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	<title>RalphGL blogt</title>
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	<description>Neues von Ralph Lindner</description>
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		<title>Wikipedia-Buch Mediengestalter zum Blättern</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wikipedia bietet die Möglichkeit einzelne Artikel („Seiten“) in einem Buch zu sammeln. Das so generierte Buch kann man in Kapitel unterteilen (leider nur in einer Kapitelebene). So habe ich mich heute drangemacht und ein Wikipediabuch mit Themen für alle die sich für das Thema oder den Beruf des Mediengestalters interessieren,  zu erstellen. Das Buch kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Klicken Sie auf das Bild, um im Buch zu blättern" href="http://www.youblisher.com/p/13886-Mediengestalter-Buch/" target="_blank"><img style="float: left; margin: 0 3px 3px 0" src="http://www.youblisher.com/files/publications/3/13886/200x300.jpg"alt="Mediengestalter-Buch"/></a><br />
Wikipedia bietet die Möglichkeit einzelne Artikel („Seiten“) in einem Buch zu sammeln. Das so generierte Buch kann man in Kapitel unterteilen (leider nur in einer Kapitelebene). So habe ich mich heute drangemacht und ein Wikipediabuch mit Themen für alle die sich für das Thema oder den Beruf des Mediengestalters interessieren,  zu erstellen. Das Buch kann man <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Buch&#038;bookcmd=download&#038;collection_id=acf1428bb74ab9d1&#038;writer=rl&#038;return_to=Wikipedia%3AB%C3%BCcher%2FMediengestalterbuch">bei Wikipedia als PDF herunterladen </a>und ich habe daraus mit dem kostenlosen Dienst der Webseite <a href="http://www.youblisher.com">www.youblisher.com</a> ein PDF zum <a href="http://www.youblisher.com/p/13886-Mediengestalter-Buch/">Onlinelesen </a>und –blättern gemacht (dieses enthält aber leider keine funktionierenden Links mehr). Zwar ist das durch Wikipedia generierte Layout nicht perfekt (Seitennummern immer oben rechts, keine Silbentrennung &gt; unschöner Blocksatz, etc.) aber es ist schon beeindruckend wie man „automatisch“ ein solches Dokument erstellen kann.</p>
<p>Selbstverständlich bin ich nicht Autor des Buches, die Rechte entsprechen der Lizensierung der Wikipedia. Die immer aktuelle Version des Buches findet sich auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:B%C3%BCcher/Mediengestalterbuch">Wikipediaseite Mediengestalterbuch</a>.</p>
<p>Was es heutzutage alles gibt: Da hat man schneller ein 200seitiges Buch erstellt — als gelesen. Bin gespannt, was sich in „meinem“ Buch alles Interessantes findet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie verärgert man mittels Call-Center potentielle Kunden — Garantiert?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-05/wie-verargert-man-mittels-call-center-potentielle-kunden-garantiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Callcenter rüsten auf: Rufschädigung für Auftraggeber inklusive
Gerade blättere ich in den Magazinen „Aquisa“ und „direkt marketing“ und lese wie wichtig es ist Kundenkontakte zu pflegen und dass ein modernes Unternehmen heutzutage selbst aktiv an Social Networking-Plattformen teilnehmen sollte um auf jeden Fall mitzukriegen, was die Zielgruppe so umtreibt — da läutet mal wieder das Telefon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Callcenter rüsten auf: Rufschädigung für Auftraggeber inklusive</h2>
<p>Gerade blättere ich in den Magazinen „Aquisa“ und „direkt marketing“ und lese wie wichtig es ist Kundenkontakte zu pflegen und dass ein modernes Unternehmen heutzutage selbst aktiv an Social Networking-Plattformen teilnehmen sollte um auf jeden Fall mitzukriegen, was die Zielgruppe so umtreibt — da läutet mal wieder das Telefon — und zwar genau einmal, also nicht lange genug um ranzugehen. Da dies in den letzten Tagen schon mehrmals passierte und ich glaube mich zu erinnern, dass jedesmal eine 071… Nummer auf dem Display erschien, gehe ich der Sache nach.</p>
<p><span id="more-813"></span></p>
<p>Die Anrufernummer <a href="http://whocallsme.com/Phone-Number.aspx/07131973383107">07131973383107 </a>aus dem Telefon gekramt und in Google eingegeben: bereits der erste Treffer verweist mich auf Diskussionsbeiträge der Webseite <a href="http://whocallsme.com/">www.whocallsme.com</a>. Aha, es gibt also außer mir noch viele andere, die sich durch Anrufe von dieser Nummer belästigt fühlen. …und nochmehr aha: ursächlich für den Anruf ist wohl der <strong>Heinrich-Bauer-Verlag</strong>. Der Verlag ist mir natürlich bekannt und was seinen Ruf angeht hielt ich ihn bis heute eigentlich für eines der seriöseren Medienunternehmen.</p>
<p>Warum ich angerufen werde weiß ich nicht. Dass man mir am Telefon etwas verkaufen will vermute ich. Dass man mich aber mit einem Computer anruft der dann aber die Verbindung beendet bevor man rangeht ist nicht nur lästig, sondern <strong>eine Unverschämtheit</strong>.</p>
<h3>Warum sollten Maschinen unfreundlicher sein dürfen, als Menschen?</h3>
<p>Die meisten Menschen die ich kenne empfinden es als <strong>unfreundlich</strong>, wenn man angerufen wird und der Anrufer einfach auflegt. Hat man sich verwählt, dann sagen freundliche Menschen ein „Entschuldigung, ich habe mich verwählt“ in den Hörer, bevor sie auflegen. Lässt man von einem Computer Millionenfach Anrufe ausführen um dann aufzulegen ist das nach meinem Empfinden eine deutliche Aussage welche <strong>Wertschätzung </strong>der Anrufer gegenüber den Angerufenen hat, nämlich <strong>keine hohe</strong>. Die Angerufenen sind eigentlich egal, <em>ihre Zeit ist nichts wert, man kann sie belästigen und im eigenen Sinne beschäftigen, wie es einem am besten in den Kram passt, Hauptsache man kann ihnen möglichst kostengünstig etwas aufs Auge drücken.</em></p>
<h3>Was will man uns damit sagen: „Kunde, Du gehst mir am A.. vorbei“?</h3>
<p>Das vermute ich, denkt der Heinrich Bauer-Verlag über seine Zielgruppe– und alle anderen, welche diese modernen Belästigungstechniken nutzen. Wer so über mich denkt — mit dem werde ich mit Sicherheit nie wieder irgendwelche Verträge abschließen.</p>
<h3>Automatisiertes Klingelputzen</h3>
<p>Kinder spielen manchmal „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klingelstreich">Klingelputzen</a>“:sie klingeln an fremden Türklingeln und wenn dann jemand kommt und nachsieht wer da war, dann wird sich versteckt. Je mehr sich der Belästigte aufregt — umso besser, Die modernen Call-Center setzen noch eins drauf, sie glauben scheinbar allen ernstes, dass der Belästigte vielleicht auch noch Kunde wird? Liebe Kinder, probiert es mal aus: klingelt ein paarmal und versteckt euch und dann beim fünften mal fragt ihr den Genervten, ob er bei euch nicht vielleicht eine Zeitschrift abonnieren will. Vermutlich sind 10jährige nicht so dumm an den Erfolg solcher Marketingmaßnahmen zu glauben — der Heinrich Bauer-Verlag aber schon. In meiner Kindheit hätten wir zudem auch noch um unsere körperliche Unversehrtheit fürchten müssen: „den Hosenboden glatt ziehen“ — nannte man die Reaktion genervter Zeitgenossen. Aber die Zeiten ändern sich, heute freuen sich Belästigte und schließen aus lauter Dankbarkeit ein Zeitschriftenabo ab!????</p>
<p>Selbst wenn diese Aktionen sich für den Verlag „unterm Strich“ rechnen, dann bleibt <strong>ein Kostenfaktor unberücksichtigt</strong>: Der <strong>Rufschaden</strong>, den der Heinrich Bauer-Verlag durch seine Kampagne erleidet. Wer wie ich im Werbebereich arbeitet, der weiß wie teuer es ist eine Marke aufzubauen und welchen großen Wert eine starke Marke darstellt. Diesen Wert durch Marketingmaßnahmen zu schädigen ist wohl so ziemlich das Dümmste, was man machen kann. Diesen Tipp sollte ich dem Verlag eigentlich im Rahmen eines Beratungsauftrages geben und ihm dafür eine saftige Rechnung stellen — aber das überlasse ich Kollegen. Von mir gibt´s solche Tipps gratis.</p>
<p>Rein privat freue ich mich auf meine nächste Telefoniesoftware: Diese soll auf jeden Fall in der Lage sein Anrufernummern mit einer Blacklist zu vergleichen und bestimmten Nummer individuelle Sprachdateien abzuspielen. Damit wird es mir möglich sein mit den eigenen Waffen zurückzuschlagen und den CallCentern das zu nehmen, was sie mir rauben und selbst am wenigsten haben: ZEIT.<br />
Bis dahin begrüße ich Call-Center-Belästiger freundlich, bedanke mich für ihren Anruf und verbinde sie an eine nicht vorhandene Nebenstelle. Interessant, wie lange die armen „Agents“ dranbleiben, bis sie auflegen. Die meisten warten zwischen 3 und 4 Minuten. …und tschüss!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haftnotizblocks zum Aktionspreis</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-02/haftnotizblocks-zum-aktionspreis/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Preisliste und Aktionsangebot für Recycling-Haftnotizen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>jetzt bestellen: 30% Rabatt auf Haftnotizblocks</h1>
<p style="text-align: justify; margin: 0 3px 3px 0;"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/946424_Recyc_dt_mit.gif" rel="lightbox[790]"></a><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/946424_Recyc_dt_mit.gif" rel="lightbox[790]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-793" title="Aufs Bild klicken für vergrößerte Darstellung" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/946424_Recyc_dt_mit-150x150.gif" alt="" width="170" height="170" /></a>Noch bis Ende April 2010 erhalten Kunden der Agentur Lindner 30% Rabatt bei Bestellung von Recycling-Haftnotizen adNotes. Die hochwertigen Haftnotizblocks sind mit dem renommierten Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet und im hochwertigen „Brilliant Print“ vierfarbig (CMYK ISO-Skala) bedruckt.</p>
<ul>
<li>aus 100% Recyclingpapier , weiß, ca. 80 g/m²</li>
<li>25, 50 oder 100 Blatt pro Block</li>
<li>Bodenblatt neutral, Verpackung lose im Karton</li>
<li>lösemittelfreier Kleber, ON PACK geeignet für Food</li>
<li>weitere Möglichkeiten auf Anfrage: Individuelle Formate und Blattzahlen, weitere Ausführungen, Sonderverpackungen.</li>
<li>auf Wunsch Bodenblatt auch mit Druck erhältlich.</li>
</ul>
<p>Produktabbildungen, Daten und Preisübersicht (Angebot nur für Industrie und Gewerbe) können Sie <a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/Aktionsangebot_Recycling-Haftnotizen.pdf">hier als PDF herunterladen </a>.</p>
<p><strong><span style="color: #339966;">Auf die Preise in der Tabelle <span style="color: #888888;">erhalten Sie bis 30.4.2010 30% Rabatt</span>!</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Indesign 3.0 (CS1) in Virtueller Maschine installieren</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-01/indesign-3-0-cs1-in-virtueller-maschine-installieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fragt man bei Adobe nach, wird man erfahren, dass die CS1 nicht unter Windows Vista oder Windows 7 läuft. Auch die Möglichkeit des Betriebes als Gast in einer virtuellen Maschine wird man abschlägig beurteilen, klar doch, es gibt ja mittlerweile tolle Updates von Adobe zu kaufen.
Doch nach einem ausgiebigen Test der Creative Suite Version 4, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_811" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/InDesign3undWindows7.PNG.jpg" rel="lightbox[782]"><img class="size-medium wp-image-811" title="InDesign3undWindows7.PNG" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/InDesign3undWindows7.PNG-320x179.jpg" alt="" width="320" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Und es geht doch!</p></div>
<p><span id="more-782"></span></p>
<p>Fragt man bei Adobe nach, wird man erfahren, dass die CS1 nicht unter Windows Vista oder Windows 7 läuft. Auch die Möglichkeit des Betriebes als Gast in einer virtuellen Maschine wird man abschlägig beurteilen, klar doch, es gibt ja mittlerweile tolle Updates von Adobe zu kaufen.</p>
<p>Doch nach einem ausgiebigen Test der Creative Suite Version 4, der leider auch wieder Fehler und Inkompatibilitäten zu Tage gefördert hat, habe ich mich entschlossen bis auf weiteres kein Upgrade durchzuführen, sondern weiterhin mit CS1 (Indesign 3, Illustrator 11, Photoshop 8 ) zu arbeiten.</p>
<div id="attachment_783" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/cs1-installation-in-vm.png" rel="lightbox[782]"><img class="size-thumbnail wp-image-783 " title="cs1-installation-in-vm" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/cs1-installation-in-vm-150x150.png" alt="Passthrough aktivieren für Hostlaufwerk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">dann klappt es auch mit Indesign in der VM</p></div>
<p>Doch dies ist auf aktuellen PCs nur mit Hürden zu meistern:</p>
<ol>
<li>CS1 läuft nicht unter Vista und unter Windows 7. Folglich habe ich es in einer virtuellen Maschine (Virtualbox) installiert. Es lassen sich dort alle Programme installieren (mal von einer Autostart-Fehlermeldung s.u. abgesehen), jedoch nicht InDesign.</li>
<li>Das Setup-Programm weigert sich einfach InDesign zu installieren, was natürlich nicht bedeutet, dass dies nicht möglich ist. Das Problem ist vielmehr, dass anscheinend sowohl die Autostart-Funktion, als auch das Setup von Indesign (die anderen Setupprogramme von Photoshop und Illustrator scheinbar nicht) direkte ATAPI-Kommandos an das CD-ROM-Laufwerk schickt. Ob Adobe damit ein künstliches Hindernis bei der Installation von CD-ROM-Abbildern schaffen wollte oder die Programmierer einfach nur — naja, vielleicht einen schlechten Tag hatten — ist mir nicht bekannt. Um das Problem zu lösen muss man in jedem Fall bei den Einstellungen der virtuellen Maschine für das Hostlaufwerk ‚D:‘ „<span style="color: #ff6600;">Passthrough“ aktivieren </span>- siehe Abbildung.</li>
</ol>
<p>Nun klappt es auch mit InDesign!</p>
<p>Übrigens sind die Programme der CS1 in einer Windows XP Prof. (32bit) Virtualbox mit 1,5GB RAM auf einem Notebook mit Dual Core Duo T9600 und Windows 7 Prof. (64bit) subjektiv deutlich schneller als auf einem 3 GHz Pentium 4 mit Windows XP. Also keine Angst vor der Virtualisierung!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Für RHG: 36seitigen Katalog fertig gestellt</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-22/elektromobilekatalog/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Kunden RHG Reha und Rollstuhl Handels GmbH in Leipzig durfte ich auch dieses Jahr wieder den Elektromobilekatalog erstellen. Ziel des 36seitigen Kataloges im DIN A5-Format ist es den Fachberatern eine Unterstützung bei der Vermittlung des umfangreichen Sortiments an Elektrofahrrädern, Elektromobilen und Elektrorollern am die Hand zu geben. Darüber hinaus sollen auch die anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.youblisher.com/p/11359-Elektromobilekatalog-2010/" target="_blank"><img style="margin: 0pt 3px 3px 0pt;" title="Titel des Elektromobilekatalogs" src="http://www.youblisher.com/files/publications/2/11359/200x300.jpg" alt="Elektromobilekatalog 2010" width="200" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Klicken Sie auf das Vorschaubild wenn Sie im Katalog blättern möchten.</p></div>
<p>Für den Kunden <a href="http://www.rhgmedbedarf.de/">RHG Reha und Rollstuhl Handels GmbH </a>in Leipzig durfte ich auch dieses Jahr wieder den Elektromobilekatalog erstellen. Ziel des 36seitigen Kataloges im DIN A5-Format ist es den Fachberatern eine Unterstützung bei der Vermittlung des umfangreichen Sortiments an Elektrofahrrädern, Elektromobilen und Elektrorollern am die Hand zu geben. Darüber hinaus sollen auch die anderen Tätigkeitsbereiche von RHG: das Sanitätshaus, der Bereich Objekteinrichtung sowie „Leben im Alter“ vorgestellt werden.<br />
Das Logo, sowie das durchgängige Farbkonzept wurde 2008 von mir für den Kunden entwickelt und seitdem konsequent umgesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Für Rosengärtnerei Kalbus: Veranstaltungsprogramm 2010</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-19/veranstaltungsprogramm-der-rosengartnerei-kalbus/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meinen Kunden Rosengärtnerei Kalbus erstellte ich auch dieses Jahr wieder das Jahresprogramm in Form eines 6seitigen DIN lang-Faltblattes.
Das diesjährige Farbschema orientiert sich an dem wunderbaren Rosenrot der „Tom Wood“-Rose, die auch die Titelseite ziert.
Klicken Sie auf das Vorschaubild um sich die beiden Seiten online anzusehen.
Diese Arbeit vermittelte mir selbst in diesen verschneiten Wintertagen bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meinen Kunden <a href="http://rosen-kalbus.de/">Rosengärtnerei Kalbus </a>erstellte ich auch dieses Jahr wieder das Jahresprogramm in Form eines 6seitigen DIN lang-Faltblattes.</p>
<p>Das diesjährige Farbschema orientiert sich an dem wunderbaren Rosenrot der „Tom Wood“-Rose, die auch die Titelseite ziert.</p>
<p><a href="http://www.youblisher.com/p/11332-Rosen-Kalbus/" target="_blank"><img style="float:left; margin: 0 3px 3px 0" src="http://www.youblisher.com/files/publications/2/11332/200x300.jpg" alt="Rosen Kalbus"/></a>Klicken Sie auf das Vorschaubild um sich die beiden Seiten online anzusehen.</p>
<p>Diese Arbeit vermittelte mir selbst in diesen verschneiten Wintertagen bereits eine Vorfreude auf den Rosensommer.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft Publisher-Dateien nach PDF konvertieren — ohne Publisher</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-19/microsoft-publisher-dateien-nach-pdf-konvertieren-ohne-publisher/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Pub — ohne software
Microsoft Publisher ist eine Software, welche die meisten Grafiker und Drucker am liebsten abschaffen möchten. Nicht etwa, weil sie so gut ist, sondern weil die Daten, die damit erzeugt werden nicht zu gebrauchen sind¹.
Doch was macht man nun als „Verarbeiter“ mit pub-Datein von Kunden? Entweder man bittet den Kunden irgendwie eine PDF-Datei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Pub — ohne s<span style="color: #c0c0c0;">oftware</span></h1>
<p>Microsoft Publisher ist eine Software, welche die meisten Grafiker und Drucker am liebsten abschaffen möchten. Nicht etwa, weil sie so gut ist, sondern weil die Daten, die damit erzeugt werden nicht zu gebrauchen sind¹.</p>
<p>Doch was macht man nun als „Verarbeiter“ mit pub-Datein von Kunden? Entweder man bittet den Kunden irgendwie eine PDF-Datei zu erstellen (was mitunter dazu führt, dass man erklären muss, wie das geht) oder man macht diese Pub-Datei sichtbar, indem man selbst ein PDF daraus generiert. Doch sicherlich bin ich nicht der einzige „Druckvorstufler“, der sich weigert sowas wie den Microsoft Publisher auf seinem Computer zu installieren. Erfreulicherweise ist das aber auch nicht möglich, denn es gibt eine Webseite, die Datein in pdf konvertiert — und auch Publisher-Dokumente annimmt, zumindest wenn diese nicht größer sind als 6 MB.</p>
<p><span id="more-724"></span></p>
<h2>Die Webseite heißt <a href="http://www.en.conv2pdf.com/">conv2pdf</a></h2>
<p>Alle möglichen Dateien können dorthin übertragen werden und werden dann von diesem Server in eine PDF konvertiert. Selbstverständlich verbietet es sich dorthin vertrauliche Daten zu senden! Man kann wählen, ob man die generierte PDF herunterladen oder per E-Mail versenden möchte.</p>
<p>Die erhaltene PDF ist natürlich NICHT für den Druck geeignet — aber zumindest erhält man hierdurch eine vage Vorstellung davon, was der Kunde eigentlich möchte.</p>
<p><a href="nv2pdf.com/"><strong>conv2pdf</strong></a> ist ein toller kostenfrei nutzbarer Dienst, den wir gerne weiterempfehlen!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tipp: </span></p>
<p>¹ Laut einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CHqkjejSA24">Microsoft youtube-Video</a> kann man mit dem Publisher 2010 auch PDF für die Druckvorstufe erzeugen. Ich habe das nicht geprüft. Wer aber seine Drucksachen gerne mit Publisher gestalten möchte, der soll doch bitte so freundlich sein und diese Funktion auch benutzen — und dann druckgeeignete PDF abliefern. Wer nicht die aktuelle Version des Publishers einsetzen, aber selbst Grafiken erstellen oder seine Drucksachen gestalten möchte (ohne  Geld für kommerzielle Software auszugeben) der sollte mal <a href="http://www.inkscape.org/?lang=de">inkscape </a>als Grafikprogramm (freie Alternative zu Corel Draw oder Illustrator), <a href="http://www.gimp.org/">Gimp </a>als Bildverarbeitungsprogramm und <a href="http://www.scribus.net/">Scribus </a>als  Layoutprogramm probieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloser Webserver im Haus unter eigener Domain</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-17/kostenloser-webserver-im-haus-unter-eigener-domain/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-17/kostenloser-webserver-im-haus-unter-eigener-domain/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt, wie man seinen eigenen Webserver (auf dem eigenen PC) von überall aus dem Internet unter einem einheitlichen Domainnamen erreichbar macht. (Dynamische Nameserverdienste konfigurieren)
Wie man einen Webserver (z.b. Apache oder Microsoft IIS oder aber auch HFS einrichtet und Webseiten einpflegt ist NICHT Gegenstand dieses Artikels. Im Folgenden geht es darum, wie man erreicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt, wie man seinen eigenen Webserver (auf dem eigenen PC) von überall aus dem Internet unter einem einheitlichen Domainnamen erreichbar macht. (Dynamische Nameserverdienste konfigurieren)</p>
<p><span id="more-714"></span>Wie man einen Webserver (z.b. Apache oder Microsoft IIS oder aber auch <a href="http://rejetto.com/hfs/">HFS</a> einrichtet und Webseiten einpflegt ist NICHT Gegenstand dieses Artikels. Im Folgenden geht es darum, wie man erreicht, dass der Dienst auch dann permanent aus dem Internet erreichbar ist, wenn man keine statische sondern nur eine dynamische IP hat, (z.B. als DSL-Privatkunde von Arcor oder T-Online).</p>
<p>Bei jeder „Einwahl“ in das Internet erhält man vom Internetprovider eine eindeutige IP. Diese wird vom Provider meist dynamisch vergeben, d.h. aus einem IP-Pool erhält man nicht immer die gleiche IP, sondern mit jeder Einwahl eine (meist) andere. Da viele Provider (z.B. Arcor) einmal innerhalb 24h eine Zwangstrennung vornehmen ist es erst mal nicht möglich einen Dienst zu betreiben (z.B. einen Webserver) der andauernd unter der gleichen IP-Adresse erreichbar bleibt.</p>
<p>Für die Umsetzung eines Domainnames auf die IP-Adresse ist immer ein Nameserver verantwortlich. Für jede erreichbare Domain  ist also in einem Nameserver eine IP eingetragen. Was aber, wenn man keine statische — sich nicht ändernde IP hat? Wie kann man mit trotz dynamischer IP dennoch immer unter der gleichen Adresse (Domainnamen) erreichbar sein?</p>
<p>Genau hierfür gibt es <strong>dynamische Nameserverdienste </strong>wie zoneedit.com oder dyndns.org.<br />
Bei diesen Diensten handelt es sich um Nameserver, die sich aus der ferne aktualisieren lassen — denen man also aus der Ferne die gerade aktuelle IP-Adresse der Domain mitteilt. Dies ist natürlich vollautomatisch möglich, ich habe dafür das Programm <a href="http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient">ddclient </a>verwendet. Das Paket habe ich unter Ubuntu direkt per apt-get installiert und anschließend über die /etc/ddclient.conf konfiguriert. Hilfreich während der Testphase war der Aufruf mittels</p>
<pre>ddclient -daemon=0 -verbose</pre>
<p>um eine umfangreiche Ausgabe auf dem Bildschirm zu erhalten.</p>
<p>Verschiedene Dynamische Nameserverdienste stehen kostenfrei zur Verfügung. Wobei jeder Anbieter auch seine kommerziellen Dienste vermarkten muss und deshalb nicht alles kostenfrei bietet. Bei DynDNS beispielsweise ist es derzeit nicht kostenlos möglich eigene Subdomains einzurichten. DynDNS bietet kostenlos eine Auswahl an Domainnamen z.B. WASAUCHIMMER.ath.cx. Es ist bei DynDNS nicht (kostenlos) möglich bereits vorhandene Domains einzurichten. Genau das aber geht bei zoneedit.com. Hat man schon eine Domain trägt man zunächst die Nameserver von zoneedit ein und kann dann die IP mittels ddclient (oder einem anderen Programm) aktualisieren.</p>
<p>Selbstverständlich kann man mit ddclient die IP-Adressen mehrerer Dynamischer Nameserverdienste mit jeweils mehreren dort registrierten Domains aktualisieren. Übrigens liefert die ddclient-Hilfe (Aufruf: ddclient –help) eine schöne Übersicht über die Protokolle und Konfiguration und die dazu gehörigen Dynamischen Nameserverdienste.</p>
<p>Wird der Zugang des PCs ins Internet über einen Router realisiert (also einen WLAN-Access Point oder einen Access-Point mit einem LAN-Anschluss), ist also der PC nicht direkt an das DSL-Modem angeschlossen, muss der Router so konfiguriert sein, dass er den Port (z.B. 80 für Webdienste) an die IP des PCs auf dem der Webserver läuft, weiter leitet. Dieser sollte hierzu innerhalb des Netzes eine statische IP zugewiesen bekommen, was entweder über einen entsprechenden Eintrag im dhcp-Server oder einen manuellen Host-Eintrag möglich ist.)</p>
<p>Lektüretipps:</p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients">http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients</a></li>
<li><a href="http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient">http://sourceforge.net/apps/trac/ddclient</a></li>
<li><a href="http://www.dslwebserver.com/main/fr_index.html?/main/sbs-zoneedit-registration.html">Beschreibung der Konfiguration eines dynamischen IP-Clients für Windows</a></li>
<li><a href="http://www.dyndns.com/">DynDNS.org</a></li>
<li><a href="http://www.zoneedit.com/">Zoneedit.com</a></li>
<li><a href="http://stealcode.blogspot.com/2009/02/howto-setup-ddclient-zoneedit-ubuntu.html">Zoneedit-Anleitung für Ubuntu (eng)</a></li>
<li><a href="http://www.dslwebserver.com">www.dslwebserver.com</a> viele Informationen zum Betrieb eines Webservers an einer DSL-Leitung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Live bei der Arbeit: schon online — aber noch nicht fertig.</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-04/festplakate-druckerei/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass gute Webseiten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Entwicklung und Konzeption wohl überlegt sein müssen stimmt — im Prinzip. Es gilt aber auch abzuwägen, welche Ziele am wichtigsten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Webseite zur Vermarktung von Festplakaten an Schausteller und Veranstalter von Volksfesten etc. veröffentlichen möchte — und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass gute Webseiten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Entwicklung und Konzeption wohl überlegt sein müssen stimmt — im Prinzip. Es gilt aber auch abzuwägen, welche Ziele am wichtigsten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Webseite zur Vermarktung von Festplakaten an Schausteller und Veranstalter von Volksfesten etc. veröffentlichen möchte — und möchte man auch die Suchmaschinen-Nutzer erreichen, die in den nächsten Tagen für Frühjahrsvolksfeste Plakate einkaufen, dann heißt es ganz schnell sein und bloß keinen Tag verlieren.</p>
<p><span id="more-702"></span>Das Hauptaugenmerk legte ich deshalb auf die <strong>optimale Suchmaschineneignung von Anfang an</strong>, somit also auch auf geeignete Texte und natürlich „sprechende“ URLs, Metatags und das Übliche. Das Design der Webseite interessiert die Suchmaschinen nicht und wird deshalb in diesem Fall erst als zweites erledigt, was problemlos möglich ist, da Inhalt und Design aufgrund der Verwendung der WordPress-Software klar voneinander getrennt sind. Ich gehe also gerade umgekehrt vor, wie man es üblicherweise macht um keinen Tag Platzierung im Suchmaschinenindex zu verlieren. Insofern sieht die Seite 24h nach dem Projektstart noch schrecklich aus, beinhaltet aber schon alles, was hoffentlich Google &amp; Co. gefällt und zu einer schnellen und guten Platzierung führt, wenn jemand nach <em>Veranstaltungsplakaten, Leuchtpapier-Plakate, Plakate Leuchtpapier, Festplakat, Volksfestplakat, plakate drucken </em>oder ähnlichem sucht.</p>
<p>Bin gespannt wie sich die Suchmaschinenplatzierung entwickelt.</p>
<p>Ach ja — erreichbar ist die Seite übrigens unter der Adresse <a title="Druckerei liefert Festplakate auf Leuchtpapier" href="http://www.festplakate.de">www.festplakate.de</a>. Aber sehen sie sich besser NICHT an, außer Sie sind ein <em>Spider von Google oder Bing</em>. Dann rollen wir Ihnen natürlich durch diesen Link einen roten Teppich aus und freuen uns, wenn Sie jedes Wort von der neuen Seite gierig aufsaugen und indexieren. Menschliche Besucher warten besser noch ein paar Tage, außer sie wollen sich über ein unausgereiftes Design aufregen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dateiupload nicht mehr möglich</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-01/dateiupload-nicht-mehr-moglich/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Plugin Google Analytics 3 codes for WordPress war bei meiner Wordpress-Installation (Ver. 2.9.2) dafür verantwortlich, dass keine Bilder/Videos/Audio/Dateien mit dem Rich Text Editor mehr über „Hochladen/Einfügen“ übertragen werden konnten. Mit aktiviertem Plugin erschien im neuen Fenster der Text: „Bist du sicher, dass du das tun möchtest? Bitte noch mal versuchen“ anstelle dem erwarteten Upload-Dialog.
Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Plugin <a href="http://www.prima-posizione.it/download/wp/google-analytics/">Google Analytics 3 codes for WordPress </a>war bei meiner Wordpress-Installation (Ver. 2.9.2) dafür verantwortlich, dass keine Bilder/Videos/Audio/Dateien mit dem Rich Text Editor mehr über „Hochladen/Einfügen“ übertragen werden konnten. Mit aktiviertem Plugin erschien im neuen Fenster der Text: „Bist du sicher, dass du das tun möchtest? Bitte noch mal versuchen“ anstelle dem erwarteten Upload-Dialog.</p>
<p>Nach der Deaktivierung des Moduls funktioniert der Dateiupload wieder einwandfrei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nachrichten</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/der-ein-kilobyte-computer-heute-de-nachrichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nachrichten.
Ja genau so war das! Der ZX81 war auch mein erster persönlicher Kontakt mit einem Computer. Und wahrscheinlich ist aus mir nur deshalb kein großartiger Programmierer geworden, weil es mich damals furchtbar frustriert hat, dass die erste von mir in Basic programmierte Zählschleife meines Lebens im Datennirwana verlorenging, nur weil ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/677px-Sinclair_ZX81.jpg" rel="lightbox[683]"><img class="alignleft size-medium wp-image-776" title="677px-Sinclair_ZX81" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/677px-Sinclair_ZX81-320x283.jpg" alt="" width="320" height="283" /></a><a title="Verweis zum Artikel auf heute.de" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/11/0,3672,8022219,00.html" target="_blank">Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nachrichten.</a></p>
<p>Ja genau so war das! Der ZX81 war auch mein erster persönlicher Kontakt mit einem Computer. Und wahrscheinlich ist aus mir nur deshalb kein großartiger Programmierer geworden, weil es mich damals furchtbar frustriert hat, dass die erste von mir in Basic programmierte Zählschleife meines Lebens im Datennirwana verlorenging, nur weil ich mit meinem Knie an das Tischbein gestoßen bin. Diese Speichererweiterung war der Hammer! Außerdem konnte man Programme nicht speichern — man musste sie jedesmal nach dem Einschalten neu eintippen — wofür ich natürlich viel zu faul war.</p>
<div id="attachment_778" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/607px-Sinclair.zx_.16k.rampack1.jpg" rel="lightbox[683]"><img class="size-thumbnail wp-image-778 " style="float:right" title="607px-Sinclair.zx.16k.rampack" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/607px-Sinclair.zx_.16k.rampack1-150x150.jpg" alt="16K Speichererweiterung des ZX81" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">16K Speichererweiterung des ZX81</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatisiert Webseiten als PDF speichern…</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/automatisiert-webseiten-als-pdf-speichern/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Surftipps]]></category>

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		<description><![CDATA[beschreibt die Nutzung des Webdienstes PDFmyURL.com zur automatisierten Generierung von PDF-Dateien aus Webseiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…brauche ich jetzt zwar gerade nicht, denke mir aber, dass es vielleicht irgendwann mal nützlich sein könnte.</p>
<p>Deshalb beschreibe ich an dieser Stelle kurz die Webseite <a href="http://pdfmyurl.com">http://pdfmyurl.com</a> über die man ein PDF einer Webseite erstellen kann. Das finde ich zwar zunächst mal eher langweilig, schließlich haben wir wohl so ziemlich alle einen PDF-Druckertreiber auf unseren Computern installiert. Spannend hingegen finde ich, dass man pdfmyurl.com auch mit Parametern aufrufen kann, und dass dieser Aufruf freundlicherweise auch von wget geduldet wird. Dies entnehme ich der Beschreibung der Advanced Options, in denen es heißt:</p>
<p><span id="more-676"></span></p>
<pre>How to use on your server</pre>
<pre>Synopsis (the first -O &lt;filename&gt; is wget's own output file option):
 <code> wget -O opentracker.pdf "pdfmyurl.com?url=www.opentracker.net&amp;-O=Landscape&amp;--header-left=hello"

</code></pre>
<p>Es wird also ausdrücklich die Möglichkeit zum Aufruf mittels wget und damit die Basis zu einer eleganten Automatisierung per CRON beschrieben.<br />
Zahlreiche Parameter wie z.B.</p>
<pre>-t, --toc                           Insert a table of content in the beginning
                                     of the document</pre>
<pre>  --print-media-type              Use print media-type instead of screen</pre>
<p>ermöglichen das Aussehen der PDF anzupassen.<br />
Leider gibt es mit Umlauten in URLs Probleme.</p>
<p>Nun fehlt mir nur noch eine gute Idee, was man damit sinnvolles anstellen könnte <img src='http://blog.agentur-lindner.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unanständig: Arbeitslosigkeit und Vollbeschäftigung</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-28/unanstandig-arbeitslosigkeit-und-vollbeschaftigung/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-28/unanstandig-arbeitslosigkeit-und-vollbeschaftigung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[lüge]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[technischer fortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[vollbeschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=666</guid>
		<description><![CDATA[Überlegungen über technischen Fortschritt und Arbeitslosigkeit und den Konsens diese als gesellschaftlichen Misserfolg zu interpretieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>…oder des Kaisers neue Kleider in der modernen Gesellschaft</h2>
<p>Die Arbeitslosenzahlen sind jeden Monat für Meldungen gut. Und diese rituell anmutenden Meldungen zeigen Wirkung: Der, der einer unselbständigen Arbeit nachgeht übt sich in Demut und Bescheidenheit. Der, der eine unselbständige Arbeit sucht fühlt sich vielleicht alleingelassen — aber nicht allein. Und derjenige, der nur noch kurzarbeitet freut sich, dass er nicht schon zum Millionenheer der Unbenötigten gezählt wird.</p>
<p>Der Unternehmer hingegen bedauert, wenn er hochqualifizierte Leute entlassen muss um den maximal möglichen Profit sicher zu stellen, tut aber gut daran diesem Wirtschaftsprinzip zu folgen will er sich gegenüber seiner Konkurrenz bewähren.</p>
<p>Was mir erscheint wie im Märchen von „<a title="Das Märchen von des Kaisers neue Kleiider" href="http://www.maerchen.net/classic/a-k_kleider.htm">des Kaisers neue Kleider</a>“ ist der Konsens, als wäre die Arbeitslosigkeit so etwas wie ein Ausrutscher in diesem Wirtschaftssystem. So als ginge es darum — und als bestünde hierzu eine Chance — die Arbeitslosigkeit zu reduzieren oder zumindest „einzudämmen“.</p>
<p><span id="more-666"></span></p>
<p>In Wahrheit ist doch sämtliches Bestreben der Unternehmen — ob groß ob klein — darauf gerichtet die gleiche Wertschöpfung mit immer weniger dazu nötiger Arbeit zu erzielen. Jede Verbesserung der Organisationsabläufe, wie sie in jedem Unternehmen täglich statt findet, bezweckt die nötige Arbeitsleistung zur Erzielung des gewünschten Ergebnisses zu reduzieren oder bei gleicher Arbeitsleistung ein besseres Ergebnis zu liefern. Für diese „Binsenwahrheit“ muss man weder Marxist sein, noch Ökonomie studiert haben.</p>
<p>Der technische Fortschritt hat sich im letzten Jahrzehnt vor allem in einer Produktionsautomatisierung bemerkbar gemacht und er wird in den nächsten Jahren in einer weiteren Ablaufoptimierung der vernetzten Geschäftsvorfälle über den Mittelstand bis zum Kleinbetrieb noch viel Arbeit — und damit Arbeitsplätze — überflüssig machen. Selbst wenn die globale Nachfrage immer mehr ansteigen würde, dann wäre eine Stagnation der Beschäftigung nur zu erreichen, wenn der Nachfrageanstieg größer wäre, als der Produktivitätszuwachs.</p>
<p>Eigentlich wäre es überhaupt kein Problem die gleiche Arbeit mit doppelt so vielen Menschen zu machen. Jeder von uns kennt vermutlich Beispiele für derart unorganisierte Betriebe, oder man denke einfach mal an die Zeit zurück, als man in den Büros noch mit Telex, Schreibmaschine und Karteikarten gearbeitet hat.<br />
Ginge es darum Arbeitsplätze zu schaffen wäre es ein leichtes den Organisationsgrad wieder auf das Niveau von vor 30 Jahren zurück zu fahren. Aber jeder wird aufschreien: „Wer soll das bezahlen?“ und damit sind wir der Wahrheit schon ziemlich nahe. Wir sind hier — anders als in der ehemaligen DDR — nicht in einer Gesellschaft, die Beschäftigung zum Ziel hat. Unternehmen sind marktwirtschaftlich organisiert und bestrebt ihren Profit zu maximieren. Dies geht, indem sie Kosten senken: Der größte Kostenfaktor ist der Mensch, ob als Entwickler, Ingenieur, Hilfskraft oder Abteilungsleiter.</p>
<p>Ich kann auch nichts Schlechtes dabei finden mit immer weniger Aufwand die gleich guten Ergebnisse zu erzielen. Der technische Fortschritt per se ist kein Fluch, er ist eher ein Segen, betrachtet man die Gesellschaft als Ganzes. Die einseitige Verteilung der Vor– und Nachteile ist es, die mir zu denken gibt.</p>
<p>Wie kann es sein, dass dennoch alle Welt so tut, als ginge es in unserem Wirtschaftssystem um Beschäftigung?<br />
Es scheint eine Art gesellschaftlichen Konsens darüber zu geben, dass es irgendwie Unanständig ist, die Wahrheit auszusprechen. Jeder tut so, als ginge es um Arbeitsplätze und arbeitet gleichzeitig daran Arbeitsplätze abzuschaffen.</p>
<p>Diese Verlogenheit empfinde ich als <em>wirklich unanständig</em>.</p>
<p>Wäre es nicht besser wir würden uns Gedanken darüber machen, wie wir den technischen Fortschritt nutzen um gesellschaftliche Ziele zu erreichen, anstatt seine Opfer in unserem jetzigen System zu beklagen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Getunnelte VNC-Verbindung per SSH (putty) aufbauen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=660</guid>
		<description><![CDATA[Wie nutze ich eine verschlüsselte SSH-Verbindung um VNC zu tunneln? Ganz einfach mit putty und/oder ssh.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein häuslicher Linux-Server (Ubuntu LTS) führt ein beschauliches Dasein: mysql, Apache, Samba,  Mailserver — aber so gut wie keine Nutzer. Verwaltet habe ich ihn bisher über eine SSH oder eben direkt an der Konsole. Schon lange hatte ich vor per VNC den XFCE4-Desktop auch aus der Ferne bedienbar zu machen. Heute machte ich mich mal an die Arbeit und nachdem es nun halbwegs läuft dokumentiere ich die Ergebnisse — nützlich für mich selbst — und vielleicht auch für andere.</p>
<p><span id="more-660"></span></p>
<p>Zunächst stellte sich die Frage <strong><em>welchen VNC-Server </em></strong>ich verwenden sollte. Mit kleinen Umwegen von <strong>vino </strong>über <strong>TightVNC </strong>(machte leider Probleme beim Kopieren der Zwischenablage meines XFCE4-Desktop) und <strong>RealVNC </strong>(das ich aufgrund der Beschränktheit der freien Version verworfen habe) landete ich schließlich bei <strong>x11vnc</strong>.</p>
<p>Mit x11vnc kann man problemlos <span style="text-decoration: underline;">einen vorhandenen Desktop „übernehmen</span>“, bzw. besser gesagt, sich aufschalten und synchron zum lokalen Desktop an beiden Stellen bedienen.</p>
<p>Vor der Installation sollte man ggf. vino und/oder andere VNC-Server entfernen. Die Installation von x11vnc per aptitude oder Synaptic verläuft völlig problemlos.</p>
<p>Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder auf dem VNC-Server-System ist bereits ein X11-Nutzer angemeldet und es läuft bereits ein X11 oder eben nicht. Wenn ja, kann man einfach x11vnc starten und anschließend vom Client aus darauf zugreifen. Wenn kein X11 läuft — sondern stattdessen ein Anmeldefenster wie gdm, kdm oder (in meinem Fall) xdm, dann kann man sich dieses ebenfalls auf den Client-Bildschirm holen, indem man den „raw display manager MIT-MAGIC-COOKIE“ holt. In meinem Fall war dies in /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXX anstelle der XXXXX natürlich den Namen der dortigen Datei. Übrigens befindet sich der Hinweis hierzu sehr deutlich auf der Ausgabe, die man nach dem Start von x11vnc auf dem Bildschirm bekommt.</p>
<p>Start des VNC-Servers:</p>
<pre>x11vnc -ncache 10 -auth /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXXXX -usepw</pre>
<p>Danach ist der Server für den VNC-Client erreichbar — falls nicht irgendwo dazwischen ein Router oder eine Firewall hängt, welche den Port 5900 blockiert.</p>
<h2>SSH-getunnelte Verbindung</h2>
<p>Wie kann man nun die Verbindung (Passwort und Verbindungsdaten) komplett verschlüsseln, um auch gefahrlos aus dem Internet eine Verbindung aufzubauen? Eine verständliche Anleitung fand ich <a href="http://www.karlrunge.com/x11vnc/faq.html#faq-ssh-putty">beim Autor von x11vnc Karl Runge</a>.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900.jpg" rel="lightbox[660]"><img class="size-medium wp-image-663" title="ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900-320x305.jpg" alt="SSH-Tunnel-Einstellung in putty" width="320" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist alles, mehr braucht man bei putty-nicht einstellen um den lokalen VNC-Client auf den Server umzuleiten.</p></div>
<p>Im Prinzip geht man so vor:<br />
Starten einer ssh-Verbindung (unter Windows mit putty) mit einem Tunnel des lokalen Ports 5900 auf Port 5900 des VNC-Servers und anschließender Start eines VNC-Clients mit Verbindung zu localhost der dann über den getunnelten Port 5900 auf den eigentlichen VNC-Server geleitet wird.</p>
<p>Als <strong>Client </strong>nutze ich unter Windows die USB-Version von <strong>TightVNC</strong>. So hat man seinen VNC-Client auf dem USB-Stick immer zusammen mit putty dabei und kann von überall eine sichere Verbindung zum Desktop aufbauen.</p>
<p>Danach erfolgt der Start des VNC-Servers in der SSH — wie oben beschrieben.</p>
<h2>Wie geht es weiter — was mich noch interessieren würde</h2>
<p>Wie kann ich anstelle mich auf eine bereits laufenden X11 einzuhängen, eine neue starten?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karten mit Jahreslosung für den Baye­ri­schen Zen­tral­bi­bel­ve­rein</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-29/745/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-29/745/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 21:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=745</guid>
		<description><![CDATA[Jahreslosung 2010
Für den Bayerischen Zentralbibelverein (BZBV) in Nürnberg habe ich wieder eine Kalenderkarte mit Jahreslosung gestalten dürfen.
Das Künstlermotiv mit Jahreslosung wurde auch für eine Postkartenproduktion verwendet.
Weitere Informationen über mein Taschenkalenderangebot finden Sie auf meiner Webseite www.taschenkalender.org.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Jahreslosung 2010</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://www.youblisher.com/p/11368-Jahreslosung-Kalenderkarte-2010/" target="_blank"><img style="margin: 0pt 3px 3px 0pt;" title="Kalenderkarte mit Jahreslosung 2010" src="http://www.youblisher.com/files/publications/2/11368/90x90.jpg" alt="Jahreslosung Kalenderkarte 2010" width="160" height="101" /></a><p class="wp-caption-text">Klicken Sie auf das Vorschaubild um beide Seiten anzusehen</p></div>
<p>Für den <a href="http://blog.bzbv-shop.de/impressum">Bayerischen Zentralbibelverei</a><span style="color: #000000;"><a href="http://blog.bzbv-shop.de/impressum">n (BZBV) </a>in Nürnber</span>g habe ich wieder eine Kalenderkarte mit Jahreslosung gestalten dürfen.</p>
<p>Das Künstlermotiv mit Jahreslosung wurde auch für eine Postkartenproduktion verwendet.</p>
<p>Weitere Informationen über mein Taschenkalenderangebot finden Sie auf meiner Webseite <a title="Auf Taschenkalender.org finden Sie alle Informationen zu Taschenkalenderkarten im Scheckkartenformat" href="http://www.taschenkalender.org">www.taschenkalender.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Attraktive Domains für Immobilienprojekte</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-21/attraktive-domains-fur-immobilienprojekte/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[domainkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Domains]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben ist nicht nur zu kurz um schlechten Wein zu trinken, es ist auch nie genug Zeit da, um selbst alle einmal begonnenen Projekte weiter zu entwickeln. So kurz vor Jahresende habe ich mich deshalb entschlossen meine Domainsammlung zu „entrümpeln“ und möchte deshalb demnächst hier die eine oder andere „Perle“ vorstellen und geeigneten Betreibern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben ist nicht nur zu kurz um schlechten Wein zu trinken, es ist auch nie genug Zeit da, um selbst alle einmal begonnenen Projekte weiter zu entwickeln. So kurz vor Jahresende habe ich mich deshalb entschlossen meine Domainsammlung zu „entrümpeln“ und möchte deshalb demnächst hier die eine oder andere „Perle“ vorstellen und geeigneten Betreibern anbieten.<br />
<span id="more-632"></span></p>
<h2>Ist kaufen günstiger als mieten?</h2>
<p>Welcher Immobilienkäufer hat sich diese Frage nicht schon gestellt?</p>
<p>Die Vermarkter von Immobilien wissen es längst. Die „harten Fakten“ sind es nicht, welche letztlich zur Entscheidung für den Kauf oder die Anmietung einer Immobilie führen. Sowohl die Emotionen spielen eine große Rolle — aber auch das Weltbild des potentiellen Kunden, seine Einschätzung der Dinge,  ist von großer Bedeutung. Deshalb ist die Herausforderung zu vermarktende Immobilien als Komplettlösung anzubieten und den Interessenten da abzuholen — wo er bereit für Entscheidungen ist. So ist z.B. die Beantwortung der Frage, ob ein Immobilienkauf oder die Anmietung auf Dauer günstiger und vorteilhafter für den Vermögensaufbau ist wohl eine Frage, die sich jeder schon mal gestellt hat, der gerade seinen Immobilienkauf verbrieft.</p>
<div id="attachment_636" class="wp-caption alignleft" style="width: 435px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/kaufen-guenstiger-als-mieten_de-vorschau.jpg" rel="lightbox[632]"><img class="size-full wp-image-636 " title="kaufen-guenstiger-als-mieten_de-vorschau" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/kaufen-guenstiger-als-mieten_de-vorschau.jpg" alt="" width="425" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Mieten oder kaufen — helfen Sie Ihren Kunden bei ihrer Entscheidung!</p></div>
<p>Was liegt also näher, als auf der Webseite <a href="http://www.kaufen-guenstiger-als-mieten.de">www.kaufen-guenstiger-als-mieten.de</a> dem Interessenten genau diese Fragen zu beantworten und ihm mit den nötigen Informationen — und natürlich den geeigneten Angebote zu versorgen? Diese einprägsame Webadresse ist seit Jahren im Google-Index und hat bereits einen PR 2 erreicht. Über realistische Gebote nach einer kurzen telefonischen Kontaktaufnahme freue ich mich.</p>
<h2>Der Megatrend: möblierte Ballungsraum-Wohnungen</h2>
<div id="attachment_634" class="wp-caption alignnone" style="width: 426px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/komplettwohnung_de-vorschau.jpg" rel="lightbox[632]"><img class="size-full wp-image-634 " title="Komplettwohnung.de -Vorschau" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/komplettwohnung_de-vorschau.jpg" alt="" width="416" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Hier finden befristete Wohnungssucher möblierte Wohnungen</p></div>
<p>Immer mehr diktiert der Arbeitsmarkt unser Leben: unsere Qualifikationen, unsere Mobilität, unsere Familienplanung… Immer mehr Menschen leben nach ihrer Ausbildung von befristeten und projektbezogenen Jobs. Jahrelang ziehen sie von einer Stadt zur nächsten, national, international — weltweit. Ohne eigenen „Hausstand“ und immer dort, wo es gerade ein Projekt zu bearbeiten gibt. Diese ständig wachsende Bevölkerungszahl benötigt eines: Eine komplett eingerichtete Wohnung in der Nähe Ihres (befristeten) Arbeitsplatzes — und zwar genau so lange, wie der Job dort dauert. „Mitwohnzentralen“, Relocation-Services und andere vermitteln solche möblierten Komplettwohnungen. Wenn Sie Ihr Geschäft in diesem Markt entwickeln wollen — dann tun Sie es doch mit der Webadresse <a href="http://www.komplettwohnung.de">www.komplettwohnung.de</a>.</p>
<h2>Tophouse Immobilien</h2>
<p>Die Domains <span style="color: #ff6600;">tophouse-immobilien.de</span>, <span style="color: #ff6600;">tophouse-immobilien.com </span>sowie <span style="color: #ff6600;">johannis-wohnen.de</span> können ebenfalls an einen neuen Nutzer übergeben werden. Diese Domains boten jahrelang suchmaschinenrelevante Inhalte und sind in relevanten Suchmaschinen und Katalogen indexiert. Beide Seiten verfügen über einen Google-Pagerank (1).<br />
Es können beide Domains im Paket übernommen werden.</p>
<p>Bei Interesse an einem der beschriebenen Domains für Ihr Immobilienprojekt, freue ich mich über realistische Gebote nach Ihrer kurzen telefonischen Kontaktaufnahme: Ralph Lindner, Tel. 0911 2879779</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automarkt Fürth: Nordbayerns großer, unabhängiger Automarkt</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-15/automarkt-furth-nordbayerns-groser-unabhangiger-automarkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 22:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Agentur Lindner erstellt das Corporate Design für Automarkt Fürth und realisiert Webseiten und konzipiert Werbetechnik und Geschäftsausstattung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fürther Süden, in Sichtweite der Autohäuser der Marken Mercedes, Audi, VW, Seat, auf einem 15.000m² großem Gelände entsteht 2010 der <strong>Automarkt Fürth</strong>. Die Agentur Lindner freut sich, die beiden Betreiber Arnt und Frank Hintermeier bei diesem interessanten Projekt begleiten zu dürfen. So entsteht derzeit im Eiltempo das <a title="Corporate Designhandbuch Automarkt Fürth" href="http://www.youblisher.com/p/11365-Corporate-Designhandbuch-Automarkt-Fuerth/">Corporate Design </a>für das Gesamtprojekt, welches den Mietern und zukünftig dort ansässigen Kfz-Betrieben einen professionellen Rahmen zur individuellen Entfaltung bietet. Zeitgleich erfolgt die Umsetzung auf Webseite, Beschilderung und Geschäftsausstattung.</p>
<div id="attachment_619" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/automarkt-fürth.jpg" rel="lightbox[616]"><img class="size-medium wp-image-619 " title="automarkt-fürth" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/automarkt-fürth-320x288.jpg" alt="Die neue Größe im Automarkt Fürth´s: der Automarkt Fürth" width="320" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Größe im Automarkt Fürth´s: der Automarkt Fürth</p></div>
<p>Die Webseite <a href="http://www.automarkt-fuerth.de/">www.automarkt-fuerth.de</a> ist ab sofort erreichbar und wird in den nächsten Monaten nach und nach weiter entwickelt und mit aktuellen Inhalten und Ergänzungen gefüllt.</p>
<p>Jeder Mieter wird in einem virtuellen Rundgang von der Webseite verlinkt und hat die Möglichkeit seine eigene Webseite direkt als Subdomain unter automarkt-fürth.de einzurichten, also z.B. unter der Adresse http://mustermann.automarkt-fürth.de. Geplant ist weiterhin das gesamte Fahrzeugangebot der entstehenden neun Auto-Verkaufsplätze direkt und komplett auf der Webseite zu integrieren.</p>
<p>Ich wünsche meinen langjährigen Geschäftspartnern viel Erfolg mit ihrem neuen Projekt und hoffe durch meine Arbeit einen guten Beitrag zu leisten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellenangebot für Coder/Administrator m/w</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/stellenangebot-coder-administrarot-lam/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebot]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.agentur-lindner.com/images/stories/stellenanzeige%20agentur%20lindner%202009-12.pdf"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/Stellenanzeige-Agentur-Lindner-2009-12.CS4_1-261x320.png" alt="Stellenanzeige-Agentur-Lindner-2009-12.CS4" title="Stellenanzeige anklicken für PDF-Version" width="261" class="alignleft size-medium wp-image-602" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Illustrator: „Die Illustration kann nicht geöffnet werden.“</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/die-illustration-kann-nicht-geoffnet-werden/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/die-illustration-kann-nicht-geoffnet-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[creative suite]]></category>
		<category><![CDATA[cs1]]></category>
		<category><![CDATA[cs4]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe Illustrator CS4 bleibt inkompatibel zu Vorgängerversionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Marktführer und Platzhirsch Adobe sagte man ja schon länger nach, dass dort Inkompatibilitäten zu Vorgängerversionen nicht als Problem, sondern als Lösung des Problems betrachtet werden, des Problems nämlich, wie Adobe seine Kunden dazu bringen kann immer auf die neueste Version upzugraden.</p>
<p><span id="more-579"></span>Um so erstaunter war ich deshalb, als ich beim Test der Illustrator Version CS4 die Möglichkeit entdeckte auch im Format <em>alter Illustratorversionen CS1, CS2, CS3 </em>zu speichen.</p>
<p>Eine sehr schöne Sache für Leute wie mich, die sich mit der Testversion beschäftigen, aber noch nicht entschlossen sind die „alte“ Version einzustampfen — dachte ich mir. Doch die Enttäuschung folgte sogleich beim Versuch das mit Illustrator CS4 erstellte Dokument im (angeblichen) Format der CS1 mit Illustrator CS1 zu öffnen. Es geht nämlich nicht. Wer nun vermutet, dass es sich um ein sehr kompliziertes Dokument handelt bei dem Funktionen, die erst CS4 und noch nicht CS1 bietet benötigt, der irrt. Alles was in diesem Dokument gemacht wurde, hätte man genausogut auch mit CS1 Illustrator machen können: ein bisserl Flächen, ein wenig Farbe, etwas Text und das war´s.</p>
<p>Stattdessen erhielt ich zur Information das hübsche Mitteilungsfenster:</p>
<p><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden1.png" rel="lightbox[579]"><img class="size-full wp-image-587 aligncenter" title="Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden1.png" alt="Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden" width="443" height="142" /></a><br />
Übrigens gelang es auch nicht die Datei mit Illustrator CS1 zu öffnen, nachdem sowohl die Einbettung eines ICC Profils, als auch die Kompression deaktiviert wurde. Das sind zwar auch alte Sachen, die CS1 schon konnte, aber mit diesen Einstellungen gelang es wenigstens eine <span style="color: #003300;">LEERE DIN A4-Seite </span>mit Illustrator CS4 zu speichern und mit CS1 zu öffnen. Immerhin, funktioniert es schon mal bei leeren 1,3 MB großen Dokumenten ohne Inhalt  <img src='http://blog.agentur-lindner.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wer sagt´s denn — wird schon… Ein echter Rückschritt für Leute wie mich — ein Fortschritt bei Adobes Kunden„bindungs„strategie ist die Tatsache, dass wohl auch Dateien, die in den alten Legacy-Formaten (z.B. Illustrator 10) gespeichert wurden, nicht mehr im Illustrator CS geöffnet werden können. Dieser Workaround funktionierte noch bei meiner CS 1-Version.</p>
<p>Einziger noch verbleibender Workaround ist das Speichern in einer PDF-Datei. Jedoch scheinen hierbei auch dann die Ebeneneinstellungen verloren zu gehen, wenn man im Speicherdialog in Illustrator CS4 ausdrücklich angibt, dass die Ebeneneinstellungen in der PDF gespeichert werden sollen. Alle Elemente landen in einer Ebene, was die Bearbeitung komplexer Dokumente leider unmöglich macht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Browser-Kompatibilitätstest: Webseitendarstellung testen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-08-03/browser-kompatibilitatstest-webseitendarstellung-testen/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-08-03/browser-kompatibilitatstest-webseitendarstellung-testen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Browserkompatibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Browsertest]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[PDF/X1a]]></category>
		<category><![CDATA[PDF/X3]]></category>
		<category><![CDATA[w3c]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=526</guid>
		<description><![CDATA[Warum werden Webseiten unterschiedlich dargestellt? Was man tun sollte um dies als Chance zu nutzen, anstatt an dem "Problem" zu scheitern und wie man die Darstellung einer Webseite in zahlreichen Browsern testen kann - ohne diese zu installieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist anders im Web — als beim Druck?</h2>
<p>Die Vorhersehbarkeit des Darstellungsergebnisses von Webseiten hängt von zahlreichen Faktoren ab und ist leider nur bedingt vorhersehbar. Darin unterscheiden sich Online-Publikationen ganz erheblich von Drucksachen. In der Druckvorstufe wurden Standardformate und spezielle Workflows entwickelt, um keine bösen Überraschungen in der Produktion zu erleben (siehe PDF/X1a, PDF/X3 etc.). Hält sich der Grafiker bzw. Druckdatenersteller an den vereinbarten Standard, verwendet er normierte, profilierte Farbangaben und berücksichtigt die Papiereigenschaften, kann er sich ziemlich sicher sein, am Ende auch das gewünschte Ergebnis auf Papier in Händen halten zu können. Und — ist die Drucksache erst mal produziert — wird auch wirklich jeder Betrachter das gleiche Druckergebnis in Händen halten können.</p>
<p>Im Onlinebereich verhält es sich (leider) völlig anders.</p>
<p><span id="more-526"></span></p>
<h2>Einflussfaktoren für die Darstellung von Webseiten</h2>
<p>Leider ist es keine Selbstverständlichkeit, dass eine Webseite beim Betrachter X auch nur annähernd so aussieht, wie beim Betrachter Y. Denn nicht jeder Betrachter betrachtet die vom Server ausgelieferte Seite unter gleichen Bedingungen. Einfluss auf das konkrete Darstellungsergebnis haben:</p>
<ul>
<li>Bildschirmauflösung des Betrachters</li>
<li>Betriebssystem und installierte Schriften</li>
<li>Browser, –version und –einstellungen</li>
<li>Farbmanagement von Betriebssystem, Browser und nicht zuletzt die Farbtiefe und Bildschirmeinstellungen</li>
</ul>
<p>Die Einhaltung von Webstandards wie XHTML 1.0 oder HTML 4.x bieten leider nur bedingt eine Gewähr für ein vorhersehbares Ergebnis, denn</p>
<ul>
<li>ältere Browser haben mit neueren Standards naturgemäß Probleme</li>
<li>auch einige aktuelle Browser erfüllen nur teilweise die Standardanforderungen</li>
</ul>
<h2>Typografie im Web — Denkste!</h2>
<p>Für professionelle Drucksachengestalter ist es eine Selbstverständlichkeit Elemente durch Tabulatoren oder optimierten Zeichenausgleich bündig auszurichten, den Zeilenumbruch durch eine Worttrennung zu optimieren, „typografische Anführungszeichen“ einzusetzen, zwischen Bindestrich und Halbgeviert zu unterscheiden etc. All dies wurde leider bis heute im www nicht einmal in den aktuellen Standards berücksichtigt. Es gibt zwar erfreuliche Ansätze hierzu, wie z.B. das auf dieser Webseite verwendete Wordpress-Plugin <a href="http://kingdesk.com/projects/">wp-typography</a> welches u.a. eine Silbentrennung und zumindest unterschiedliche Anführungs– und Schlusszeichen ermöglicht. (Nachtrag vom 20.8.09: Toll, dass nach dem heutigen Update und der Änderung der Einstellung der Anführungszeichen in „deutsch“ auch „richtige deutsche Anführungszeichen“ verwendet werden. Dieses empfehlenswerte Modul stellt einen Meilenstein für die Web-Typografie dar!). Aber letztlich können solche Hilfsmittel nur durch einen zusätzlichen Implementationsaufwand auf einer Webseite verwendet werden.</p>
<h2>Der Weg aus dem Dilemma</h2>
<p>Vor einigen Jahren meinten einige Designer, dass der beste Weg um eine einheitliche Darstellung von Webseiten zu gewährleisten darin bestünde die Seiten möglichst komplett als Bilder zu speichern und auszuliefern. Oft wurden die Webseiten aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzt, um so z.B. das Bild für den Inhalt unabhängig von Kopf– oder Fußbereich zu wechseln — z.B. durch eine entsprechende Interaktion wie einen Menüklick des Benutzers. Diese zerschnittenen Einzelbilder wurden dann in einer Tabelle wieder zusammen gesetzt.<br />
Diese „Lösung“ welche die Grundidee von Hypertext — und dabei handelt es sich schließlich beim www — ad absurdum führt, erregte die Gemüter nicht nur der Programmierer und derjenigen, die der Meinung waren eine Webseite würde in erster Linie Inhalt — also Texte und Links transportieren und eine Tabelle wäre zur tabellarischen Darstellung von Inhalten da. Auch bei gemäßigterer Interpretation ergaben sich ernsthafte Kritikpunkte:</p>
<ol>
<li>Eine Webseite, die nur aus Bildern besteht ist weder für Suchmaschinen, noch für Menschen mit einem visuellen Handicap „sicht„bar</li>
<li>Eine Webseite, die aus Bildern aufgebaut ist, gibt eine fixe Größe in Pixel vor — unabhängig von der Bildschirmauflösung des Betrachters. Ob die Schrift also im Ergebnis 4mm groß auf dem Bildschirm erscheint, oder nur 1mm groß ist eben gerade nicht vorhersehbar, das Ziel der Designer folglich verfehlt.</li>
</ol>
<p>Solche Pixelseiten sind erfreulicherweise mittlerweile kaum noch anzutreffen. Und auch Webseiten, die kompetente Autoren mit Werkzeugen wie Flash erstellt haben sind nicht mehr zwangsläufig „Pixelseiten“ sondern können durchaus kompatibel, barrierefrei und Suchmaschinenfreundlich sein.</p>
<p>Stattdessen hat sich in den letzten Jahren die Einsicht durchgesetzt, dass eine pixelidentische Darstellung von Webseiten unter allen Bedingungen nicht das Ziel sein sollte. Denn — von den oben bezeichneten Problemen dies zu erreichen einmal abgesehen — eleminiert man die Vorzüge, die man durch die Beteiligung zweier Seiten (dem Server der die Seiten generiert und ausliefert und dem Client mit Browser an dem sie betrachtet werden) an der Darstellung einer Webseite erreichen könnte.<br />
Schließlich ist es doch <strong>gut</strong> und kein Problem, wenn z.B. ein kurzsichtiger Benutzer oder einer an einem sehr hoch auflösenden Bildschirm, bei dem ein Pixel folglich sehr klein ist, die Möglichkeit haben die Darstellung der Schrift im Browser zu vergrößern. Oder wenn ein Mobiltelefon mit einem sehr schmalen Display Inhalte in einer Spalte darstellt, die man auf dem PC in mehreren Spalten nebeneinander sieht. Das „Problem“ der unterschiedlichen Darstellung ist eigentlich nicht unbedingt eines, sondern kann zu einem Vorteil gereichen, wenn man die Möglichkeiten von XHTML 1.0 bzw. HTML4.x zu nutzen weiß.</p>
<p>Doch der Designer, der naturgemäß alles unter seiner Kontrolle haben möchte, (aber auch der technisch unbedarfte Kunde) hat damit oft ein Problem, schließlich führt z.B. eine Vergrößerung der Schrift zu veränderten Zeilenumbrüchen und einer Verkleinerung der Abstände zwischen der Schrift. Befindet sich die Schrift in einer fixen Spalte, oder vor Hintergrundgrafiken, z.B. im Menü, kann es dazu führen, dass die Schrift über die vorgesehenen Bereiche hinausragt.<br />
Ein Meilenstein zur Lösung dieser Probleme war die Einführung der Skalierung von Bildern, die zunächst Opera, dann auch Firefox und mittlerweile auch der Internet Explorer (ab Version 7) eingeführt hat. Nun vergrößert und verkleinert der Benutzer über entsprechende Interaktion nicht nur den Text, sondern in gleichem Maße auch die Grafiken.</p>
<h2>Browserweichen und angepasste Stylesheets einsetzen</h2>
<p>Eine Möglichkeit die Darstellung einer Seite unter einer ganz bestimmten Umgebung zu beeinflussen, ist für genau diese Bedingung einen speziell hierfür konzipierten Inhalt auszuliefern. Ein häufig verwendeter Fall ist z.B. bei der Verwendung von PNG-Grafiken mit Alphakanal (für weiche Transparenzen) eine Spezialversion für den Internet-Explorer vor Version 7 auszuliefern, da der IE erst abVersion 7 PNG mit Alphakanal beherrscht.</p>
<p>Das Problem bei solchen Weichen ist, dass zunächst ganz genau ermittelt werden muss unter welchen Bedingungen eine abweichende Version ausgeliefert werden soll. Diese Bedingung muss sauber formuliert und ebenso sauber umgesetzt werden. Hätte man z.B. zu Zeiten, als es noch keinen Internet Explorer 7 gab eine PNG-Weiche programmiert, die für den Internet Explorer eine abweichende Version liefert, so wäre diese Umsetzung mit Einführung des Internet Explorers 7 überholt gewesen.</p>
<p>Man muss sich klar sein, dass jede Browserweiche einen zusätzlichen Implementations– und Testaufwand bedeutet. Folglich sollte man diesen Lösungsansatz nur im Ausnahmefall wählen und auf jeden Fall ausgiebig testen.</p>
<h2>Fehler eliminieren</h2>
<p>Mit Fehlern im html-Code wird von verschiedenen Browsern unterschiedlich umgegangen. Der eine Browser „rät“, was gemeint sein könnte, der andere ignoriert ein fehlerhaftes Element einfach. Wer eine einheitliche Darstellung von Webseiten erreichen möchte, sollte deshalb auf einen standardkonformen validierten Code wert legen, der möglichst keine Fehler aufweist. Dass dies in der Praxis meist nicht zu 100% erreicht werden kann sollte nicht dazu führen, dass man dieses Ziel aus den Augen verliert.</p>
<h2>Moderne Standards nutzen und Workarounds minimieren</h2>
<p>Idealerweise stellen alle modernen Browser eine Webseite die fehlerfreien Code enthält identisch dar. Von diesem Ziel ist man gar nicht mehr so weit entfernt. Aktuelle Versionen von Opera, Firefox und Internet Explorer beherrschen weitgehend die aktuellen W3C-Standards. Für welche Browser sich eine individuelle Anpassung und Optimierung lohnt ist immer individuell anhand der Zielgruppe, der Reichweite des Projektes und des damit einhergehenden Budgets sowie der zu erwartenden Quote an Nutzern zu entscheiden. Ob es sich lohnt für einen Browser, den 2% der Webseitenbesucher nutzen zu optimieren und evtl. einen workaround zu erstellen, das muss jeder für sich entscheiden. Heutzutage (Stand August 2009) nutzen bedauerlicherweise immer noch zwischen 5 und 10% der Webseitenbesucher (meiner Webseiten) den Internet Explorer in der Version 6. Diese nicht geringe Anzahl lässt einen Test und eine Anpassung für den IE 6 sinnvoll erscheinen.</p>
<p>Doch wie testet man die Darstellungsergebnisse mit verschiedenen Browsern. Die gängisten Browser und Systeme sollte man selbst auf einem Live-System testen, also z.B. Windows XP, Vista und Windows 7 mit Internet Explorer 7 und 8 sowie Firefox 3. Natürlich sollte man bei der Wahl seiner Testsysteme auch die Zielgruppe im Auge behalten. Eine Webseite, die sich mit OS X-Themen und Druckvorstufe beschäftigt, sollte auch für Mac-User verträglich sein, wohingegen das bei einer Schnäppchenjägerseite für gebrauchte Computerteile evtl. eher keine Rolle spielt. Um nicht einen ganzen Rechnerpark in die Ecke stellen zu müssen, empfiehlt es sich mit virtuellen Maschinen zu arbeiten. So kann z.B. eine Basisinstallation von Windows XP mit Internet Explorer in einer virtuellen Maschine ebenso gute Dienste leisten, wie ein Internet Explorer 5 in einer Windows 2000 VM.</p>
<div id="attachment_537" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/08/browsershots-org-Webseitensnapshots.png" rel="lightbox[526]"><img class="size-thumbnail wp-image-537" title="browsershots-org Webseitensnapshots" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/08/browsershots-org-Webseitensnapshots-150x150.png" alt="So sieht die Seite blog.agentur-lindner.com in 34 verschiedenen Browsern aus" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht die Seite blog.agentur-lindner.com in 34 verschiedenen Browsern aus</p></div>
<p>Doch egal wie viele PCs und VMs man in die Ecke stellt, irgendwann ist Schluss und manchmal ist es auch einfach zu aufwändig für eine schnelle Revalidierung Tests an mehreren Rechnern direkt durchzuführen. Die Alternative hierzu heißt <a href="http://www.browsershots.org">www.browsershots.org</a>. Dieser Webdienst liefert Bildschirmabbildungen der gewünschten Webseite unter fast allen Betriebssystemen und Browsern an. Selbst Exoten können hiermit getestet werden. Interessant ist auch die Möglichkeit eine bestimmte Bildschirmbreite oder Farbtiefe vorzugeben. Browsershots leitet die Anfrage an eine Vielzahl von Systeme mit unterschiedlichsten Browsern und Betriebssystemen weiter und erhält von diesen die jeweiligen Bilder der angefragten Webseite wieder zurück um sie dann an den Anfrager auszuliefern. Die Bilder können als PNG-Grafiken im Browser angesehen oder als ZIP-Archiv heruntergeladen werden. Eine geniale Sache! Jede Webseite sollte vor Abschluss der Arbeiten mit diesem System überprüft werden!</p>
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