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	<title> &#187; Surftipps</title>
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	<description>Besser gebloggt als vergessen.</description>
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		<title>Browser zur Dateiübertragung mit „Uploadbalken“</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-06-19/dateiubertragung-mit-browser-und-uploadbalken/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 15:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[upload]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Übersendung von Dateien an die Agentur Lindner kann per Dateiupload über eine spezielle Extranetseite erfolgen. Dieser Beitrag beschreibt die Vorteile gegenüber der Übertragung per E-Mail oder ftp. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-06-19/dateiubertragung-mit-browser-und-uploadbalken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Daten als E-Mail-Anhang</h3>
<p>Um Dateien an Geschäftspartner zu übertragen wird heute gerne der E-Maildienst verwendet. Es ist ja so einfach Bilder, PDFs, Texte etc. an eine Mail anzuhängen und zu versenden.<span id="more-953"></span><br />
Doch diese „einfache“ Lösung bringt Nachteile mit sich:</p>
<ol>
<li>Alle Anhänge müssen zuerst in ein 7Bit-Datenformat umgewandelt werden, was die Daten deutlich größer macht, als auf dem eigenen Computer.</li>
<li>Man weiß nie, ob die Datei nicht vielleicht doch zu groß zum Versenden ist, da sowohl die Dateigröße als auch die Postfachgröße von Absender und Empfänger limitiert sind.</li>
<li>Geschwindigkeit: Der E-Mail-Dienst ist nicht auf effektive Übertragung größerer Datenmengen optimiert.</li>
<li>Im geschäftlichen Umfeld müssen sowohl Empfänger als auch Versender ihre gesamte Korrespondenz — also auch ihre E-Mails — langfristig archivieren. Es muss also jede E-Mail 10 Jahre lang zugriffsbereit gehalten werden — und bindet so langfristig organisatorische und technische Ressourcen bei Absender und Empfänger.</li>
</ol>
<h2>Die bessere Alternative: Datenversand-Webseite</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-961" title="Extranet-Dateiupload" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/06/Extranet-Dateiupload.png" alt="Dateiübertragung an die Agentur Lindner" width="290" height="188" />Eine bessere Lösung hat die Agentur Lindner jetzt installiert. Auf dem Intranetserver der sich nicht im Rechenzentrum, sondern direkt im Büro der Agentur befindet, wurde in einem öffentlichen Extranet eine spezielle Kundenwebseite eingerichtet, über die bequem Dateien an die Agentur übertragen werden können: <em>Ganz ohne Registrierung, ohne Anmeldung, ohne ftp-Programm, fast ohne Größenbeschränkung (900 MB) und einfach per Mausklick mit allen aktuellen Browsern.</em> Im gewohnten Dateiauswahlfenster können auch mehrere Dateien zum Versand ausgewählt werden (Strg-Taste beim Anklicken der Dateinamen gedrückt halten). Während der Übertragung informiert ein dynamischer Statusbalken über die verstrichene und die Restzeit.<br />
Nach erfolgter Übertragung werde ich sofort per E-Mail über den Eingang neuer Dateien informiert und kann direkt im lokalen Netz zugreifen — ohne die Daten erneut über das Internet herunterladen zu müssen.<br />
<strong>Gerne teile ich Ihnen die Internetadressse zu meinem Extranet mit Dateiübertragungsdienst mit. <em>Testen Sie den neuen Dienst und schicken Sie mir doch mal was Schönes!</em></strong><br />
<!--more--></p>
<h2>Technische Realisation</h2>
<p>Zum Einsatz kam die Software uploadify, die auf jquery, swfobject und php basiert und viele Möglichkeiten der individuellen Anpassung bietet. Der per DSL angebundene Linux-Server nutzt ddclient und Nameserver von Zoneedit und DynDNS zur Auflösung fester Webadressen an seine temporäre IP-Adresse.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Live bei der Arbeit: schon online — aber noch nicht fertig.</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-04/festplakate-druckerei/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass gute Webseiten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Entwicklung und Konzeption wohl überlegt sein müssen stimmt — im Prinzip. Es gilt aber auch abzuwägen, welche Ziele am wichtigsten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Webseite &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-04/festplakate-druckerei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass gute Webseiten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Entwicklung und Konzeption wohl überlegt sein müssen stimmt — im Prinzip. Es gilt aber auch abzuwägen, welche Ziele am wichtigsten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Webseite zur Vermarktung von Festplakaten an Schausteller und Veranstalter von Volksfesten etc. veröffentlichen möchte — und möchte man auch die Suchmaschinen-Nutzer erreichen, die in den nächsten Tagen für Frühjahrsvolksfeste Plakate einkaufen, dann heißt es ganz schnell sein und bloß keinen Tag verlieren.</p>
<p><span id="more-702"></span>Das Hauptaugenmerk legte ich deshalb auf die <strong>optimale Suchmaschineneignung von Anfang an</strong>, somit also auch auf geeignete Texte und natürlich „sprechende“ URLs, Metatags und das Übliche. Das Design der Webseite interessiert die Suchmaschinen nicht und wird deshalb in diesem Fall erst als zweites erledigt, was problemlos möglich ist, da Inhalt und Design aufgrund der Verwendung der WordPress-Software klar voneinander getrennt sind. Ich gehe also gerade umgekehrt vor, wie man es üblicherweise macht um keinen Tag Platzierung im Suchmaschinenindex zu verlieren. Insofern sieht die Seite 24h nach dem Projektstart noch schrecklich aus, beinhaltet aber schon alles, was hoffentlich Google &amp; Co. gefällt und zu einer schnellen und guten Platzierung führt, wenn jemand nach <em>Veranstaltungsplakaten, Leuchtpapier-Plakate, Plakate Leuchtpapier, Festplakat, Volksfestplakat, plakate drucken </em>oder ähnlichem sucht.</p>
<p>Bin gespannt wie sich die Suchmaschinenplatzierung entwickelt.</p>
<p>Ach ja — erreichbar ist die Seite übrigens unter der Adresse <a title="Druckerei liefert Festplakate auf Leuchtpapier" href="http://www.festplakate.de">www.festplakate.de</a>. Aber sehen sie sich besser NICHT an, außer Sie sind ein <em>Spider von Google oder Bing</em>. Dann rollen wir Ihnen natürlich durch diesen Link einen roten Teppich aus und freuen uns, wenn Sie jedes Wort von der neuen Seite gierig aufsaugen und indexieren. Menschliche Besucher warten besser noch ein paar Tage, außer sie wollen sich über ein unausgereiftes Design aufregen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatisiert Webseiten als PDF speichern…</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/automatisiert-webseiten-als-pdf-speichern/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/automatisiert-webseiten-als-pdf-speichern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=676</guid>
		<description><![CDATA[Der Artikel beschreibt die Nutzung des Webdienstes PDFmyURL.com zur automatisierten Generierung von PDF-Dateien aus Webseiten. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/automatisiert-webseiten-als-pdf-speichern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…brauche ich jetzt zwar gerade nicht, denke mir aber, dass es vielleicht irgendwann mal nützlich sein könnte.</p>
<p>Deshalb beschreibe ich an dieser Stelle kurz die Webseite <a href="http://pdfmyurl.com">http://pdfmyurl.com</a> über die man ein PDF einer Webseite erstellen kann. Das finde ich zwar zunächst mal eher langweilig, schließlich haben wir wohl so ziemlich alle einen PDF-Druckertreiber auf unseren Computern installiert. Spannend hingegen finde ich, dass man pdfmyurl.com auch mit Parametern aufrufen kann, und dass dieser Aufruf freundlicherweise auch von wget geduldet wird. Dies entnehme ich der Beschreibung der Advanced Options, in denen es heißt:</p>
<p><span id="more-676"></span></p>
<pre>How to use on your server</pre>
<pre>Synopsis (the first -O &lt;filename&gt; is wget's own output file option):
 <code> wget -O opentracker.pdf "pdfmyurl.com?url=www.opentracker.net&amp;-O=Landscape&amp;--header-left=hello"

</code></pre>
<p>Es wird also ausdrücklich die Möglichkeit zum Aufruf mittels wget und damit die Basis zu einer eleganten Automatisierung per CRON beschrieben.<br />
Zahlreiche Parameter wie z.B.</p>
<pre>-t, --toc                           Insert a table of content in the beginning
                                     of the document</pre>
<pre>  --print-media-type              Use print media-type instead of screen</pre>
<p>ermöglichen das Aussehen der PDF anzupassen.<br />
Leider gibt es mit Umlauten in URLs Probleme.</p>
<p>Nun fehlt mir nur noch eine gute Idee, was man damit sinnvolles anstellen könnte <img src='http://blog.agentur-lindner.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attraktive Domains für Immobilienprojekte</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-21/attraktive-domains-fur-immobilienprojekte/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-21/attraktive-domains-fur-immobilienprojekte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[domainkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Domains]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben ist nicht nur zu kurz um schlechten Wein zu trinken, es ist auch nie genug Zeit da, um selbst alle einmal begonnenen Projekte weiter zu entwickeln. So kurz vor Jahresende habe ich mich deshalb entschlossen meine Domainsammlung zu &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-21/attraktive-domains-fur-immobilienprojekte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben ist nicht nur zu kurz um schlechten Wein zu trinken, es ist auch nie genug Zeit da, um selbst alle einmal begonnenen Projekte weiter zu entwickeln. So kurz vor Jahresende habe ich mich deshalb entschlossen meine Domainsammlung zu „entrümpeln“ und möchte deshalb demnächst hier die eine oder andere „Perle“ vorstellen und geeigneten Betreibern anbieten.<br />
<span id="more-632"></span></p>
<h2>Ist kaufen günstiger als mieten?</h2>
<p>Welcher Immobilienkäufer hat sich diese Frage nicht schon gestellt?</p>
<p>Die Vermarkter von Immobilien wissen es längst. Die „harten Fakten“ sind es nicht, welche letztlich zur Entscheidung für den Kauf oder die Anmietung einer Immobilie führen. Sowohl die Emotionen spielen eine große Rolle — aber auch das Weltbild des potentiellen Kunden, seine Einschätzung der Dinge,  ist von großer Bedeutung. Deshalb ist die Herausforderung zu vermarktende Immobilien als Komplettlösung anzubieten und den Interessenten da abzuholen — wo er bereit für Entscheidungen ist. So ist z.B. die Beantwortung der Frage, ob ein Immobilienkauf oder die Anmietung auf Dauer günstiger und vorteilhafter für den Vermögensaufbau ist wohl eine Frage, die sich jeder schon mal gestellt hat, der gerade seinen Immobilienkauf verbrieft.</p>
<div id="attachment_636" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/kaufen-guenstiger-als-mieten_de-vorschau.jpg" rel="lightbox[632]"><img class="size-full wp-image-636 " title="kaufen-guenstiger-als-mieten_de-vorschau" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/kaufen-guenstiger-als-mieten_de-vorschau.jpg" alt="" width="425" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Mieten oder kaufen — helfen Sie Ihren Kunden bei ihrer Entscheidung!</p></div>
<p>Was liegt also näher, als auf der Webseite <a href="http://www.kaufen-guenstiger-als-mieten.de">www.kaufen-guenstiger-als-mieten.de</a> dem Interessenten genau diese Fragen zu beantworten und ihm mit den nötigen Informationen — und natürlich den geeigneten Angebote zu versorgen? Diese einprägsame Webadresse ist seit Jahren im Google-Index und hat bereits einen PR 2 erreicht. Über realistische Gebote nach einer kurzen telefonischen Kontaktaufnahme freue ich mich.</p>
<h2>Der Megatrend: möblierte Ballungsraum-Wohnungen</h2>
<div id="attachment_634" class="wp-caption alignnone" style="width: 426px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/komplettwohnung_de-vorschau.jpg" rel="lightbox[632]"><img class="size-full wp-image-634 " title="Komplettwohnung.de -Vorschau" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/komplettwohnung_de-vorschau.jpg" alt="" width="416" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Hier finden befristete Wohnungssucher möblierte Wohnungen</p></div>
<p>Immer mehr diktiert der Arbeitsmarkt unser Leben: unsere Qualifikationen, unsere Mobilität, unsere Familienplanung… Immer mehr Menschen leben nach ihrer Ausbildung von befristeten und projektbezogenen Jobs. Jahrelang ziehen sie von einer Stadt zur nächsten, national, international — weltweit. Ohne eigenen „Hausstand“ und immer dort, wo es gerade ein Projekt zu bearbeiten gibt. Diese ständig wachsende Bevölkerungszahl benötigt eines: Eine komplett eingerichtete Wohnung in der Nähe Ihres (befristeten) Arbeitsplatzes — und zwar genau so lange, wie der Job dort dauert. „Mitwohnzentralen“, Relocation-Services und andere vermitteln solche möblierten Komplettwohnungen. Wenn Sie Ihr Geschäft in diesem Markt entwickeln wollen — dann tun Sie es doch mit der Webadresse <a href="http://www.komplettwohnung.de">www.komplettwohnung.de</a>.</p>
<p>Die Domains <span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #000000;">tophouse-immobilien.de, tophouse-immobilien.com</span></span> (bereits verkauft) wie <span style="color: #ff6600;">johannis-wohnen.de</span> können ebenfalls an einen neuen Nutzer übergeben werden.</p>
<p>Bei Interesse an einem der beschriebenen Domains für Ihr Immobilienprojekt, freue ich mich über realistische Gebote nach Ihrer kurzen telefonischen Kontaktaufnahme: Ralph Lindner, Tel. 0911 2879779</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Browser-Kompatibilitätstest: Webseitendarstellung testen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-08-03/browser-kompatibilitatstest-webseitendarstellung-testen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum werden Webseiten unterschiedlich dargestellt? Was man tun sollte um dies als Chance zu nutzen, anstatt an dem "Problem" zu scheitern und wie man die Darstellung einer Webseite in zahlreichen Browsern testen kann - ohne diese zu installieren. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-08-03/browser-kompatibilitatstest-webseitendarstellung-testen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist anders im Web — als beim Druck?</h2>
<p>Die Vorhersehbarkeit des Darstellungsergebnisses von Webseiten hängt von zahlreichen Faktoren ab und ist leider nur bedingt vorhersehbar. Darin unterscheiden sich Online-Publikationen ganz erheblich von Drucksachen. In der Druckvorstufe wurden Standardformate und spezielle Workflows entwickelt, um keine bösen Überraschungen in der Produktion zu erleben (siehe PDF/X1a, PDF/X3 etc.). Hält sich der Grafiker bzw. Druckdatenersteller an den vereinbarten Standard, verwendet er normierte, profilierte Farbangaben und berücksichtigt die Papiereigenschaften, kann er sich ziemlich sicher sein, am Ende auch das gewünschte Ergebnis auf Papier in Händen halten zu können. Und — ist die Drucksache erst mal produziert — wird auch wirklich jeder Betrachter das gleiche Druckergebnis in Händen halten können.</p>
<p>Im Onlinebereich verhält es sich (leider) völlig anders.</p>
<p><span id="more-526"></span></p>
<h2>Einflussfaktoren für die Darstellung von Webseiten</h2>
<p>Leider ist es keine Selbstverständlichkeit, dass eine Webseite beim Betrachter X auch nur annähernd so aussieht, wie beim Betrachter Y. Denn nicht jeder Betrachter betrachtet die vom Server ausgelieferte Seite unter gleichen Bedingungen. Einfluss auf das konkrete Darstellungsergebnis haben:</p>
<ul>
<li>Bildschirmauflösung des Betrachters</li>
<li>Betriebssystem und installierte Schriften</li>
<li>Browser, –version und –einstellungen</li>
<li>Farbmanagement von Betriebssystem, Browser und nicht zuletzt die Farbtiefe und Bildschirmeinstellungen</li>
</ul>
<p>Die Einhaltung von Webstandards wie XHTML 1.0 oder HTML 4.x bieten leider nur bedingt eine Gewähr für ein vorhersehbares Ergebnis, denn</p>
<ul>
<li>ältere Browser haben mit neueren Standards naturgemäß Probleme</li>
<li>auch einige aktuelle Browser erfüllen nur teilweise die Standardanforderungen</li>
</ul>
<h2>Typografie im Web — Denkste!</h2>
<p>Für professionelle Drucksachengestalter ist es eine Selbstverständlichkeit Elemente durch Tabulatoren oder optimierten Zeichenausgleich bündig auszurichten, den Zeilenumbruch durch eine Worttrennung zu optimieren, „typografische Anführungszeichen“ einzusetzen, zwischen Bindestrich und Halbgeviert zu unterscheiden etc. All dies wurde leider bis heute im www nicht einmal in den aktuellen Standards berücksichtigt. Es gibt zwar erfreuliche Ansätze hierzu, wie z.B. das auf dieser Webseite verwendete WordPress-Plugin <a href="http://kingdesk.com/projects/">wp-typography</a> welches u.a. eine Silbentrennung und zumindest unterschiedliche Anführungs– und Schlusszeichen ermöglicht. (Nachtrag vom 20.8.09: Toll, dass nach dem heutigen Update und der Änderung der Einstellung der Anführungszeichen in „deutsch“ auch „richtige deutsche Anführungszeichen“ verwendet werden. Dieses empfehlenswerte Modul stellt einen Meilenstein für die Web-Typografie dar!). Aber letztlich können solche Hilfsmittel nur durch einen zusätzlichen Implementationsaufwand auf einer Webseite verwendet werden.</p>
<h2>Der Weg aus dem Dilemma</h2>
<p>Vor einigen Jahren meinten einige Designer, dass der beste Weg um eine einheitliche Darstellung von Webseiten zu gewährleisten darin bestünde die Seiten möglichst komplett als Bilder zu speichern und auszuliefern. Oft wurden die Webseiten aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzt, um so z.B. das Bild für den Inhalt unabhängig von Kopf– oder Fußbereich zu wechseln — z.B. durch eine entsprechende Interaktion wie einen Menüklick des Benutzers. Diese zerschnittenen Einzelbilder wurden dann in einer Tabelle wieder zusammen gesetzt.<br />
Diese „Lösung“ welche die Grundidee von Hypertext — und dabei handelt es sich schließlich beim www — ad absurdum führt, erregte die Gemüter nicht nur der Programmierer und derjenigen, die der Meinung waren eine Webseite würde in erster Linie Inhalt — also Texte und Links transportieren und eine Tabelle wäre zur tabellarischen Darstellung von Inhalten da. Auch bei gemäßigterer Interpretation ergaben sich ernsthafte Kritikpunkte:</p>
<ol>
<li>Eine Webseite, die nur aus Bildern besteht ist weder für Suchmaschinen, noch für Menschen mit einem visuellen Handicap „sicht„bar</li>
<li>Eine Webseite, die aus Bildern aufgebaut ist, gibt eine fixe Größe in Pixel vor — unabhängig von der Bildschirmauflösung des Betrachters. Ob die Schrift also im Ergebnis 4mm groß auf dem Bildschirm erscheint, oder nur 1mm groß ist eben gerade nicht vorhersehbar, das Ziel der Designer folglich verfehlt.</li>
</ol>
<p>Solche Pixelseiten sind erfreulicherweise mittlerweile kaum noch anzutreffen. Und auch Webseiten, die kompetente Autoren mit Werkzeugen wie Flash erstellt haben sind nicht mehr zwangsläufig „Pixelseiten“ sondern können durchaus kompatibel, barrierefrei und Suchmaschinenfreundlich sein.</p>
<p>Stattdessen hat sich in den letzten Jahren die Einsicht durchgesetzt, dass eine pixelidentische Darstellung von Webseiten unter allen Bedingungen nicht das Ziel sein sollte. Denn — von den oben bezeichneten Problemen dies zu erreichen einmal abgesehen — eleminiert man die Vorzüge, die man durch die Beteiligung zweier Seiten (dem Server der die Seiten generiert und ausliefert und dem Client mit Browser an dem sie betrachtet werden) an der Darstellung einer Webseite erreichen könnte.<br />
Schließlich ist es doch <strong>gut</strong> und kein Problem, wenn z.B. ein kurzsichtiger Benutzer oder einer an einem sehr hoch auflösenden Bildschirm, bei dem ein Pixel folglich sehr klein ist, die Möglichkeit haben die Darstellung der Schrift im Browser zu vergrößern. Oder wenn ein Mobiltelefon mit einem sehr schmalen Display Inhalte in einer Spalte darstellt, die man auf dem PC in mehreren Spalten nebeneinander sieht. Das „Problem“ der unterschiedlichen Darstellung ist eigentlich nicht unbedingt eines, sondern kann zu einem Vorteil gereichen, wenn man die Möglichkeiten von XHTML 1.0 bzw. HTML4.x zu nutzen weiß.</p>
<p>Doch der Designer, der naturgemäß alles unter seiner Kontrolle haben möchte, (aber auch der technisch unbedarfte Kunde) hat damit oft ein Problem, schließlich führt z.B. eine Vergrößerung der Schrift zu veränderten Zeilenumbrüchen und einer Verkleinerung der Abstände zwischen der Schrift. Befindet sich die Schrift in einer fixen Spalte, oder vor Hintergrundgrafiken, z.B. im Menü, kann es dazu führen, dass die Schrift über die vorgesehenen Bereiche hinausragt.<br />
Ein Meilenstein zur Lösung dieser Probleme war die Einführung der Skalierung von Bildern, die zunächst Opera, dann auch Firefox und mittlerweile auch der Internet Explorer (ab Version 7) eingeführt hat. Nun vergrößert und verkleinert der Benutzer über entsprechende Interaktion nicht nur den Text, sondern in gleichem Maße auch die Grafiken.</p>
<h2>Browserweichen und angepasste Stylesheets einsetzen</h2>
<p>Eine Möglichkeit die Darstellung einer Seite unter einer ganz bestimmten Umgebung zu beeinflussen, ist für genau diese Bedingung einen speziell hierfür konzipierten Inhalt auszuliefern. Ein häufig verwendeter Fall ist z.B. bei der Verwendung von PNG-Grafiken mit Alphakanal (für weiche Transparenzen) eine Spezialversion für den Internet-Explorer vor Version 7 auszuliefern, da der IE erst abVersion 7 PNG mit Alphakanal beherrscht.</p>
<p>Das Problem bei solchen Weichen ist, dass zunächst ganz genau ermittelt werden muss unter welchen Bedingungen eine abweichende Version ausgeliefert werden soll. Diese Bedingung muss sauber formuliert und ebenso sauber umgesetzt werden. Hätte man z.B. zu Zeiten, als es noch keinen Internet Explorer 7 gab eine PNG-Weiche programmiert, die für den Internet Explorer eine abweichende Version liefert, so wäre diese Umsetzung mit Einführung des Internet Explorers 7 überholt gewesen.</p>
<p>Man muss sich klar sein, dass jede Browserweiche einen zusätzlichen Implementations– und Testaufwand bedeutet. Folglich sollte man diesen Lösungsansatz nur im Ausnahmefall wählen und auf jeden Fall ausgiebig testen.</p>
<h2>Fehler eliminieren</h2>
<p>Mit Fehlern im html-Code wird von verschiedenen Browsern unterschiedlich umgegangen. Der eine Browser „rät“, was gemeint sein könnte, der andere ignoriert ein fehlerhaftes Element einfach. Wer eine einheitliche Darstellung von Webseiten erreichen möchte, sollte deshalb auf einen standardkonformen validierten Code wert legen, der möglichst keine Fehler aufweist. Dass dies in der Praxis meist nicht zu 100% erreicht werden kann sollte nicht dazu führen, dass man dieses Ziel aus den Augen verliert.</p>
<h2>Moderne Standards nutzen und Workarounds minimieren</h2>
<p>Idealerweise stellen alle modernen Browser eine Webseite die fehlerfreien Code enthält identisch dar. Von diesem Ziel ist man gar nicht mehr so weit entfernt. Aktuelle Versionen von Opera, Firefox und Internet Explorer beherrschen weitgehend die aktuellen W3C-Standards. Für welche Browser sich eine individuelle Anpassung und Optimierung lohnt ist immer individuell anhand der Zielgruppe, der Reichweite des Projektes und des damit einhergehenden Budgets sowie der zu erwartenden Quote an Nutzern zu entscheiden. Ob es sich lohnt für einen Browser, den 2% der Webseitenbesucher nutzen zu optimieren und evtl. einen workaround zu erstellen, das muss jeder für sich entscheiden. Heutzutage (Stand August 2009) nutzen bedauerlicherweise immer noch zwischen 5 und 10% der Webseitenbesucher (meiner Webseiten) den Internet Explorer in der Version 6. Diese nicht geringe Anzahl lässt einen Test und eine Anpassung für den IE 6 sinnvoll erscheinen.</p>
<p>Doch wie testet man die Darstellungsergebnisse mit verschiedenen Browsern. Die gängisten Browser und Systeme sollte man selbst auf einem Live-System testen, also z.B. Windows XP, Vista und Windows 7 mit Internet Explorer 7 und 8 sowie Firefox 3. Natürlich sollte man bei der Wahl seiner Testsysteme auch die Zielgruppe im Auge behalten. Eine Webseite, die sich mit OS X-Themen und Druckvorstufe beschäftigt, sollte auch für Mac-User verträglich sein, wohingegen das bei einer Schnäppchenjägerseite für gebrauchte Computerteile evtl. eher keine Rolle spielt. Um nicht einen ganzen Rechnerpark in die Ecke stellen zu müssen, empfiehlt es sich mit virtuellen Maschinen zu arbeiten. So kann z.B. eine Basisinstallation von Windows XP mit Internet Explorer in einer virtuellen Maschine ebenso gute Dienste leisten, wie ein Internet Explorer 5 in einer Windows 2000 VM.</p>
<div id="attachment_537" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/08/browsershots-org-Webseitensnapshots.png" rel="lightbox[526]"><img class="size-thumbnail wp-image-537" title="browsershots-org Webseitensnapshots" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/08/browsershots-org-Webseitensnapshots-150x150.png" alt="So sieht die Seite blog.agentur-lindner.com in 34 verschiedenen Browsern aus" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht die Seite blog.agentur-lindner.com in 34 verschiedenen Browsern aus</p></div>
<p>Doch egal wie viele PCs und VMs man in die Ecke stellt, irgendwann ist Schluss und manchmal ist es auch einfach zu aufwändig für eine schnelle Revalidierung Tests an mehreren Rechnern direkt durchzuführen. Die Alternative hierzu heißt <a href="http://www.browsershots.org">www.browsershots.org</a>. Dieser Webdienst liefert Bildschirmabbildungen der gewünschten Webseite unter fast allen Betriebssystemen und Browsern an. Selbst Exoten können hiermit getestet werden. Interessant ist auch die Möglichkeit eine bestimmte Bildschirmbreite oder Farbtiefe vorzugeben. Browsershots leitet die Anfrage an eine Vielzahl von Systeme mit unterschiedlichsten Browsern und Betriebssystemen weiter und erhält von diesen die jeweiligen Bilder der angefragten Webseite wieder zurück um sie dann an den Anfrager auszuliefern. Die Bilder können als PNG-Grafiken im Browser angesehen oder als ZIP-Archiv heruntergeladen werden. Eine geniale Sache! Jede Webseite sollte vor Abschluss der Arbeiten mit diesem System überprüft werden!</p>
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		<title>Über Webseitenänderungen informiert bleiben</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-01/ueber-webseitenaenderungen-informiert-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 12:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Followsite überprüft beliebige Webseiten (und in Webseiten verlinkte PDF) auf Änderungen und informiert per E-Mail, RSS etc. sobald eine neue Version veröffentlicht wurde. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-01/ueber-webseitenaenderungen-informiert-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Webseiten, deren Aktualisierungen man nicht verpassen möchte. Basiert z. B. eine Aktion auf  einem bestimmten Preis oder einer konkreten Angabe auf einer Webseite, oder möchte man wissen wann jemand seine neue Webseite veröffentlicht oder ändert, dann stellt sich die Frage wie kann man diese Webseite „beobachten“, sich also automatisch über Änderungen informieren lassen, ohne „manuell“ regelmäßig vorbeisurfen zu müssen.<span id="more-362"></span></p>
<p>Ich z. B. möchte sofort erfahren, wenn das Kultusministerium geänderte Schulferientermine veröffentlicht, damit ich unverzüglich die Druckvorlagen meiner <a title="Link zu meiner Webseite taschenkalender.org" href="http://www.taschenkalender.org">Kalenderkarten </a>anpassen kann. Die aktuellen amtlichen Termine veröffentlicht das Kultusministerium auf seiner Webseite in einer PDF-Datei.</p>
<p>Mit dem praktischen Dienst <a title="Followsite - überprüft Webseiten auf Änderungen" href="http://www.followsite.com">www.followsite.com</a> ist es möglich Webseiten aber auch URLs von PDF-Dateien anzugeben, über deren Änderungen man informiert werden möchte. Die Benachrichtigung bei einer Änderung kann per E-Mail, RSS oder Web Slice erfolgen. Für My.Yahoo oder IGoogle-Nutzer steht sogar ein praktischer Knopf zur Verfügung, der die Followsite-Meldung automatisch in den jeweiligen Dienst integriert.</p>
<p>Der Dienst ist kostenlos nutzbar aber derzeit noch als „beta“ gekennzeichnet. Meine mehrmonatliche Erfahrung hat gezeigt, dass der Dienst leider nicht so zuverlässig funktioniert, dass man sich auf ihn verlassen und ihn professionell einsetzen kann. Schade! Vielleicht wird aus der Beta mal eine „richtige“ Version?</p>
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