<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title> &#187; Server</title>
	<atom:link href="http://blog.agentur-lindner.com/tag/server/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.agentur-lindner.com</link>
	<description>Besser gebloggt als vergessen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 12:17:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>3h Linux-Kommandozeile an der VHS</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-02/3h-linux-kommandozeile-an-der-vhs/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-02/3h-linux-kommandozeile-an-der-vhs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[LUSC]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[…was behandelt man in so knapper Zeit mit Linux-Anfängern? Am 19.2.2009 führte ich für die LUSC e.V. einen Workshop zur Linux-Kommandozeile an der VHS durch. Vielleicht nützt diese Agenda Leuten, die eine ähnliche Aufgabe vor sich haben. Ich freue mich &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-02/3h-linux-kommandozeile-an-der-vhs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…was behandelt man in so knapper Zeit mit Linux-Anfängern? Am 19.2.2009 führte ich für die <a title="Linux User Schwabach e.V." href="http://www.lusc.de">LUSC e.V.</a> einen Workshop zur <strong>Linux-Kommandozeile</strong> an der VHS durch. Vielleicht nützt diese <strong>Agenda </strong>Leuten, die eine ähnliche Aufgabe vor sich haben. <span id="more-179"></span>Ich freue mich über Kommentare, Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen!</p>
<ol>
<li>Kommandozeilenoberfläche: was unterscheidet diese Benutzerschnittstelle („User Interface“ UI) von grafischen Benutzerschnittstellen (GUI)?
<ul>
<li>„Eingabeaufforderung“ → erwartet Eingaben.</li>
<li>„Kommando → Ergebnis → Bereitschaftszeichen“ keine Aktualisierung abgeschlossener Ausgaben</li>
<li>historisch: Ein Computer: viele Terminals (und somit viele User)<br />
aber auch heute: Ein Computer — viele Benutzer: → Benutzer@computer</li>
<li>Text –keine Grafik (nötig), daher auch zur Bedienung von entfernten Computern z.B. von Servern die in einem Rechenzentrum stehen durch einfache Text-Terminals (oder verschlüsselt mit ssh, putty unter Windows) geeignet;</li>
</ul>
</li>
<li>Was ist die Kommandozeile? Wo findet man sie? Wie kommt man hin?<br />
(Ausgangspunkt: Kursteilnehmer sehen auf Ihren PCs Ubuntus Gnome-Oberfläche)</p>
<ul>
<li>Strg+Alt+F1 bis Strg+Alt+F6 öffnen bzw. Umschalten zwischen Text-Terminals (tty1 bis tty6), mit Strg+Alt+F7 =&gt; zurück zum GUI</li>
<li>Alt+F2 (=&gt; Programm ausführen) xterm starten</li>
<li>Menü Anwendungen — Zubehör — Terminal</li>
</ul>
<p>Was ist der Unterschied der beschriebenen Vorgehensweisen — warum erscheint im einen Fall „Login“ im anderen der Prompt?</p>
<ul>
<li>Was sagt mir der prompt? (man kann ihn auch anpassen und ändern).</li>
<li>was ist die „shell“, was gibt es für shells? sh, bsh, bash, u.a.</li>
<li>Was sind Kommandos, wie sind sie aufgebaut<br />
<code>Programmname [Optionen] [Attribute]</code></p>
<ul>
<li>Optionen: Kontrolle und Konfiguration des Kommandos, beginnen mit -</li>
<li>Attribute: Spezifizieren von Zusatzdaten, wie z.B. Dateinamen</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Erste Kommandos:
<ul>
<li>ls</li>
<li>ls –l</li>
<li>w</li>
<li>df</li>
</ul>
</li>
<li>Hilfestellungen:
<ul>
<li>Die „Manpages“: man PROGRAMM</li>
<li>Die TexInfo-Hilfeseiten info PROGRAMM</li>
<li>PROGRAMM –help (mitunter auch –h oder Befehlsaufruf ohne fehlende NÖTIGE Parameter)</li>
<li>doc-Seiten /usr/share/doc</li>
<li>apropos PROGRAMM</li>
<li>whatis PROGRAMM</li>
<li>which PROGRAMM</li>
</ul>
<ul>
<li>whoami</li>
<li>users</li>
<li>who</li>
<li>echo</li>
<li>echo $SHELL</li>
<li>echo $PS1</li>
<li>echo $HOME</li>
</ul>
</li>
<p>Probieren Sie die folgenden Kommandos und nutzen Sie die Hilfestellungen um mehr über deren Einsatz und Funktion zu erfahren.</p>
<li>Die Kommandozeile der bash
<ul>
<li>Text in der Kommandozeile editieren<br />
HEUTE funktionieren außer den normalen Zahlen und Buchstaben (meist) alle Tasten wie z.B. „Pos. 1″ „Ende“</li>
<li>Bedeutung von &lt;tab&gt; Die Tab-Taste wird zur Vervollständigung der Zeile verwendet.<br />
„History“ Pfeil nach oben/unten, Strg-R, Esc &lt;, Esc &gt;</li>
<li>Strg-C</li>
<li>Strg-S (Bildschirmausgabe anhalten)</li>
<li>Strg-Q (gehaltene Bildschirmausgabe fortsetzen)</li>
</ul>
</li>
<li>Der Verzeichnisbaum
<ul>
<li> Wer, was und warum ist root root?</li>
</ul>
<ul>
<li> wichtige Verzeichnisse und ihre Bedeutung<br />
~<br />
/home/user<br />
/home<br />
/<br />
/boot<br />
/var<br />
/var/log<br />
/tmp<br />
/bin<br />
/sbin<br />
/usr<br />
/etc<br />
/proc<br />
/mnt<br />
/media<br />
/cdrom</li>
</ul>
</li>
<li>Programmpakete installieren</li>
<p>Programme können unter dem GUI mit synaptic installiert werden. Aber auch an der Kommandozeile kann man das  — meist schneller — erledigen. Wir wollen uns im weiteren Verlauf die Verzeichnisstruktur anzeigen lassen hierfür gibt es das Programm tree, welches vermutlich momentan noch nicht installiert ist. Testen Sie dies durch den Aufruf des Programmes tree.<br />
Sollte die Meldung besagen, dass das Programm nicht gefunden/gestartet werden kann, werden wir es jetzt installieren.</p>
<p>Das Paketmanagement, das Ubuntu zugrunde liegt stammt ursprünglich von Debian-Linux und heißt apt. Das Programm, dass Sie benötigen um ein Programm zu „bekommen“ heißt apt-get. Möchten Sie ein Programm „bekommen“ und „installieren“ rufen Sie apt-get mit dem Parameter install auf, also in unserem Fall:<br />
<code>apt-get install tree</code><br />
Sehen Sie sich die Systemmeldung an. Was ist passiert, was hat nicht geklappt und warum?<br />
Programme darf unter Linux nicht jeder Benutzer auf dem System installieren, sondern nur Benutzer mit besonderen Rechten. Das kennen Sie vermutlich schon von der Installation eines Programmes mit synaptic. Auch hier werden Sie erst nach Eingabe des Benutzers mit Superuserrechten gefragt.<br />
Um obiges Programm mit Superuserrechten auszuführen geben Sie einfach ein:<br />
<code>sudo apt-get install tree</code><br />
nun werden Sie nach dem Superuser-Passwort gefragt und dann klappt es auch mit der Installation.</p>
<li>Kommandos im Umgang mit Dateien und Verzeichnissen:
<ul>
<li>tree</li>
<li>cd</li>
<li>cd ~</li>
<li>mkdir VERZEICHNIS</li>
<li>touch DATEI</li>
<li>cp QUELLE ZIEL</li>
<li>mv QUELLE ZIEL</li>
<li>rm DATEI</li>
<li>rmdir VERZEICHNIS</li>
</ul>
</li>
<li>Zugriffsrechte<br />
Sehen wir uns die Ausgabe von ls –l nun einmal genauer an:</p>
<ul>
<li>WER? Eigentümer (u) — Gruppe (g) — Andere (o)</li>
<li>chown — setzt Eigentümer und Gruppe</li>
<li>WAS? lesen ® — schreiben (w)- ausführen (x)</li>
<li>r (4) + w(2) + (x)1 = 7<br />
was bedeutet dann 5, was 4, was 6?</li>
<li>chmod</li>
<li>su und sudo und warum sudo su — und das fehlende root-Passwort unter Ubuntu</li>
</ul>
</li>
<li> Auskunft über das System erhalten:
<ul>
<li> top</li>
<li>ps</li>
<li>/var/log</li>
<li> tail –f /var/log/syslog</li>
</ul>
</li>
<li>evtl. Ausblick 1: Kommandozeilenprogramme
<ul>
<li> nano <em>ein simpler Editor</em></li>
<li> mc <em>der „Midnight-Commander“ ein „Norton-Commander“-Clone</em></li>
<li> mail <em>wie der Name vermuten lässt, ein Programm für E-Maildienste</em></li>
</ul>
</li>
<li>evtl. Ausblick 2: Beispiele für den Einsatz der Kommandozeile
<ul>
<li>Datei per E-Mail versenden</li>
<li>Verzeichnis komprimieren</li>
<li>Datei suchen mit find</li>
<li>Anmelden auf fernen Computer mit ssh</li>
<li>System aktualisieren, Programme suchen, installieren, entfernen mit apt</li>
</ul>
</li>
<li>evtl. Ausblick 3: Befehle verknüpfen, Ein– Ausgabe umleiten
<ul>
<li> ps –a |grep wasauchimmer</li>
</ul>
<ul>
<li> ls –la &gt; inhaltsverzeichnis.txt</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h2>Weiterführende Webseiten</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.linuxcmd.org/">www.linuxcmd.org</a> Linux Kommandozeilendokumentation</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2009-02-02/3h-linux-kommandozeile-an-der-vhs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Papierkorb für Windows-User auch mit Samba-Server-Freigabe</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 11:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[cifs]]></category>
		<category><![CDATA[Papierkorb]]></category>
		<category><![CDATA[recycle]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[vfs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar in dem Unterordner des Nutzers, der die Datei gelöscht hat. Ein weiterer Vorteil dieser Konzeption ist, dass man den Papierkorb automatisch per cronjob löschen kann. In unserem Fall werden Dateien im Papierkorb, die älter sind als 14 Tage, gelöscht — sozusagen ein Papierkorb in dem immer nur die alten Dokumente ausgeleert werden.</p>
<p>Der Papierkorb ersetzt natürlich KEINE Datensicherung, ist aber hilfreich wenn versehentlich durch Benutzer Dateien oder Ordner gelöscht werden.</p>
<h3>Wie gehts?<span id="more-80"></span></h3>
<p>Grundsätzlich kann mit dem VFS-Modul recycle seit Samba 3 ein Papierkorb realisiert werden. Samba gibt jede Anfrage an das UNIX-Filesystem durch das geladene VFS-Modul weiter. Mit VFS-Modulen kann z.B. auch ein Virenscanner eingebunden werden, der die Dateien der Netzwerkfreigabe auf Viren untersucht, dies ist aber NICHT Thema dieses Beitrags.</p>
<p>Wie alle Samba-Konfigurationen, wird auch das VFS-Modul recycle in der /etc/samba/smb.conf konfiguriert. Man kann die Einstellung entweder innerhalb eines einzelnen Shares oder global für alle Freigaben vornehmen.</p>
<p>In unserem Fall wird für den Samba-Share projekte ein Papierkorb eingerichtet. Der komplette Share-Eintrag lautet:</p>
<blockquote><p><code>[projekte]<br />
comment = Projekte und Daten von Kunden, Lieferanten<br />
path = /home/hadiag/projekte<br />
read only = No<br />
create mask = 0775<br />
directory mask = 0775<br />
vfs object = recycle<br />
recycle:repository = .Papierkorb/%U<br />
recycle:keeptree = yes<br />
recycle:exclude = *.tmp *.temp *.swp *.o *.obj ~s* Backup* AUTOBACKUP*<br />
recycle:exclude_dir = /tmp /temp /cache /.Cache /.cache<br />
recycle:touch = yes<br />
</code></p></blockquote>
<p>Damit alle Benutzer in das Verzeichnis .Papierkorb „schreiben“ also Dateien löschen können, müssen sie dort Schreib– und Ausführrechte haben.</p>
<p>Wer möchte, dass der Inhalt des Papierkorbs regelmäßig gelöscht wird, kann dies mit einem Cronjob erreichen, etwa:</p>
<blockquote><p><code>#!/bin/sh<br />
# Alle Dateien in den Verzeichnissen mit Namen .Papierkorb die älter sind als 14 Tage sollen gelöscht werden.<br />
# Diese Dateien sind mit Samba-Clients gelöschte Dateien (siehe smb.conf).<br />
find /home -type f -wholename "*/.Papierkorb/*" -ctime +14 -exec rm "{}" \;<br />
</code></p></blockquote>
<p>So, nun bleiben nur noch viele, viele leere Verzeichnisse übrig. Auch die möchte man löschen. In meinem Beispiel befinden sich die .Papierkorb-Verzeichnisse alle irgendwo unterhalb von /home. Mit dem folgenden Befehl lösche ich die Verzeichnisse die dort so heißen, und leer sind:</p>
<blockquote><p><code>find /home -depth -type d -empty -wholename "*/.Papierkorb/*" -exec rmdir "{}" \;</code></p></blockquote>
<p>ACHTUNG mit rm sollte man nur umgehen, wenn man weiß was man tut, siehe „man rm“; Zum Test des obigen Kommandos empehle ich –exec durch –ok zu ersetzen — so muss man jedes Kommando bestätigen. Nutzung obiger Angaben wie immer ohne Gewähr.</p>
<p>Weitere interessante Artikel zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://gertranssmb3.berlios.de/output/VFS.html">http://gertranssmb3.berlios.de/output/VFS.html</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuen Server bestellt</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 22:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/</guid>
		<description><![CDATA[Es ist soweit. Heute kam die N-ERGIE Abrechnung. Wir müssen fast 1 000 EUR nachzahlen. Gut, ein großer Teil davon sind Gaskosten aufgrund unserer lang anhaltenden Heizphase im Sommer um den Neubau trocken zu bekommen. Aber der Stromkostenanteil ist auch &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. Heute kam die N-ERGIE Abrechnung. Wir müssen fast 1 000 EUR nachzahlen. Gut, ein großer Teil davon sind Gaskosten aufgrund unserer lang anhaltenden Heizphase im Sommer um den Neubau trocken zu bekommen. Aber der Stromkostenanteil ist auch erschreckend hoch und daran hat mein stromfressender Server im 24*7-Betrieb  basierend auf einem Pentium 4, 2,4 GHz einen erheblichen Anteil.</p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<p>Der Server hat noch ein paar andere unaktuelle Eigenschaften — z.B. kein USB 2.0, weshalb ich mich heute für eine Neuanschaffung entschieden habe. Der neue Server ist bestellt bei KK-Computer und wird etwas unüblich — mit einem  AMD Athlon X2 BE-2300 ausgerüstet sein. Dessen maximale Leistungsaufnahme liegt angeblich bei unter 50W und damit etwa bei der Hälfte der alten CPU. Entscheidender dürfte aber die Stromaufnahme bei niedriger Last sein — naja ich hoffe mal eine gute Entscheidung getroffen zu haben, wobei ich zugeben muss, dass es mir nicht gelungen ist inkl. weniger Recherchestunden eine ernsthaft kompetente Einschätzung zu gewinnen.</p>
<p>Ein weiteres Stromsparpotential stellen die neuen Platten dar: 2 statt 5 mit zusammen 1 TB Kapazität. Mein erster Computer mit Speicher in dieser Größenordnung! Ich frage mich wirklich ob ich jemals mehr benötigen werde, als diese Speicherkapazität. Sie beträgt die 50 000 fache Kapazität meiner ersten Festplatte (das war eine 5,24″ Festplatte von Seagate mit 20 MB Kapazität). Ich finde es sehr verwirrend mit diesen vielen Nullen zu rechnen — ist es nicht vielleicht doch die 500 000 fache Kapazität?</p>
<p>Na egal, mehr Strom wird vermutlich der RAM brauchen, schließlich wird auch dessen Kapazität von 512 MB auf 2GB vervierfacht.</p>
<p>Auf dem Server werde ich vermutlich erst mal eine Kopie des alten Systems (Sarge Debian 3.1)  übernehmen und dieses dann auf ein Debian 4.0 aktualisieren. Erst wenn alles läuft geht der alte Server in Rente.</p>
<p>Obwohl das Board Raid 0, 1, 0+1 unterstützt werde ich dieses nicht aktivieren. Ich habe einfach bedenken, dass im Falle eines Hardwareausfall des Boards und des Raid-Controllers Probleme beim Plattenzugriff auftreten. Vielleicht ist diese Sorge ja unbegründet? Ich werde wieder eine Datensicherung mittels rsnapshot realisieren. Alle 4 Stunden ein komplettes Backup aller Änderungen — nur möchte ich zukünftig diese Sicherung auf einem komprimierten Dateisystem vornehmen. So möchte ich einerseits die Transparenz erhalten auf die Sicherung schnell und unproblematisch zugreifen zu können — und andererseits auf einer 280 GB-Festplatte vielleicht doch annähernd eine 500 GB-Festplatte sichern. Mal sehen was daraus wird.</p>
<p>So, der Server ist da und ich war bereits einige Stunden mit dessen Konfiguration beschäftigt. Begonnen habe ich damit die Debian Etch (4.0R3) aus dieser Woche zu saugen und eine CD von der ISO-Datei  zu brennen. Nach dem Booten geleitete mich der freundliche und informative Installerdialog so dass es keinerlei Probleme bei der Einrichtung des Grundsystems gab. Über meinen vorhandenen DHCP-Server holte er sich den Netzzugang und installierte munter nach. Erkläre mir mal einer, wozu ein grafisches Installationssystem gut sein soll. Ich freue mich alle paar Jahre aufs neue, wenn ich mal wieder einen angenehmen Installationsdialog im Textmodus zu sehen bekomme. Hoffentlich bleibt Debian dabei! Nach der Installation startet das System brav von Platte, lädt ein aufgeräumtes und schlichtes Gnome und man kann mit dem handanlegen beginnen.</p>
<p>Das System ist angenehm leise! Absurderweise ist mein neuer Server nun leiser als alle meine Arbeitsplätze, auch mein alter hp-Laser macht mehr krach. Naja, die Vögel zwitschern hier ja laut genug.</p>
<p>Das Debian Etch bietet im Unterschied zu Debian Sarge die bash 3.x (statt 2.x). Irgendwie unspektakulär, was man aber tolles mit der Bash machen kann notiere ich mir in einem anderen Blogartikel, nämlich <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-22/wer-langer-braucht-ist-selber-schuld-die-bash-fur-einsteiger/">hier</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/neuen-server-bestellt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
