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	<title> &#187; Mediengestalter</title>
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		<title>Wikipedia-Buch „Mediengestalter“ zum Blättern</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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		<category><![CDATA[wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikipedia bietet die Möglichkeit einzelne Artikel („Seiten“) in einem Buch zu sammeln. Das so generierte Buch kann man in Kapitel unterteilen (leider nur in einer Kapitelebene). So habe ich mich heute drangemacht und ein Wikipediabuch mit Themen für alle die &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-06/wikipedia-buch-mediengestalter-zum-blattern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Klicken Sie auf das Bild, um im Buch zu blättern" href="http://www.youblisher.com/p/13886-Mediengestalter-Buch/" target="_blank"><img style="float: left; margin: 0 3px 3px 0;" src="http://www.youblisher.com/files/publications/3/13886/200x300.jpg" alt="Mediengestalter-Buch" /></a><br />
Wikipedia bietet die Möglichkeit einzelne Artikel („Seiten“) in einem Buch zu sammeln. Das so generierte Buch kann man in Kapitel unterteilen (leider nur in einer Kapitelebene). So habe ich mich heute drangemacht und ein Wikipediabuch mit Themen für alle die sich für das Thema oder den Beruf des Mediengestalters interessieren,  zu erstellen. Das Buch kann man <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Buch&amp;bookcmd=download&amp;collection_id=acf1428bb74ab9d1&amp;writer=rl&amp;return_to=Wikipedia%3AB%C3%BCcher%2FMediengestalterbuch">bei Wikipedia als PDF herunterladen </a>und ich habe daraus mit dem kostenlosen Dienst der Webseite <a href="http://www.youblisher.com">www.youblisher.com</a> ein PDF zum <a href="http://www.youblisher.com/p/13886-Mediengestalter-Buch/">Onlinelesen </a>und –blättern gemacht (dieses enthält aber leider keine funktionierenden Links mehr). Zwar ist das durch Wikipedia generierte Layout nicht perfekt (Seitennummern immer oben rechts, keine Silbentrennung &gt; unschöner Blocksatz, etc.) aber es ist schon beeindruckend wie man „automatisch“ ein solches Dokument erstellen kann.<span id="more-827"></span></p>
<p>Selbstverständlich bin ich nicht Autor des Buches, die Rechte entsprechen der Lizensierung der Wikipedia. Die immer aktuelle Version des Buches findet sich auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:B%C3%BCcher/Mediengestalterbuch">Wikipediaseite Mediengestalterbuch</a>.</p>
<p>Was es heutzutage alles gibt: Da hat man schneller ein 200seitiges Buch erstellt — als gelesen. Bin gespannt, was sich in „meinem“ Buch alles Interessantes findet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Live bei der Arbeit: schon online — aber noch nicht fertig.</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-04/festplakate-druckerei/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass gute Webseiten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Entwicklung und Konzeption wohl überlegt sein müssen stimmt — im Prinzip. Es gilt aber auch abzuwägen, welche Ziele am wichtigsten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Webseite &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-02-04/festplakate-druckerei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass gute Webseiten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Entwicklung und Konzeption wohl überlegt sein müssen stimmt — im Prinzip. Es gilt aber auch abzuwägen, welche Ziele am wichtigsten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Webseite zur Vermarktung von Festplakaten an Schausteller und Veranstalter von Volksfesten etc. veröffentlichen möchte — und möchte man auch die Suchmaschinen-Nutzer erreichen, die in den nächsten Tagen für Frühjahrsvolksfeste Plakate einkaufen, dann heißt es ganz schnell sein und bloß keinen Tag verlieren.</p>
<p><span id="more-702"></span>Das Hauptaugenmerk legte ich deshalb auf die <strong>optimale Suchmaschineneignung von Anfang an</strong>, somit also auch auf geeignete Texte und natürlich „sprechende“ URLs, Metatags und das Übliche. Das Design der Webseite interessiert die Suchmaschinen nicht und wird deshalb in diesem Fall erst als zweites erledigt, was problemlos möglich ist, da Inhalt und Design aufgrund der Verwendung der WordPress-Software klar voneinander getrennt sind. Ich gehe also gerade umgekehrt vor, wie man es üblicherweise macht um keinen Tag Platzierung im Suchmaschinenindex zu verlieren. Insofern sieht die Seite 24h nach dem Projektstart noch schrecklich aus, beinhaltet aber schon alles, was hoffentlich Google &amp; Co. gefällt und zu einer schnellen und guten Platzierung führt, wenn jemand nach <em>Veranstaltungsplakaten, Leuchtpapier-Plakate, Plakate Leuchtpapier, Festplakat, Volksfestplakat, plakate drucken </em>oder ähnlichem sucht.</p>
<p>Bin gespannt wie sich die Suchmaschinenplatzierung entwickelt.</p>
<p>Ach ja — erreichbar ist die Seite übrigens unter der Adresse <a title="Druckerei liefert Festplakate auf Leuchtpapier" href="http://www.festplakate.de">www.festplakate.de</a>. Aber sehen sie sich besser NICHT an, außer Sie sind ein <em>Spider von Google oder Bing</em>. Dann rollen wir Ihnen natürlich durch diesen Link einen roten Teppich aus und freuen uns, wenn Sie jedes Wort von der neuen Seite gierig aufsaugen und indexieren. Menschliche Besucher warten besser noch ein paar Tage, außer sie wollen sich über ein unausgereiftes Design aufregen.</p>
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		<title>Illustrator: „Die Illustration kann nicht geöffnet werden.“</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/die-illustration-kann-nicht-geoffnet-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[creative suite]]></category>
		<category><![CDATA[cs1]]></category>
		<category><![CDATA[cs4]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe Illustrator CS4 bleibt inkompatibel zu Vorgängerversionen. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-12-14/die-illustration-kann-nicht-geoffnet-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Marktführer und Platzhirsch Adobe sagte man ja schon länger nach, dass dort Inkompatibilitäten zu Vorgängerversionen nicht als Problem, sondern als Lösung des Problems betrachtet werden, des Problems nämlich, wie Adobe seine Kunden dazu bringen kann immer auf die neueste Version upzugraden.</p>
<p><span id="more-579"></span>Um so erstaunter war ich deshalb, als ich beim Test der Illustrator Version CS4 die Möglichkeit entdeckte auch im Format <em>alter Illustratorversionen CS1, CS2, CS3 </em>zu speichen.</p>
<p>Eine sehr schöne Sache für Leute wie mich, die sich mit der Testversion beschäftigen, aber noch nicht entschlossen sind die „alte“ Version einzustampfen — dachte ich mir. Doch die Enttäuschung folgte sogleich beim Versuch das mit Illustrator CS4 erstellte Dokument im (angeblichen) Format der CS1 mit Illustrator CS1 zu öffnen. Es geht nämlich nicht. Wer nun vermutet, dass es sich um ein sehr kompliziertes Dokument handelt bei dem Funktionen, die erst CS4 und noch nicht CS1 bietet benötigt, der irrt. Alles was in diesem Dokument gemacht wurde, hätte man genausogut auch mit CS1 Illustrator machen können: ein bisserl Flächen, ein wenig Farbe, etwas Text und das war´s.</p>
<p>Stattdessen erhielt ich zur Information das hübsche Mitteilungsfenster:</p>
<p><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden1.png" rel="lightbox[579]"><img class="size-full wp-image-587 aligncenter" title="Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/12/Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden1.png" alt="Die_Illustration_kann_nicht_geöffnet_werden" width="443" height="142" /></a><br />
Übrigens gelang es auch nicht die Datei mit Illustrator CS1 zu öffnen, nachdem sowohl die Einbettung eines ICC Profils, als auch die Kompression deaktiviert wurde. Das sind zwar auch alte Sachen, die CS1 schon konnte, aber mit diesen Einstellungen gelang es wenigstens eine <span style="color: #003300;">LEERE DIN A4-Seite </span>mit Illustrator CS4 zu speichern und mit CS1 zu öffnen. Immerhin, funktioniert es schon mal bei leeren 1,3 MB großen Dokumenten ohne Inhalt  <img src='http://blog.agentur-lindner.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wer sagt´s denn — wird schon… Ein echter Rückschritt für Leute wie mich — ein Fortschritt bei Adobes Kunden„bindungs„strategie ist die Tatsache, dass wohl auch Dateien, die in den alten Legacy-Formaten (z.B. Illustrator 10) gespeichert wurden, nicht mehr im Illustrator CS geöffnet werden können. Dieser Workaround funktionierte noch bei meiner CS 1-Version.</p>
<p>Einziger noch verbleibender Workaround ist das Speichern in einer PDF-Datei. Jedoch scheinen hierbei auch dann die Ebeneneinstellungen verloren zu gehen, wenn man im Speicherdialog in Illustrator CS4 ausdrücklich angibt, dass die Ebeneneinstellungen in der PDF gespeichert werden sollen. Alle Elemente landen in einer Ebene, was die Bearbeitung komplexer Dokumente leider unmöglich macht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenig Budget für Schriften — was tun?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[corel]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage sind wir am PC ständig mit Schriften konfrontiert. Die meisten von uns, ohne dass sie sich jemals näher mit Typografie oder der Herstellung von Computerschriften beschäftigt haben. Doch in Computerschriften steckt eine Menge Arbeit, sie sind Produkte, die verkauft &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage sind wir am PC ständig mit Schriften konfrontiert. Die meisten von uns,  ohne dass sie sich jemals näher mit Typografie oder der Herstellung von Computerschriften beschäftigt haben. Doch in Computerschriften steckt eine Menge Arbeit, sie sind Produkte, die verkauft und lizensiert werden. Man kann/darf also nicht einfach eine Schrift die man von irgendjemand bekommen hat verwenden, ohne deren Lizensierung zu beachten.</p>
<p>In der Praxis stellt sich für den Gestalter die Frage — wie komme ich zu geeigneten, hochwertigen und günstigen Schriften? Natürlich kann man Schriften einfach bei den Profis von <a href="http://www.adobe.com/de/type/">Adobe</a>, <a title="Deutsche Linotype-Webseite" href="http://www.linotype.com/de/">Linotype</a>, <a href="http://www.fonts.com/">Fonts.com</a>, <a href="http://www.myfonts.com/">myfonts.com</a>, <a title="ITC-Fonts-Webseite" href="http://www.itcfonts.com">ITC</a> etc. kaufen — übrigens eine sehr gute Idee, wenn ausreichend Budget zur Verfügung steht, denn dort gibt es nur hochwertige Schriften.</p>
<p>Doch für Gelegenheits– und Hobbygestalter aber auch für beginnende Mediengestalter mit kleinem Budget sind kostengünstige Alternativen wichtig, die wir in diesem Artikel aufzeigen möchten.</p>
<p><span id="more-57"></span>Zunächst ein paar Worte zu den skalierbaren (also verlustfrei vergrößerbaren) Schriftformaten.  Früher gab es nur sogenannte Postscript-Fonts (das waren Dateien mit den Endungen pfm und pfb), diese Dateien unterschieden sich für Mac und PC (Windows). Dann kamen unter Windows Truetype-Schriften (TTF) auf, welche es dann auch für den Mac gab — auch diese Schriftart unterscheidet sich für Mac und PC und die Schrift vom einen System kann nicht ohne Konvertierung auf dem anderen verwendet werden. Seit einigen Jahren etabliert sich das OpenType-Schriftformat (OTF), eine Modernisierung von Truetype, die nun die Verwendung einer Schriftdatei sowohl unter Windows (PC) als auch unter OS X (Mac) ermöglicht. Außerdem können (müssen aber nicht) OpenType-Schriften typografische Feinheiten beinhalten, welche zumindest im Truetype-Schrift nicht möglich waren.</p>
<p>Am besten also, man erhält gute OpenType-Schriften– oder man achtet bei Truetype oder Postscript-Schriften darauf, dass diese im richtigen Format (PC/Mac) vorliegen.</p>
<h2>Quelle 1) Das Betriebssystem</h2>
<p>Jedes moderne Betriebssystem bringt eine Menge an Schriften mit. Nicht nur das aktuelle Windows. Auch XP brachte eigene Schriften mit — und Windows 98 tat dies auch. Haben Sie die Schriften gesichert und geprüft ob Sie zu einer weiteren Verwendung berechtigt sind — auch wenn Sie das Betriebssystem mittlerweile nicht mehr einsetzen? Auch die verschiedenen Linux-Systeme und Mac OS X bringen Schriften mit. Was die Linux-Schriften angeht, muss man deshalb kein anderes OS installieren — es handelt sich um <a title="Google-Suche nach Schriften mit GPL-Lizenz" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;hs=22t&amp;q=Schriften+GPL+lizenz&amp;btnG=Suche&amp;meta=">GPL lizensierte Schriften.</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Praxistipp:</span> Archivieren Sie die Schriften aber auch die Kaufbelege und dokumentieren Sie die Herkunft der Schriften, deren Nutzungsrecht Sie bereits zusammen mit anderer Software erworben haben. Vermutlich verlieren Sie das Nutzungsrecht an der Schrift nicht dadurch, dass Sie die „eigentliche“ Software nicht mehr einsetzen. Auch Schriften aus der PC-Frühzeit vor 15 oder 20 Jahren können heute noch eingesetzt werden. In der Praxis ist es allerdings meist nicht mehr möglich nach so vielen Jahren über die Herkunft der Schriften Auskunft zu geben.</p>
<h2>Quelle 2) kostenfreie Quellen lizensierter Schriften — z.B. von Adobe, Microsoft</h2>
<p>Adobe verteilt kostenfrei die <a title="Adobe Downloadseite" href="http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html">Acrobat Reader </a>genannte Software. Diese Software beinhaltet aber auch Schriften, nämlich die Myriad Pro, Minion Pro und Courier Std. im OpenType-Format. Da man diese Schriften ungefragt auf die Festplatte bekommt, stellt sich natürlich die Frage, ob man Einschränkungen bei deren Nutzung beachten muss. Ich bin kein Jurist und gebe an dieser Stelle keine Ratschläge. Vergleicht man die Situation allerdings mit der realen Welt, passt folgender Vergleich: Jemand wirft Dir als Werbegag einen 20 EUR Schein in Deinen Briefkasten. Du kaufst damit wo anders ein und nicht wie beabsichtigt beim Verteiler — kann sich dann der Verteiler beschweren?</p>
<h2>Quelle 3) kostenfreie Quellen „freier“ Schriften — z.B. GPL-Schriften</h2>
<p>Es gibt im Internet unzählige Quellen kostenfreier Schriften — Google ist Dein Freund! (An dieser Stelle ergänze ich demnächst eine Liste der wichtigsten Webseiten — Tipps per Kommentarfunktion werden von mir gerne aufgegriffen.)</p>
<ul>
<li><a href="http://linuxlibertine.sourceforge.net/Libertine-DE.html">Linux Libertine </a>(OpenType</li>
<li><a href="# Fonts) # http://www.freedesktop.org/wiki/Software/Fonts">freedesktop.org</a> (Links zu mehreren Schriftquellen)</li>
</ul>
<h2>Quelle 4) Schriften als Beigabe zu kostengünstiger und gebrauchter Software</h2>
<p>Wer arbeitet heute noch mit Corel Draw in der Version 9.0? Kaum jemand, dementsprechend ist diese Software auch gebraucht kaum noch zu verkaufen. Wer sie dennoch findet, z.B. bei ebay, wird wohl nicht mehr als 1,- EUR dafür bezahlen müssen. Wir meinen dies ist ein Superpreis, bedenkt man, dass sogar schon Corel Draw 5.0 über Hunderte teilweise professioneller Schriften verfügte.  Ähnliches gilt natürlich auch für die Grafikpakete von Adobe wie Illustrator oder die alten Freehandversionen. Auch diese Programme enthielten Schriften — im Unterschied zu Corel meist sogar die original lizensierten Schriften — allerdings in geringerem Umfang.</p>
<p>Auch wenn Sie Originalsoftware gebraucht kaufen, erwerben Sie daran ein Nutzungsrecht. Wenn die Software Schriften beinhaltet erwerben Sie damit auch ein Nutzungsrecht an den Schriften.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Supergünstig</li>
<li>umfangreiche Schriftsammlung (bei Corel Draw)</li>
<li>hochwertige Originalschriften günstig (z.B. bei Freehand oder Illustrator)</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Nur wenige Schriften liegen in zahlreichen Schriftschnitten vor, viele Schriften gibt es nur in normal, fett, kursiv und fett kursiv — aber ohne extended, expanded, light etc. (bei Corel Draw)</li>
<li>Wenn es sich nicht um Originalschriften handelt, werden auch nicht die geschützten Originalnamen verwendet. So mag z.B. eine Humanist777 der Frutiger sehr ähnlich sein — es ist aber keine Frutiger.(bei Corel Draw)</li>
<li>„alte“ Schriften ohne €-Symbol</li>
</ul>
<h2>Quelle 4) Schriften von Schriftwebseiten</h2>
<p>Es gibt viele Internetseiten, die Schriften zum kostenlosen und kostengünstigen Download bereit stellen, z.B.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.1001fonts.com/index.html">1001fonts</a></li>
<li><a href="http://www.dafont.com/">dafont.com</a></li>
<li><a href="http://www.fonts101.com">fonts101</a></li>
</ul>
<p>(Diese Liste wird demnächst noch ergänzt und erweitert. Tipps per Kommentarfunktion werden von mir gerne aufgegriffen.)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linsenverzerrung per Software korrigieren</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-06-20/linsenverzerrung-per-software-korrigieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 09:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar zur Entwicklung im Digitalkameramarkt, Wunschfeature Objektivverzerrungskorrektur und Vorstellung der Software PTLens. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-06-20/linsenverzerrung-per-software-korrigieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kundenwunsch — oder das, was Marketingspezialisten dafür halten — ist leider oft ein echtes Handicap für die Produktverbesserung. Neue Digitalkameras — vor allem die im sog. Niedrigpreissegment — weisen leider immer höhere Auflösungen auf. Dass die Qualität der Bilder dadurch nicht besser wird ist jedem bekannt, der sich etwas mit dem Thema beschäftigt.</p>
<p><span id="more-61"></span>Stattdessen werden die Dinger immer lichthungriger und blitzen selbst bei leicht bewölktem Himmel ins Unendliche — was natürlich das Verwackeln nicht verhindert. Doch gegen Verwackeln gehen die Hersteller dann eben mittels Software vor — ein Workaround gegen den Pixelwahn der Marketingspezialisten.</p>
<p>Schade, dass gute preisgünstige Kameras, mit vernünftigen Eckdaten scheinbar bei Aldi und Co. keinen Markt mehr finden und deshalb kaum noch zu finden sind.</p>
<p>Eine nützliche Softwarefunktion vermisse ich: Jedes Objektiv — auch gute — bringen eine gewisse optische Verzerrung mit sich. Was läge also näher, als diese „Fehler“ der Optik — gleich in der Kamera mit einem speziellen Profil für diese Optik zu korrigieren? Ähnlich wie ein ICC-Geräteprofil die Farben an die Eigenschaften eines Gerätes anpasst, könnte es doch vielleicht mittels eines „Entzerrungsprofils“ die optische Verzerrung von Objektiven definiert und diese dann — am besten gleich in der Kamera — per Software korrigiert werden. Welch beeindruckend gute Ergebnisse das bringen könnte, kann man anschaulich anhand der Software <a title="Link zur Software PT-Lens" href="http://epaperpress.com/ptlens/" target="_blank">PTLens</a> sehen, welche genau dies nachträglich macht: anhand von zahlreichen Objektivprofilen die Verzerrung aus den Bildern rausrechnen. Erstaunliche Ergebnisse! PTLens ist in einer Testversion verfügbar und man kann es als Standalone oder Photoshop-Plugin einsetzen.</p>
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