<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title> &#187; Zeitgeist</title>
	<atom:link href="http://blog.agentur-lindner.com/category/zeitgeist/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.agentur-lindner.com</link>
	<description>Besser gebloggt als vergessen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 12:17:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Spielend werben</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-04-29/spielend-werben/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2010-04-29/spielend-werben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 23:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Memo]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzle]]></category>
		<category><![CDATA[Romme]]></category>
		<category><![CDATA[Schafkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Skat]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spielkarten]]></category>
		<category><![CDATA[werbemittel]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=915</guid>
		<description><![CDATA[Spiele aller Art als attraktive Werbemittel finden Sie in diesem Online-Blätterkatalog. Bei Fragen oder Sonderwünschen beraten wir Sie gerne und senden Ihnen ein unverbindliches Angebot. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-04-29/spielend-werben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Lassen Sie Ihre Zielgruppe spielen</h3>
<p><em>Zu jedem Trend gibt es auch einen Gegentrend. Am besten man schafft es sowohl vom Trend als auch vom Gegentrend zu profitieren.<span id="more-915"></span></em></p>
<p><strong>2010: Die Zeiten werden immer hektischer — für die Einen</strong>. Alles muss optimal organisiert werden, nichts darf mehr schief gehen und es ist kaum noch alles zu bewältigen. Die wenige verbleibende freie Zeit wird umso wertvoller. Doch Menschen erfahren auch, dass sie nicht mehr voll bes</p>
<div id="attachment_917" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><a href="http://spiele.notlong.com/"><img class="size-full wp-image-917  " title="spiele_notlong_com" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/04/spiele_notlong_com.jpg" alt="Vorschau des Spiele-Blätterkataloges" width="420" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Spielesortiment zum Online  Blättern</p></div>
<p>chäftigt werden und haben auf einmal mehr Zeit, Zeit die es sinnvoll zu nutzen gilt:</p>
<p><strong>Spiele als sinnvolle Freizeitbeschäftigung </strong>in der Familie und mit Freunden liegen deshalb bei beiden Gruppen voll im Trend. Deshalb habe ich mich für Sie umgesehen und freue mich Ihnen heute einen neuen <strong>Spiele-Blätterkatalog </strong>online präsentieren zu können.</p>
<p>Ob klassische Kartenspiele wie Poker, Skat, Schafkopf oder Rommé, Quartett, Memo-Gedächtnisspiele, Puzzle oder Brett– oder Würfelspiele — hier finden sicher auch Sie Spielideen die Ihren Kunden und Geschätftspartnern dabei helfen Ihre Firma in guter Erinnerung zu behalten. Viele Standardprodukte können kostengünstig als Werbemittel genutzt werden — z.B. erhalten Sie 360 Schafkopf-Spiele mit Ihrer Werbung auf der Rückseite bereits ab 1,98 EUR je Spiel*. Oder wie wäre es mit einem ganz individuellem Gedächtnis-Spiel MEMO — mit individuellen Bildmotiven? Eine Spielidee die Ihr Logo und Ihre Bilder für Ihre Kunden (und deren Kinder) unvergesslich macht.</p>
<p>Doch sehen Sie selbst: Auf der Webadresse <a title="Spielesortiment" href="http://spiele.notlong.com/">http://spiele.notlong.com/</a> finden Sie den Spiele-Blätterkatalog. Bei Fragen zu einzelnen Produkten, bei individuellen Sonderwünschen oder Preisanfragen rufen Sie an oder senden Sie mir eine <a title="Kontaktinformationen" href="http://www.agentur-lindner.com/kontakt/">E-Mail</a>.</p>
<p><span style="color: #808080;">* Unsere Angebote gelten ausschließlich für Gewerbe und Industrie und verstehen sich zzgl. Verpackung und Versand und der gesetzlichen Mwst.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2010-04-29/spielend-werben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie verärgert man mittels Call-Center potentielle Kunden — Garantiert?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-05/wie-verargert-man-mittels-call-center-potentielle-kunden-garantiert/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-05/wie-verargert-man-mittels-call-center-potentielle-kunden-garantiert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmenskultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=813</guid>
		<description><![CDATA[Callcenter rüsten auf: Rufschädigung für Auftraggeber inklusive Gerade blättere ich in den Magazinen „Aquisa“ und „direkt marketing“ und lese wie wichtig es ist Kundenkontakte zu pflegen und dass ein modernes Unternehmen heutzutage selbst aktiv an Social Networking-Plattformen teilnehmen sollte um &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-05/wie-verargert-man-mittels-call-center-potentielle-kunden-garantiert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Callcenter rüsten auf: Rufschädigung für Auftraggeber inklusive</h2>
<p>Gerade blättere ich in den Magazinen „Aquisa“ und „direkt marketing“ und lese wie wichtig es ist Kundenkontakte zu pflegen und dass ein modernes Unternehmen heutzutage selbst aktiv an Social Networking-Plattformen teilnehmen sollte um auf jeden Fall mitzukriegen, was die Zielgruppe so umtreibt — da läutet mal wieder das Telefon — und zwar genau einmal, also nicht lange genug um ranzugehen. Da dies in den letzten Tagen schon mehrmals passierte und ich glaube mich zu erinnern, dass jedesmal eine 071… Nummer auf dem Display erschien, gehe ich der Sache nach.</p>
<p><span id="more-813"></span></p>
<p>Die Anrufernummer <a href="http://whocallsme.com/Phone-Number.aspx/07131973383107">07131973383107 </a>aus dem Telefon gekramt und in Google eingegeben: bereits der erste Treffer verweist mich auf Diskussionsbeiträge der Webseite <a href="http://whocallsme.com/">www.whocallsme.com</a>. Aha, es gibt also außer mir noch viele andere, die sich durch Anrufe von dieser Nummer belästigt fühlen. …und nochmehr aha: ursächlich für den Anruf ist wohl der <strong>Heinrich-Bauer-Verlag</strong>. Der Verlag ist mir natürlich bekannt und was seinen Ruf angeht hielt ich ihn bis heute eigentlich für eines der seriöseren Medienunternehmen.</p>
<p>Warum ich angerufen werde weiß ich nicht. Dass man mir am Telefon etwas verkaufen will vermute ich. Dass man mich aber mit einem Computer anruft der dann aber die Verbindung beendet bevor man rangeht ist nicht nur lästig, sondern <strong>eine Unverschämtheit</strong>.</p>
<h3>Warum sollten Maschinen unfreundlicher sein dürfen, als Menschen?</h3>
<p>Die meisten Menschen die ich kenne empfinden es als <strong>unfreundlich</strong>, wenn man angerufen wird und der Anrufer einfach auflegt. Hat man sich verwählt, dann sagen freundliche Menschen ein „Entschuldigung, ich habe mich verwählt“ in den Hörer, bevor sie auflegen. Lässt man von einem Computer Millionenfach Anrufe ausführen um dann aufzulegen ist das nach meinem Empfinden eine deutliche Aussage welche <strong>Wertschätzung </strong>der Anrufer gegenüber den Angerufenen hat, nämlich <strong>keine hohe</strong>. Die Angerufenen sind eigentlich egal, <em>ihre Zeit ist nichts wert, man kann sie belästigen und im eigenen Sinne beschäftigen, wie es einem am besten in den Kram passt, Hauptsache man kann ihnen möglichst kostengünstig etwas aufs Auge drücken.</em></p>
<h3>Was will man uns damit sagen: „Kunde, Du gehst mir am A.. vorbei“?</h3>
<p>Das vermute ich, denkt der Heinrich Bauer-Verlag über seine Zielgruppe– und alle anderen, welche diese modernen Belästigungstechniken nutzen. Wer so über mich denkt — mit dem werde ich mit Sicherheit nie wieder irgendwelche Verträge abschließen.</p>
<h3>Automatisiertes Klingelputzen</h3>
<p>Kinder spielen manchmal „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klingelstreich">Klingelputzen</a>“:sie klingeln an fremden Türklingeln und wenn dann jemand kommt und nachsieht wer da war, dann wird sich versteckt. Je mehr sich der Belästigte aufregt — umso besser, Die modernen Call-Center setzen noch eins drauf, sie glauben scheinbar allen ernstes, dass der Belästigte vielleicht auch noch Kunde wird? Liebe Kinder, probiert es mal aus: klingelt ein paarmal und versteckt euch und dann beim fünften mal fragt ihr den Genervten, ob er bei euch nicht vielleicht eine Zeitschrift abonnieren will. Vermutlich sind 10jährige nicht so dumm an den Erfolg solcher Marketingmaßnahmen zu glauben — der Heinrich Bauer-Verlag aber schon. In meiner Kindheit hätten wir zudem auch noch um unsere körperliche Unversehrtheit fürchten müssen: „den Hosenboden glatt ziehen“ — nannte man die Reaktion genervter Zeitgenossen. Aber die Zeiten ändern sich, heute freuen sich Belästigte und schließen aus lauter Dankbarkeit ein Zeitschriftenabo ab!????</p>
<p>Selbst wenn diese Aktionen sich für den Verlag „unterm Strich“ rechnen, dann bleibt <strong>ein Kostenfaktor unberücksichtigt</strong>: Der <strong>Rufschaden</strong>, den der Heinrich Bauer-Verlag durch seine Kampagne erleidet. Wer wie ich im Werbebereich arbeitet, der weiß wie teuer es ist eine Marke aufzubauen und welchen großen Wert eine starke Marke darstellt. Diesen Wert durch Marketingmaßnahmen zu schädigen ist wohl so ziemlich das Dümmste, was man machen kann. Diesen Tipp sollte ich dem Verlag eigentlich im Rahmen eines Beratungsauftrages geben und ihm dafür eine saftige Rechnung stellen — aber das überlasse ich Kollegen. Von mir gibt´s solche Tipps gratis.</p>
<p>Rein privat freue ich mich auf meine nächste Telefoniesoftware: Diese soll auf jeden Fall in der Lage sein Anrufernummern mit einer Blacklist zu vergleichen und bestimmten Nummer individuelle Sprachdateien abzuspielen. Damit wird es mir möglich sein mit den eigenen Waffen zurückzuschlagen und den CallCentern das zu nehmen, was sie mir rauben und selbst am wenigsten haben: ZEIT.<br />
Bis dahin begrüße ich Call-Center-Belästiger freundlich, bedanke mich für ihren Anruf und verbinde sie an eine nicht vorhandene Nebenstelle. Interessant, wie lange die armen „Agents“ dranbleiben, bis sie auflegen. Die meisten warten zwischen 3 und 4 Minuten. …und tschüss!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-05/wie-verargert-man-mittels-call-center-potentielle-kunden-garantiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nachrichten</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/der-ein-kilobyte-computer-heute-de-nachrichten/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/der-ein-kilobyte-computer-heute-de-nachrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=683</guid>
		<description><![CDATA[Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nachrichten. Ja genau so war das! Der ZX81 war auch mein erster persönlicher Kontakt mit einem Computer. Und wahrscheinlich ist aus mir nur deshalb kein großartiger Programmierer geworden, weil es mich damals furchtbar frustriert hat, dass &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/der-ein-kilobyte-computer-heute-de-nachrichten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/677px-Sinclair_ZX81.jpg" rel="lightbox[683]"><img class="alignleft size-medium wp-image-776" title="677px-Sinclair_ZX81" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/677px-Sinclair_ZX81-320x283.jpg" alt="" width="320" height="283" /></a><a title="Verweis zum Artikel auf heute.de" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/11/0,3672,8022219,00.html" target="_blank">Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nachrichten.</a></p>
<p>Ja genau so war das! Der ZX81 war auch mein erster persönlicher Kontakt mit einem Computer. Und wahrscheinlich ist aus mir nur deshalb kein großartiger Programmierer geworden, weil es mich damals furchtbar frustriert hat, dass die erste von mir in Basic programmierte Zählschleife meines Lebens im Datennirwana verlorenging, nur weil ich mit meinem Knie an das Tischbein gestoßen bin. Diese Speichererweiterung war der Hammer! Außerdem konnte man Programme nicht speichern — man musste sie jedesmal nach dem Einschalten neu eintippen — wofür ich natürlich viel zu faul war.</p>
<div id="attachment_778" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/607px-Sinclair.zx_.16k.rampack1.jpg" rel="lightbox[683]"><img class="size-thumbnail wp-image-778 " style="float: right;" title="607px-Sinclair.zx.16k.rampack" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/607px-Sinclair.zx_.16k.rampack1-150x150.jpg" alt="16K Speichererweiterung des ZX81" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">16K Speichererweiterung des ZX81</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/der-ein-kilobyte-computer-heute-de-nachrichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>12 Domains für 2,99 €/Monat inkl. Traffic…</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-04/12-domains-fur-nur-299-eurmonat-inkl-traffic/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-04/12-domains-fur-nur-299-eurmonat-inkl-traffic/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 11:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Domains]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=196</guid>
		<description><![CDATA[Unseriöse Webhostingangebote gibt es fast überall. Lassen Sie sich nicht verarschen! <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-04/12-domains-fur-nur-299-eurmonat-inkl-traffic/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…da wollte sogar mein Azubi zuschlagen. Ich war etwas verdutzt, als er mich mit dem Angebot konfrontierte, weiß ich doch, was ich als Anbieter für die Domainregistrierung zahle — und ich habe gute Konditionen. Doch stutzig machte mich der Hinweis des Anbieters S.…. weil klein unter dem Monatspreis der Hinweis „<em>für 6 Monate</em>“ stand. Und was ist danach? Als abgebrühter sich nicht Verarschenlasserwoller gab ich den Tipp, „blätter doch mal ganz nach unten auf die Seite und such´ das Kleingedruckte“. Und tatsächlich, was steht da in dunklem Weiß auf hellem Weiß? Für Sie von mir vergrößert und lesbar gemacht:<span id="more-196"></span></p>
<blockquote><p>Einmalige Einrichtungsgebühr D…X-Pakete und B…Web-Pakete je 9,90 €, jeweils für P…Plus-Pakete 14,90 €. Preis-Aktion bis 28.02.2009: alle BasicWeb-Pakete nur 0,- €/Mon. jeweils für 6 Monate, D…X Basic nur 0,99 €/Mon. für 6 Monate, alle P…Plus-Pakete nur 2,99 €/Mon. jeweils für 6 Monate, danach B…Web für 0,99 €/Mon., P…Plus XL für 24,90 €/Mon. Mindestvertragslaufzeit für alle Pakete 12 Monate. Bei Software-Bestellung 6,90 € Versandkosten, Preise inkl. MwSt.</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: aus dem Schnäppchen zu 2,99 EUR/Monat wird nun folgendes:</p>
<p>6 x 2,99 = 17,94 EUR<br />
6 x 24,90 = 149,40 EUR<br />
Einrichtung 14,90 EUR</p>
<p>SUMME = 182,24 EUR/Jahr im ersten Jahr, danach <span style="color: #ff0000;">298,00 EUR/Jahr</span>.</p>
<p>Und wo ist nun das Schnäppchen? Ich weiß ja nicht wie Sie das halten, aber ich fühle mich durch solche Anbieter verarscht. Und ich kaufe aus Prinzip nichts bei Leuten, die mich verarschen.</p>
<p>Die Agentur Lindner lebt von langjährigen, zufriedenen Kunden. Da ich mich nicht gerne verarschen lasse — mache ich das auch nicht mit meinen Kunden — auch nicht bei Webhostingangeboten. Bei mir kostet Leistung Geld, wenig Leistung kostet wenig und mehr Leistung mehr. Ich berate Sie gerne und verkaufe Ihnen genau das, was Sie brauchen und zwar zu fairen Preisen auf Dauer und von Anfang an. Da bin ich nicht der Einzige, das machen andere seriöse Anbieter auch. Gehen Sie zu mir oder gehen Sie zu den fairen Kollegen. Aber bitte, lassen Sie sich nicht verarschen und werden Sie nicht bei denen Kunde, die auf die Dummheit und Trägheit ihrer Kunden setzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-04/12-domains-fur-nur-299-eurmonat-inkl-traffic/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wozu dieses Blog?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/wozu-dieses-blogg/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/wozu-dieses-blogg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 11:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tätigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agentur-lindner.com.fc-host10.de/blogg/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Ein Blog kann viele Zwecke haben. Dieses Blog soll zweierlei: Mir eine Hilfe dabei sein, mich daran zu erinnern, wie ich etwas gemacht habe, soweit es sich nicht um private oder vertrauliche Informationen handelt. Interessierten Kunden, Geschäftspartnern, Interessenten zu zeigen, &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/wozu-dieses-blogg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blog kann viele Zwecke haben. Dieses Blog soll zweierlei:</p>
<ol>
<li> Mir eine Hilfe dabei sein, mich daran zu erinnern, wie ich etwas gemacht habe, soweit es sich nicht um private oder vertrauliche Informationen handelt.</li>
<li>Interessierten Kunden, Geschäftspartnern, Interessenten zu zeigen, was mich so beschäftigt, an welchen Projekten ich gerade arbeite und was schließlich daraus geworden ist.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/wozu-dieses-blogg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an Webdesigner von vorgestern.</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2007-10-14/webdesign-mit-fester-pixelgroesse/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2007-10-14/webdesign-mit-fester-pixelgroesse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 17:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Webdesignerkollegen, die ihr immer noch meint, zu wissen wie viele Pixel mein Bildschirm darstellt und wie groß diese sind. Meint ihr nicht, die Zeiten in denen IHR entscheiden solltet wie viele Pixel eine Schrift auf dem Bildschirm des Besuchers &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2007-10-14/webdesign-mit-fester-pixelgroesse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Webdesignerkollegen, die ihr immer noch meint, zu wissen wie viele Pixel mein Bildschirm darstellt und wie groß diese sind.</p>
<p>Meint ihr nicht, die Zeiten in denen <strong>IHR </strong>entscheiden solltet wie viele Pixel eine Schrift auf dem Bildschirm des Besuchers eurer Webseiten groß ist, sind nun endgültig vorbei? <span id="more-170"></span>Heutzutage können Browser Webseiten einschließlich Fotos skalieren (nicht nur der Internet Explorer, Opera, auch Firefox 3, Chrome und wahrscheinlich sogar euer Safari …).</p>
<p>Nun kann ich endlich auch in meinem fortgeschrittenen Alter von über 40 Jahren und der damit einhergehenden Kombination von Kurz– und Weitsichtigkeit wieder die Füße auf den Schreibtisch legen, F11 drücken (um den Browser in den Vollbildmodus zu wechseln) und durch einen Druck auf die „ZOOM“ –Knöpfe auf meiner Logitech Tastatur (oder durch Strg-Rollen am Mausrad) Webseiten auf meinen 24 Zoll-Bildschirm in eine Größe bringen, die ich bequem auch noch aus 2m Entfernung lesen kann, zumindest bis ich auf einer Seite von EUCH lande und ihr mich mit euren doofen Flashseiten quält, die flickern und flackern und die mit aller Gewalt nicht davon zu überzeugen sind, dass eine Schrift eben auch größer als 8 Pixel hoch sein sollte. 8 px das sind auf meinem Monitor nicht mal 2mm Schriftgröße.</p>
<p>Im Gegensatz zu früher kann man Flash hierfür nicht mehr verantwortlich machen. Auch damit können Profis — sauber kompatible und Webstandards genügende Webseiten erstellen. Wenn man kann.</p>
<p>Habt ihr NICHTS zu sagen — oder warum tut ihr uns das an? Vielleicht verpass ich ja das Beste, weil ich solche Seiten nicht nutzen kann? Sicherlich habe ich so in den letzten Jahren Spannendes versäumt. Soll ich wegen euch doch meine Bildschirmauflösung auf den VGA-Standard von 1991 zurück setzen? Damals waren 8px noch fast ein halber Zentimeter auf einem 15 Zoll-Bildschirm, also ungefähr das, was ich heute mit 20px Schrifthöhe sehen würde. Ey, die Zeiten ändern sich, die Technik auch, vielleicht solltet auch ihr mal eure Dogmen der 90er Jahre überdenken?</p>
<p>Mit kollegialen Grüßen<br />
Ralph Lindner</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2007-10-14/webdesign-mit-fester-pixelgroesse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
