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Dem Markt­füh­rer und Platz­hirsch Adobe sagte man ja schon län­ger nach, dass dort Inkom­pa­ti­bi­li­tä­ten zu Vor­gän­ger­ver­sio­nen nicht als Pro­blem, son­dern als Lösung des Pro­blems betrach­tet wer­den, des Pro­blems näm­lich, wie Adobe seine Kun­den dazu brin­gen kann immer auf die neu­este Ver­sion upzugraden.

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Heut­zu­tage sind wir am PC stän­dig mit Schrif­ten kon­fron­tiert. Die meis­ten von uns, ohne dass sie sich jemals näher mit Typo­gra­fie oder der Her­stel­lung von Com­pu­ter­schrif­ten beschäf­tigt haben. Doch in Com­pu­ter­schrif­ten steckt eine Menge Arbeit, sie sind Pro­dukte, die ver­kauft und lizen­siert wer­den. Man kann/darf also nicht ein­fach eine Schrift die man von irgend­je­mand bekom­men hat ver­wen­den, ohne deren Lizen­sie­rung zu beachten.

In der Pra­xis stellt sich für den Gestal­ter die Frage — wie komme ich zu geeig­ne­ten, hoch­wer­ti­gen und güns­ti­gen Schrif­ten? Natür­lich kann man Schrif­ten ein­fach bei den Pro­fis von Adobe, Lino­type, Fonts.com, myfonts.com, ITC etc. kau­fen — übri­gens eine sehr gute Idee, wenn aus­rei­chend Bud­get zur Ver­fü­gung steht, denn dort gibt es nur hoch­wer­tige Schriften.

Doch für Gele­gen­heits– und Hob­by­ge­stal­ter aber auch für begin­nende Medi­en­ge­stal­ter mit klei­nem Bud­get sind kos­ten­güns­tige Alter­na­ti­ven wich­tig, die wir in die­sem Arti­kel auf­zei­gen möchten.

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Der Kun­den­wunsch — oder das, was Mar­ke­ting­spe­zia­lis­ten dafür hal­ten — ist lei­der oft ein ech­tes Han­di­cap für die Pro­dukt­ver­bes­se­rung. Neue Digi­tal­ka­me­ras — vor allem die im sog. Nied­rig­preis­seg­ment — wei­sen lei­der immer höhere Auf­lö­sun­gen auf. Dass die Qua­li­tät der Bil­der dadurch nicht bes­ser wird ist jedem bekannt, der sich etwas mit dem Thema beschäftigt.

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