Papierkorb für Windows-User auch mit Samba-Server-Freigabe
Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar in dem Unterordner des Nutzers, der die Datei gelöscht hat. Ein weiterer Vorteil dieser Konzeption ist, dass man den Papierkorb automatisch per cronjob löschen kann. In unserem Fall werden Dateien im Papierkorb, die älter sind als 14 Tage, gelöscht - sozusagen ein Papierkorb in dem immer nur die alten Dokumente ausgeleert werden.
Der Papierkorb ersetzt natürlich KEINE Datensicherung, ist aber hilfreich wenn versehentlich durch Benutzer Dateien oder Ordner gelöscht werden.
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Schlagworte: Administration, Allgemein, Linux, Papierkorb, Samba, Server, vfs, Windows, Windows