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	<title>Mädchen-für-Alles-Blog</title>
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	<description>Das Administrations-Log-Blog von Ralph Lindner</description>
	<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 17:14:05 +0000</pubDate>
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		<title>Ohne euch: Über 40 - und Spaß beim surfen!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 17:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Webdesignerkollegen,
meint ihr nicht, die Zeiten in denen IHR entscheiden solltet wie viele Pixel eine Schrift auf dem Bildschirm des Besuchers eurer Webseiten groß ist, sind vorbei? Heutzutage können Browser ganz toll Webseiten einschließlich Fotos skalieren (nicht nur Opera, auch Firefox 3 und wahrscheinlich sogar euer Safari und der Chrome vermutlich auch&#8230;).
Nun kann ich endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Webdesignerkollegen,</p>
<p>meint ihr nicht, die Zeiten in denen <strong>IHR </strong>entscheiden solltet wie viele Pixel eine Schrift auf dem Bildschirm des Besuchers eurer Webseiten groß ist, sind vorbei? Heutzutage können Browser ganz toll Webseiten einschließlich Fotos skalieren (nicht nur Opera, auch Firefox 3 und wahrscheinlich sogar euer Safari und der Chrome vermutlich auch&#8230;).</p>
<p>Nun kann ich endlich auch in meinem fortgeschrittenen Alter von über 40 Jahren und der damit einhergehenden Kombination von Kurz- und Weitsichtigkeit wieder die Füße auf den Schreibtisch legen, F11 drücken um den Browser zum Vollbild zu machen und durch einen Druck auf die &#8220;ZOOM&#8221; -Knöpfe auf meiner Logitech WAVE-Tastatur Webseiten auf meinen 24 Zoll-Bildschirm in eine Größe bringen, die ich bequem auch noch aus 2m Entfernung lesen kann.</p>
<p>Zumindest bis ich auf einer Seite von EUCH lande und ihr mich mit euren doofen Flashseiten quält, die flickern und flackern und die mit aller Gewalt nicht davon zu überzeugen sind, dass eine Schrift eben auch größer als 8px hoch sein sollte. 8 px das sind auf meinem Monitor gerade mal 2mm Schriftgröße.</p>
<p>Habt ihr NICHTS zu sagen - oder warum tut ihr uns das an? Vielleicht verpass ich ja das Beste, weil ich mir solche Seiten nie anschaue. Kann mir jemand vielleicht mal verraten, was ich in den letzten Jahren da so alles Spannendes verpasst habe? Ich bin so neugierig, muss ich wegen euch doch noch meine Bildschirmauflösung auf den VGA-Standard von 1991 zurück setzen? Damals waren 8px noch fast ein halber Zentimeter auf einem 15 Zoll-Bildschirm, also ungefähr das, was ich heute mit 20px Schrifthöhe sehen würde. Ey, die Zeiten ändern sich, die Technik auch, vielleicht solltet auch ihr mal eure Dogmen der 90er Jahre überdenken?</p>
<p>Mit kollegialen Grüßen<br />
Ralph</p>
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		<title>Hier kauft das Mädchen-für-Alles</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Online shopping einkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich wolltet ihr noch nie wissen, wo der Betreiber dieser Webseite seine Socken oder sein Gemüse kauft, oder wo er seine Briefmarken bestellt. Ganz im Trend des aktuellen Internetvoyeurismus habe ich mich deshalb entschieden mich zu outen und diese bisher streng geheimen Informationen mit der Welt zu teilen, indem ich in diesem Artikel diverse Links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich wolltet ihr noch nie wissen, wo der Betreiber dieser Webseite seine Socken oder sein Gemüse kauft, oder wo er seine Briefmarken bestellt. Ganz im Trend des aktuellen Internetvoyeurismus habe ich mich deshalb entschieden mich zu outen und diese bisher streng geheimen Informationen mit der Welt zu teilen, indem ich in diesem Artikel diverse Links zu Webseiten von Anbietern aufnehme, die ich für empfehlenswert halte und bei denen ich auch selbst einkaufe. Vermutlich ahnt ihr es bereits - einige von den Links sind bezahlte Werbelinks, aber nicht alle, manche finde ich einfach <em>nur </em>ganz prima und empfehlenswert. Irgendwelche Firmen die ich nicht mag oder über die ich mich schon mal geärgert habe, werdet ihr hier auf jeden Fall NICHT finden. Hauptsächlich sollen diese Links mir persönlich den Einkauf erleichtern - wenn jemand von euch dort bestellen möchte, nur zu, dann kommt vielleicht noch eine Hand voll Euro in meine Tasche.</p>
<p><span id="more-136"></span>Kommentare zu den Angeboten könnt ihr natürlich auch hier loswerden, nein, damit meine ich nicht die Spamrobots, sondern den einen Leser, den es auf dieser Webseite scheinbar auch noch gibt <img src='http://blog.agentur-lindner.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Spaß beim Einkaufen.</p>
<h2>Lebensmittel:</h2>
<ul>
<li>Bio-Gemüsekiste<br />
Ich bin zufriedener Kunde beim <a href="http://www.hutzelhof-shop.de/">Hutzelhof</a>. Deren Ökokiste kommt wöchentlich ins Haus und beliefert uns mit <strong>hochwertigen Bio-Gemüse</strong>. Der Onlineshop ist nett und man kann da jederzeit seine Aufträge ändern und individuell anpassen.</li>
<li>Vanille<br />
Ziemlich klasse finde ich auch das Online-Angebot von <a title="www.madavanilla.de" href="http://www.madavanilla.de/">www.madavanilla.de</a>. Zwar gibt es dort nicht so sehr viel mehr als <strong>Vanilleschoten </strong>und ein paar Gewürze, aber die sind dafür wirklich von guter Qualität und sehr günstig.</li>
<li>Einen Grund das Haus zu verlassen bietet die <a title="italienische und asiatische Lebensmittel gibt es bei der GVS" href="http://www.g-v-s.de/">GVS</a>. Zwar hat die GVS einen umfangreichen Lieferservice, aber eben nur für Gastronomiekunden. Als Privatverbraucher muss ich mich in die Lehrberger Straße bemühen und freue mich dort an den guten und preiswerten <strong>Lebensmitteln italienischer und asiatischer Herkunft</strong>. Auch die Metzgerei, seit diesem Jahr auch die Käsetheke und natürlich das gute italienische Brot ist empfehlenswert.</li>
</ul>
<h2>Klamotten:</h2>
<p>Kaufe ich überwiegend bei Landsend oder C&amp;A. Online bestellen, Paket abwarten, anprobieren, behalten und was nicht gefällt zurückschicken. So einfach geht das und dafür muss man sich nicht in die Innenstadt begeben und in vergammelte Umkleidekabinen drängeln.</p>
<h2>Bürobedarf und Drucksachen:</h2>
<ul>
<li>Drucksachen online bestellen<br />
Ja, ich gestehe, auch ich kaufe mitunter Drucksachen bei &#8220;Internetdruckereien&#8221; ein. Warum auch nicht, wenn man in der Lage ist anständige Druckdaten zu generieren und es sich um ein &#8220;Sortimentsprodukt&#8221; handelt? Natürlich sollten alle bei <a href="http://www.agentur-lindner.com">der Agentur Lindner</a> bestellen, dort kümmere ich mich nämlich persönlich im Konzeption, Gestaltung, Druckdaten, termingerechte Lieferung und die Auswahl des richtigen Produzenten. Wer sich aber gerne selber um alles kümmert um ein paar Euro zu sparen, der kann natürlich auch selbst seine Drucksachen im Internet bestellen. Nicht alle Internetdruckereien sind gleich empfehlenswert. Bei manchen gibt es mächtig Ärger, wenn es doch mal eine Reklamation gibt. Keinen Ärger hatte ich bisher mit diesem Anbieter: <a href="http://secure.c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&amp;shopid=diedruckerei&amp;idx=80&amp;affid=154">Geschäftsdrucksachen zu unglaublich günstigen Preisen. www.diedruckerei.de</a></li>
<p>Aber wie gesagt: man sollte in der Lage sein produktionsgeeignete PDF-Daten (z.B. PDF/X1a oder PDF/X3) zu generieren und die Druckvorgaben des Lieferanten beachten, wenn man weiß was man tut kann man sich den Datencheck natürlich auch sparen.</p>
<li>Postwertzeichen<br />
Es soll ja Leute geben, die wegen Briefmarken in eine Postfiliale oder so einen neumodischen Postschopp gehen und sich dort in die Schlange einreihen. Dazu bin ich viel zu faul. Ich habe festgestellt, dass man bei der Philateliewebseite der Deutschen Post als Firmenkunde (eine positive Bonität vorausgesetzt) bequem auf Rechnung bestellen kann. Die Marken kommen portofrei ins Haus und zum Zahlen hat man ein paar Wochen Zeit. Sehr praktisch: <a href="http://philatelie.deutschepost.de/philatelie_gk/shop/templates/kategorie.jhtml?id=cat440013&amp;navAction=jump&amp;navCount=7">Geschäftskunden-Philatelie-Portal der Deutschen Post</a></li>
</ul>
<h2>Computer und so Zeugs</h2>
<p>Wenn man weiß was man will, kann man das irgendwo im Internet bestellen. Wenn man es nicht weiß, dann sollte man im Internet recherchieren. Mit fast allen Elektronik-Onlineshops habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht - mal von diversen ebay-Händlern abgesehen, die Schrottakkus mit teuren Versandkosten vertickern. Toner, Tinte etc. kaufe ich fast nur bei <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=132190&amp;site=1382&amp;type=text&amp;tnb=20" target="_blank"><br />
www.ebay.de</a> - und das sehr günstig. Zufrieden war ich u.a. mit meinen bisherigen Bestellungen bei Amazon.de, <a href="http://www.it2u.de">IT2U</a> (zuverlässige Rückabwicklung!), <a href="http://www.mindfactory.de">Mindfactory AG</a>, <a href="http://www.printus.de">Printus</a>;</p>
<h2>Finanzen</h2>
<p>Ich finde jeder sollte eine Bank haben, vielleicht sogar mehrere. Bei mir reicht es leider nur zu Bankkonten. Als Privatkunde mag ich die <a href="http://www.sparda-n.de/">Sparda-Bank Nürnberg</a>. Tollen Onlinebanking, günstige Gebühren und erste Wahl bei der Immobilienfinanzierung.</p>
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		<title>Warum Antworten auf &#8220;persönliche&#8221; Fragen als Alternativzugang keine gute Idee sind.</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-09-20/warum-sicherheitsabfragen-als-alternativzugang-keine-gute-idee-sind/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 08:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Administration]]></category>

		<category><![CDATA[geheime Frage]]></category>

		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<category><![CDATA[Zugangsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erst die Aufregung über den angeblich erfolgten Hack der Yahoo-Emailadresse der Kandidatin für die US-Vizepräsidentenposten Sarah Palin (siehe hierzu diesen Heise-Beitrag) brachte wieder mal die Unbrauchbarkeit von &#8220;Sicherheitsfragen&#8221; in die Öffentlichkeit. Schon seit Jahren ärgere ich mich über diesen Unsinn, dere keine Sicherheit schafft - sondern allenfalls unnötige Angriffspunkte für Missbrauch.
Viele Onlinedienste speichern neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erst die Aufregung über den angeblich erfolgten Hack der Yahoo-Emailadresse der Kandidatin für die US-Vizepräsidentenposten Sarah Palin (siehe hierzu diesen <a href="http://www.heise.de/security/Sarah-Palin-Der-Mail-Hack-der-keiner-war--/news/meldung/116255">Heise-Beitrag</a>) brachte wieder mal die Unbrauchbarkeit von &#8220;Sicherheitsfragen&#8221; in die Öffentlichkeit. Schon seit Jahren ärgere ich mich über diesen Unsinn, dere keine <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/sicherheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Sicherheit">Sicherheit</a> schafft - sondern allenfalls unnötige Angriffspunkte für Missbrauch.</p>
<p>Viele Onlinedienste speichern neben dem Zugangsnamen und geheimen Passwort auch die &#8220;geheime&#8221; Antwort auf eine Frage, die der Benutzer entweder selbst formulieren kann, oder die vom System vorgegeben ist.</p>
<p>Ich möchte hier erläutern, warum solch ein System kein sicheres System ist und keinesfalls verwendet werden sollte.<br />
<span id="more-123"></span><br />
Zu unterscheiden ist zwischen zwei Varianten:<br />
Der vorgegebenen Frage (bzw. einer kurzen Auswahl mehrerer Fragen) und der frei zu definierenden Frage.</p>
<p>Die vorgegebene Frage lautet z.B. &#8220;Wie ist der Geburtsname Ihrer Mutter&#8221; oder &#8220;Wie heißt Ihr Geburtsort&#8221;. Beides keine besonders großen Geheimnisse.<br />
Manchmal stehen 5 Fragen zur Auswahl, manchmal ist 1 vorgegeben. Der einzige Unterschied ist, dass es 5mal so aufwändig ist die Antwort auf 5 unsichere Fragen zu recherchieren, als die Antwort auf 1 Frage. 5 x unsicher ist aber noch lange nicht sicher.</p>
<p>Man kann natürlich auch der zu verifizierenden Person selbst die Formulierung nicht nur der Antwort, sondern auch der Frage überlassen.<br />
Doch auch das ist keine gute Idee, denn meist wird er keine gute Frage formulieren können oder wollen. Denn was könnte eine gute Frage sein? Eigentlich nur etwas so privates und intimes, dass man es NIE einem anderen Menschen mitteilen würde. Doch gerade das wird natürlich NIEMAND an so einer Stelle eingeben und ggf. würde er/sie es auch keinem Call-Center-Agent mitteilen wollen. Alle Fragen und Antworten darauf sind also per se untauglich, da man Geheimnisse eben NICHT verrät.</p>
<p>In jedem Fall wird eine nicht besonders geheime Information auf eine bekannte oder einfache Frage zum Kriterium über den Identitätsnachweis einer Person.<br />
Die richtige Antwort auf diese Fragen wird aber gerade als ein Kriterium für den Beweis der Identität herangezogen - wozu sollten sie sonst gut sein.<br />
Eine grobe Gefährdung der <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/sicherheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Sicherheit">Sicherheit</a> persönlicher Daten!</p>
<p>Ein untaugliches Kriterium zum Identitätsnachweis wird aber auch dadurch nicht besser, dass es zusammen mit anderen kombiniert wird. Zumal man sich das konkrete Szenario eines Call-Center-Agents vorstellen muss, der einen genervten Anrufer an der Leitung hat, der ungeduldig ist, unfreundlich wird und sich darüber beschwert, warum das mit dem Zugang so kompliziert ist und man ihm nicht glaubt, dass er der Anrufer ist. Nicht nur Psychologen werden sich gut vorstellen können, das der geplagte Call Center Agent im Zweifel lieber dem Anrufer vertraut, als ihm nicht zu vertrauen, das Gespräch daduch in die Länge zu ziehen und den Kunden zu verärgern.</p>
<p>Warum aber sollte der Geburtsname der Mutter als Kriterium für <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/sicherheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Sicherheit">Sicherheit</a> taugen? Ich weiß es nicht, aber ich kann mir zahlreiche Möglichkeiten vorstellen, für jeden beliebigen Menschen den Geburtsnamen der Mutter zu erfahren:<br />
Szenario 1: &#8220;Marktforschung&#8221;:<br />
Anruf beim zu kompromittierenden selbst und Behauptung man möchte ein telefonisches Interview für Marktforrschungszwecke durchführen. Neben anderen unverfänglichen Fragen, die dem Gespräch Glaubwürdigkeit verleihen, wird die Frage nach dem Geburtsnamen der Mutter, ggf. auch nach dem Geburtsort etc. gestellt. Mit größter Wahrscheinlichkeit wird diese Information unbedenklich vom interviewten preisgegeben.</p>
<p>Szenario 2: &#8220;Gespräch mit dem Nachbarn&#8221;<br />
Anruf beim Nachbarn der zu komprommittierden Person. Der Nachbar wird unter einem Vorwand in ein Gespräch verwickelt &#8230;. und wenn er die Person kennt - vielleicht sogar schon länger und auch mit der Familiensituation vertraut ist - nach den zu erschnüffelnden Informationen gefragt.</p>
<p>Szenario X:<br />
Gespräche in denen die gewünschten Informationen zu erfragen sind lassen sich mit vielen anderen Menschen führen, mit Schulen, Behörden, Kollegen, Versicherungen, Vermietern, Arbeitgebern, Hobbyfreunden etc. .</p>
<p>Natürlich kann man auch im Internet suchen und bei Prominenten oder Menschen mit einem überdurchschnittlichen Selbstdarstellungsbedürfnis wird man auch dort Antwort auf die Fragen finden.</p>
<p>Also bitte: Sicherheitsverantwortliche aller Länder, beendet diesen Schwachsinn!</p>
<p>ACHTUNG: Dieser Artikel ist keine Anleitung zum Betrug und Missbrauch. Dieser Artikel ist eine Aufforderung an die für Datenschutz und -<a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/sicherheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Sicherheit">sicherheit</a> Verantwortlichen solch schwachsinnigen &#8220;Sicherheitsmechanismen&#8221; nicht mehr zu verwenden und auf geeignetere Verfahren zurückzugreifen.</p>

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</ul>

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		<title>Meine liebste Fehlermeldung</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-29/meine-liebsten-fehlermeldungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[


Wer kennt sie nicht die Fehlermeldungen, mit denen uns unsere Software mitteilt, dass etwas nicht funktioniert. Fehler gibt es nicht erst seit es Computer gibt. Aber seitdem gibt es sie die schönen Fehlermeldungen, die unseren Alltag etwas Abwechslung bescheren. Meine liebsten Fehlermeldungen sammle ich hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_111" class="wp-caption alignright" style="width: 291px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/fehler_nicht_unterstutzt.png" rel="lightbox[110]" rel="lightbox[110]"><img class="size-medium wp-image-111" title="Fehler die es nicht gibt" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/fehler_nicht_unterstutzt.png" alt="Ein Fehler der vom AVS Mobile-Uploader nicht unterstützt wird." width="281" height="140" /></a></dt>
</dl>
<p>Wer kennt sie nicht die Fehlermeldungen, mit denen uns unsere Software mitteilt, dass etwas nicht funktioniert. Fehler gibt es nicht erst seit es Computer gibt. Aber seitdem gibt es sie die schönen Fehlermeldungen, die unseren Alltag etwas Abwechslung bescheren. Meine liebsten Fehlermeldungen sammle ich hier.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum man Dateien nicht &#8220;&#8230;neu&#8221;, &#8220;&#8230;final&#8221; oder &#8220;&#8230;endversion&#8221; benennen sollte.</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-27/warum-man-dateien-nicht-neu-final-oder-so-benennen-sollte/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>

		<category><![CDATA[Administration]]></category>

		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Dateinamen können irreführend sein und dadurch zu Fehlern wie Fehlproduktionen etc. führen. Was sollte man bei der Benennung von Dateien beachten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Branche ist es nötig, dass mehrere Änderungen an Dateien vorgenommen werden müssen, etwa bei Druckdaten, bis diese in Produktion gehen können. Der Grafiker/Setzer hat also immer wieder Änderungen an einer Satzdatei. Wie geht er damit um?</p>
<p><span id="more-102"></span></p>
<p>Möglichkeit a)<br />
er überschreibt die vorhandene Datei und speichert die gänderte Datei mit gleichem Namen ab.<br />
Vorteile:<br />
+ wenig Dateien erhöhen die Übersichtlichkeit<br />
+ wenig Speicherbedarf<br />
Nachteile:<br />
- ein nachträgliche Rücksprung auf eine Vorversion ist nicht mehr möglich!<br />
- der Aufwand und die Änderungen können dem Kunden nicht nachträglich dokumentiert werden.</p>
<p>Möglichkeit b)<br />
Man speichert die Dateien jedes mal unter neuem Namen ab.<br />
Vorteile:<br />
+ alle Versionsstände jederzeit verfügbar</p>
<p>Nachteile:<br />
- höherer Speicherplatzbedarf<br />
- Unübersichtlichkeit bei schlechter Namensgebung</p>
<p>Der gewichtigste Nachteil bei Möglichkeit b) kann jedoch problemlos durch eine gute Namensvergabe umgangen werden.<br />
Was sind gute, was schlechte Namen um die Dateiversion zu kennzeichnen?</p>
<p>Wenn man sich für Möglichkeit b) entscheidet, dann stellt sich die Frage WIE man die Dateien benennen sollte. Beliebt aber wenig sinnvoll ist es einer neueren Dateiversion ein <strong>NEU </strong>im Namen zu verpassen. Das kann funktionieren, wenn es tatsächlich die NEUe Version bleibt, was aber, wenn es zu einer weiteren Änderung kommt? Mitunter wird dann der Zusatz <strong>FINAL </strong>bemüht, doch auch hier das gleiche Dilemma, was wenn aus der Finalen eine spätere Version als die Neue, aber eben noch nicht die <strong>Endgültige</strong> wird? Auch Dateien nachträglich wieder umzubenennen ist überhaupt keine gute Idee, da dann keine Abstimmung mit dem Empfänger mehr vorgenommen werden kann.</p>
<p>Die Namen sollten also LOGISCH aufgebaut sein, etwa indem für jede Version ein _VerX angehängt wird.<br />
Es gibt dann schlimmstenfall eine _Ver1, _Ver2, _Ver3 usw. so ist immer auf einen Blick klar, welche Position in der Versionsgeschichte die Datei darstellt.</p>
<p>Manchmal kann es auch sinnvoll sein <strong>ein Datum </strong>mit in die Datei aufzunehmen. Dies macht keinen Sinn, wenn es darum geht das Erstelldatum der Datei zu speichern, da dies sowieso als Dateieigenschaft mitgespeichert wird. Wenn es aber z.B. darum geht Dateien welche einen bestimmten Stand, oder ein Aufnahmedatum (das vom Bearbeitungsdatum abweicht) zu dokumentieren, ist die Vergabe eines Datums im Namen sinnvoll. In welcher Form sollte das Datum in den Dateinamen geschrieben werden? In Deutschland ist als Datumsschreibweise TT.MM.JJ üblich. Diese schreibweise empfinde ich als unpraktisch, da sie beim Sortieren der Dateien nach Namen zu unlogischen Ergebnissen führt (Es wird nach Jahr, dann Tag und nicht nach Jahr, dann Monat, dann Tag sortiert). Besser ist das Datumsformat nach ISO 8601:2004 und EN 28601 zu verwenden: YYYYMMDD (Basisformat) oder YYYY-MM-DD (erweitertes Format mit Mittelstrich als Trennzeichen). Ansonsten gleichnamige Dateien welche zusätzlich das Datum beinhalten werden bei einer Sortierung des Ordners nach Dateinamen folglich nach Datum sortiert.</p>
<p>So weit ist das Konzept einfach konsequent umzusetzen.<br />
Schwieriger und unübersichtlicher wird es, wenn die Dateinamen nicht selbst vergeben, sondern Dateien vom Kunden übernommen werden.<br />
Der Kunde hält sich vermutlich nicht an die oben beschriebene Konzeption und vergibt seine Dateinamen vermutlich beliebig. Wie also diese Dateien in eine &#8220;ordentliche&#8221; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/organisation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Organisation">Organisation</a> integrieren?<br />
Eine Möglichkeit besteht darin die eingegangenen Dateien des Kunden zunächst in einem Eingangsordner zu isolieren.<br />
Hat man ein klares Konzept nach dem die Dateinamen aufgebaut sein sollen und entsprechen die Dateien diesem nicht, kann man die Dateien nach der eigenen Konzeption umbenennen und dies in einer entsprechenden Textdatei dokumentieren.<br />
z.B. erst mal an der Kommandozeile in dem Verzeichnis mit dir &gt;&gt; namensgebung.txt eine Textdatei mit allen Dateien erstellen.</p>

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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>versteckte Dateien anzeigen auf Mac OS X</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/versteckte-dateien-anzeigen-auf-mac-os-x/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/versteckte-dateien-anzeigen-auf-mac-os-x/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 15:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arno</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Administration]]></category>

		<category><![CDATA[OS X]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Wer Webhosting oder -design betreibt und an einem Mac mit OS X sitzt, der ist vielleicht schonmal auf ein Problem mit versteckten Dateien gestoßen. Das kann passieren, wenn man sich eine .htaccess von einem Webserver herunterlädt. Man findet sie nicht.
Dateien, deren Dateiname mit einem Punkt beginnt, sind nämlich für den Mac OS X-User unsichtbar. Mac [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Webhosting oder -design betreibt und an einem Mac mit <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/os-x/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with OS X">OS X</a> sitzt, der ist vielleicht schonmal auf ein Problem mit versteckten Dateien gestoßen. Das kann passieren, wenn man sich eine .htaccess von einem Webserver herunterlädt. Man findet sie nicht.<span id="more-89"></span></p>
<p>Dateien, deren Dateiname mit einem Punkt beginnt, sind nämlich für den Mac <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/os-x/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with OS X">OS X</a>-User unsichtbar. Mac <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/os-x/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with OS X">OS X</a> benutzt häufig Dateien, die mit einem Punkt beginnen, so z.B. die Datei .DS_Store, sie teilt dem Finder mit, wie die Dateien dargestellt werden sollen, ob mit farbiger Markierung, auf welcher Position im Fenster des Finder etc.</p>
<p>Es gibt auch einen Weg, dieses &#8220;Verbergen&#8221; mit der Konsole zu deaktivieren, aber ich finde, wenn man einfach ein Häkchen setzt, geht das schneller. Hierfür lässt sich das Freeware-Programm &#8220;Tinker Tool&#8221; verwenden. &#8220;Tinker Tool&#8221; gibt dem MAC <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/os-x/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with OS X">OS X</a> Benutzer darüber hinaus auch viele weitere Möglichkeiten ihr Betriebssystem anzupassen, die Ihnen MAC <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/os-x/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with OS X">OS X</a> von Haus aus nicht gibt. Z.B. kann man verhindern, dass in einem Netzwerk .DS_Store-Dateien angelegt werden. Man kann auch die Animationseffekte ausschalten, die Schriftart des Betriebssystems ändern, das Dashboard, Dock und Schreibtisch deaktivieren, und vieles, vieles mehr. Sehr zu empfehlen.</p>
<p>Zur Homepage von Tinker Tool geht es <a title="Zur Homepage von Tinker Tool" href="http://www.bresink.com/osx/TinkerTool.html">hier</a></p>

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</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/versteckte-dateien-anzeigen-auf-mac-os-x/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Papierkorb für Windows-User auch mit Samba-Server-Freigabe</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 11:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Administration]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<category><![CDATA[Papierkorb]]></category>

		<category><![CDATA[Samba]]></category>

		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<category><![CDATA[vfs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar in dem Unterordner des Nutzers, der die Datei gelöscht hat. Ein weiterer Vorteil dieser Konzeption [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Dateiserver für <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/windows/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Windows">Windows</a>-Benutzer einen <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/samba/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Samba">Samba</a>-<a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/server/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Server">Server</a> benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> nicht verzichten. In unserer Agentur ist der <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .<a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> landen und zwar in dem Unterordner des Nutzers, der die Datei gelöscht hat. Ein weiterer Vorteil dieser Konzeption ist, dass man den <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> automatisch per cronjob löschen kann. In unserem Fall werden Dateien im <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a>, die älter sind als 14 Tage, gelöscht - sozusagen ein <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> in dem immer nur die alten Dokumente ausgeleert werden.</p>
<p>Der <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> ersetzt natürlich KEINE Datensicherung, ist aber hilfreich wenn versehentlich durch Benutzer Dateien oder Ordner gelöscht werden.</p>
<p>Wie gehts?<span id="more-80"></span></p>
<p>Grundsätzlich kann mit dem <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/vfs/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with vfs">VFS</a>-Modul recycle seit <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/samba/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Samba">Samba</a> 3 ein <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> realisiert werden. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/samba/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Samba">Samba</a> gibt jede Anfrage an das UNIX-Filesystem durch das geladene <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/vfs/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with vfs">VFS</a>-Modul weiter. Mit <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/vfs/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with vfs">VFS</a>-Modulen kann z.B. auch ein Virenscanner eingebunden werden, der die Dateien der Netzwerkfreigabe auf Viren untersucht, dies ist aber NICHT Thema dieses Beitrags.</p>
<p>Wie alle <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/samba/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Samba">Samba</a>-Konfigurationen, wird auch das <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/vfs/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with vfs">VFS</a>-Modul recycle in der /etc/<a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/samba/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Samba">samba</a>/smb.conf konfiguriert. Man kann die Einstellung entweder innerhalb eines einzelnen Shares oder global für alle Freigaben vornehmen.</p>
<p>In unserem Fall wird für den <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/samba/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Samba">Samba</a>-Share projekte ein <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> eingerichtet. Der komplette Share-Eintrag lautet:</p>
<pre>[projekte]
        comment = Projekte und Daten von Kunden, Lieferanten
        path = /home/hadiag/projekte
        read only = No
        create mask = 0775
        directory mask = 0775
        <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/vfs/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with vfs">vfs</a> object = recycle
        recycle:repository = .<a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a>/%U
        recycle:keeptree = yes
        recycle:exclude = *.tmp *.temp *.swp *.o *.obj ~s* Backup* AUTOBACKUP*
        recycle:exclude_dir = /tmp /temp /cache /.Cache /.cache
        recycle:touch = yes</pre>
<p>Damit alle Benutzer in das Verzeichnis .<a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> &#8220;schreiben&#8221; also Dateien löschen können, müssen sie dort Schreib- und Ausführrechte haben.</p>
<p>Wer möchte, dass der Inhalt des Papierkorbs regelmäßig gelöscht wird, kann dies mit einem Cronjob erreichen, etwa:</p>
<pre>#!/bin/sh
# Alle Dateien in den Verzeichnissen mit Namen .<a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> die älter sind als 14 Tage sollen gelöscht werden.
# Diese Dateien sind mit <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/samba/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Samba">Samba</a>-Clients gelöschte Dateien (siehe smb.conf).
#
find /home -name .<a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/papierkorb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Papierkorb">Papierkorb</a> -ctime +14 -exec rm {} \;</pre>
<p>ACHTUNG mit rm sollte man nur umgehen, wenn man weiß was man tut, siehe &#8220;man rm&#8221;; Nutzung obiger Angaben wie immer ohne Gewähr.</p>
<p>Weitere interessante Artikel zum Thema:</p>
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</ul>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schriften identifizieren</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-12/schriften-identifizieren/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-12/schriften-identifizieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 18:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>

		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

		<category><![CDATA[schriften]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=72</guid>
		<description><![CDATA[Wie kann man eine unbekannte Schrift einfach identifizieren? Foto machen oder scannen und ab ins Web damit. Den Rest macht die richtige Software.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Setzerproblem: Schrift ich kenne Dich - aber wie ist Dein Name?</h2>
<p>Welcher Grafiker/Setzer kennt das nicht? Da kommt der Kunde und möchte ein &#8220;ganz normale&#8221;<br />
Schrift, &#8220;die gleiche wie beim letzten mal halt&#8221; und legt irgendeinen früheren fremden Druck auf den Tisch. Nun bin ich vermutlich nicht der einzige Sammler - die Chance eine zumindest sehr ähnliche Schrift &#8220;zu haben&#8221; ist groß - aber wie deren Namen rauskriegen?</p>
<div id="attachment_98" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/schrift_identifizieren.jpg" rel="lightbox[72]" rel="lightbox[72]"><img class="size-full wp-image-98" title="schrift_identifizieren" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/schrift_identifizieren.jpg" alt="Wie heißt diese Schrift - kein Problem dank www.whatthefont.com" width="400" height="53" /></a><p class="wp-caption-text">Wie heißt diese Schrift - kein Problem dank www.whatthefont.com</p></div>
<p><span id="more-72"></span></p>
<p>Nun kann man natürlich hoch qualifizierte Praktikanten einsetzen, die einen Tag durch die Gegend klicken. Aber wer macht dann die Schnittchen? Wäre es nicht toll, wenn man die Schrift einfach einscannen und einen Computer mit der Suche nach der Schrift beauftragen könnte? Genau das<br />
geht mit <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.myfonts.com/WhatTheFont/">http://www.myfonts.com/WhatTheFont/</a></p>
<p>Einfach das Bild eines beliebigen Textes uploaden, die Buchstaben benennen und Vorschläge machen lassen, welche <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/schriften/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with schriften">Schriften</a> ähnlich sind.</p>
<p>Ich habe diese Funktion auch schon erfolgreich genutzt um eine Schrift zu finden, die als Ausgangsmaterial für ein Logo herangezogen werden konnte, indem ich einfach per Hand ein paar markante Buchstaben gezeichnet habe. Die Ergebnisse sind oft gut, manchmal überraschend aber<br />
zumindest immer anregend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung, die so richtig in die Hose ging&#8230; (mit bcc wäre das nicht passiert)</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-21/werbung-die-so-richtig-in-die-hose-geht-mit-bcc-ware-das-nicht-passiert/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-21/werbung-die-so-richtig-in-die-hose-geht-mit-bcc-ware-das-nicht-passiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 17:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=63</guid>
		<description><![CDATA[E-Mail-Versand kann auch in die Hose gehen, wie sehr zeigt dieses Beispiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-64" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 5px solid black;" title="ap_19337_svair_alarm_2" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/07/ap_19337_svair_alarm_2-203x300.jpg" alt="aboutpixel.de / fluchtweg © svair" width="203" height="300" />Hatten Sie auch schon mal das Gefühl - &#8220;Oh Gott, was habe ich gemacht&#8230; könnte ich doch nur die Zeit ein bisschen zurückdrehen und das Geschehene ungeschehen machen?&#8221;</p>
<p>So ähnlich muss es wohl auch Markus Thöne von der Firma Quotec gegangen sein, der am 18.07.2008 eine E-Mail an alle seine 817 Werbeagenturkontakte schickte. Quotec ist Anbieter einer Branchensoftware für Werbeagenturen und die E-Mailadressen sind wohl das Ergebnis jahrelanger Akquise der Firma Quotec gewesen. Bedauerlicherweise machte Herr Thöne den Fehler die E-Mail nicht an sich selbst zu adressieren und eben 817 bcc (&#8221;blind carbon copy&#8221;)-Empfänger hinzuzufügen, sondern er hat die E-Mail <strong>AN</strong> 817 Empfänger gesendet - was bewirkt, dass alle Empfänger die gesammelten E-Mailadressen aller ihrer Kollegen erhielten, die ein offensichtlich <em>fleißiger </em>Vertriebsmitarbeiter gesammelt hat.</p>
<p><span id="more-63"></span><br />
Nun so weit so peinlich. Ein kleiner Fehler mit großer Wirkung. Da Werber anscheinend zum Sarkasmus neigen und mitunter etwas sadistisch veranlagt sind, begann nun ein munteres &#8220;Antworten&#8221; auf diese Mail - natürlich wieder an alle Adressaten.</p>
<p>War die erste Mail noch eine etwas naive Antwort einer zufriedenen Kundin der Firma Quotec, schlossen sich bald darauf Antworten von Leuten an, die die Gelegenheit nutzten und die von Ihnen genutzte Agentursoftware vorzustellen.</p>
<p>Menschen wie ich haben ja gar nicht gewusst, dass es so viele Branchenlösungen für Werbeagenturen gibt.<br />
Ich nutze bisher keine davon. Meine IT ist selbstgestrickt. Falls ich dennoch eines Tages eine Branchenlösung erwerben möchte, habe ich nun genügend Hinweise darauf, was es alles am Markt gibt - und deshalb eine Übersicht davon im Folgenden aufgelistet.</p>
<p>Branchenlösungen für Werbeagenturen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.quojob.de/">www.quojob.de</a> (vom Verursacher der Massenmail)</li>
<li><a href="http://www.entry-project.de/">Entry:project</a></li>
<li>P2-Software <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.werbeagentur-software.de/">http://www.werbeagentur-software.de</a></li>
<li><a href="http://www.revolver.info">Revolver Office</a></li>
<li><a href="http://www.braintronic.de">Braintronic:Spirit</a></li>
<li><a href="http://www.jd-ag.com/">ProAd</a></li>
<li><a href="http://www.braintool.com/">A-Plan</a></li>
<li><a href="http://www.intevo.net">www.intevo.net</a></li>
<li><a href="http://www.cocoscrack.de/">Cocos Crack</a></li>
</ul>
<p>P.S. Mein Beileid an Hr. Thöne. Zuerst ärgerte ich mich ja auch über diese unbedachte Mail. Mittlerweile ist der Ärger Mitleid gewichen. Blöd gelaufen&#8230;</p>
<p>Kommunikation ist halt was für Profis.</p>
<p>25.07.08 Nachtrag:<br />
Aus der Panne ist mittlerweile mehr geworden, als wir alle zunächst ahnen konnten: Eine XING-Gruppe, eine Mailingliste, eine eigene Webseite und sogar das Merchandising ist gestartet. Diskutiert wird munter darüber, ob eine virtuelle Werbeagentur oder doch lieber eine neue Partei gegründet werden soll. Werbeleute haben scheinbar nicht nur Stress, sondern auch jede Menge Spaß am Unsinn! Heute ist sogar auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,567969,00.html">Spiegel-Online ein Beitrag</a> erschienen. Bin gespannt, was da noch alles draus wird. Und schlußendlich haben wir alle erfahren, dass die Aktion von Herrn Thöne zwar auch in der Firma Quotec für reichlich Aufregung gesorgt hat, dass Herr Thöne aber dort seinen Job behält. Vermutlich werden die Telefonate, die Herr Thöne zur Neukundenakquise führt zukünftig etwas anders ausfallen als bisher: ring ring &#8230;ja hallo .. hier ist Thöne von QuoTec&#8230;ach wirklich, DER Thöne ??? Das freut mich aber, dass ich Sie heute mal persönlich sprechen darf, bisher kannte ich Sie ja nur von Ihrer E-Mail&#8230;.</p>
<p>Ich denke diese Mail hat ihren Platz in der Geschichte der elektronischen Kommunikation gefunden und die Redewendung &#8220;Hast Du Thöne&#8221; wird im Agenturjargon für Generationen ihren Platz finden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu und das fehlende root-Password</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-09/ubuntu-und-das-fehlende-root-password/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-07-09/ubuntu-und-das-fehlende-root-password/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Administration]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[grub]]></category>

		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[Anders als andere Linuxe gibt es bei Ubuntu erst mal kein Passwort für den Benutzer root. Administrationsaufgaben erledigt der Hauptanwender, der sich mittels seines eigenen Passwortes vor Systemkonfigurationen als berechtiger Superanwender (sudo-User) legitimieren muss.
Ein etwas unübliches System, dass mir aber bisher als völlig unproblematisch erschien, von der Kleinigkeit einmal abgesehen, dass man sudo su statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als andere Linuxe gibt es bei <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/ubuntu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Ubuntu">Ubuntu</a> erst mal kein Passwort für den Benutzer root. Administrationsaufgaben erledigt der Hauptanwender, der sich mittels seines eigenen Passwortes vor Systemkonfigurationen als berechtiger Superanwender (sudo-User) legitimieren muss.<span id="more-62"></span></p>
<p>Ein etwas unübliches System, dass mir aber bisher als völlig unproblematisch erschien, von der Kleinigkeit einmal abgesehen, dass man <strong>sudo su </strong>statt <strong>su </strong>eingeben muss um sich zum Superuser zu befördern.</p>
<p>Doch heute begrüßte mich nach einem Systemabsturz die Konsole mit Meldungen wie:</p>
<p>&#8230; run fsck manually &#8230;<br />
&#8230; give root password for maintenance or press CTRL+D to continue &#8230;</p>
<p>&#8230;weil eine Festplatte nicht sauber zurückgeschrieben wurde. Doch wie gibt man ein root-Passwort ein, wenn man keines hat? Natürlich gar nicht. Stattdessen erinnern wir uns an das, was wir einmal vom Bootmanager <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/grub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with grub">grub</a> gelernt haben. Damit kann man auch eine shell starten.</p>
<p>Also erst mal mit <strong>Ctrl+D</strong> weiter und einen erneuten Systemstart initiiert.</p>
<ul>
<li>Bei der Anzeige des <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/grub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with grub">grub</a>-Bootmanagers mit  &#8216;e&#8217; in den Editiermodus wechseln.</li>
<li>Zur Zeile die mit &#8220;kernel&#8230;&#8221; beginnt wechseln. In dieser Zeile wird festgelegt, welchen Kernel <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/grub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with grub">grub</a> auswählt und welche Bootparameter verwendet werden. Wir möchten hier ein zusätzliches Bootparameter eintragen um das booten einer bash zu erreichen.</li>
<li>Mit &#8216;e&#8217; editieren wir die ausgewählte Zeile</li>
<li>Nun zum Ende der Zeile wechseln. Dort befinden sich die Bootparameter.</li>
<li>Die Bootparameter sind durch Leerzeichen getrennt und meist ein einzelnes Wort (z.B. nolapic) oder ein Ausdruck (e.g. acpi=off).</li>
<li>Am Zeilenende wird nun eingegeben init=/bin/bash und mit der Returntaste bestätigt.<br />
Tipp für Nutzer deutscher Tastaturen, das = befindet sich auf der Taste - links neben der rechten Umschalttaste und das = befindet sich auf ´links neben der Backspacetaste.</li>
<li>Danach &#8216;b&#8217; eingeben um die geänderte Kerneleinstellung zu booten.</li>
</ul>
<p>Diese Änderung der Bootparameter ist nicht permanent und wird deshalb nach dem nächsten Booten  nicht mehr gelten.</p>
<p>Nach der Änderung der Bootzeile neu booten: Voila - man hat eine bash-Shell.</p>
<p>Ketzt kann <strong>fsck </strong>manuell aufgerufen werden und die Festplatte wird vom System überprüft.</p>
<p>siehe auch: <a href="http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-164581.html"></a></p>
<ul>
<li><a href="http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-164581.html">http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-164581.html</a></li>
<li><a href="http://grumpymole.blogspot.com/2007/05/ubuntu-how-to-edit-grub-boot-parameters.html">http://grumpymole.blogspot.com/2007/05/ubuntu-how-to-edit-grub-boot-parameters.html</a></li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Booten">http://wiki.ubuntuusers.de/Booten</a></li>
</ul>
<p>Um obige Probleme zu vermeiden kann man auch einfach den Benutzer root - den es unter <a href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/ubuntu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Ubuntu">Ubuntu</a> ja auch gibt - einfach ein passwort zuweisen:</p>
<p><strong>sudo su</strong></p>
<p><strong>passwd<br />
</strong></p>

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