Archiv für die Kategorie ‘Wordpress’

Dass gute Web­sei­ten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Ent­wick­lung und Kon­zep­tion wohl über­legt sein müs­sen stimmt — im Prin­zip. Es gilt aber auch abzu­wä­gen, wel­che Ziele am wich­tigs­ten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Web­seite zur Ver­mark­tung von Fest­pla­ka­ten an Schau­stel­ler und Ver­an­stal­ter von Volks­fes­ten etc. ver­öf­fent­li­chen möchte — und möchte man auch die Suchmaschinen-Nutzer errei­chen, die in den nächs­ten Tagen für Früh­jahrs­volks­feste Pla­kate ein­kau­fen, dann heißt es ganz schnell sein und bloß kei­nen Tag verlieren.

(wei­ter­le­sen…)

Das Plu­gin Google Ana­lytics 3 codes for Word­Press war bei mei­ner Wordpress-Installation (Ver. 2.9.2) dafür ver­ant­wort­lich, dass keine Bilder/Videos/Audio/Dateien mit dem Rich Text Edi­tor mehr über „Hochladen/Einfügen“ über­tra­gen wer­den konn­ten. Mit akti­vier­tem Plu­gin erschien im neuen Fens­ter der Text: „Bist du sicher, dass du das tun möch­test? Bitte noch mal ver­su­chen“ anstelle dem erwar­te­ten Upload-Dialog.

Nach der Deak­ti­vie­rung des Moduls funk­tio­niert der Datei­upload wie­der einwandfrei.

Was ist anders im Web — als beim Druck?

Die Vor­her­seh­bar­keit des Dar­stel­lungs­er­geb­nis­ses von Web­sei­ten hängt von zahl­rei­chen Fak­to­ren ab und ist lei­der nur bedingt vor­her­seh­bar. Darin unter­schei­den sich Online-Publikationen ganz erheb­lich von Druck­sa­chen. In der Druck­vor­stufe wur­den Stan­dard­for­mate und spe­zi­elle Work­flows ent­wi­ckelt, um keine bösen Über­ra­schun­gen in der Pro­duk­tion zu erle­ben (siehe PDF/X1a, PDF/X3 etc.). Hält sich der Gra­fi­ker bzw. Druck­da­ten­er­stel­ler an den ver­ein­bar­ten Stan­dard, ver­wen­det er nor­mierte, pro­fi­lierte Farban­ga­ben und berück­sich­tigt die Papier­ei­gen­schaf­ten, kann er sich ziem­lich sicher sein, am Ende auch das gewünschte Ergeb­nis auf Papier in Hän­den hal­ten zu kön­nen. Und — ist die Druck­sa­che erst mal pro­du­ziert — wird auch wirk­lich jeder Betrach­ter das glei­che Dru­ck­er­geb­nis in Hän­den hal­ten können.

Im Onlin­ebe­reich ver­hält es sich (lei­der) völ­lig anders.

(wei­ter­le­sen…)

Ich will kei­nen Blog schrei­ben. Meine Kun­den auch nicht. Den­noch erscheint mir Word­press geeig­net um die typi­schen Anfor­de­run­gen vie­ler mei­ner Kun­den zu rea­li­sie­ren, denn es bringt fol­gende Eigen­schaf­ten mit:

  • Tren­nung von Design und Inhalt
  • moderne CSS-basierende Tem­pla­tes möglich
  • Ãnder­bar­keit von Inhal­ten nach kur­zer Ein­ar­bei­tung auch direkt durch den Kunden
  • Ein­fa­che Tem­pla­teer­stel­lung und Anpassung
  • Ein­fa­che und schnelle Installation
  • Ein­fa­che Datensicherung
  • Such­funk­tion, Kon­takt­for­mu­lar etc. verfügbar
  • Such­ma­schi­nen­op­ti­mierte URLs, title etc. ohne gro­ßen Auf­wand möglich

Für meine klei­nen Web­pro­jekte ist ein CMS wie Typo3 viel zu umfang­reich um damit effek­tiv zu arbei­ten. Das CMS Joomla erfor­dert trotz sei­nes gefäl­li­gen Backends einen wesent­lich grö­ße­ren Schu­lungs­auf­wand beim Kun­den. Sta­ti­sche Web­sei­ten sind nur noch sel­ten eine sinn­volle Alternative.

In die­sem Arti­kel geht es um Anpas­sun­gen mit denen man aus Word­press ein Mini-CMS zur Ver­wal­tung über­wie­gend sta­ti­scher Web­sei­ten macht. Dabei wird beson­de­res Augen­merk gelegt auf:

  1. Deak­ti­vie­ren der Kommentarfunktion
  2. Benut­zer­neu­an­mel­dung abschalten
  3. Ein­fü­gen sta­ti­scher Sei­ten in ein Menü

(wei­ter­le­sen…)