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	<title> &#187; Systemadministration</title>
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		<title>ssh-Login mit automatischer Key-Authorisierung mit putty</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Anleitungen im Netz, die beschreiben, wie man mit putty rsa-keys generiert, den public-key auf den Server kopiert, den private-key in putty einrichtet und sich so — ob mit oder ohne Passphrase — auf dem Server anmelden kann. &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-04-08/ssh-login-mit-automatischer-key-authorisierung-mit-putty/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Anleitungen im Netz, die beschreiben, wie man mit putty rsa-keys generiert, den public-key auf den Server kopiert, den private-key in putty einrichtet und sich so — ob mit oder ohne Passphrase — auf dem Server anmelden kann.<span id="more-911"></span> Nur führt die genaue Abarbeitung dieser Anleitungen aus mir nicht bekannten Gründen zur Fehlermeldung bei der Anmeldung :„Server refused our key“.<br />
Dieses Problem beschreibt auch die Anleitung <a href="eine ssh-Anmeldung für root sollte man nicht ermöglichen. Diese verhindert man durch den Eintrag ... in ... Insbesonders wenn mehrere Administratoren einen Server verwalten ist es besser diese in die Gruppe der sudoer aufzunehmen, so ist anhand der Logfiles ... nachvollziehbar, wer sich wann am System angemeldet und sudo Kommandos ausgeführt hat. Ein Sudoer kann sich mit sudo su zum Benutzer root machen -ohne sich erneut authentifizieren zu müssen. Insofern ist an seine Authentifizierung (Passwort bzw. Key) die gleich hohen Ansprüche zu stellen, wie bei root selbst.">http://www.andremolnar.com/how_to_set_up_ssh_keys_with_putty_and_not_get_server_refused_our_key</a> nach der ich dann vorgegangen bin.<br />
Hier werden die Keys NICHT mit puttygen generiert, sondern auf Linuxseite mit ssh_keygen und danach der private key in puttygen eingelesen und im Puttyformat .ppk gespeichert.<br />
So hat es auch bei mir geklappt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nachrichten</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nachrichten. Ja genau so war das! Der ZX81 war auch mein erster persönlicher Kontakt mit einem Computer. Und wahrscheinlich ist aus mir nur deshalb kein großartiger Programmierer geworden, weil es mich damals furchtbar frustriert hat, dass &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/der-ein-kilobyte-computer-heute-de-nachrichten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/677px-Sinclair_ZX81.jpg" rel="lightbox[683]"><img class="alignleft size-medium wp-image-776" title="677px-Sinclair_ZX81" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/677px-Sinclair_ZX81-320x283.jpg" alt="" width="320" height="283" /></a><a title="Verweis zum Artikel auf heute.de" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/11/0,3672,8022219,00.html" target="_blank">Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nachrichten.</a></p>
<p>Ja genau so war das! Der ZX81 war auch mein erster persönlicher Kontakt mit einem Computer. Und wahrscheinlich ist aus mir nur deshalb kein großartiger Programmierer geworden, weil es mich damals furchtbar frustriert hat, dass die erste von mir in Basic programmierte Zählschleife meines Lebens im Datennirwana verlorenging, nur weil ich mit meinem Knie an das Tischbein gestoßen bin. Diese Speichererweiterung war der Hammer! Außerdem konnte man Programme nicht speichern — man musste sie jedesmal nach dem Einschalten neu eintippen — wofür ich natürlich viel zu faul war.</p>
<div id="attachment_778" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/607px-Sinclair.zx_.16k.rampack1.jpg" rel="lightbox[683]"><img class="size-thumbnail wp-image-778 " style="float: right;" title="607px-Sinclair.zx.16k.rampack" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/607px-Sinclair.zx_.16k.rampack1-150x150.jpg" alt="16K Speichererweiterung des ZX81" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">16K Speichererweiterung des ZX81</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatisiert Webseiten als PDF speichern…</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/automatisiert-webseiten-als-pdf-speichern/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=676</guid>
		<description><![CDATA[Der Artikel beschreibt die Nutzung des Webdienstes PDFmyURL.com zur automatisierten Generierung von PDF-Dateien aus Webseiten. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-29/automatisiert-webseiten-als-pdf-speichern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…brauche ich jetzt zwar gerade nicht, denke mir aber, dass es vielleicht irgendwann mal nützlich sein könnte.</p>
<p>Deshalb beschreibe ich an dieser Stelle kurz die Webseite <a href="http://pdfmyurl.com">http://pdfmyurl.com</a> über die man ein PDF einer Webseite erstellen kann. Das finde ich zwar zunächst mal eher langweilig, schließlich haben wir wohl so ziemlich alle einen PDF-Druckertreiber auf unseren Computern installiert. Spannend hingegen finde ich, dass man pdfmyurl.com auch mit Parametern aufrufen kann, und dass dieser Aufruf freundlicherweise auch von wget geduldet wird. Dies entnehme ich der Beschreibung der Advanced Options, in denen es heißt:</p>
<p><span id="more-676"></span></p>
<pre>How to use on your server</pre>
<pre>Synopsis (the first -O &lt;filename&gt; is wget's own output file option):
 <code> wget -O opentracker.pdf "pdfmyurl.com?url=www.opentracker.net&amp;-O=Landscape&amp;--header-left=hello"

</code></pre>
<p>Es wird also ausdrücklich die Möglichkeit zum Aufruf mittels wget und damit die Basis zu einer eleganten Automatisierung per CRON beschrieben.<br />
Zahlreiche Parameter wie z.B.</p>
<pre>-t, --toc                           Insert a table of content in the beginning
                                     of the document</pre>
<pre>  --print-media-type              Use print media-type instead of screen</pre>
<p>ermöglichen das Aussehen der PDF anzupassen.<br />
Leider gibt es mit Umlauten in URLs Probleme.</p>
<p>Nun fehlt mir nur noch eine gute Idee, was man damit sinnvolles anstellen könnte <img src='http://blog.agentur-lindner.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Getunnelte VNC-Verbindung per SSH (putty) aufbauen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[putty]]></category>
		<category><![CDATA[vnc]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nutze ich eine verschlüsselte SSH-Verbindung um VNC zu tunneln? Ganz einfach mit putty und/oder ssh. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein häuslicher Linux-Server (Ubuntu LTS) führt ein beschauliches Dasein: mysql, Apache, Samba,  Mailserver — aber so gut wie keine Nutzer. Verwaltet habe ich ihn bisher über eine SSH oder eben direkt an der Konsole. Schon lange hatte ich vor per VNC den XFCE4-Desktop auch aus der Ferne bedienbar zu machen. Heute machte ich mich mal an die Arbeit und nachdem es nun halbwegs läuft dokumentiere ich die Ergebnisse — nützlich für mich selbst — und vielleicht auch für andere.</p>
<p><span id="more-660"></span></p>
<p>Zunächst stellte sich die Frage <strong><em>welchen VNC-Server </em></strong>ich verwenden sollte. Mit kleinen Umwegen von <strong>vino </strong>über <strong>TightVNC </strong>(machte leider Probleme beim Kopieren der Zwischenablage meines XFCE4-Desktop) und <strong>RealVNC </strong>(das ich aufgrund der Beschränktheit der freien Version verworfen habe) landete ich schließlich bei <strong>x11vnc</strong>.</p>
<p>Mit x11vnc kann man problemlos <span style="text-decoration: underline;">einen vorhandenen Desktop „übernehmen</span>“, bzw. besser gesagt, sich aufschalten und synchron zum lokalen Desktop an beiden Stellen bedienen.</p>
<p>Vor der Installation sollte man ggf. vino und/oder andere VNC-Server entfernen. Die Installation von x11vnc per aptitude oder Synaptic verläuft völlig problemlos.</p>
<p>Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder auf dem VNC-Server-System ist bereits ein X11-Nutzer angemeldet und es läuft bereits ein X11 oder eben nicht. Wenn ja, kann man einfach x11vnc starten und anschließend vom Client aus darauf zugreifen. Wenn kein X11 läuft — sondern stattdessen ein Anmeldefenster wie gdm, kdm oder (in meinem Fall) xdm, dann kann man sich dieses ebenfalls auf den Client-Bildschirm holen, indem man den „raw display manager MIT-MAGIC-COOKIE“ holt. In meinem Fall war dies in /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXX anstelle der XXXXX natürlich den Namen der dortigen Datei. Übrigens befindet sich der Hinweis hierzu sehr deutlich auf der Ausgabe, die man nach dem Start von x11vnc auf dem Bildschirm bekommt.</p>
<p>Start des VNC-Servers:</p>
<pre>x11vnc -ncache 10 -auth /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXXXX -usepw</pre>
<p>Danach ist der Server für den VNC-Client erreichbar — falls nicht irgendwo dazwischen ein Router oder eine Firewall hängt, welche den Port 5900 blockiert.</p>
<h2>SSH-getunnelte Verbindung</h2>
<p>Wie kann man nun die Verbindung (Passwort und Verbindungsdaten) komplett verschlüsseln, um auch gefahrlos aus dem Internet eine Verbindung aufzubauen? Eine verständliche Anleitung fand ich <a href="http://www.karlrunge.com/x11vnc/faq.html#faq-ssh-putty">beim Autor von x11vnc Karl Runge</a>.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900.jpg" rel="lightbox[660]"><img class="size-medium wp-image-663" title="ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900-320x305.jpg" alt="SSH-Tunnel-Einstellung in putty" width="320" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist alles, mehr braucht man bei putty-nicht einstellen um den lokalen VNC-Client auf den Server umzuleiten.</p></div>
<p>Im Prinzip geht man so vor:<br />
Starten einer ssh-Verbindung (unter Windows mit putty) mit einem Tunnel des lokalen Ports 5900 auf Port 5900 des VNC-Servers und anschließender Start eines VNC-Clients mit Verbindung zu localhost der dann über den getunnelten Port 5900 auf den eigentlichen VNC-Server geleitet wird.</p>
<p>Als <strong>Client </strong>nutze ich unter Windows die USB-Version von <strong>TightVNC</strong>. So hat man seinen VNC-Client auf dem USB-Stick immer zusammen mit putty dabei und kann von überall eine sichere Verbindung zum Desktop aufbauen.</p>
<p>Danach erfolgt der Start des VNC-Servers in der SSH — wie oben beschrieben.</p>
<h2>Wie geht es weiter — was mich noch interessieren würde</h2>
<p>Wie kann ich anstelle mich auf eine bereits laufenden X11 einzuhängen, eine neue starten?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12 Domains für 2,99 €/Monat inkl. Traffic…</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-04/12-domains-fur-nur-299-eurmonat-inkl-traffic/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-04/12-domains-fur-nur-299-eurmonat-inkl-traffic/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 11:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Domains]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[Webserver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=196</guid>
		<description><![CDATA[Unseriöse Webhostingangebote gibt es fast überall. Lassen Sie sich nicht verarschen! <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-04/12-domains-fur-nur-299-eurmonat-inkl-traffic/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…da wollte sogar mein Azubi zuschlagen. Ich war etwas verdutzt, als er mich mit dem Angebot konfrontierte, weiß ich doch, was ich als Anbieter für die Domainregistrierung zahle — und ich habe gute Konditionen. Doch stutzig machte mich der Hinweis des Anbieters S.…. weil klein unter dem Monatspreis der Hinweis „<em>für 6 Monate</em>“ stand. Und was ist danach? Als abgebrühter sich nicht Verarschenlasserwoller gab ich den Tipp, „blätter doch mal ganz nach unten auf die Seite und such´ das Kleingedruckte“. Und tatsächlich, was steht da in dunklem Weiß auf hellem Weiß? Für Sie von mir vergrößert und lesbar gemacht:<span id="more-196"></span></p>
<blockquote><p>Einmalige Einrichtungsgebühr D…X-Pakete und B…Web-Pakete je 9,90 €, jeweils für P…Plus-Pakete 14,90 €. Preis-Aktion bis 28.02.2009: alle BasicWeb-Pakete nur 0,- €/Mon. jeweils für 6 Monate, D…X Basic nur 0,99 €/Mon. für 6 Monate, alle P…Plus-Pakete nur 2,99 €/Mon. jeweils für 6 Monate, danach B…Web für 0,99 €/Mon., P…Plus XL für 24,90 €/Mon. Mindestvertragslaufzeit für alle Pakete 12 Monate. Bei Software-Bestellung 6,90 € Versandkosten, Preise inkl. MwSt.</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: aus dem Schnäppchen zu 2,99 EUR/Monat wird nun folgendes:</p>
<p>6 x 2,99 = 17,94 EUR<br />
6 x 24,90 = 149,40 EUR<br />
Einrichtung 14,90 EUR</p>
<p>SUMME = 182,24 EUR/Jahr im ersten Jahr, danach <span style="color: #ff0000;">298,00 EUR/Jahr</span>.</p>
<p>Und wo ist nun das Schnäppchen? Ich weiß ja nicht wie Sie das halten, aber ich fühle mich durch solche Anbieter verarscht. Und ich kaufe aus Prinzip nichts bei Leuten, die mich verarschen.</p>
<p>Die Agentur Lindner lebt von langjährigen, zufriedenen Kunden. Da ich mich nicht gerne verarschen lasse — mache ich das auch nicht mit meinen Kunden — auch nicht bei Webhostingangeboten. Bei mir kostet Leistung Geld, wenig Leistung kostet wenig und mehr Leistung mehr. Ich berate Sie gerne und verkaufe Ihnen genau das, was Sie brauchen und zwar zu fairen Preisen auf Dauer und von Anfang an. Da bin ich nicht der Einzige, das machen andere seriöse Anbieter auch. Gehen Sie zu mir oder gehen Sie zu den fairen Kollegen. Aber bitte, lassen Sie sich nicht verarschen und werden Sie nicht bei denen Kunde, die auf die Dummheit und Trägheit ihrer Kunden setzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum man Dateien nicht „…neu“, „…final“ oder „…endversion“ nennen sollte.</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-27/warum-man-dateien-nicht-neu-final-oder-so-benennen-sollte/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-27/warum-man-dateien-nicht-neu-final-oder-so-benennen-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Dateinamen können irreführend sein und dadurch zu Fehlern wie Fehlproduktionen etc. führen. Was sollte man bei der Benennung von Dateien beachten? <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-27/warum-man-dateien-nicht-neu-final-oder-so-benennen-sollte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Branche ist es nötig, dass mehrere Änderungen an Dateien vorgenommen werden müssen, etwa bei Druckdaten, bis diese in Produktion gehen können. Der Grafiker/Setzer hat also immer wieder Änderungen an einer Satzdatei. Wie geht er damit um?<span id="more-102"></span>Möglichkeit a)<br />
er überschreibt die vorhandene Datei und speichert die gänderte Datei mit gleichem Namen ab.<br />
Vorteile:<br />
+ wenig Dateien erhöhen die Übersichtlichkeit<br />
+ wenig Speicherbedarf<br />
Nachteile:<br />
– ein nachträgliche Rücksprung auf eine Vorversion ist nicht mehr möglich!<br />
– der Aufwand und die Änderungen können dem Kunden nicht nachträglich dokumentiert werden.</p>
<p>Möglichkeit b)<br />
Man speichert die Dateien jedes mal unter neuem Namen ab.<br />
Vorteile:<br />
+ alle Versionsstände jederzeit verfügbar</p>
<p>Nachteile:<br />
– höherer Speicherplatzbedarf<br />
– Unübersichtlichkeit bei schlechter Namensgebung</p>
<p>Der gewichtigste Nachteil bei Möglichkeit b) kann jedoch problemlos durch eine gute Namensvergabe umgangen werden.<br />
Was sind gute, was schlechte Namen um die Dateiversion zu kennzeichnen?</p>
<p>Wenn man sich für Möglichkeit b) entscheidet, dann stellt sich die Frage WIE man die Dateien benennen sollte. Beliebt aber wenig sinnvoll ist es einer neueren Dateiversion ein <strong>NEU </strong>im Namen zu verpassen. Das kann funktionieren, wenn es tatsächlich die NEUe Version bleibt, was aber, wenn es zu einer weiteren Änderung kommt? Mitunter wird dann der Zusatz <strong>FINAL </strong>bemüht, doch auch hier das gleiche Dilemma, was wenn aus der Finalen eine spätere Version als die Neue, aber eben noch nicht die <strong>Endgültige</strong> wird? Auch Dateien nachträglich wieder umzubenennen ist überhaupt keine gute Idee, da dann keine Abstimmung mit dem Empfänger mehr vorgenommen werden kann.</p>
<p>Die Namen sollten also LOGISCH aufgebaut sein, etwa indem für jede Version ein _VerX angehängt wird.<br />
Es gibt dann schlimmstenfall eine _Ver1, _Ver2, _Ver3 usw. so ist immer auf einen Blick klar, welche Position in der Versionsgeschichte die Datei darstellt.</p>
<p>Manchmal kann es auch sinnvoll sein <strong>ein Datum </strong>mit in die Datei aufzunehmen. Dies macht keinen Sinn, wenn es darum geht das Erstelldatum der Datei zu speichern, da dies sowieso als Dateieigenschaft mitgespeichert wird. Wenn es aber z.B. darum geht Dateien welche einen bestimmten Stand, oder ein Aufnahmedatum (das vom Bearbeitungsdatum abweicht) zu dokumentieren, ist die Vergabe eines Datums im Namen sinnvoll. In welcher Form sollte das Datum in den Dateinamen geschrieben werden? In Deutschland ist als Datumsschreibweise TT.MM.JJ üblich. Diese schreibweise empfinde ich als unpraktisch, da sie beim Sortieren der Dateien nach Namen zu unlogischen Ergebnissen führt (Es wird nach Jahr, dann Tag und nicht nach Jahr, dann Monat, dann Tag sortiert). Besser ist das Datumsformat nach ISO 8601:2004 und EN 28601 zu verwenden: YYYYMMDD (Basisformat) oder YYYY-MM-DD (erweitertes Format mit Mittelstrich als Trennzeichen). Ansonsten gleichnamige Dateien welche zusätzlich das Datum beinhalten werden bei einer Sortierung des Ordners nach Dateinamen folglich nach Datum sortiert.</p>
<p>So weit ist das Konzept einfach konsequent umzusetzen.<br />
Schwieriger und unübersichtlicher wird es, wenn die Dateinamen nicht selbst vergeben, sondern Dateien vom Kunden übernommen werden.<br />
Der Kunde hält sich vermutlich nicht an die oben beschriebene Konzeption und vergibt seine Dateinamen vermutlich beliebig. Wie also diese Dateien in eine „ordentliche“ Organisation integrieren?<br />
Eine Möglichkeit besteht darin die eingegangenen Dateien des Kunden zunächst in einem Eingangsordner zu isolieren.<br />
Hat man ein klares Konzept nach dem die Dateinamen aufgebaut sein sollen und entsprechen die Dateien diesem nicht, kann man die Dateien nach der eigenen Konzeption umbenennen und dies in einer entsprechenden Textdatei dokumentieren.<br />
z.B. erst mal an der Kommandozeile in dem Verzeichnis mit dir » namensgebung.txt eine Textdatei mit allen Dateien erstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>versteckte Dateien anzeigen auf Mac OS X</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2007-08-14/versteckte-dateien-anzeigen-auf-mac-os-x/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2007-08-14/versteckte-dateien-anzeigen-auf-mac-os-x/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 15:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Wer Webhosting oder –design betreibt und an einem Mac mit OS X sitzt, der ist vielleicht schonmal auf ein Problem mit versteckten Dateien gestoßen. Das kann passieren, wenn man sich eine .htaccess von einem Webserver herunterlädt. Man findet sie nicht. &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2007-08-14/versteckte-dateien-anzeigen-auf-mac-os-x/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Webhosting oder –design betreibt und an einem Mac mit OS X sitzt, der ist vielleicht schonmal auf ein Problem mit versteckten Dateien gestoßen. Das kann passieren, wenn man sich eine .htaccess von einem Webserver herunterlädt. Man findet sie nicht.<span id="more-89"></span></p>
<p>Dateien, deren Dateiname mit einem Punkt beginnt, sind nämlich für den Mac OS X-User unsichtbar. Mac OS X benutzt häufig Dateien, die mit einem Punkt beginnen, so z.B. die Datei .DS_Store, sie teilt dem Finder mit, wie die Dateien dargestellt werden sollen, ob mit farbiger Markierung, auf welcher Position im Fenster des Finder etc.</p>
<p>Es gibt auch einen Weg, dieses „Verbergen“ mit der Konsole zu deaktivieren, aber ich finde, wenn man einfach ein Häkchen setzt, geht das schneller. Hierfür lässt sich das Freeware-Programm „<a href="http://www.bresink.com/osx/TinkerTool-de.html">Tinker Tool</a>“ verwenden. „Tinker Tool“ gibt dem MAC OS X Benutzer darüber hinaus auch viele weitere Möglichkeiten ihr Betriebssystem anzupassen, die Ihnen MAC OS X von Haus aus nicht gibt. Z.B. kann man verhindern, dass in einem Netzwerk .DS_Store-Dateien angelegt werden. Man kann auch die Animationseffekte ausschalten, die Schriftart des Betriebssystems ändern, das Dashboard, Dock und Schreibtisch deaktivieren, und vieles, vieles mehr. Sehr zu empfehlen.</p>
<p>Zur Homepage von Tinker Tool geht es <a title="Zur Homepage von Tinker Tool" href="http://www.bresink.com/osx/TinkerTool.html">hier</a></p>
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