Anders als andere Linuxe gibt es bei Ubuntu erst mal kein Passwort für den Benutzer root. Administrationsaufgaben erledigt der Hauptanwender, der sich mittels seines eigenen Passwortes vor Systemkonfigurationen als berechtiger Superanwender (sudo-User) legitimieren muss. weiterlesen… »
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Hat mal wieder jemand Webseiten statisch erstellt - oder mittels eines Programmes, das nun leider nicht mehr zur Verfügung steht - und soll in diesen vielen Seiten eine Änderung vorgenommen werden, dann ist es schön, wenn man sich etwas mit Regular Expressions sowie den GNU-Programmen find, sed und xarg auskennt und eine bash zur Verfügung steht.
Will man z.B. in allen php-Dateien des Kunden webX etwas ersetzen, so kann die folgende Konstruktion hilfreich sein:
find /var/www/webX/html/ -name *.php -exec sed -i 's/SUCHEN/ERSETZEN/g;' {} \;
wobei SUCHEN und ERSETZEN jeweils für Regular Expressions stehen.
Und schon sind wir bei dem wirklich spannenden Thema RegEx. Ich habe dazu noch nicht viel zu sagen - aber viel zu lernen!
Meine Gute-Nacht-Lektüre:
Wikipedia.de
www.regenechsen.de
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Seit gestern treten bei uns häufig Abbrüche der Internetverbindung auf. Der Abbruch dauert einige Sekunden bis wenige Minuten. weiterlesen… »
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Nachdem sich mein 4 Jahre alter Amilo-Notebook aufgrund eines Absturzes aus 60cm Höhe verabschiedet hat, habe ich mir einen Lenovo 3000 N200 gekauft. Das ist ein preisgünstiger Notebook jedoch bereits mit intel Dual Core-Prozessor. weiterlesen… »
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Früher war es normal, dass man nach dem Einschalten eines Computers einen blinkenden Cursor erblickte. Das war bei den meisten Heimcomputern der 80er Jahre so, das war auch bei den PCs mit MSDOS so. Anders war das in den 80ern bei den Apple MacIntosh-Computern, welche wir PC-Freaks deshalb nicht ernst nahmen, weil wir dachten nur unsere Ansicht des Dateisystems wäre der “richtige” Zugang zum Computer. Nicht ernst genommen hat man damals auch andere Computer mit grafischer Oberfläche, wie den tollen Atari und natürlich die Amigas mit ihren flimmrigen, hochauflösenden und bunten Oberflächen. Sowas nannten “echte Profis” damals “Spielecomputer”.
Die Profis haben sich von Microsoft eines besseren belehren lassen und sitzen nun meist an 3D animierten Vista-PCs mit der Rechenleistung von 1000 PCs von damals - nur auf der Grafikkarte.
OK, wer´s braucht. Auch ich ziehe für die meiste Zeit am Computer eine grafische Oberfläche der “Kommandozeile” vor, aber ich bin auch begeistert von den Möglichkeiten der bash. Gerade weil ich noch den kastrierten Kommandozeileninterpreter von MSDOS kenne, weiß ich die Möglichkeiten der bash zu schätzen. Der Verein “Linux User Schwabach e.V.” betrachtet es als (s)eine wichtige Aufgabe, Kenntnisse über das freie Betriebssystem Linux zu vermitteln und bietet ein “Guru”training an, das dem an fundierten Wissen interessierten Einsteiger dabei hilft u.a. die “bash” kennen - und vielleicht lieben - zu lernen. Meine folgenden Beispiele sind in Rahmen meiner Teilnahme an der LUSC-Veranstaltung entstanden.
Dass eine grafische Oberfläche wunderbar einher geht mit einer Shell (Kommandozeile) zeigt nicht nur Linux, sondern auch OS X. Auch Mac User haben eine Shell - auch wenn sie davon vielleicht nichts wissen. Die unter den aktuellen Linux-Distributionen übliche Shell ist die bash.
Ein Beispiel:
Stellen Sie sich mal vor, sie möchten für jeden Monat eines Jahres ein Verzeichnis anlegen. Und in jedem Monat möchten Sie für jeden Tag ein Unterverzeichnis anlegen. Wie lange brauchen Sie dafür?
Mit der bash (Version 3.x) geht das in ungefähr 1 Sekunde (Tipparbeit)
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Es ist soweit. Heute kam die N-ERGIE Abrechnung. Wir müssen fast 1 000 EUR nachzahlen. Gut, ein großer Teil davon sind Gaskosten aufgrund unserer lang anhaltenden Heizphase im Sommer um den Neubau trocken zu bekommen. Aber der Stromkostenanteil ist auch erschreckend hoch und daran hat mein stromfressender Server im 24*7-Betrieb basierend auf einem Pentium 4, 2,4 GHz einen erheblichen Anteil.
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Meine Konsolensitzungen machen mehr Spaß an einem Windows-Rechner mit putty, als an der Linux-Konsole selbst, da unter Windows wirklich alles so funktioniert, wie ich es mir wünsche: Farben, Umlaute, Linien, numerische Tastatur, Funktionstasten, Home/End - einfach alles macht, was es soll.
Im folgenden dokumentiere ich deshalb meine putty-Einstellungen (putty 0.60). PuTTY ist halt doch das tollsten Windows-Programm für Systemadministratoren!
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Ralph,
24.01.2008, 13:19 | Abgelegt unter: Administration, Linux, Windows | RSS 2.0 | TB | Tags: 8-bit, bash, konsole, Linux, putty, shell, sonderzeichen, umlaute, Windows | Keine Kommentare
Wenn man nach den Anmelden an der Linux-Shell, z.B. mit putty, keine deutschen Sonderzeichen eingeben kann, dann könnte es an einem Eintrag in der inputrc liegen.
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Ralph,
24.01.2008, 12:47 | Abgelegt unter: Administration, Linux, Windows | RSS 2.0 | TB | Tags: 8-bit, bash, konsole, Linux, shell, sonderzeichen, umlaute | Keine Kommentare
Einen Printserver in Betrieb zu nehmen ist eigentlich nicht so schwer. Doch wenn es sich dabei um historische Hardware aus dem vorigen Jahrtausend handelt, dann sollte man etwas Geduld mitbringen.
Es geht darum meine HP Laserjet-Drucker an CASTELLE LANpress Printservern in Betrieb zu nehmen. Mir liegen sowohl externe Printserver mit 2parallelen Schnittstellen(bzw. 1 par. 1 ser.) vor, als auch interne Schnittstellen für den MIO-Port der alten HP Drucker.
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