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	<title> &#187; Windows</title>
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		<title>Indesign 3.0 (CS1) in Virtueller Maschine installieren</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-01/indesign-3-0-cs1-in-virtueller-maschine-installieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierun]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragt man bei Adobe nach, wird man erfahren, dass die CS1 nicht unter Windows Vista oder Windows 7 läuft. Auch die Möglichkeit des Betriebes als Gast in einer virtuellen Maschine wird man abschlägig beurteilen, klar doch, es gibt ja mittlerweile &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-03-01/indesign-3-0-cs1-in-virtueller-maschine-installieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_811" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/InDesign3undWindows7.PNG.jpg" rel="lightbox[782]"><img class="size-medium wp-image-811" title="InDesign3undWindows7.PNG" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/InDesign3undWindows7.PNG-320x179.jpg" alt="" width="320" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Und es geht doch!</p></div>
<p><span id="more-782"></span></p>
<p>Fragt man bei Adobe nach, wird man erfahren, dass die CS1 nicht unter Windows Vista oder Windows 7 läuft. Auch die Möglichkeit des Betriebes als Gast in einer virtuellen Maschine wird man abschlägig beurteilen, klar doch, es gibt ja mittlerweile tolle Updates von Adobe zu kaufen.</p>
<p>Doch nach einem ausgiebigen Test der Creative Suite Version 4, der leider auch wieder Fehler und Inkompatibilitäten zu Tage gefördert hat, habe ich mich entschlossen bis auf weiteres kein Upgrade durchzuführen, sondern weiterhin mit CS1 (Indesign 3, Illustrator 11, Photoshop 8 ) zu arbeiten.</p>
<div id="attachment_783" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/cs1-installation-in-vm.png" rel="lightbox[782]"><img class="size-thumbnail wp-image-783 " title="cs1-installation-in-vm" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/03/cs1-installation-in-vm-150x150.png" alt="Passthrough aktivieren für Hostlaufwerk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">dann klappt es auch mit Indesign in der VM</p></div>
<p>Doch dies ist auf aktuellen PCs nur mit Hürden zu meistern:</p>
<ol>
<li>CS1 läuft nicht unter Vista und unter Windows 7. Folglich habe ich es in einer virtuellen Maschine (Virtualbox) installiert. Es lassen sich dort alle Programme installieren (mal von einer Autostart-Fehlermeldung s.u. abgesehen), jedoch nicht InDesign.</li>
<li>Das Setup-Programm weigert sich einfach InDesign zu installieren, was natürlich nicht bedeutet, dass dies nicht möglich ist. Das Problem ist vielmehr, dass anscheinend sowohl die Autostart-Funktion, als auch das Setup von Indesign (die anderen Setupprogramme von Photoshop und Illustrator scheinbar nicht) direkte ATAPI-Kommandos an das CD-ROM-Laufwerk schickt. Ob Adobe damit ein künstliches Hindernis bei der Installation von CD-ROM-Abbildern schaffen wollte oder die Programmierer einfach nur — naja, vielleicht einen schlechten Tag hatten — ist mir nicht bekannt. Um das Problem zu lösen muss man in jedem Fall bei den Einstellungen der virtuellen Maschine für das Hostlaufwerk ‚D:‘ „<span style="color: #ff6600;">Passthrough“ aktivieren </span>- siehe Abbildung.</li>
</ol>
<p>Nun klappt es auch mit InDesign!</p>
<p>Übrigens sind die Programme der CS1 in einer Windows XP Prof. (32bit) Virtualbox mit 1,5GB RAM auf einem Notebook mit Dual Core Duo T9600 und Windows 7 Prof. (64bit) subjektiv deutlich schneller als auf einem 3 GHz Pentium 4 mit Windows XP. Also keine Angst vor der Virtualisierung!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Getunnelte VNC-Verbindung per SSH (putty) aufbauen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 17:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[putty]]></category>
		<category><![CDATA[vnc]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nutze ich eine verschlüsselte SSH-Verbindung um VNC zu tunneln? Ganz einfach mit putty und/oder ssh. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2010-01-25/getunnelte-vnc-verbindung-per-ssh-putty-aufbauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein häuslicher Linux-Server (Ubuntu LTS) führt ein beschauliches Dasein: mysql, Apache, Samba,  Mailserver — aber so gut wie keine Nutzer. Verwaltet habe ich ihn bisher über eine SSH oder eben direkt an der Konsole. Schon lange hatte ich vor per VNC den XFCE4-Desktop auch aus der Ferne bedienbar zu machen. Heute machte ich mich mal an die Arbeit und nachdem es nun halbwegs läuft dokumentiere ich die Ergebnisse — nützlich für mich selbst — und vielleicht auch für andere.</p>
<p><span id="more-660"></span></p>
<p>Zunächst stellte sich die Frage <strong><em>welchen VNC-Server </em></strong>ich verwenden sollte. Mit kleinen Umwegen von <strong>vino </strong>über <strong>TightVNC </strong>(machte leider Probleme beim Kopieren der Zwischenablage meines XFCE4-Desktop) und <strong>RealVNC </strong>(das ich aufgrund der Beschränktheit der freien Version verworfen habe) landete ich schließlich bei <strong>x11vnc</strong>.</p>
<p>Mit x11vnc kann man problemlos <span style="text-decoration: underline;">einen vorhandenen Desktop „übernehmen</span>“, bzw. besser gesagt, sich aufschalten und synchron zum lokalen Desktop an beiden Stellen bedienen.</p>
<p>Vor der Installation sollte man ggf. vino und/oder andere VNC-Server entfernen. Die Installation von x11vnc per aptitude oder Synaptic verläuft völlig problemlos.</p>
<p>Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder auf dem VNC-Server-System ist bereits ein X11-Nutzer angemeldet und es läuft bereits ein X11 oder eben nicht. Wenn ja, kann man einfach x11vnc starten und anschließend vom Client aus darauf zugreifen. Wenn kein X11 läuft — sondern stattdessen ein Anmeldefenster wie gdm, kdm oder (in meinem Fall) xdm, dann kann man sich dieses ebenfalls auf den Client-Bildschirm holen, indem man den „raw display manager MIT-MAGIC-COOKIE“ holt. In meinem Fall war dies in /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXX anstelle der XXXXX natürlich den Namen der dortigen Datei. Übrigens befindet sich der Hinweis hierzu sehr deutlich auf der Ausgabe, die man nach dem Start von x11vnc auf dem Bildschirm bekommt.</p>
<p>Start des VNC-Servers:</p>
<pre>x11vnc -ncache 10 -auth /var/lib/xdm/authdir/authfiles/XXXXXXX -usepw</pre>
<p>Danach ist der Server für den VNC-Client erreichbar — falls nicht irgendwo dazwischen ein Router oder eine Firewall hängt, welche den Port 5900 blockiert.</p>
<h2>SSH-getunnelte Verbindung</h2>
<p>Wie kann man nun die Verbindung (Passwort und Verbindungsdaten) komplett verschlüsseln, um auch gefahrlos aus dem Internet eine Verbindung aufzubauen? Eine verständliche Anleitung fand ich <a href="http://www.karlrunge.com/x11vnc/faq.html#faq-ssh-putty">beim Autor von x11vnc Karl Runge</a>.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900.jpg" rel="lightbox[660]"><img class="size-medium wp-image-663" title="ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2010/01/ssh-tunnel-fuer-vnc-port-5900-320x305.jpg" alt="SSH-Tunnel-Einstellung in putty" width="320" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist alles, mehr braucht man bei putty-nicht einstellen um den lokalen VNC-Client auf den Server umzuleiten.</p></div>
<p>Im Prinzip geht man so vor:<br />
Starten einer ssh-Verbindung (unter Windows mit putty) mit einem Tunnel des lokalen Ports 5900 auf Port 5900 des VNC-Servers und anschließender Start eines VNC-Clients mit Verbindung zu localhost der dann über den getunnelten Port 5900 auf den eigentlichen VNC-Server geleitet wird.</p>
<p>Als <strong>Client </strong>nutze ich unter Windows die USB-Version von <strong>TightVNC</strong>. So hat man seinen VNC-Client auf dem USB-Stick immer zusammen mit putty dabei und kann von überall eine sichere Verbindung zum Desktop aufbauen.</p>
<p>Danach erfolgt der Start des VNC-Servers in der SSH — wie oben beschrieben.</p>
<h2>Wie geht es weiter — was mich noch interessieren würde</h2>
<p>Wie kann ich anstelle mich auf eine bereits laufenden X11 einzuhängen, eine neue starten?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Browser-Kompatibilitätstest: Webseitendarstellung testen</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-08-03/browser-kompatibilitatstest-webseitendarstellung-testen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipps]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Browserkompatibilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum werden Webseiten unterschiedlich dargestellt? Was man tun sollte um dies als Chance zu nutzen, anstatt an dem "Problem" zu scheitern und wie man die Darstellung einer Webseite in zahlreichen Browsern testen kann - ohne diese zu installieren. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-08-03/browser-kompatibilitatstest-webseitendarstellung-testen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist anders im Web — als beim Druck?</h2>
<p>Die Vorhersehbarkeit des Darstellungsergebnisses von Webseiten hängt von zahlreichen Faktoren ab und ist leider nur bedingt vorhersehbar. Darin unterscheiden sich Online-Publikationen ganz erheblich von Drucksachen. In der Druckvorstufe wurden Standardformate und spezielle Workflows entwickelt, um keine bösen Überraschungen in der Produktion zu erleben (siehe PDF/X1a, PDF/X3 etc.). Hält sich der Grafiker bzw. Druckdatenersteller an den vereinbarten Standard, verwendet er normierte, profilierte Farbangaben und berücksichtigt die Papiereigenschaften, kann er sich ziemlich sicher sein, am Ende auch das gewünschte Ergebnis auf Papier in Händen halten zu können. Und — ist die Drucksache erst mal produziert — wird auch wirklich jeder Betrachter das gleiche Druckergebnis in Händen halten können.</p>
<p>Im Onlinebereich verhält es sich (leider) völlig anders.</p>
<p><span id="more-526"></span></p>
<h2>Einflussfaktoren für die Darstellung von Webseiten</h2>
<p>Leider ist es keine Selbstverständlichkeit, dass eine Webseite beim Betrachter X auch nur annähernd so aussieht, wie beim Betrachter Y. Denn nicht jeder Betrachter betrachtet die vom Server ausgelieferte Seite unter gleichen Bedingungen. Einfluss auf das konkrete Darstellungsergebnis haben:</p>
<ul>
<li>Bildschirmauflösung des Betrachters</li>
<li>Betriebssystem und installierte Schriften</li>
<li>Browser, –version und –einstellungen</li>
<li>Farbmanagement von Betriebssystem, Browser und nicht zuletzt die Farbtiefe und Bildschirmeinstellungen</li>
</ul>
<p>Die Einhaltung von Webstandards wie XHTML 1.0 oder HTML 4.x bieten leider nur bedingt eine Gewähr für ein vorhersehbares Ergebnis, denn</p>
<ul>
<li>ältere Browser haben mit neueren Standards naturgemäß Probleme</li>
<li>auch einige aktuelle Browser erfüllen nur teilweise die Standardanforderungen</li>
</ul>
<h2>Typografie im Web — Denkste!</h2>
<p>Für professionelle Drucksachengestalter ist es eine Selbstverständlichkeit Elemente durch Tabulatoren oder optimierten Zeichenausgleich bündig auszurichten, den Zeilenumbruch durch eine Worttrennung zu optimieren, „typografische Anführungszeichen“ einzusetzen, zwischen Bindestrich und Halbgeviert zu unterscheiden etc. All dies wurde leider bis heute im www nicht einmal in den aktuellen Standards berücksichtigt. Es gibt zwar erfreuliche Ansätze hierzu, wie z.B. das auf dieser Webseite verwendete WordPress-Plugin <a href="http://kingdesk.com/projects/">wp-typography</a> welches u.a. eine Silbentrennung und zumindest unterschiedliche Anführungs– und Schlusszeichen ermöglicht. (Nachtrag vom 20.8.09: Toll, dass nach dem heutigen Update und der Änderung der Einstellung der Anführungszeichen in „deutsch“ auch „richtige deutsche Anführungszeichen“ verwendet werden. Dieses empfehlenswerte Modul stellt einen Meilenstein für die Web-Typografie dar!). Aber letztlich können solche Hilfsmittel nur durch einen zusätzlichen Implementationsaufwand auf einer Webseite verwendet werden.</p>
<h2>Der Weg aus dem Dilemma</h2>
<p>Vor einigen Jahren meinten einige Designer, dass der beste Weg um eine einheitliche Darstellung von Webseiten zu gewährleisten darin bestünde die Seiten möglichst komplett als Bilder zu speichern und auszuliefern. Oft wurden die Webseiten aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzt, um so z.B. das Bild für den Inhalt unabhängig von Kopf– oder Fußbereich zu wechseln — z.B. durch eine entsprechende Interaktion wie einen Menüklick des Benutzers. Diese zerschnittenen Einzelbilder wurden dann in einer Tabelle wieder zusammen gesetzt.<br />
Diese „Lösung“ welche die Grundidee von Hypertext — und dabei handelt es sich schließlich beim www — ad absurdum führt, erregte die Gemüter nicht nur der Programmierer und derjenigen, die der Meinung waren eine Webseite würde in erster Linie Inhalt — also Texte und Links transportieren und eine Tabelle wäre zur tabellarischen Darstellung von Inhalten da. Auch bei gemäßigterer Interpretation ergaben sich ernsthafte Kritikpunkte:</p>
<ol>
<li>Eine Webseite, die nur aus Bildern besteht ist weder für Suchmaschinen, noch für Menschen mit einem visuellen Handicap „sicht„bar</li>
<li>Eine Webseite, die aus Bildern aufgebaut ist, gibt eine fixe Größe in Pixel vor — unabhängig von der Bildschirmauflösung des Betrachters. Ob die Schrift also im Ergebnis 4mm groß auf dem Bildschirm erscheint, oder nur 1mm groß ist eben gerade nicht vorhersehbar, das Ziel der Designer folglich verfehlt.</li>
</ol>
<p>Solche Pixelseiten sind erfreulicherweise mittlerweile kaum noch anzutreffen. Und auch Webseiten, die kompetente Autoren mit Werkzeugen wie Flash erstellt haben sind nicht mehr zwangsläufig „Pixelseiten“ sondern können durchaus kompatibel, barrierefrei und Suchmaschinenfreundlich sein.</p>
<p>Stattdessen hat sich in den letzten Jahren die Einsicht durchgesetzt, dass eine pixelidentische Darstellung von Webseiten unter allen Bedingungen nicht das Ziel sein sollte. Denn — von den oben bezeichneten Problemen dies zu erreichen einmal abgesehen — eleminiert man die Vorzüge, die man durch die Beteiligung zweier Seiten (dem Server der die Seiten generiert und ausliefert und dem Client mit Browser an dem sie betrachtet werden) an der Darstellung einer Webseite erreichen könnte.<br />
Schließlich ist es doch <strong>gut</strong> und kein Problem, wenn z.B. ein kurzsichtiger Benutzer oder einer an einem sehr hoch auflösenden Bildschirm, bei dem ein Pixel folglich sehr klein ist, die Möglichkeit haben die Darstellung der Schrift im Browser zu vergrößern. Oder wenn ein Mobiltelefon mit einem sehr schmalen Display Inhalte in einer Spalte darstellt, die man auf dem PC in mehreren Spalten nebeneinander sieht. Das „Problem“ der unterschiedlichen Darstellung ist eigentlich nicht unbedingt eines, sondern kann zu einem Vorteil gereichen, wenn man die Möglichkeiten von XHTML 1.0 bzw. HTML4.x zu nutzen weiß.</p>
<p>Doch der Designer, der naturgemäß alles unter seiner Kontrolle haben möchte, (aber auch der technisch unbedarfte Kunde) hat damit oft ein Problem, schließlich führt z.B. eine Vergrößerung der Schrift zu veränderten Zeilenumbrüchen und einer Verkleinerung der Abstände zwischen der Schrift. Befindet sich die Schrift in einer fixen Spalte, oder vor Hintergrundgrafiken, z.B. im Menü, kann es dazu führen, dass die Schrift über die vorgesehenen Bereiche hinausragt.<br />
Ein Meilenstein zur Lösung dieser Probleme war die Einführung der Skalierung von Bildern, die zunächst Opera, dann auch Firefox und mittlerweile auch der Internet Explorer (ab Version 7) eingeführt hat. Nun vergrößert und verkleinert der Benutzer über entsprechende Interaktion nicht nur den Text, sondern in gleichem Maße auch die Grafiken.</p>
<h2>Browserweichen und angepasste Stylesheets einsetzen</h2>
<p>Eine Möglichkeit die Darstellung einer Seite unter einer ganz bestimmten Umgebung zu beeinflussen, ist für genau diese Bedingung einen speziell hierfür konzipierten Inhalt auszuliefern. Ein häufig verwendeter Fall ist z.B. bei der Verwendung von PNG-Grafiken mit Alphakanal (für weiche Transparenzen) eine Spezialversion für den Internet-Explorer vor Version 7 auszuliefern, da der IE erst abVersion 7 PNG mit Alphakanal beherrscht.</p>
<p>Das Problem bei solchen Weichen ist, dass zunächst ganz genau ermittelt werden muss unter welchen Bedingungen eine abweichende Version ausgeliefert werden soll. Diese Bedingung muss sauber formuliert und ebenso sauber umgesetzt werden. Hätte man z.B. zu Zeiten, als es noch keinen Internet Explorer 7 gab eine PNG-Weiche programmiert, die für den Internet Explorer eine abweichende Version liefert, so wäre diese Umsetzung mit Einführung des Internet Explorers 7 überholt gewesen.</p>
<p>Man muss sich klar sein, dass jede Browserweiche einen zusätzlichen Implementations– und Testaufwand bedeutet. Folglich sollte man diesen Lösungsansatz nur im Ausnahmefall wählen und auf jeden Fall ausgiebig testen.</p>
<h2>Fehler eliminieren</h2>
<p>Mit Fehlern im html-Code wird von verschiedenen Browsern unterschiedlich umgegangen. Der eine Browser „rät“, was gemeint sein könnte, der andere ignoriert ein fehlerhaftes Element einfach. Wer eine einheitliche Darstellung von Webseiten erreichen möchte, sollte deshalb auf einen standardkonformen validierten Code wert legen, der möglichst keine Fehler aufweist. Dass dies in der Praxis meist nicht zu 100% erreicht werden kann sollte nicht dazu führen, dass man dieses Ziel aus den Augen verliert.</p>
<h2>Moderne Standards nutzen und Workarounds minimieren</h2>
<p>Idealerweise stellen alle modernen Browser eine Webseite die fehlerfreien Code enthält identisch dar. Von diesem Ziel ist man gar nicht mehr so weit entfernt. Aktuelle Versionen von Opera, Firefox und Internet Explorer beherrschen weitgehend die aktuellen W3C-Standards. Für welche Browser sich eine individuelle Anpassung und Optimierung lohnt ist immer individuell anhand der Zielgruppe, der Reichweite des Projektes und des damit einhergehenden Budgets sowie der zu erwartenden Quote an Nutzern zu entscheiden. Ob es sich lohnt für einen Browser, den 2% der Webseitenbesucher nutzen zu optimieren und evtl. einen workaround zu erstellen, das muss jeder für sich entscheiden. Heutzutage (Stand August 2009) nutzen bedauerlicherweise immer noch zwischen 5 und 10% der Webseitenbesucher (meiner Webseiten) den Internet Explorer in der Version 6. Diese nicht geringe Anzahl lässt einen Test und eine Anpassung für den IE 6 sinnvoll erscheinen.</p>
<p>Doch wie testet man die Darstellungsergebnisse mit verschiedenen Browsern. Die gängisten Browser und Systeme sollte man selbst auf einem Live-System testen, also z.B. Windows XP, Vista und Windows 7 mit Internet Explorer 7 und 8 sowie Firefox 3. Natürlich sollte man bei der Wahl seiner Testsysteme auch die Zielgruppe im Auge behalten. Eine Webseite, die sich mit OS X-Themen und Druckvorstufe beschäftigt, sollte auch für Mac-User verträglich sein, wohingegen das bei einer Schnäppchenjägerseite für gebrauchte Computerteile evtl. eher keine Rolle spielt. Um nicht einen ganzen Rechnerpark in die Ecke stellen zu müssen, empfiehlt es sich mit virtuellen Maschinen zu arbeiten. So kann z.B. eine Basisinstallation von Windows XP mit Internet Explorer in einer virtuellen Maschine ebenso gute Dienste leisten, wie ein Internet Explorer 5 in einer Windows 2000 VM.</p>
<div id="attachment_537" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/08/browsershots-org-Webseitensnapshots.png" rel="lightbox[526]"><img class="size-thumbnail wp-image-537" title="browsershots-org Webseitensnapshots" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2009/08/browsershots-org-Webseitensnapshots-150x150.png" alt="So sieht die Seite blog.agentur-lindner.com in 34 verschiedenen Browsern aus" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht die Seite blog.agentur-lindner.com in 34 verschiedenen Browsern aus</p></div>
<p>Doch egal wie viele PCs und VMs man in die Ecke stellt, irgendwann ist Schluss und manchmal ist es auch einfach zu aufwändig für eine schnelle Revalidierung Tests an mehreren Rechnern direkt durchzuführen. Die Alternative hierzu heißt <a href="http://www.browsershots.org">www.browsershots.org</a>. Dieser Webdienst liefert Bildschirmabbildungen der gewünschten Webseite unter fast allen Betriebssystemen und Browsern an. Selbst Exoten können hiermit getestet werden. Interessant ist auch die Möglichkeit eine bestimmte Bildschirmbreite oder Farbtiefe vorzugeben. Browsershots leitet die Anfrage an eine Vielzahl von Systeme mit unterschiedlichsten Browsern und Betriebssystemen weiter und erhält von diesen die jeweiligen Bilder der angefragten Webseite wieder zurück um sie dann an den Anfrager auszuliefern. Die Bilder können als PNG-Grafiken im Browser angesehen oder als ZIP-Archiv heruntergeladen werden. Eine geniale Sache! Jede Webseite sollte vor Abschluss der Arbeiten mit diesem System überprüft werden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenig Budget für Schriften — was tun?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengestalter]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[corel]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage sind wir am PC ständig mit Schriften konfrontiert. Die meisten von uns, ohne dass sie sich jemals näher mit Typografie oder der Herstellung von Computerschriften beschäftigt haben. Doch in Computerschriften steckt eine Menge Arbeit, sie sind Produkte, die verkauft &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2009-06-15/wenig-budget-fur-schriften-was-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage sind wir am PC ständig mit Schriften konfrontiert. Die meisten von uns,  ohne dass sie sich jemals näher mit Typografie oder der Herstellung von Computerschriften beschäftigt haben. Doch in Computerschriften steckt eine Menge Arbeit, sie sind Produkte, die verkauft und lizensiert werden. Man kann/darf also nicht einfach eine Schrift die man von irgendjemand bekommen hat verwenden, ohne deren Lizensierung zu beachten.</p>
<p>In der Praxis stellt sich für den Gestalter die Frage — wie komme ich zu geeigneten, hochwertigen und günstigen Schriften? Natürlich kann man Schriften einfach bei den Profis von <a href="http://www.adobe.com/de/type/">Adobe</a>, <a title="Deutsche Linotype-Webseite" href="http://www.linotype.com/de/">Linotype</a>, <a href="http://www.fonts.com/">Fonts.com</a>, <a href="http://www.myfonts.com/">myfonts.com</a>, <a title="ITC-Fonts-Webseite" href="http://www.itcfonts.com">ITC</a> etc. kaufen — übrigens eine sehr gute Idee, wenn ausreichend Budget zur Verfügung steht, denn dort gibt es nur hochwertige Schriften.</p>
<p>Doch für Gelegenheits– und Hobbygestalter aber auch für beginnende Mediengestalter mit kleinem Budget sind kostengünstige Alternativen wichtig, die wir in diesem Artikel aufzeigen möchten.</p>
<p><span id="more-57"></span>Zunächst ein paar Worte zu den skalierbaren (also verlustfrei vergrößerbaren) Schriftformaten.  Früher gab es nur sogenannte Postscript-Fonts (das waren Dateien mit den Endungen pfm und pfb), diese Dateien unterschieden sich für Mac und PC (Windows). Dann kamen unter Windows Truetype-Schriften (TTF) auf, welche es dann auch für den Mac gab — auch diese Schriftart unterscheidet sich für Mac und PC und die Schrift vom einen System kann nicht ohne Konvertierung auf dem anderen verwendet werden. Seit einigen Jahren etabliert sich das OpenType-Schriftformat (OTF), eine Modernisierung von Truetype, die nun die Verwendung einer Schriftdatei sowohl unter Windows (PC) als auch unter OS X (Mac) ermöglicht. Außerdem können (müssen aber nicht) OpenType-Schriften typografische Feinheiten beinhalten, welche zumindest im Truetype-Schrift nicht möglich waren.</p>
<p>Am besten also, man erhält gute OpenType-Schriften– oder man achtet bei Truetype oder Postscript-Schriften darauf, dass diese im richtigen Format (PC/Mac) vorliegen.</p>
<h2>Quelle 1) Das Betriebssystem</h2>
<p>Jedes moderne Betriebssystem bringt eine Menge an Schriften mit. Nicht nur das aktuelle Windows. Auch XP brachte eigene Schriften mit — und Windows 98 tat dies auch. Haben Sie die Schriften gesichert und geprüft ob Sie zu einer weiteren Verwendung berechtigt sind — auch wenn Sie das Betriebssystem mittlerweile nicht mehr einsetzen? Auch die verschiedenen Linux-Systeme und Mac OS X bringen Schriften mit. Was die Linux-Schriften angeht, muss man deshalb kein anderes OS installieren — es handelt sich um <a title="Google-Suche nach Schriften mit GPL-Lizenz" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;hs=22t&amp;q=Schriften+GPL+lizenz&amp;btnG=Suche&amp;meta=">GPL lizensierte Schriften.</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Praxistipp:</span> Archivieren Sie die Schriften aber auch die Kaufbelege und dokumentieren Sie die Herkunft der Schriften, deren Nutzungsrecht Sie bereits zusammen mit anderer Software erworben haben. Vermutlich verlieren Sie das Nutzungsrecht an der Schrift nicht dadurch, dass Sie die „eigentliche“ Software nicht mehr einsetzen. Auch Schriften aus der PC-Frühzeit vor 15 oder 20 Jahren können heute noch eingesetzt werden. In der Praxis ist es allerdings meist nicht mehr möglich nach so vielen Jahren über die Herkunft der Schriften Auskunft zu geben.</p>
<h2>Quelle 2) kostenfreie Quellen lizensierter Schriften — z.B. von Adobe, Microsoft</h2>
<p>Adobe verteilt kostenfrei die <a title="Adobe Downloadseite" href="http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html">Acrobat Reader </a>genannte Software. Diese Software beinhaltet aber auch Schriften, nämlich die Myriad Pro, Minion Pro und Courier Std. im OpenType-Format. Da man diese Schriften ungefragt auf die Festplatte bekommt, stellt sich natürlich die Frage, ob man Einschränkungen bei deren Nutzung beachten muss. Ich bin kein Jurist und gebe an dieser Stelle keine Ratschläge. Vergleicht man die Situation allerdings mit der realen Welt, passt folgender Vergleich: Jemand wirft Dir als Werbegag einen 20 EUR Schein in Deinen Briefkasten. Du kaufst damit wo anders ein und nicht wie beabsichtigt beim Verteiler — kann sich dann der Verteiler beschweren?</p>
<h2>Quelle 3) kostenfreie Quellen „freier“ Schriften — z.B. GPL-Schriften</h2>
<p>Es gibt im Internet unzählige Quellen kostenfreier Schriften — Google ist Dein Freund! (An dieser Stelle ergänze ich demnächst eine Liste der wichtigsten Webseiten — Tipps per Kommentarfunktion werden von mir gerne aufgegriffen.)</p>
<ul>
<li><a href="http://linuxlibertine.sourceforge.net/Libertine-DE.html">Linux Libertine </a>(OpenType</li>
<li><a href="# Fonts) # http://www.freedesktop.org/wiki/Software/Fonts">freedesktop.org</a> (Links zu mehreren Schriftquellen)</li>
</ul>
<h2>Quelle 4) Schriften als Beigabe zu kostengünstiger und gebrauchter Software</h2>
<p>Wer arbeitet heute noch mit Corel Draw in der Version 9.0? Kaum jemand, dementsprechend ist diese Software auch gebraucht kaum noch zu verkaufen. Wer sie dennoch findet, z.B. bei ebay, wird wohl nicht mehr als 1,- EUR dafür bezahlen müssen. Wir meinen dies ist ein Superpreis, bedenkt man, dass sogar schon Corel Draw 5.0 über Hunderte teilweise professioneller Schriften verfügte.  Ähnliches gilt natürlich auch für die Grafikpakete von Adobe wie Illustrator oder die alten Freehandversionen. Auch diese Programme enthielten Schriften — im Unterschied zu Corel meist sogar die original lizensierten Schriften — allerdings in geringerem Umfang.</p>
<p>Auch wenn Sie Originalsoftware gebraucht kaufen, erwerben Sie daran ein Nutzungsrecht. Wenn die Software Schriften beinhaltet erwerben Sie damit auch ein Nutzungsrecht an den Schriften.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Supergünstig</li>
<li>umfangreiche Schriftsammlung (bei Corel Draw)</li>
<li>hochwertige Originalschriften günstig (z.B. bei Freehand oder Illustrator)</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Nur wenige Schriften liegen in zahlreichen Schriftschnitten vor, viele Schriften gibt es nur in normal, fett, kursiv und fett kursiv — aber ohne extended, expanded, light etc. (bei Corel Draw)</li>
<li>Wenn es sich nicht um Originalschriften handelt, werden auch nicht die geschützten Originalnamen verwendet. So mag z.B. eine Humanist777 der Frutiger sehr ähnlich sein — es ist aber keine Frutiger.(bei Corel Draw)</li>
<li>„alte“ Schriften ohne €-Symbol</li>
</ul>
<h2>Quelle 4) Schriften von Schriftwebseiten</h2>
<p>Es gibt viele Internetseiten, die Schriften zum kostenlosen und kostengünstigen Download bereit stellen, z.B.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.1001fonts.com/index.html">1001fonts</a></li>
<li><a href="http://www.dafont.com/">dafont.com</a></li>
<li><a href="http://www.fonts101.com">fonts101</a></li>
</ul>
<p>(Diese Liste wird demnächst noch ergänzt und erweitert. Tipps per Kommentarfunktion werden von mir gerne aufgegriffen.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine liebste Fehlermeldung</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-29/meine-liebsten-fehlermeldungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht die Fehlermeldungen, mit denen uns unsere Software mitteilt, dass etwas nicht funktioniert. Fehler gibt es nicht erst seit es Computer gibt. Aber seitdem gibt es sie die schönen Fehlermeldungen, die unseren Alltag etwas Abwechslung bescheren. Meine &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-29/meine-liebsten-fehlermeldungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_111" class="wp-caption alignright" style="width: 291px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/fehler_nicht_unterstutzt.png" rel="lightbox[110]"><img class="size-medium wp-image-111" title="Fehler die es nicht gibt" src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/08/fehler_nicht_unterstutzt.png" alt="Ein Fehler der vom AVS Mobile-Uploader nicht unterstützt wird." width="281" height="140" /></a></dt>
</dl>
<p>Wer kennt sie nicht die Fehlermeldungen, mit denen uns unsere Software mitteilt, dass etwas nicht funktioniert. Fehler gibt es nicht erst seit es Computer gibt. Aber seitdem gibt es sie die schönen Fehlermeldungen, die unseren Alltag etwas Abwechslung bescheren. Meine liebsten Fehlermeldungen sammle ich hier.<span id="more-110"></span></p>
<p>Die Idee Fehlermeldungen zu sammeln ist jedoch nicht neu, es gibt sogar ein eigenes Museum für Fehlermeldungen, das <a title="Museum of faulty Error Messages" href="http://www.moffem.de/"><strong><span>Museum Of Faulty Error Messages</span></strong></a> (<strong><span>Museum für falsche Fehlermeldungen) </span></strong><span>von </span>Andreas Neudecker existiert bereits seit 1999. Eine tolle Sache, die in jedem Fall einen Besuch wert ist, auch wenn Andreas in den letzten Jahren wohl etwas wenig Zeit für die Pflege und Erweiterung seiner Sammlung investieren konnte.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.moffem.de/"><img title="zum MOFFEM" src="http://www.moffem.de/de/banner/pic/wollen_sie_sich_schlapp_lachen400x40.gif" alt="Obiges Banner anklicken um direkt zum MOFFEM zu gelangen" width="400" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Obiges Banner anklicken um direkt zum MOFFEM zu gelangen</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Papierkorb für Windows-User auch mit Samba-Server-Freigabe</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 11:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[cifs]]></category>
		<category><![CDATA[Papierkorb]]></category>
		<category><![CDATA[recycle]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[vfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-08-14/papierkorb-fur-windows-user-auch-mit-samba-server-freigabe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar in dem Unterordner des Nutzers, der die Datei gelöscht hat. Ein weiterer Vorteil dieser Konzeption ist, dass man den Papierkorb automatisch per cronjob löschen kann. In unserem Fall werden Dateien im Papierkorb, die älter sind als 14 Tage, gelöscht — sozusagen ein Papierkorb in dem immer nur die alten Dokumente ausgeleert werden.</p>
<p>Der Papierkorb ersetzt natürlich KEINE Datensicherung, ist aber hilfreich wenn versehentlich durch Benutzer Dateien oder Ordner gelöscht werden.</p>
<h3>Wie gehts?<span id="more-80"></span></h3>
<p>Grundsätzlich kann mit dem VFS-Modul recycle seit Samba 3 ein Papierkorb realisiert werden. Samba gibt jede Anfrage an das UNIX-Filesystem durch das geladene VFS-Modul weiter. Mit VFS-Modulen kann z.B. auch ein Virenscanner eingebunden werden, der die Dateien der Netzwerkfreigabe auf Viren untersucht, dies ist aber NICHT Thema dieses Beitrags.</p>
<p>Wie alle Samba-Konfigurationen, wird auch das VFS-Modul recycle in der /etc/samba/smb.conf konfiguriert. Man kann die Einstellung entweder innerhalb eines einzelnen Shares oder global für alle Freigaben vornehmen.</p>
<p>In unserem Fall wird für den Samba-Share projekte ein Papierkorb eingerichtet. Der komplette Share-Eintrag lautet:</p>
<blockquote><p><code>[projekte]<br />
comment = Projekte und Daten von Kunden, Lieferanten<br />
path = /home/hadiag/projekte<br />
read only = No<br />
create mask = 0775<br />
directory mask = 0775<br />
vfs object = recycle<br />
recycle:repository = .Papierkorb/%U<br />
recycle:keeptree = yes<br />
recycle:exclude = *.tmp *.temp *.swp *.o *.obj ~s* Backup* AUTOBACKUP*<br />
recycle:exclude_dir = /tmp /temp /cache /.Cache /.cache<br />
recycle:touch = yes<br />
</code></p></blockquote>
<p>Damit alle Benutzer in das Verzeichnis .Papierkorb „schreiben“ also Dateien löschen können, müssen sie dort Schreib– und Ausführrechte haben.</p>
<p>Wer möchte, dass der Inhalt des Papierkorbs regelmäßig gelöscht wird, kann dies mit einem Cronjob erreichen, etwa:</p>
<blockquote><p><code>#!/bin/sh<br />
# Alle Dateien in den Verzeichnissen mit Namen .Papierkorb die älter sind als 14 Tage sollen gelöscht werden.<br />
# Diese Dateien sind mit Samba-Clients gelöschte Dateien (siehe smb.conf).<br />
find /home -type f -wholename "*/.Papierkorb/*" -ctime +14 -exec rm "{}" \;<br />
</code></p></blockquote>
<p>So, nun bleiben nur noch viele, viele leere Verzeichnisse übrig. Auch die möchte man löschen. In meinem Beispiel befinden sich die .Papierkorb-Verzeichnisse alle irgendwo unterhalb von /home. Mit dem folgenden Befehl lösche ich die Verzeichnisse die dort so heißen, und leer sind:</p>
<blockquote><p><code>find /home -depth -type d -empty -wholename "*/.Papierkorb/*" -exec rmdir "{}" \;</code></p></blockquote>
<p>ACHTUNG mit rm sollte man nur umgehen, wenn man weiß was man tut, siehe „man rm“; Zum Test des obigen Kommandos empehle ich –exec durch –ok zu ersetzen — so muss man jedes Kommando bestätigen. Nutzung obiger Angaben wie immer ohne Gewähr.</p>
<p>Weitere interessante Artikel zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://gertranssmb3.berlios.de/output/VFS.html">http://gertranssmb3.berlios.de/output/VFS.html</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschützt: Werbung für Linux und freie Software — warum und wie?</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-30/werbung-fur-linux-und-freie-software-warum-und-wie/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-30/werbung-fur-linux-und-freie-software-warum-und-wie/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 13:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[GPL]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://blog.agentur-lindner.com/wp-pass.php" method="post">
<p>Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt. <br />Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:</p>
<p><label for="pwbox-51">Passwort:<br />
<input name="post_password" id="pwbox-51" type="password" size="20" /></label><br />
<input type="submit" name="Submit" value="Senden" /></p></form>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DSL-Verbindungsabbrüche? Erst mal protokollieren…</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/dsl-verbindungsabbruche-erst-mal-protokollieren/</link>
		<comments>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/dsl-verbindungsabbruche-erst-mal-protokollieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 16:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[cron]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[ping]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/dsl-verbindungsabbruche-erst-mal-protokollieren/</guid>
		<description><![CDATA[Cronjob zum Loggen von DSL-Verbindungsabbrüchen einrichten. <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/dsl-verbindungsabbruche-erst-mal-protokollieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern treten bei uns häufig Abbrüche der Internetverbindung auf. Der Abbruch dauert einige Sekunden bis wenige Minuten. <span id="more-45"></span>In solchen Fällen sollte man dem DSL-Router erst mal 30 Sekunden Erholung ohne Strom gönnen und ihn dann wieder einschalten. So ein Reset ist manchmal eine sehr erfolgversprechende Maßnahme! Treten die Probleme weiterhin auf, sollte man, um das Problem einzugrenzen einen Cronjob einrichten, der minütlich mittels ping eine Verbindung herstellt und das Ergebnis in eine Logdatei schreibt. Dann kann man beim Anruf bei der Störungsstelle konkrete Angaben machen. Verbindungsabbrüche kann übrigens auch der Techniker beim Provider erkennen, er weiß also, wovon wir reden (auch wenn er das nicht immer erzählen wird).</p>
<p>Mit</p>
<pre>crontab -e</pre>
<p>wird die Cronjob-Datei bearbeitet. Dort trage ich ein:</p>
<pre>* * * * * (echo -n `date`" "; ping -c 1 151.189.21.100 | grep icmp_seq) &gt;&gt; logdatei<!--more--></pre>
<p>Die Logdatei kann man sich dann mit cat ansehen, oder, wenn man auch die aktuellen Einträge im Blick behalten will mit</p>
<pre>tail -f logdatei</pre>
<p>auf einer Konsole ausgeben. Windows-Benutzer schaffen das auch, wenn sich sich vorher ein cygwin (oder gleich ein komplettes Linux) eingerichtet haben.</p>
<p>Das Ergebnis der Überprüfung durch die Störungshotline von ARCOR, welche man telefonisch unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 1073010 erreicht war ein Fehler des Splitters. Der „NTsplit“ 2.0 von ARCOR scheint nach ca. 4 Jahren seinen Dienst nicht mehr zuverlässig zu verrichten. Das Problem konnte von dem freundlichen und kompetenten ARCOR-Techniker festgestellt werden und innerhalb weniger Tage erhielt ich ein Austauschgerät. Nachdem dieses angeschlossen wurde, treten die Störungen nicht mehr auf. An diese Stelle deshalb ein Lob an die ARCOR-Hotline, man muss zwar länger in der Hotline warten, aber die Hilfe war kompetent und zuverlässig! Also nicht immer nur meckern!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/dsl-verbindungsabbruche-erst-mal-protokollieren/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Notebook — neuer Ärger mit Vista und Creative Suite</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 13:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[corel]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[inDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[vista]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem sich mein 4 Jahre alter Amilo-Notebook aufgrund eines Absturzes aus 60cm Höhe verabschiedet hat, habe ich mir einen Lenovo 3000 N200 gekauft. Das ist ein preisgünstiger Notebook jedoch bereits mit intel Dual Core-Prozessor. Mehr denn je stellt sich heute &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-03-13/neuer-notebook-neuer-arger-mit-vista-und-creative-suite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich mein 4 Jahre alter Amilo-Notebook aufgrund eines Absturzes aus 60cm Höhe verabschiedet hat, habe ich mir einen Lenovo 3000 N200 gekauft. Das ist ein preisgünstiger Notebook jedoch bereits mit intel Dual Core-Prozessor.<span id="more-44"></span></p>
<p>Mehr denn je stellt sich heute die Betriebsystemfrage. In meinem Fall ist es so, dass ich fast alles gut mit Linux erledigen kann. Mit Einschränkungen bekommt man die CAO-Faktura zum Laufen, was mir genügen würde, da für den Fall des Falles noch Windows Arbeitsplätze zur Verfügung stünden. Für alles andere taugt Linux mindestens genauso gut, wie Windows nur eben für eines nicht: Ich benötige die Adobe Creative Suite bestehend aus InDesign, Illustrator, Photoshop und Acrobat Professional. Derzeit setze ich nach wie vor die 4 Jahre alte Version CS ein.</p>
<p><!--more-->Die „Killerapplikation“ für mich ist also die Adobe-Software, welche bedauerlicherweise nicht für Linux verfügbar ist. Der Notebook wurde mit der Home Basic-Version von Vista ausgeliefert. Zunächst war ich mehrere Stunden damit beschäftigt all den Müll und die Demoversionen zu entfernen sowie zahlreiche Vista-Updates zu installieren (diese scheinen wesentlich zahlreicher zu sein, als die für XP). Die mitgelieferte Corel Software ließ sich von meinem Lenovo leider überhaupt nicht über „Systemsteuereung — Software“ deinstallieren. Corel hat mal wieder Mist gebaut!</p>
<p>Bevor ich mich an die Installation der von mir benötigten Adobe Software mache, habe ich schnell noch ein aktuelles Ubuntu installiert, was völlig unproblematisch verlief. Die BootCD gebrannt, gebootet, gestartet, installiert — hierzu die Windows paritionen verkleinert und Platz geschaffen — lief alles völlig unproblematisch und zuverlässig. Nun kann ich nach dem Einschalten wählen, welches OS ich booten möchte. Die Grub-Einträge habe ich noch manuell umbenannt, da zwei VISTA-Einträge existieren, wovon der obere für die Partition mit der Lenovo-Software steht. Ubuntu fühlt sich auch recht flott an auf diesem Rechner. Die Tastatur wird gut unterstützt, Webcam geht auf Anhieb, nur für die Soundkonfiguration war noch ein Eintrag nötig.) Was die Linux-Seite angeht, läuft alles nach wenigen Stunden bestens und so wie gewünscht — inklusive der kompletten Neuinstallation des Betriebssystems.</p>
<p>Leider sieht es unter Vista schlechter aus. Zwar macht es wirklich Spaß Word97 auf diesem Rechner zu benutzen (aufgrund der superschnellen Ladezeit ziehe ich dies gegenüber aktuellen Monstern vor), der Installatiosversuch der Creative Suite (CS1) endet leider mit einem Scheitern! CS1 läuft nicht unter Vista. (Nachtrag: Zwischenzeitlich habe ich auf einem anderen Notebook mit Windows 7 die Adobe Creative Suite CS1 in einer virtuellen Maschine (Virtualbox) mit XP als Gast sehr zuverlässig und stabil am laufen.) Interessant, dass man im Web keine Hinweise darüber findet — Adobe scheint alle Beiträge über ältere als die aktuelle und die Vorversion in seiner Knowledgebase zu löschen — aber die technische Hotline von Adobe hat mir bestätigt: CS1 geht gar nicht unter Vista; CS2 mit Einschränkungen; Nun bemühe ich mich Lizenzbedingungen von Software zu respektieren und ggf. wichtige Software eben auch zu kaufen, das bedeutet in der Praxis: Ein Arbeitsplatz mit CS hat mich in den letzen 4 Jahren (das war die Nutzungsdauer) je Monat ca. 21 EUR gekostet (1000 EUR Updatepreis). Das empfinde ich als angemessen. Zwischenzeitlich gab es von Adobe jedoch zwei größere und kostenpflichtige Upgrades auf CS2 und auf CS3. Hätte ich alle Updates mitgemacht, dann hätte ich Kosten je Arbeitsplatz von monatlich ca. 60 EUR allein für Adobe Software. Halten die das für angemessen? In meinem Fall verdiene ich ca. jeden 2 Arbeitstag und nur ca. 2h täglich mein Geld mit der Nutzung von Adobe Software, rechne ich also die Kosten von 60 EUR monatlich auf die Nutzungsstunden um so komme ich auf ca. 3 EUR je Stunde Adobe-Softwarenutzung. Die Kosten für Updateinstallation, Schulung, Anpassung etc. mal gar nicht mitgerechnet.</p>
<p>Das Dumme daran: Ich kenne ganz viele Menschen, welche immer die tollste und aktuellste Software einsetzen und nie darüber klagen, dass diese zu teuer ist. Ich weiß allerdings auch, dass diese Leute NOCH weniger für Software ausgeben als ich. Und es sind nicht nur die Hinterhofklitschen und Kleinstunternehmer, welche sich Monat für Monat hunderte EUR an Softwarekosten sparen.<br />
Damit Adobe Geld mit ehrlichen Kunden verdient, sollten sie vielleicht auch darauf achten, dass die Kostendifferenz bei ehrlichen und weniger solchen Kunden nicht zu weit auseinander geht. Denn die neueste Softwareversion haben und nutzen das kann jeder und das wird auch nicht verhindert. Dennoch dafür zu bezahlen, das verhindern unangemessen hohe Kosten.</p>
<p>Ich werde mit Sicherheit momentan KEINE CS3-Version kaufen, denn dann müsste ich:</p>
<ul>
<li>meinen Arbeitsplatzrechner durch einen neuen ersetzen</li>
<li>wieder über 1000 EUR ausgeben</li>
<li>hätte dann in wenigen Monaten, wenn CS4 erscheint das nächste Update vor mir</li>
<li>alle bewährten Abläufe und Prozesse wieder neu einrichten.</li>
</ul>
<p>Statt dessen werde ich mich wohl von VISTA auf meinem Lenovo verabschieden und neben Ubuntu  noch ein Windows XP installieren. Dann wird es wohl auch wieder etwas flotter werden.</p>
<p><span style="color: #339966;">Ergänzung im März 2009</span></p>
<p>Da meine Hoffnung durch die Verdopplung des RAM könnte man auch mit VISTA vernünftig arbeiten leider enttäuscht wurde, habe ich mir bereits vor einigen Monaten bei ebay Windows XP Professional und eine 300 GB Festplatte für den Notebook erworben. Die Windows-XP –Installation war nicht ganz banal, da SATA-Platten von XP nicht erkannt werden und XP Treiber nicht aus dem Internet oder von einem USB-Stick, sondern nur von einem Diskettenlaufwerk laden kann.</p>
<p>Aber nach erfolgreicher Installation muss ich sagen:</p>
<p>Ein schönes Notebook, mit dem man wirklich vernünftig arbeiten kann, so lange man nicht diese Pest von Betriebssystem darauf installiert hat. Vista ist ein gutes Argument für Betriebssysteme mit einem X im Namen.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer länger braucht, ist selber Schuld: Die bash für Einsteiger</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-22/wer-langer-braucht-ist-selber-schuld-die-bash-fur-einsteiger/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 18:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandosubstitution]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-22/wer-langer-braucht-ist-selber-schuld-die-bash-fur-einsteiger/</guid>
		<description><![CDATA[Notizen, Tipps und Tricks zur bash 3.x <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-22/wer-langer-braucht-ist-selber-schuld-die-bash-fur-einsteiger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war es normal, dass man nach dem Einschalten eines Computers einen blinkenden Cursor erblickte. Das war bei den meisten Heimcomputern der 80er Jahre so, das war auch bei den PCs mit MSDOS so. Anders war das in den 80ern bei den Apple MacIntosh-Computern, welche wir PC-Freaks deshalb nicht ernst nahmen, weil wir dachten nur unsere Ansicht des Dateisystems wäre der „richtige“ Zugang zum Computer. Nicht ernst genommen hat man damals auch andere Computer mit grafischer Oberfläche, wie den tollen Atari und natürlich die Amigas mit ihren flimmrigen, hochauflösenden und bunten Oberflächen. Sowas nannten „echte Profis“ damals „Spielecomputer“.</p>
<p>Die Profis haben sich von Microsoft eines besseren belehren lassen und sitzen nun meist an 3D animierten Vista-PCs mit der Rechenleistung von 1000 PCs von damals — nur auf der Grafikkarte.<br />
OK, wer´s braucht. Auch ich ziehe für die meiste Zeit am Computer eine grafische Oberfläche der „Kommandozeile“ vor, aber ich bin auch begeistert von den Möglichkeiten der bash. Gerade weil ich noch den kastrierten Kommandozeileninterpreter von MSDOS kenne, weiß ich die Möglichkeiten der bash zu schätzen. Der Verein <a title="Webseite der Linux User Schwabach e.V." href="http://www.lusc.de">„Linux User Schwabach e.V.“</a> betrachtet es als (s)eine wichtige Aufgabe, Kenntnisse über das freie Betriebssystem Linux zu vermitteln und bietet ein „Guru„training an, das dem an fundierten Wissen interessierten Einsteiger dabei hilft u.a. die „bash“ kennen — und vielleicht lieben — zu lernen. Meine folgenden Beispiele sind in Rahmen meiner Teilnahme an der LUSC-Veranstaltung entstanden.</p>
<p>Dass eine grafische Oberfläche wunderbar einher geht mit einer Shell (Kommandozeile) zeigt nicht nur Linux, sondern auch OS X. Auch Mac User haben eine Shell — auch wenn sie davon vielleicht nichts wissen. Die unter den aktuellen Linux-Distributionen übliche Shell ist die bash.</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
Stellen Sie sich mal vor, sie möchten für jeden Monat eines Jahres ein Verzeichnis anlegen. Und in jedem Monat möchten Sie für jeden Tag ein Unterverzeichnis anlegen. Wie lange brauchen Sie dafür?<br />
Mit der bash (Version 3.x) geht das in ungefähr 1 Sekunde (Tipparbeit)</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p><code>mkdir -p 2008/{1..12}/{1..31}</code></p>
<p>..und dann brauchen Sie noch 1 Minute um die Tage im Februar und in den Monaten zu entfernen, die keine 31 Tage haben. Na, wie viel Zeit braucht der Windows-Freak?</p>
<p>Stellen Sie sich mal vor, Sie möchten das nicht nur für das Jahr 2008, sondern für alle Ihre (bisherigen) Lebensjahre machen. Ich z.B. bin 1964 geboren, also tippe ich:</p>
<p><code>mkdir  -p {1964..2008}/{1..12}/{1..31}<br />
</code><br />
OK, das mit dem löschen der „falschen“ Tage wird langsam etwas aufwändiger. Vielleicht  hat jemand hierzu eine gute Idee?</p>
<p>Oder Sie möchten ein Verzeichnis für jede Kalenderwoche des Jahres 2008?</p>
<p><code>mkdir -p 2008/{1..52}</code></p>
<p>und vielleicht in jeder Woche noch ein Unterverzeichnis für jeden Wochentag?</p>
<p><code>mkdir -p 2008/{1..52}/{Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So}</code></p>
<p>Ich denke diese Beispiele lassen erahnen welche Vorteile die bash — oder genauer — die Kommandosubstitution bringt. Es handelt sich nämlich nicht um eine Funktionalität des Befehls mkdir, sondern um eine Eigenschaft der bash, welche die Kommandos in der geschweiften Klammer umsetzt und dann sozusagen die sich ergebenden Einzelkommandos an den Befehl mkdir schickt.</p>
<p>Will man sehen, was für ein Kommando auf dem System „eigentlich“ ausgeführt wird, dann gibt man einfach vor dem bash-Kommando echo ein, also z.B.</p>
<p><code>echo mkdir -p 2008/{1..12}</code></p>
<p>und als Ergebnis bekommt man</p>
<p><code>mkdir -p 2008/1 2008/2 2008/3 2008/4 2008/5 2008/6 2008/7 2008/8 2008/9 2008/10 2008/11 2008/12</code><br />
Die Geschichte mit den Pünktchen geht übrigens ERST ab der bash 3.x, nicht mit der bash 2.x die z.B. noch in Debian Sarge Standard war.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mysql-Datenbankzugriff — ausgesperrt</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/mysql-datenbankzugriff-ausgesperrt/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 21:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Faktura]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne MySQL gibt es kaum ein Web-Projekt. Ob CMS, Wiki, Shop oder Portal — meist werden die Daten in einer mysql-Datenbank gespeichert. Auch die von mir verwendete Faktura speichert ihre Daten in einer mysql-Datenbank auf dem Büroserver. Dumm nur, wenn &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-02-15/mysql-datenbankzugriff-ausgesperrt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne MySQL gibt es kaum ein Web-Projekt. Ob CMS, Wiki, Shop oder Portal — meist werden die Daten in einer mysql-Datenbank gespeichert. Auch die von mir verwendete Faktura speichert ihre Daten in einer mysql-Datenbank auf dem Büroserver. Dumm nur, wenn dann plötzlich — wie heute — kein Zugriff auf die Datenbank mehr möglich ist.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>Die Ursache lag wohl an einer Änderung des /etc/mysql/my.cnf die mit dem letzten Debian-Upgrade einherging. Genaugenommen stand nun in der Konfigurationsdatei wieder</p>
<p>bind-adress = 127.0.0.1</p>
<p>Was bewirkt der Eintrag? Nicht mehr, als dass der mysql-Server nur von der Maschine selbst auf der er läuft (localhost) aus erreichbar ist. Dies genügt meist, wenn diese Maschine auch der Webserver ist, auf der die Webprojekte php etc. laufen. Denn dann hat der Apache, der mittels eingebundenem php-Modul der Eigentümer der Prozesse ist, die auf mysql zugreifen die gleiche IP wie der mysql-Server.</p>
<p>Doch damit klappt natürlich der Zugriff auf die MySQL-Datenbank von einem anderen Rechner aus nicht — also auch nicht von dem Windows-Client an dem ich arbeite. Nun kann man natürlich einfach die Zugriffsbeschränkung deaktivieren und alles klappt wieder (nach einem Reload der Einstellungen in mysql). Doch vorher sollte man nochmals alle Benutzerrechte an der mysql-Datenbank überprüfen und ggf. korrigieren. Der Zugriff sollte für alle Benutzer immer nur von localhost aus möglich sein, wenn dies für die jeweilige Anwendung genügt. Einen Benutzer root sollte es nicht geben — zumindest sollte er nicht von überall auf die mysql-DB zugreifen können — sicheres Passwort hin oder her!</p>
<p>Doch man sollte sich natürlich auch nicht  — wie ich — durch eine Fehlkonfiguration des mysql-Benutzers root selbst vom Zugriff und der Konfiguration der mysql-Einstellungen aussperren. Falls dies doch passiert hilft folgendes vorgehen:</p>
<ol>
<li>mysqld stoppen (via Prozess-ID)</li>
<li>unter Debian (3.1)
<pre> /usr/bin/mysqld_safe -user=root --pid-file=/var/run/mysqld/mysqld.pid --skip-grant-tables</pre>
<p>um hierdurch die Rechteeinstellungen zu übergehen.</p>
<p><font color="#ff0000">ACHTUNG: </font>NUN DARF JEDER ALLES — DIESER ZUSTAND SOLLTE MÖGLICHST ERST NACH EINER UNTERBRECHUNG DER INTERNETVERBINDUNG HERGESTELLT WERDEN!</li>
<li>Nun aber schnell die Benutzerrechte wieder in Ordnung bringen und den msql-Server neu „normal„starten!</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche PUTTY-Konfiguration für Linux</title>
		<link>http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/deutsche-putty-konfiguration-fur-linux/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 12:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[8-bit]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[putty]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[sonderzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaute]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Konsolensitzungen machen mehr Spaß an einem Windows-Rechner mit putty, als an der Linux-Konsole selbst, da unter Windows wirklich alles so funktioniert, wie ich es mir wünsche: Farben, Umlaute, Linien, numerische Tastatur, Funktionstasten, Home/End — einfach alles macht, was es &#8230; <a href="http://blog.agentur-lindner.com/2008-01-24/deutsche-putty-konfiguration-fur-linux/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Konsolensitzungen machen mehr Spaß an einem Windows-Rechner mit putty, als an der Linux-Konsole selbst, da unter Windows wirklich alles so funktioniert, wie ich es mir wünsche: Farben, Umlaute, Linien, numerische Tastatur, Funktionstasten, Home/End — einfach alles macht, was es soll.</p>
<p>Im folgenden dokumentiere ich deshalb meine putty-Einstellungen (putty 0.60). PuTTY ist halt doch das tollsten Windows-Programm für Systemadministratoren!</p>
<p><span id="more-5"></span><br />
<a title="PuTTY: Session: Logging" href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-session-logging.png" rel="lightbox[5]"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-session-logging.thumbnail.png" alt="PuTTY: Session: Logging" /></a><a title="PuTTY: Terminal" href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-terminal.png" rel="lightbox[5]"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-terminal.thumbnail.png" alt="PuTTY: Terminal"  /></a><a title="PuTTY: Window: Translation" href="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-window-translation.png" rel="lightbox[5]"><img src="http://blog.agentur-lindner.com/wp-content/UPLOADS/2008/01/putty-window-translation.thumbnail.png" alt="PuTTY: Window: Translation" /></a></p>
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