<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title> &#187; corel</title>
	<atom:link href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/corel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.agentur-lindner.com</link>
	<description>Besser gebloggt als vergessen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 12:17:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Wenig Budget für Schriften — was tun?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[corel]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Heutzutage sind wir am PC ständig mit Schriften konfrontiert. Die meisten von uns, ohne dass sie sich jemals näher mit Typografie oder der Herstellung von Computerschriften beschäftigt haben. Doch in Computerschriften steckt eine Menge Arbeit, sie sind Produkte, die verkauft &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage sind wir am PC ständig mit Schriften konfrontiert. Die meisten von uns,  ohne dass sie sich jemals näher mit Typografie oder der Herstellung von Computerschriften beschäftigt haben. Doch in Computerschriften steckt eine Menge Arbeit, sie sind Produkte, die verkauft und lizensiert werden. Man kann/darf also nicht einfach eine Schrift die man von irgendjemand bekommen hat verwenden, ohne deren Lizensierung zu beachten.</p>
<p>In der Praxis stellt sich für den Gestalter die Frage — wie komme ich zu geeigneten, hochwertigen und günstigen Schriften? Natürlich kann man Schriften einfach bei den Profis von <a href="http://www.adobe.com/de/type/">Adobe</a>, <a title="Deutsche Linotype-Webseite" href="http://www.linotype.com/de/">Linotype</a>, <a href="http://www.fonts.com/">Fonts.com</a>, <a href="http://www.myfonts.com/">myfonts.com</a>, <a title="ITC-Fonts-Webseite" href="http://www.itcfonts.com">ITC</a> etc. kaufen — übrigens eine sehr gute Idee, wenn ausreichend Budget zur Verfügung steht, denn dort gibt es nur hochwertige Schriften.</p>
<p>Doch für Gelegenheits– und Hobbygestalter aber auch für beginnende Mediengestalter mit kleinem Budget sind kostengünstige Alternativen wichtig, die wir in diesem Artikel aufzeigen möchten.</p>
<p><span id="more-57"></span>Zunächst ein paar Worte zu den skalierbaren (also verlustfrei vergrößerbaren) Schriftformaten.  Früher gab es nur sogenannte Postscript-Fonts (das waren Dateien mit den Endungen pfm und pfb), diese Dateien unterschieden sich für Mac und PC (Windows). Dann kamen unter Windows Truetype-Schriften (TTF) auf, welche es dann auch für den Mac gab — auch diese Schriftart unterscheidet sich für Mac und PC und die Schrift vom einen System kann nicht ohne Konvertierung auf dem anderen verwendet werden. Seit einigen Jahren etabliert sich das OpenType-Schriftformat (OTF), eine Modernisierung von Truetype, die nun die Verwendung einer Schriftdatei sowohl unter Windows (PC) als auch unter OS X (Mac) ermöglicht. Außerdem können (müssen aber nicht) OpenType-Schriften typografische Feinheiten beinhalten, welche zumindest im Truetype-Schrift nicht möglich waren.</p>
<p>Am besten also, man erhält gute OpenType-Schriften– oder man achtet bei Truetype oder Postscript-Schriften darauf, dass diese im richtigen Format (PC/Mac) vorliegen.</p>
<h2>Quelle 1) Das Betriebssystem</h2>
<p>Jedes moderne Betriebssystem bringt eine Menge an Schriften mit. Nicht nur das aktuelle Windows. Auch XP brachte eigene Schriften mit — und Windows 98 tat dies auch. Haben Sie die Schriften gesichert und geprüft ob Sie zu einer weiteren Verwendung berechtigt sind — auch wenn Sie das Betriebssystem mittlerweile nicht mehr einsetzen? Auch die verschiedenen Linux-Systeme und Mac OS X bringen Schriften mit. Was die Linux-Schriften angeht, muss man deshalb kein anderes OS installieren — es handelt sich um <a title="Google-Suche nach Schriften mit GPL-Lizenz" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;hs=22t&amp;q=Schriften+GPL+lizenz&amp;btnG=Suche&amp;meta=">GPL lizensierte Schriften.</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Praxistipp:</span> Archivieren Sie die Schriften aber auch die Kaufbelege und dokumentieren Sie die Herkunft der Schriften, deren Nutzungsrecht Sie bereits zusammen mit anderer Software erworben haben. Vermutlich verlieren Sie das Nutzungsrecht an der Schrift nicht dadurch, dass Sie die „eigentliche“ Software nicht mehr einsetzen. Auch Schriften aus der PC-Frühzeit vor 15 oder 20 Jahren können heute noch eingesetzt werden. In der Praxis ist es allerdings meist nicht mehr möglich nach so vielen Jahren über die Herkunft der Schriften Auskunft zu geben.</p>
<h2>Quelle 2) kostenfreie Quellen lizensierter Schriften — z.B. von Adobe, Microsoft</h2>
<p>Adobe verteilt kostenfrei die <a title="Adobe Downloadseite" href="http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html">Acrobat Reader </a>genannte Software. Diese Software beinhaltet aber auch Schriften, nämlich die Myriad Pro, Minion Pro und Courier Std. im OpenType-Format. Da man diese Schriften ungefragt auf die Festplatte bekommt, stellt sich natürlich die Frage, ob man Einschränkungen bei deren Nutzung beachten muss. Ich bin kein Jurist und gebe an dieser Stelle keine Ratschläge. Vergleicht man die Situation allerdings mit der realen Welt, passt folgender Vergleich: Jemand wirft Dir als Werbegag einen 20 EUR Schein in Deinen Briefkasten. Du kaufst damit wo anders ein und nicht wie beabsichtigt beim Verteiler — kann sich dann der Verteiler beschweren?</p>
<h2>Quelle 3) kostenfreie Quellen „freier“ Schriften — z.B. GPL-Schriften</h2>
<p>Es gibt im Internet unzählige Quellen kostenfreier Schriften — Google ist Dein Freund! (An dieser Stelle ergänze ich demnächst eine Liste der wichtigsten Webseiten — Tipps per Kommentarfunktion werden von mir gerne aufgegriffen.)</p>
<ul>
<li><a href="http://linuxlibertine.sourceforge.net/Libertine-DE.html">Linux Libertine </a>(OpenType</li>
<li><a href="# Fonts) # http://www.freedesktop.org/wiki/Software/Fonts">freedesktop.org</a> (Links zu mehreren Schriftquellen)</li>
</ul>
<h2>Quelle 4) Schriften als Beigabe zu kostengünstiger und gebrauchter Software</h2>
<p>Wer arbeitet heute noch mit Corel Draw in der Version 9.0? Kaum jemand, dementsprechend ist diese Software auch gebraucht kaum noch zu verkaufen. Wer sie dennoch findet, z.B. bei ebay, wird wohl nicht mehr als 1,- EUR dafür bezahlen müssen. Wir meinen dies ist ein Superpreis, bedenkt man, dass sogar schon Corel Draw 5.0 über Hunderte teilweise professioneller Schriften verfügte.  Ähnliches gilt natürlich auch für die Grafikpakete von Adobe wie Illustrator oder die alten Freehandversionen. Auch diese Programme enthielten Schriften — im Unterschied zu Corel meist sogar die original lizensierten Schriften — allerdings in geringerem Umfang.</p>
<p>Auch wenn Sie Originalsoftware gebraucht kaufen, erwerben Sie daran ein Nutzungsrecht. Wenn die Software Schriften beinhaltet erwerben Sie damit auch ein Nutzungsrecht an den Schriften.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Supergünstig</li>
<li>umfangreiche Schriftsammlung (bei Corel Draw)</li>
<li>hochwertige Originalschriften günstig (z.B. bei Freehand oder Illustrator)</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Nur wenige Schriften liegen in zahlreichen Schriftschnitten vor, viele Schriften gibt es nur in normal, fett, kursiv und fett kursiv — aber ohne extended, expanded, light etc. (bei Corel Draw)</li>
<li>Wenn es sich nicht um Originalschriften handelt, werden auch nicht die geschützten Originalnamen verwendet. So mag z.B. eine Humanist777 der Frutiger sehr ähnlich sein — es ist aber keine Frutiger.(bei Corel Draw)</li>
<li>„alte“ Schriften ohne €-Symbol</li>
</ul>
<h2>Quelle 4) Schriften von Schriftwebseiten</h2>
<p>Es gibt viele Internetseiten, die Schriften zum kostenlosen und kostengünstigen Download bereit stellen, z.B.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.1001fonts.com/index.html">1001fonts</a></li>
<li><a href="http://www.dafont.com/">dafont.com</a></li>
<li><a href="http://www.fonts101.com">fonts101</a></li>
</ul>
<p>(Diese Liste wird demnächst noch ergänzt und erweitert. Tipps per Kommentarfunktion werden von mir gerne aufgegriffen.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Notebook — neuer Ärger mit Vista und Creative Suite</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 13:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[corel]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[inDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[vista]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem sich mein 4 Jahre alter Amilo-Notebook aufgrund eines Absturzes aus 60cm Höhe verabschiedet hat, habe ich mir einen Lenovo 3000 N200 gekauft. Das ist ein preisgünstiger Notebook jedoch bereits mit intel Dual Core-Prozessor. Mehr denn je stellt sich heute &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich mein 4 Jahre alter Amilo-Notebook aufgrund eines Absturzes aus 60cm Höhe verabschiedet hat, habe ich mir einen Lenovo 3000 N200 gekauft. Das ist ein preisgünstiger Notebook jedoch bereits mit intel Dual Core-Prozessor.<span id="more-44"></span></p>
<p>Mehr denn je stellt sich heute die Betriebsystemfrage. In meinem Fall ist es so, dass ich fast alles gut mit Linux erledigen kann. Mit Einschränkungen bekommt man die CAO-Faktura zum Laufen, was mir genügen würde, da für den Fall des Falles noch Windows Arbeitsplätze zur Verfügung stünden. Für alles andere taugt Linux mindestens genauso gut, wie Windows nur eben für eines nicht: Ich benötige die Adobe Creative Suite bestehend aus InDesign, Illustrator, Photoshop und Acrobat Professional. Derzeit setze ich nach wie vor die 4 Jahre alte Version CS ein.</p>
<p><!--more-->Die „Killerapplikation“ für mich ist also die Adobe-Software, welche bedauerlicherweise nicht für Linux verfügbar ist. Der Notebook wurde mit der Home Basic-Version von Vista ausgeliefert. Zunächst war ich mehrere Stunden damit beschäftigt all den Müll und die Demoversionen zu entfernen sowie zahlreiche Vista-Updates zu installieren (diese scheinen wesentlich zahlreicher zu sein, als die für XP). Die mitgelieferte Corel Software ließ sich von meinem Lenovo leider überhaupt nicht über „Systemsteuereung — Software“ deinstallieren. Corel hat mal wieder Mist gebaut!</p>
<p>Bevor ich mich an die Installation der von mir benötigten Adobe Software mache, habe ich schnell noch ein aktuelles Ubuntu installiert, was völlig unproblematisch verlief. Die BootCD gebrannt, gebootet, gestartet, installiert — hierzu die Windows paritionen verkleinert und Platz geschaffen — lief alles völlig unproblematisch und zuverlässig. Nun kann ich nach dem Einschalten wählen, welches OS ich booten möchte. Die Grub-Einträge habe ich noch manuell umbenannt, da zwei VISTA-Einträge existieren, wovon der obere für die Partition mit der Lenovo-Software steht. Ubuntu fühlt sich auch recht flott an auf diesem Rechner. Die Tastatur wird gut unterstützt, Webcam geht auf Anhieb, nur für die Soundkonfiguration war noch ein Eintrag nötig.) Was die Linux-Seite angeht, läuft alles nach wenigen Stunden bestens und so wie gewünscht — inklusive der kompletten Neuinstallation des Betriebssystems.</p>
<p>Leider sieht es unter Vista schlechter aus. Zwar macht es wirklich Spaß Word97 auf diesem Rechner zu benutzen (aufgrund der superschnellen Ladezeit ziehe ich dies gegenüber aktuellen Monstern vor), der Installatiosversuch der Creative Suite (CS1) endet leider mit einem Scheitern! CS1 läuft nicht unter Vista. (Nachtrag: Zwischenzeitlich habe ich auf einem anderen Notebook mit Windows 7 die Adobe Creative Suite CS1 in einer virtuellen Maschine (Virtualbox) mit XP als Gast sehr zuverlässig und stabil am laufen.) Interessant, dass man im Web keine Hinweise darüber findet — Adobe scheint alle Beiträge über ältere als die aktuelle und die Vorversion in seiner Knowledgebase zu löschen — aber die technische Hotline von Adobe hat mir bestätigt: CS1 geht gar nicht unter Vista; CS2 mit Einschränkungen; Nun bemühe ich mich Lizenzbedingungen von Software zu respektieren und ggf. wichtige Software eben auch zu kaufen, das bedeutet in der Praxis: Ein Arbeitsplatz mit CS hat mich in den letzen 4 Jahren (das war die Nutzungsdauer) je Monat ca. 21 EUR gekostet (1000 EUR Updatepreis). Das empfinde ich als angemessen. Zwischenzeitlich gab es von Adobe jedoch zwei größere und kostenpflichtige Upgrades auf CS2 und auf CS3. Hätte ich alle Updates mitgemacht, dann hätte ich Kosten je Arbeitsplatz von monatlich ca. 60 EUR allein für Adobe Software. Halten die das für angemessen? In meinem Fall verdiene ich ca. jeden 2 Arbeitstag und nur ca. 2h täglich mein Geld mit der Nutzung von Adobe Software, rechne ich also die Kosten von 60 EUR monatlich auf die Nutzungsstunden um so komme ich auf ca. 3 EUR je Stunde Adobe-Softwarenutzung. Die Kosten für Updateinstallation, Schulung, Anpassung etc. mal gar nicht mitgerechnet.</p>
<p>Das Dumme daran: Ich kenne ganz viele Menschen, welche immer die tollste und aktuellste Software einsetzen und nie darüber klagen, dass diese zu teuer ist. Ich weiß allerdings auch, dass diese Leute NOCH weniger für Software ausgeben als ich. Und es sind nicht nur die Hinterhofklitschen und Kleinstunternehmer, welche sich Monat für Monat hunderte EUR an Softwarekosten sparen.<br />
Damit Adobe Geld mit ehrlichen Kunden verdient, sollten sie vielleicht auch darauf achten, dass die Kostendifferenz bei ehrlichen und weniger solchen Kunden nicht zu weit auseinander geht. Denn die neueste Softwareversion haben und nutzen das kann jeder und das wird auch nicht verhindert. Dennoch dafür zu bezahlen, das verhindern unangemessen hohe Kosten.</p>
<p>Ich werde mit Sicherheit momentan KEINE CS3-Version kaufen, denn dann müsste ich:</p>
<ul>
<li>meinen Arbeitsplatzrechner durch einen neuen ersetzen</li>
<li>wieder über 1000 EUR ausgeben</li>
<li>hätte dann in wenigen Monaten, wenn CS4 erscheint das nächste Update vor mir</li>
<li>alle bewährten Abläufe und Prozesse wieder neu einrichten.</li>
</ul>
<p>Statt dessen werde ich mich wohl von VISTA auf meinem Lenovo verabschieden und neben Ubuntu  noch ein Windows XP installieren. Dann wird es wohl auch wieder etwas flotter werden.</p>
<p><span style="color: #339966;">Ergänzung im März 2009</span></p>
<p>Da meine Hoffnung durch die Verdopplung des RAM könnte man auch mit VISTA vernünftig arbeiten leider enttäuscht wurde, habe ich mir bereits vor einigen Monaten bei ebay Windows XP Professional und eine 300 GB Festplatte für den Notebook erworben. Die Windows-XP –Installation war nicht ganz banal, da SATA-Platten von XP nicht erkannt werden und XP Treiber nicht aus dem Internet oder von einem USB-Stick, sondern nur von einem Diskettenlaufwerk laden kann.</p>
<p>Aber nach erfolgreicher Installation muss ich sagen:</p>
<p>Ein schönes Notebook, mit dem man wirklich vernünftig arbeiten kann, so lange man nicht diese Pest von Betriebssystem darauf installiert hat. Vista ist ein gutes Argument für Betriebssysteme mit einem X im Namen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
