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	<title> &#187; css</title>
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		<title>Ein ordentliches Stylesheet zum Drucken</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-23/webseiten-drucken-mit-print-stylesheet/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[ausdruck]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>
		<category><![CDATA[print-stylesheet]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel möchte ich helfen, ein ordentliches Print-Stylesheet zu bauen und richte mich an Anfänger und Fortgeschrittene in Sachen HTML &#38; CSS. Nicht alle Tricks die man verwenden kann werden hier gelistet, jedoch bestimmt wissenswertes, was man nicht unbedingt &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-23/webseiten-drucken-mit-print-stylesheet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel möchte ich helfen, ein ordentliches Print-Stylesheet zu bauen und richte mich an Anfänger und Fortgeschrittene in Sachen HTML &amp; CSS. Nicht alle Tricks die man verwenden kann werden hier gelistet, jedoch bestimmt wissenswertes, was man nicht unbedingt beim W3C oder SELFHTML erfährt.</p>
<p>Du hast eine Webseite ohne Print-Stylesheet und willst deine Seite für die Druckausgabe optimieren. Gehen wir es an!</p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<h2>Der Weg zu einem Print-Stylesheet</h2>
<h3>media=„screen“ oder lieber überschreiben?</h3>
<p>Die Zeile im Head-Bereich unseres (X)HTML-Dokuments, in der das Stylesheet aufgerufen wird schaut für gewöhnlich so aus:<br />
<span style="color: #339966;"><span class="nodeLabelBox repTarget">&lt;<span class="nodeTag">link</span><span class="nodeAttr editGroup"> <span class="nodeName editable">type</span>=„<span class="nodeValue editable">text/css</span>“</span><span class="nodeAttr editGroup"> <span class="nodeName editable">href</span>=„style.css“</span><span class="nodeAttr editGroup"> <span class="nodeName editable">rel</span>=„<span class="nodeValue editable">stylesheet</span>“</span><span class="nodeBracket editable insertBefore"><span style="color: #000000;">.<br />
Das bedeutet, es wird eine CSS-Datei aufgerufen, die für <em>ALLE</em> Medien verwendet wird. Mit folgender Zeile rufen wir eine CSS-Datei auf, die sich nur auf das Medium „Print“ bezieht:<br />
</span></span></span></span><span class="nodeLabelBox repTarget"><span style="color: #339966;">&lt;<span class="nodeTag">link</span><span class="nodeAttr editGroup"> <span class="nodeName editable">type</span>=„<span class="nodeValue editable">text/css</span>“</span><span class="nodeAttr editGroup"> <span class="nodeName editable">href</span>=„<span class="nodeValue editable">print.css</span>“</span><span class="nodeAttr editGroup"> <span class="nodeName editable">rel</span>=„<span class="nodeValue editable">stylesheet</span>“ media=„print“</span></span><span class="nodeBracket editable insertBefore"><span style="color: #339966;">&gt;</span></span></span><br />
Achtung: Haben wir diese 2 Zeilen in der selben Reihenfolge wie oben in unserer (X)HTML-Datei stehen, wird erst style.css für alle Medien aufgerufen, da das Attribut „media“ nicht genutzt wird und standartmäßig auf „all“ gesetzt ist, dann wird print.css aufgerufen, und überschreibt für den Druck alle Style-Anweisungen, die vorher schon in style.css aufgerufen wurden. Man könnte es auch anders machen: wäre die erste Zeile<br />
<span style="color: #339966;"><span class="nodeLabelBox repTarget">&lt;<span class="nodeTag">link</span><span class="nodeAttr editGroup"> <span class="nodeName editable">type</span>=„<span class="nodeValue editable">text/css</span>“</span><span class="nodeAttr editGroup"> <span class="nodeName editable">href</span>=„<span class="nodeValue editable">style.css</span>“</span><span class="nodeAttr editGroup"> <span class="nodeName editable">rel</span>=„<span class="nodeValue editable">stylesheet</span>“ media=„screen“</span><span class="nodeBracket editable insertBefore">&gt;</span></span></span>,<br />
so würde style.css garkeine Style-Anweisungen für den Druck zu vergeben haben. Wir müssten also theoretisch jeden einzelnen Selektor, den wir auf dem Medium Druck ansprechen möchten nochmals seinen „Style“ geben.</p>
<p>Bevor wir mit unserer print.css anfangen sollten wir also gut überlegen, was hier für uns einfacher ist; gegebene Styles überschreiben oder alle neu anlegen.</p>
<h3>@print — Anweisungen</h3>
<p>Als allererstes, ganz oben in unsere Datei print.css müssen die Anweisungen für das Medium print erscheinen. Bei mir sieht das so aus:<br />
<span style="color: #339966;">@page {<br />
size: auto;<br />
margin: 0.5cm 0.5cm 1cm 1.5cm;<br />
}</span></p>
<p>Diese Zeilen helfen dem Browser, die Seite einzurichten und geben einen Rand zum Inhalt an — dieses Beispiel zeigt einen Satzspiegel mit 0,5cm Kopf– und Außensteg, 1cm Fußsteg und 1,5cm Innensteg. Aber Achtung! Wir können keine Angaben über Außen– und Innensteg machen. Ich gehe bei dem Beispiel davon aus, das Außensteg rechts und Innensteg links ist.</p>
<h3>Display:none;</h3>
<p><span style="color: #339966;">#navi {<br />
display:none;<br />
}</span></p>
<p>Diese Eigenschaft lässt ein Element von der Ausgabe verschwinden. Im Gegensatz zur Eigenschaft „visibility“ wird auch der Platz an dem das Element steht für andere Elemente freigemacht. Auf diese Weise können Menu und andere Bereiche auf der Seite ausgeblendet werden.</p>
<h2>Brauchbar trotz S/W-Drucker</h2>
<p>Viele Gestalter setzen bei typografischen Auszeichnungen im Internet auf Farbe — wie wir in diesem Blog — beispielsweise Hyperlinks werden im knalligen Orange oder Blau angezeigt. Doch viele Internetsurfer haben keinen Farbdrucker, farbige Links würden somit Grau aus dem Drucker kommen — die Links sind schlechter lesbar und Hervorhebungen evtl. überhaupt nicht erkennbar. Daher sollten die Auszeichnungen für den Druck angepasst werden! Geeignet sind die CSS-Eigenschaften font-weight, letter-spacing, font-variant, text-decoration oder auch border und background (z.B. grau). Auf <a title="Visulisierung des Verweisziels" href="http://aktuell.de.selfhtml.org/artikel/css/drucklayout/index.htm#verweisziel">SELFHTML</a> wird gezeigt, wie man die Attribute der HTML-Elemente im Druck visualisieren kann, beispielsweise gibt es Stylesheet-Anweisungen, die das Ziel für einen Hyperlink nach selbigem anzeigen lassen.</p>
<h2>nur für den Druck!</h2>
<p>Auf den Seiten agentur-lindner.com und taschenkalender.org haben wir Elemente untergebracht, die nur im Druck angezeigt werden. Dies erreichen wir indem wir dem Element auf dem Medium „Screen“ die Eigenschaft display:none; und auf dem Medium „Print“ display:inline oder block geben. Auf diesem Weg kann man beispielsweise am Rande darauf hinweisen, dass die Seite gedruckte Seite für die Druckausgabe optimiert und nicht mit dem Screendesign identisch ist.</p>
<h2>Positionierung anders als sonst</h2>
<p>Auf Seiten wie <a title="zur Webseite der Agentur Lindner" href="http://ww.agentur-lindner.com">www.agentur-lindner.com</a> werden beim Layout absolut positionierte Elemente eingesetzt. Sie „kleben“ an den Rändern des Browserfensters oder haben einen festen Abstand zu den Rändern oben, unten rechts, oder links, egal wie man das Fenster vergrößert oder verkleinert. Im Druck wird sowas jedoch ziemlich witzlos: „position:absolute;“ bedeutet für den Druck, dass das Element auf jeder gedruckten Seite auf seiner Position angezeigt wird und kann somit auf der 2ten und folgenden Seiten den Inhalt überdecken. Layouts, die von der absoluten Positionierung leben müssen komplett überdacht werden, möchte man ein absolut positioniertes Element auch auf dem bedruckten Blatt Papier zu sehen bekommen.<br />
Dieses Verhalten der Browser bei der Druckausgabe bietet allerdings auch neue Möglichkeiten: ein Wasserzeichen auf jede gedruckte Seite zu setzen oder ein Layoutelement auf jeder gedruckten Seite am unteren Rand anzuzeigen. Wer kreativ ist, dem fallen bestimmt noch weitere Möglichkeiten ein.</p>
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		<title>Bildausrichtung in Joomla</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-26/bildausrichtung-in-joomla/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 10:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei grundlegende Anforderungen an ein CMS bestehen darin, dass man eine Trennung von Inhalt und Design erreicht und dass man ohne html-Code zu schreiben Inhalte einpflegen kann. Bereits der zweite Teil dieser Grundanforderungen lässt sich mit dem beliebten Open Source-CMS &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-26/bildausrichtung-in-joomla/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei grundlegende Anforderungen an ein CMS bestehen darin, dass man eine <em>Trennung von Inhalt und Design</em> erreicht und dass man <em>ohne html-Code zu schreiben Inhalte einpflegen</em> kann. Bereits der zweite Teil dieser Grundanforderungen lässt sich mit dem beliebten Open Source-CMS Joomla nicht zufriedenstellend lösen.</p>
<p><span id="more-46"></span>In Webseiten werden Bilder üblicherweise auf 3 Arten platziert:</p>
<ol>
<li>links ausgerichtet mit rechts umfließenden Text</li>
<li>rechts  ausgerichtet mit links umfließenden Text</li>
<li>Bild mittig ohne umfließenden Text</li>
</ol>
<p>So gut wie nie benötigt man ein links oder rechts ausgerichtetes Bild OHNE umfließenden Text.</p>
<p>Wenn man eine Webseite „per Hand„erstellt, dann legt man am besten drei Styles für diese Zwecke an, also z.B. &lt;img class=„left“ src=… &gt;, &lt;img class=„right“ src=…&gt;, &lt;img class=„center“ src=…&gt;. Die Styles werden dann z.B. folgendermaßen definiert:</p>
<pre>img.left{
	float: left;
	margin: 5px 13px 5px 0;
}</pre>
<p>entsprechend für die rechts ausgerichteten Bilder:</p>
<pre>img.right{
	float: right;
	margin: 5px 0px 5px 13px;
}</pre>
<p>So erreicht man, dass zwischen Bild und Text ein Abstand von 13px erhalten bleibt, ein Bild, das am linken Rand ausgerichtet ist, aber nicht vom Rand weg gerückt wird.</p>
<p>In Joomla geht es leider nicht so einfach wie OHNE CMS. Das CMS macht uns das Leben schwer, indem es für Bilder nicht eine Klasse definiert, die man dann bequem in der Stylesheetdatei so formatieren kann, wie man es will, sondern Joomla verwendet statt dessen direkt die Formatierung &lt;img style=„float:right“ …&gt;.</p>
<p>Mir ist leider kein Weg bekannt, wie man Joomla dazu bewegen kann (ohne im Code zu hacken oder Erweiterungen zu installieren, die dann mehr Probleme mitbringen, als sie lösen) eine Möglichkeit zu bieten Bilder bündig am Seitenrand und mit Abstand zum umfließenden Text zu formatieren. Ich kann gar nicht glauben, dass es dafür keine „saubere“ Lösung gibt. Das Problem müsste doch jeder haben, der Joomla einsetzt. Wie kann es sein, dass es nur uns stört — <em>oder haben wir eine ganz banale Lösung für dieses Problem einfach ÜBERSEHEN</em>?</p>
<p>Wie macht ihr das?</p>
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