNC </strong>(machte leider Probleme beim Kopieren der Zwischenablage meines XFCE4-Desktop) und <strong>RealVNC </strong>(das ich aufgrund der Beschränktheit der freien Version verworfen habe) landete ich schließlich bei <strong>x11vnc</strong>.</p>
<p>Mit x11vnc kann man problemlos <span style="text-decoration: underline;">einen vorhandenen Desktop „übernehmen</span>“, bzw. besser gesagt, sich aufschalten und synchron zum lokalen Desktop an beiden Stellen bedienen.</p>
<p>Vor der Installation sollte man ggf. vino und/oder andere VNC-Server entfernen. Die Installation von x11vnc per aptitude oder Synaptic verläuft völlig problemlos.</p>
<p>Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder auf dem VNC-Server-System ist bereits ein X11-Nutzer angemeldet und es läuft bereits ein X11 oder eben nicht. Wenn ja, kann man einfach x11vnc starten und anschließend vom Client aus darauf zugreifen. Wenn kein X11 läuft — sondern stattdessen ein Anmeldefenster wie gdm, kdm oder (in meinem Fall) xdm, dann kann man sich dieses ebenfalls auf den Client-Bildschirm holen, indem man den „raw display manager MIT-MAGIC-COOKIE“ holt. In meinem Fall war dies in /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXX anstelle der XXXXX natürlich den Namen der dortigen Datei. Übrigens befindet sich der Hinweis hierzu sehr deutlich auf der Ausgabe, die man nach dem Start von x11vnc auf dem Bildschirm bekommt.</p>
<p>Start des VNC-Servers:</p>
<pre>x11vnc -ncache 10 -auth /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXXXX -usepw</pre>
<p>Danach ist der Server für den VNC-Client erreichbar — falls nicht irgendwo dazwischen ein Router oder eine Firewall hängt, welche den Port 5900 blockiert.</p>
<h2>SSH-getunnelte Verbindung</h2>
<p>Wie kann man nun die Verbindung (Passwort und Verbindungsdaten) komplett verschlüsseln, um auch gefahrlos aus dem Internet eine Verbindung aufzubauen? Eine verständliche Anleitung fand ich <a href="http://www.karlrunge.com/x11vnc/faq.html#faq-ssh-putty">beim Autor von x11vnc Karl Runge</a>.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900.jpg" rel="lightbox[660]"><img class="size-medium wp-image-663" title="ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900-320x305.jpg" alt="SSH-Tunnel-Einstellung in putty" width="320" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist alles, mehr braucht man bei putty-nicht einstellen um den lokalen VNC-Client auf den Server umzuleiten.</p></div>
<p>Im Prinzip geht man so vor:<br />
Starten einer ssh-Verbindung (unter Windows mit putty) mit einem Tunnel des lokalen Ports 5900 auf Port 5900 des VNC-Servers und anschließender Start eines VNC-Clients mit Verbindung zu localhost der dann über den getunnelten Port 5900 auf den eigentlichen VNC-Server geleitet wird.</p>
<p>Als <strong>Client </strong>nutze ich unter Windows die USB-Version von <strong>TightVNC</strong>. So hat man seinen VNC-Client auf dem USB-Stick immer zusammen mit putty dabei und kann von überall eine sichere Verbindung zum Desktop aufbauen.</p>
<p>Danach erfolgt der Start des VNC-Servers in der SSH — wie oben beschrieben.</p>
<h2>Wie geht es weiter — was mich noch interessieren würde</h2>
<p>Wie kann ich anstelle mich auf eine bereits laufenden X11 einzuhängen, eine neue starten?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine liebste Fehlermeldung</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-29/meine-liebsten-fehlermeldungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht die Fehlermeldungen, mit denen uns unsere Software mitteilt, dass etwas nicht funktioniert. Fehler gibt es nicht erst seit es Computer gibt. Aber seitdem gibt es sie die schönen Fehlermeldungen, die unseren Alltag etwas Abwechslung bescheren. Meine &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-29/meine-liebsten-fehlermeldungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_111" class="wp-caption alignright" style="width: 291px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/fehler_nicht_unterstutzt.png" rel="lightbox[110]"><img class="size-medium wp-image-111" title="Fehler die es nicht gibt" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/fehler_nicht_unterstutzt.png" alt="Ein Fehler der vom AVS Mobile-Uploader nicht unterstützt wird." width="281" height="140" /></a></dt>
</dl>
<p>Wer kennt sie nicht die Fehlermeldungen, mit denen uns unsere Software mitteilt, dass etwas nicht funktioniert. Fehler gibt es nicht erst seit es Computer gibt. Aber seitdem gibt es sie die schönen Fehlermeldungen, die unseren Alltag etwas Abwechslung bescheren. Meine liebsten Fehlermeldungen sammle ich hier.<span id="more-110"></span></p>
<p>Die Idee Fehlermeldungen zu sammeln ist jedoch nicht neu, es gibt sogar ein eigenes Museum für Fehlermeldungen, das <a title="Museum of faulty Error Messages" href="http://www.moffem.de/"><strong><span>Museum Of Faulty Error Messages</span></strong></a> (<strong><span>Museum für falsche Fehlermeldungen) </span></strong><span>von </span>Andreas Neudecker existiert bereits seit 1999. Eine tolle Sache, die in jedem Fall einen Besuch wert ist, auch wenn Andreas in den letzten Jahren wohl etwas wenig Zeit für die Pflege und Erweiterung seiner Sammlung investieren konnte.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.moffem.de/"><img title="zum MOFFEM" src="http://www.moffem.de/de/banner/pic/wollen_sie_sich_schlapp_lachen400x40.gif" alt="Obiges Banner anklicken um direkt zum MOFFEM zu gelangen" width="400" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Obiges Banner anklicken um direkt zum MOFFEM zu gelangen</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Papierkorb für Windows-User auch mit Samba-Server-Freigabe</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 11:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[cifs]]></category>
		<category><![CDATA[Papierkorb]]></category>
		<category><![CDATA[recycle]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[vfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar in dem Unterordner des Nutzers, der die Datei gelöscht hat. Ein weiterer Vorteil dieser Konzeption ist, dass man den Papierkorb automatisch per cronjob löschen kann. In unserem Fall werden Dateien im Papierkorb, die älter sind als 14 Tage, gelöscht — sozusagen ein Papierkorb in dem immer nur die alten Dokumente ausgeleert werden.</p>
<p>Der Papierkorb ersetzt natürlich KEINE Datensicherung, ist aber hilfreich wenn versehentlich durch Benutzer Dateien oder Ordner gelöscht werden.</p>
<h3>Wie gehts?<span id="more-80"></span></h3>
<p>Grundsätzlich kann mit dem VFS-Modul recycle seit Samba 3 ein Papierkorb realisiert werden. Samba gibt jede Anfrage an das UNIX-Filesystem durch das geladene VFS-Modul weiter. Mit VFS-Modulen kann z.B. auch ein Virenscanner eingebunden werden, der die Dateien der Netzwerkfreigabe auf Viren untersucht, dies ist aber NICHT Thema dieses Beitrags.</p>
<p>Wie alle Samba-Konfigurationen, wird auch das VFS-Modul recycle in der /etc/samba/smb.conf konfiguriert. Man kann die Einstellung entweder innerhalb eines einzelnen Shares oder global für alle Freigaben vornehmen.</p>
<p>In unserem Fall wird für den Samba-Share projekte ein Papierkorb eingerichtet. Der komplette Share-Eintrag lautet:</p>
<blockquote><p><code>[projekte]<br />
comment = Projekte und Daten von Kunden, Lieferanten<br />
path = /home/hadiag/projekte<br />
read only = No<br />
create mask = 0775<br />
directory mask = 0775<br />
vfs object = recycle<br />
recycle:repository = .Papierkorb/%U<br />
recycle:keeptree = yes<br />
recycle:exclude = *.tmp *.temp *.swp *.o *.obj ~s* Backup* AUTOBACKUP*<br />
recycle:exclude_dir = /tmp /temp /cache /.Cache /.cache<br />
recycle:touch = yes<br />
</code></p></blockquote>
<p>Damit alle Benutzer in das Verzeichnis .Papierkorb „schreiben“ also Dateien löschen können, müssen sie dort Schreib– und Ausführrechte haben.</p>
<p>Wer möchte, dass der Inhalt des Papierkorbs regelmäßig gelöscht wird, kann dies mit einem Cronjob erreichen, etwa:</p>
<blockquote><p><code>#!/bin/sh<br />
# Alle Dateien in den Verzeichnissen mit Namen .Papierkorb die älter sind als 14 Tage sollen gelöscht werden.<br />
# Diese Dateien sind mit Samba-Clients gelöschte Dateien (siehe smb.conf).<br />
find /home -type f -wholename "*/.Papierkorb/*" -ctime +14 -exec rm "{}" \;<br />
</code></p></blockquote>
<p>So, nun bleiben nur noch viele, viele leere Verzeichnisse übrig. Auch die möchte man löschen. In meinem Beispiel befinden sich die .Papierkorb-Verzeichnisse alle irgendwo unterhalb von /home. Mit dem folgenden Befehl lösche ich die Verzeichnisse die dort so heißen, und leer sind:</p>
<blockquote><p><code>find /home -depth -type d -empty -wholename "*/.Papierkorb/*" -exec rmdir "{}" \;</code></p></blockquote>
<p>ACHTUNG mit rm sollte man nur umgehen, wenn man weiß was man tut, siehe „man rm“; Zum Test des obigen Kommandos empehle ich –exec durch –ok zu ersetzen — so muss man jedes Kommando bestätigen. Nutzung obiger Angaben wie immer ohne Gewähr.</p>
<p>Weitere interessante Artikel zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://gertranssmb3.berlios.de/output/VFS.html">http://gertranssmb3.berlios.de/output/VFS.html</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Notebook — neuer Ärger mit Vista und Creative Suite</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 13:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[corel]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[inDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich mein 4 Jahre alter Amilo-Notebook aufgrund eines Absturzes aus 60cm Höhe verabschiedet hat, habe ich mir einen Lenovo 3000 N200 gekauft. Das ist ein preisgünstiger Notebook jedoch bereits mit intel Dual Core-Prozessor. Mehr denn je stellt sich heute &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich mein 4 Jahre alter Amilo-Notebook aufgrund eines Absturzes aus 60cm Höhe verabschiedet hat, habe ich mir einen Lenovo 3000 N200 gekauft. Das ist ein preisgünstiger Notebook jedoch bereits mit intel Dual Core-Prozessor.<span id="more-44"></span></p>
<p>Mehr denn je stellt sich heute die Betriebsystemfrage. In meinem Fall ist es so, dass ich fast alles gut mit Linux erledigen kann. Mit Einschränkungen bekommt man die CAO-Faktura zum Laufen, was mir genügen würde, da für den Fall des Falles noch Windows Arbeitsplätze zur Verfügung stünden. Für alles andere taugt Linux mindestens genauso gut, wie Windows nur eben für eines nicht: Ich benötige die Adobe Creative Suite bestehend aus InDesign, Illustrator, Photoshop und Acrobat Professional. Derzeit setze ich nach wie vor die 4 Jahre alte Version CS ein.</p>
<p><!--more-->Die „Killerapplikation“ für mich ist also die Adobe-Software, welche bedauerlicherweise nicht für Linux verfügbar ist. Der Notebook wurde mit der Home Basic-Version von Vista ausgeliefert. Zunächst war ich mehrere Stunden damit beschäftigt all den Müll und die Demoversionen zu entfernen sowie zahlreiche Vista-Updates zu installieren (diese scheinen wesentlich zahlreicher zu sein, als die für XP). Die mitgelieferte Corel Software ließ sich von meinem Lenovo leider überhaupt nicht über „Systemsteuereung — Software“ deinstallieren. Corel hat mal wieder Mist gebaut!</p>
<p>Bevor ich mich an die Installation der von mir benötigten Adobe Software mache, habe ich schnell noch ein aktuelles Ubuntu installiert, was völlig unproblematisch verlief. Die BootCD gebrannt, gebootet, gestartet, installiert — hierzu die Windows paritionen verkleinert und Platz geschaffen — lief alles völlig unproblematisch und zuverlässig. Nun kann ich nach dem Einschalten wählen, welches OS ich booten möchte. Die Grub-Einträge habe ich noch manuell umbenannt, da zwei VISTA-Einträge existieren, wovon der obere für die Partition mit der Lenovo-Software steht. Ubuntu fühlt sich auch recht flott an auf diesem Rechner. Die Tastatur wird gut unterstützt, Webcam geht auf Anhieb, nur für die Soundkonfiguration war noch ein Eintrag nötig.) Was die Linux-Seite angeht, läuft alles nach wenigen Stunden bestens und so wie gewünscht — inklusive der kompletten Neuinstallation des Betriebssystems.</p>
<p>Leider sieht es unter Vista schlechter aus. Zwar macht es wirklich Spaß Word97 auf diesem Rechner zu benutzen (aufgrund der superschnellen Ladezeit ziehe ich dies gegenüber aktuellen Monstern vor), der Installatiosversuch der Creative Suite (CS1) endet leider mit einem Scheitern! CS1 läuft nicht unter Vista. (Nachtrag: Zwischenzeitlich habe ich auf einem anderen Notebook mit Windows 7 die Adobe Creative Suite CS1 in einer virtuellen Maschine (Virtualbox) mit XP als Gast sehr zuverlässig und stabil am laufen.) Interessant, dass man im Web keine Hinweise darüber findet — Adobe scheint alle Beiträge über ältere als die aktuelle und die Vorversion in seiner Knowledgebase zu löschen — aber die technische Hotline von Adobe hat mir bestätigt: CS1 geht gar nicht unter Vista; CS2 mit Einschränkungen; Nun bemühe ich mich Lizenzbedingungen von Software zu respektieren und ggf. wichtige Software eben auch zu kaufen, das bedeutet in der Praxis: Ein Arbeitsplatz mit CS hat mich in den letzen 4 Jahren (das war die Nutzungsdauer) je Monat ca. 21 EUR gekostet (1000 EUR Updatepreis). Das empfinde ich als angemessen. Zwischenzeitlich gab es von Adobe jedoch zwei größere und kostenpflichtige Upgrades auf CS2 und auf CS3. Hätte ich alle Updates mitgemacht, dann hätte ich Kosten je Arbeitsplatz von monatlich ca. 60 EUR allein für Adobe Software. Halten die das für angemessen? In meinem Fall verdiene ich ca. jeden 2 Arbeitstag und nur ca. 2h täglich mein Geld mit der Nutzung von Adobe Software, rechne ich also die Kosten von 60 EUR monatlich auf die Nutzungsstunden um so komme ich auf ca. 3 EUR je Stunde Adobe-Softwarenutzung. Die Kosten für Updateinstallation, Schulung, Anpassung etc. mal gar nicht mitgerechnet.</p>
<p>Das Dumme daran: Ich kenne ganz viele Menschen, welche immer die tollste und aktuellste Software einsetzen und nie darüber klagen, dass diese zu teuer ist. Ich weiß allerdings auch, dass diese Leute NOCH weniger für Software ausgeben als ich. Und es sind nicht nur die Hinterhofklitschen und Kleinstunternehmer, welche sich Monat für Monat hunderte EUR an Softwarekosten sparen.<br />
Damit Adobe Geld mit ehrlichen Kunden verdient, sollten sie vielleicht auch darauf achten, dass die Kostendifferenz bei ehrlichen und weniger solchen Kunden nicht zu weit auseinander geht. Denn die neueste Softwareversion haben und nutzen das kann jeder und das wird auch nicht verhindert. Dennoch dafür zu bezahlen, das verhindern unangemessen hohe Kosten.</p>
<p>Ich werde mit Sicherheit momentan KEINE CS3-Version kaufen, denn dann müsste ich:</p>
<ul>
<li>meinen Arbeitsplatzrechner durch einen neuen ersetzen</li>
<li>wieder über 1000 EUR ausgeben</li>
<li>hätte dann in wenigen Monaten, wenn CS4 erscheint das nächste Update vor mir</li>
<li>alle bewährten Abläufe und Prozesse wieder neu einrichten.</li>
</ul>
<p>Statt dessen werde ich mich wohl von VISTA auf meinem Lenovo verabschieden und neben Ubuntu  noch ein Windows XP installieren. Dann wird es wohl auch wieder etwas flotter werden.</p>
<p><span style="color: #339966;">Ergänzung im März 2009</span></p>
<p>Da meine Hoffnung durch die Verdopplung des RAM könnte man auch mit VISTA vernünftig arbeiten leider enttäuscht wurde, habe ich mir bereits vor einigen Monaten bei ebay Windows XP Professional und eine 300 GB Festplatte für den Notebook erworben. Die Windows-XP –Installation war nicht ganz banal, da SATA-Platten von XP nicht erkannt werden und XP Treiber nicht aus dem Internet oder von einem USB-Stick, sondern nur von einem Diskettenlaufwerk laden kann.</p>
<p>Aber nach erfolgreicher Installation muss ich sagen:</p>
<p>Ein schönes Notebook, mit dem man wirklich vernünftig arbeiten kann, so lange man nicht diese Pest von Betriebssystem darauf installiert hat. Vista ist ein gutes Argument für Betriebssysteme mit einem X im Namen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CAO-Faktura Historie wiederherstellen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-25/cao-faktura-historie-wiederherstellen/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-25/cao-faktura-historie-wiederherstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Faktura]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[CAO]]></category>

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		<description><![CDATA[In der CAO-Faktura (derzeit 2008-02: Ver. 1.4.1.16) kommt es immer wieder mal vor, dass die Anzeige der Historie eines Kunden verschwindet. Die Lösung des Problems ist hier im CAO-Forum beschrieben. Was ist in diesem Fall zu tun: 1.) Datensicherung erzeugen &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-25/cao-faktura-historie-wiederherstellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der CAO-Faktura (derzeit 2008-02: Ver. 1.4.1.16) kommt es immer wieder mal vor, dass die Anzeige der Historie eines Kunden verschwindet. Die Lösung des Problems ist <a href="http://www.cao-faktura.de/index.php?option=com_forum&amp;Itemid=44&amp;page=viewtopic&amp;t=11010&amp;highlight=historie+geht+nicht">hier </a>im CAO-Forum beschrieben.</p>
<p>Was ist in diesem Fall zu tun:<br />
1.) Datensicherung erzeugen</p>
<p>2..) Im Menü „Modul“ den „Registrierungseditor“ aufrufen und dort „USERSETTINGS“, dann den Benutzername auswählen und <span class="postbody">die Einträge „ADRESSEN_HISTORY_KOPF“ und „ADRESSEN_HISTORY_POS“ löschen.</span></p>
<p><span class="postbody">3.) CAO neu starten, dann müsste es wieder gehen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer länger braucht, ist selber Schuld: Die bash für Einsteiger</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-22/wer-langer-braucht-ist-selber-schuld-die-bash-fur-einsteiger/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 18:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandosubstitution]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Notizen, Tipps und Tricks zur bash 3.x <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-22/wer-langer-braucht-ist-selber-schuld-die-bash-fur-einsteiger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war es normal, dass man nach dem Einschalten eines Computers einen blinkenden Cursor erblickte. Das war bei den meisten Heimcomputern der 80er Jahre so, das war auch bei den PCs mit MSDOS so. Anders war das in den 80ern bei den Apple MacIntosh-Computern, welche wir PC-Freaks deshalb nicht ernst nahmen, weil wir dachten nur unsere Ansicht des Dateisystems wäre der „richtige“ Zugang zum Computer. Nicht ernst genommen hat man damals auch andere Computer mit grafischer Oberfläche, wie den tollen Atari und natürlich die Amigas mit ihren flimmrigen, hochauflösenden und bunten Oberflächen. Sowas nannten „echte Profis“ damals „Spielecomputer“.</p>
<p>Die Profis haben sich von Microsoft eines besseren belehren lassen und sitzen nun meist an 3D animierten Vista-PCs mit der Rechenleistung von 1000 PCs von damals — nur auf der Grafikkarte.<br />
OK, wer´s braucht. Auch ich ziehe für die meiste Zeit am Computer eine grafische Oberfläche der „Kommandozeile“ vor, aber ich bin auch begeistert von den Möglichkeiten der bash. Gerade weil ich noch den kastrierten Kommandozeileninterpreter von MSDOS kenne, weiß ich die Möglichkeiten der bash zu schätzen. Der Verein <a title="Webseite der Linux User Schwabach e.V." href="http://www.lusc.de">„Linux User Schwabach e.V.“</a> betrachtet es als (s)eine wichtige Aufgabe, Kenntnisse über das freie Betriebssystem Linux zu vermitteln und bietet ein „Guru„training an, das dem an fundierten Wissen interessierten Einsteiger dabei hilft u.a. die „bash“ kennen — und vielleicht lieben — zu lernen. Meine folgenden Beispiele sind in Rahmen meiner Teilnahme an der LUSC-Veranstaltung entstanden.</p>
<p>Dass eine grafische Oberfläche wunderbar einher geht mit einer Shell (Kommandozeile) zeigt nicht nur Linux, sondern auch OS X. Auch Mac User haben eine Shell — auch wenn sie davon vielleicht nichts wissen. Die unter den aktuellen Linux-Distributionen übliche Shell ist die bash.</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
Stellen Sie sich mal vor, sie möchten für jeden Monat eines Jahres ein Verzeichnis anlegen. Und in jedem Monat möchten Sie für jeden Tag ein Unterverzeichnis anlegen. Wie lange brauchen Sie dafür?<br />
Mit der bash (Version 3.x) geht das in ungefähr 1 Sekunde (Tipparbeit)</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p><code>mkdir -p 2008/{1..12}/{1..31}</code></p>
<p>..und dann brauchen Sie noch 1 Minute um die Tage im Februar und in den Monaten zu entfernen, die keine 31 Tage haben. Na, wie viel Zeit braucht der Windows-Freak?</p>
<p>Stellen Sie sich mal vor, Sie möchten das nicht nur für das Jahr 2008, sondern für alle Ihre (bisherigen) Lebensjahre machen. Ich z.B. bin 1964 geboren, also tippe ich:</p>
<p><code>mkdir  -p {1964..2008}/{1..12}/{1..31}<br />
</code><br />
OK, das mit dem löschen der „falschen“ Tage wird langsam etwas aufwändiger. Vielleicht  hat jemand hierzu eine gute Idee?</p>
<p>Oder Sie möchten ein Verzeichnis für jede Kalenderwoche des Jahres 2008?</p>
<p><code>mkdir -p 2008/{1..52}</code></p>
<p>und vielleicht in jeder Woche noch ein Unterverzeichnis für jeden Wochentag?</p>
<p><code>mkdir -p 2008/{1..52}/{Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So}</code></p>
<p>Ich denke diese Beispiele lassen erahnen welche Vorteile die bash — oder genauer — die Kommandosubstitution bringt. Es handelt sich nämlich nicht um eine Funktionalität des Befehls mkdir, sondern um eine Eigenschaft der bash, welche die Kommandos in der geschweiften Klammer umsetzt und dann sozusagen die sich ergebenden Einzelkommandos an den Befehl mkdir schickt.</p>
<p>Will man sehen, was für ein Kommando auf dem System „eigentlich“ ausgeführt wird, dann gibt man einfach vor dem bash-Kommando echo ein, also z.B.</p>
<p><code>echo mkdir -p 2008/{1..12}</code></p>
<p>und als Ergebnis bekommt man</p>
<p><code>mkdir -p 2008/1 2008/2 2008/3 2008/4 2008/5 2008/6 2008/7 2008/8 2008/9 2008/10 2008/11 2008/12</code><br />
Die Geschichte mit den Pünktchen geht übrigens ERST ab der bash 3.x, nicht mit der bash 2.x die z.B. noch in Debian Sarge Standard war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versteuerung von Einnahmen aus Hehlerei (DVD-Verkauf an BND)</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-19/versteuerung-von-einnahmen-aus-hehlerei-dvd-verkauf-an-bnd/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-19/versteuerung-von-einnahmen-aus-hehlerei-dvd-verkauf-an-bnd/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 17:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[hehlerei]]></category>
		<category><![CDATA[steuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versteuert man eigentlich Einnahmen aus dem Verkauf von Diebesgut, dass man an den BND verkauft hat? <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-19/versteuerung-von-einnahmen-aus-hehlerei-dvd-verkauf-an-bnd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versteuert man eigentlich Einnahmen aus dem Verkauf von Diebesgut? Also, wenn man z.B. 4,5 Mio. EUR vom Bundesnachrichtendienst für gestohlene Daten bekommen hat? Wenn man dieses Einkommen in Deutschland erzielt, dann muss man diese Einnahme doch auch in Deutschland versteuern, oder? Ist man als Dieb eigentlich für Einnahmen Umsatzssteuerpflichtig oder kann man sich als Kleinkrimineller von der UStpflicht befreien lassen?</p>
<p>Wenn zukünftig die staatlichen Institutionen für Diebesgut gute Preise bezahlen, dann könnte es ja sein, dass sich dadurch ganz neue Erwerbsmöglichkeiten für unehrliche Bürger ergeben — und bald stehen alle Buchhalter vor diesem Problem. Muss man hierfür den SKR anpassen oder gibt es schon ein Konto für „Einnahmen aus Hehlerei und Diebstahl“ (umsatzsteuerbefreit).</p>
<p>Fragt sich und die Buchhaltungsspezialisten auf <a href="http://www.rechnungswesenforum.de/frage-zum-buchungskonto-bei-einnahmen-aus-dem-verkauf-gestohlener-dvds-4796.html">www.rechnungswesen.de</a></p>
<p>RalphGL, das Mädchen für Alles</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche PUTTY-Konfiguration für Linux</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/deutsche-putty-konfiguration-fur-linux/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 12:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[8-bit]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[putty]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[sonderzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaute]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Konsolensitzungen machen mehr Spaß an einem Windows-Rechner mit putty, als an der Linux-Konsole selbst, da unter Windows wirklich alles so funktioniert, wie ich es mir wünsche: Farben, Umlaute, Linien, numerische Tastatur, Funktionstasten, Home/End — einfach alles macht, was es &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/deutsche-putty-konfiguration-fur-linux/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Konsolensitzungen machen mehr Spaß an einem Windows-Rechner mit putty, als an der Linux-Konsole selbst, da unter Windows wirklich alles so funktioniert, wie ich es mir wünsche: Farben, Umlaute, Linien, numerische Tastatur, Funktionstasten, Home/End — einfach alles macht, was es soll.</p>
<p>Im folgenden dokumentiere ich deshalb meine putty-Einstellungen (putty 0.60). PuTTY ist halt doch das tollsten Windows-Programm für Systemadministratoren!</p>
<p><span id="more-5"></span><br />
<a title="PuTTY: Session: Logging" href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-session-logging.png" rel="lightbox[5]"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-session-logging.thumbnail.png" alt="PuTTY: Session: Logging" /></a><a title="PuTTY: Terminal" href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-terminal.png" rel="lightbox[5]"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-terminal.thumbnail.png" alt="PuTTY: Terminal"  /></a><a title="PuTTY: Window: Translation" href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-window-translation.png" rel="lightbox[5]"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-window-translation.thumbnail.png" alt="PuTTY: Window: Translation" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Umlaute an der Linux-Shell?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/keine-umlaute-an-der-linux-shell/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/keine-umlaute-an-der-linux-shell/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 11:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[8-bit]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[sonderzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaute]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man nach den Anmelden an der Linux-Shell, z.B. mit putty, keine deutschen Sonderzeichen eingeben kann, dann könnte es an einem Eintrag in der inputrc liegen. Grundsätzlich gibt es — wie unter Linux üblich — hier eine systemweite Konfigurationsdatei und &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/keine-umlaute-an-der-linux-shell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man nach den Anmelden an der Linux-Shell, z.B. mit putty, keine deutschen Sonderzeichen eingeben kann, dann könnte es an einem Eintrag in der <strong>inputrc </strong>liegen.</p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<p>Grundsätzlich gibt es — wie unter Linux üblich — hier eine systemweite Konfigurationsdatei und eine des Benutzers:</p>
<ul>
<li>/etc/inputrc<br />
ist die Datei mit den Systemweiten Einstellungen.</li>
<li>/home/$USER/.inputrc<br />
ist die Datei mit speziellen Einstellungen für den Benutzer.</li>
</ul>
<p>Die folgenden Einträge musste ich aktivieren, damit die Eingabe von Umlauten, deutschen Sonderzeichen an der putty-Konsole möglich ist.</p>
<pre># Be 8 bit clean.
set input-meta on
set output-meta on

# To allow the use of 8bit-characters like the german umlauts, comment out
# the line below. However this makes the meta key not work as a meta key,
# which is annoying to those which don't need to type in 8-bit characters.

set convert-meta off</pre>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
