Dass gute Web­sei­ten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Ent­wick­lung und Kon­zep­tion wohl über­legt sein müs­sen stimmt — im Prin­zip. Es gilt aber auch abzu­wä­gen, wel­che Ziele am wich­tigs­ten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Web­seite zur Ver­mark­tung von Fest­pla­ka­ten an Schau­stel­ler und Ver­an­stal­ter von Volks­fes­ten etc. ver­öf­fent­li­chen möchte — und möchte man auch die Suchmaschinen-Nutzer errei­chen, die in den nächs­ten Tagen für Früh­jahrs­volks­feste Pla­kate ein­kau­fen, dann heißt es ganz schnell sein und bloß kei­nen Tag verlieren.

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Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nach­rich­ten.

Ja genau so war das! Das war mein ers­ter per­sön­li­cher Kon­takt mit einem Com­pu­ter, der ZX81 eines Freun­des, der damals auf einen Com­mo­dore auf­ge­rüs­tet hat. Und wahr­schein­lich ist aus mir nur des­halb kein Pro­gram­mie­rer gewor­den, weil es mich damals furcht­bar frus­triert hat, dass die erste von mir in Basic pro­gram­mierte Zähl­schleife mei­nes Lebens im Daten­nir­wana ver­lo­ren­ging, nur weil ich mit mei­nem Knie an das Tisch­bein gesto­ßen bin. Diese Spei­cher­er­wei­te­rung war der Hammer!

…brau­che ich jetzt zwar gerade nicht, denke mir aber, dass es viel­leicht irgend­wann mal nütz­lich sein könnte.

Des­halb beschreibe ich an die­ser Stelle kurz die Web­seite http://pdfmyurl.com über die man ein PDF einer Web­seite erstel­len kann. Das finde ich zwar zunächst mal eher lang­wei­lig, schließ­lich haben wir wohl so ziem­lich alle einen PDF-Druckertreiber auf unse­ren Com­pu­tern instal­liert. Span­nend hin­ge­gen finde ich, dass man pdfmyurl.com auch mit Para­me­tern auf­ru­fen kann, und dass die­ser Auf­ruf freund­li­cher­weise auch von wget gedul­det wird. Dies ent­nehme ich der Beschrei­bung der Advan­ced Opti­ons, in denen es heißt:

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…oder des Kai­sers neue Klei­der in der moder­nen Gesellschaft

Die Arbeits­lo­sen­zah­len sind jeden Monat für Mel­dun­gen gut. Und diese ritu­ell anmu­ten­den Mel­dun­gen zei­gen Wir­kung: Der, der einer unselb­stän­di­gen Arbeit nach­geht übt sich in Demut und Beschei­den­heit. Der, der eine unselb­stän­dige Arbeit sucht fühlt sich viel­leicht allein­ge­las­sen — aber nicht allein. Und der­je­nige, der nur noch kurz­ar­bei­tet freut sich, dass er nicht schon zum Mil­lio­nen­heer der Unbe­nö­tig­ten gezählt wird.

Der Unter­neh­mer hin­ge­gen bedau­ert, wenn er hoch­qua­li­fi­zierte Leute ent­las­sen muss um den maxi­mal mög­li­chen Pro­fit sicher zu stel­len, tut aber gut daran die­sem Wirt­schafts­prin­zip zu fol­gen will er sich gegen­über sei­ner Kon­kur­renz bewähren.

Was mir erscheint wie im Mär­chen von „des Kai­sers neue Klei­der“ ist der Kon­sens, als wäre die Arbeits­lo­sig­keit so etwas wie ein Aus­rut­scher in die­sem Wirt­schafts­sys­tem. So als ginge es darum — und als bestünde hierzu eine Chance — die Arbeits­lo­sig­keit zu redu­zie­ren oder zumin­dest „einzudämmen“.

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Mein häus­li­cher Linux-Server (Ubuntu LTS) führt ein beschau­li­ches Dasein: mysql, Apa­che, Samba,  Mail­ser­ver — aber so gut wie keine Nut­zer. Ver­wal­tet habe ich ihn bis­her über eine SSH oder eben direkt an der Kon­sole. Schon lange hatte ich vor per VNC den XFCE4-Desktop auch aus der Ferne bedien­bar zu machen. Heute machte ich mich mal an die Arbeit und nach­dem es nun halb­wegs läuft doku­men­tiere ich die Ergeb­nisse — nütz­lich für mich selbst — und viel­leicht auch für andere.

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Das Leben ist nicht nur zu kurz um schlech­ten Wein zu trin­ken, es ist auch nie genug Zeit da, um selbst alle ein­mal begon­ne­nen Pro­jekte wei­ter zu ent­wi­ckeln. So kurz vor Jah­res­ende habe ich mich des­halb ent­schlos­sen meine Domain­samm­lung zu „ent­rüm­peln“ und möchte des­halb dem­nächst hier die eine oder andere „Perle“ vor­stel­len und geeig­ne­ten Betrei­bern anbie­ten.
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Im Für­ther Süden, in Sicht­weite der Auto­häu­ser der Mar­ken Mer­ce­des, Audi, VW, Seat, auf einem 15.000m² gro­ßem Gelände ent­steht 2010 der Auto­markt Fürth. Die Agen­tur Lind­ner freut sich, die bei­den Betrei­ber Arnt und Frank Hin­ter­meier bei die­sem inter­es­san­ten Pro­jekt beglei­ten zu dür­fen. So ent­steht der­zeit im Eil­tempo das Cor­po­rate Design für das Gesamt­pro­jekt, wel­ches den Mie­tern und zukünf­tig dort ansäs­si­gen Kfz-Betrieben einen pro­fes­sio­nel­len Rah­men zur indi­vi­du­el­len Ent­fal­tung bie­tet. Zeit­gleich erfolgt die Umset­zung auf Web­seite, Beschil­de­rung und Geschäftsausstattung.

Die neue Größe im Automarkt Fürth´s: der Automarkt Fürth

Die neue Größe im Auto­markt Fürth´s: der Auto­markt Fürth

Die Web­seite www.automarkt-fuerth.de ist ab sofort erreich­bar und wird in den nächs­ten Mona­ten nach und nach wei­ter ent­wi­ckelt und mit aktu­el­len Inhal­ten und Ergän­zun­gen gefüllt.

Jeder Mie­ter wird in einem vir­tu­el­len Rund­gang von der Web­seite ver­linkt und hat die Mög­lich­keit seine eigene Web­seite direkt als Sub­do­main unter automarkt-fürth.de ein­zu­rich­ten, also z.B. unter der Adresse http://mustermann.automarkt-fürth.de. Geplant ist wei­ter­hin das gesamte Fahr­zeug­an­ge­bot der ent­ste­hen­den neun Auto-Verkaufsplätze direkt und kom­plett auf der Web­seite zu integrieren.

Ich wün­sche mei­nen lang­jäh­ri­gen Geschäfts­part­nern viel Erfolg mit ihrem neuen Pro­jekt und hoffe durch meine Arbeit einen guten Bei­trag zu leisten!

Stellenanzeige-Agentur-Lindner-2009-12.CS4

Dem Markt­füh­rer und Platz­hirsch Adobe sagte man ja schon län­ger nach, dass dort Inkom­pa­ti­bi­li­tä­ten zu Vor­gän­ger­ver­sio­nen nicht als Pro­blem, son­dern als Lösung des Pro­blems betrach­tet wer­den, des Pro­blems näm­lich, wie Adobe seine Kun­den dazu brin­gen kann immer auf die neu­este Ver­sion upzugraden.

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Was ist anders im Web — als beim Druck?

Die Vor­her­seh­bar­keit des Dar­stel­lungs­er­geb­nis­ses von Web­sei­ten hängt von zahl­rei­chen Fak­to­ren ab und ist lei­der nur bedingt vor­her­seh­bar. Darin unter­schei­den sich Online-Publikationen ganz erheb­lich von Druck­sa­chen. In der Druck­vor­stufe wur­den Stan­dard­for­mate und spe­zi­elle Work­flows ent­wi­ckelt, um keine bösen Über­ra­schun­gen in der Pro­duk­tion zu erle­ben (siehe PDF/X1a, PDF/X3 etc.). Hält sich der Gra­fi­ker bzw. Druck­da­ten­er­stel­ler an den ver­ein­bar­ten Stan­dard, ver­wen­det er nor­mierte, pro­fi­lierte Farban­ga­ben und berück­sich­tigt die Papier­ei­gen­schaf­ten, kann er sich ziem­lich sicher sein, am Ende auch das gewünschte Ergeb­nis auf Papier in Hän­den hal­ten zu kön­nen. Und — ist die Druck­sa­che erst mal pro­du­ziert — wird auch wirk­lich jeder Betrach­ter das glei­che Dru­ck­er­geb­nis in Hän­den hal­ten können.

Im Onlin­ebe­reich ver­hält es sich (lei­der) völ­lig anders.

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Die Agen­tur Lind­ner stellt Kalen­der­kar­ten im Scheck­kar­ten­for­mat her. Die­ser Pro­dukt­be­reich wird näher auf der spe­zi­el­len Web­seite www.taschenkalender.org vor­ge­stellt. Die prak­ti­schen Kärt­chen sind belieb­ter Wer­be­ar­ti­kel, da sie sich sehr schön und indi­vi­du­ell gestal­ten las­sen und so eine Visi­ten­karte mit Zusatz­nut­zen darstellen.

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In die­sem Arti­kel möchte ich hel­fen, ein ordent­li­ches Print-Stylesheet zu bauen und richte mich an Anfän­ger und Fort­ge­schrit­tene in Sachen HTML & CSS. Nicht alle Tricks die man ver­wen­den kann wer­den hier gelis­tet, jedoch bestimmt wis­sens­wer­tes, was man nicht unbe­dingt beim W3C oder SELFHTML erfährt.

Du hast eine Web­seite ohne Print-Stylesheet und willst deine Seite für die Druck­aus­gabe opti­mie­ren. Gehen wir es an!

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Heut­zu­tage sind wir am PC stän­dig mit Schrif­ten kon­fron­tiert. Die meis­ten von uns, ohne dass sie sich jemals näher mit Typo­gra­fie oder der Her­stel­lung von Com­pu­ter­schrif­ten beschäf­tigt haben. Doch in Com­pu­ter­schrif­ten steckt eine Menge Arbeit, sie sind Pro­dukte, die ver­kauft und lizen­siert wer­den. Man kann/darf also nicht ein­fach eine Schrift die man von irgend­je­mand bekom­men hat ver­wen­den, ohne deren Lizen­sie­rung zu beachten.

In der Pra­xis stellt sich für den Gestal­ter die Frage — wie komme ich zu geeig­ne­ten, hoch­wer­ti­gen und güns­ti­gen Schrif­ten? Natür­lich kann man Schrif­ten ein­fach bei den Pro­fis von Adobe, Lino­type, Fonts.com, myfonts.com, ITC etc. kau­fen — übri­gens eine sehr gute Idee, wenn aus­rei­chend Bud­get zur Ver­fü­gung steht, denn dort gibt es nur hoch­wer­tige Schriften.

Doch für Gele­gen­heits– und Hob­by­ge­stal­ter aber auch für begin­nende Medi­en­ge­stal­ter mit klei­nem Bud­get sind kos­ten­güns­tige Alter­na­ti­ven wich­tig, die wir in die­sem Arti­kel auf­zei­gen möchten.

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Schnell ist die Soft­ware Word­press auf einem Ser­ver instal­liert, ein eige­nes Blog ein­ge­rich­tet und aus der Viel­zahl fer­ti­ger Desi­gnvor­la­gen („The­mes“) ein schi­ckes Design aus­ge­wählt und losgeblogt.

Doch wenn man ein Blog im eige­nen Design möchte — so wie wir hier — dann ist Hand­ar­beit ange­sagt. Unser eige­nes Theme ent­wi­ckelte Arno Helm, ange­hen­der Medi­en­ge­stal­ter, der der­zeit kurz vor sei­nen Abschluss­prü­fun­gen steht. Arno hat sich in den letz­ten Mona­ten inten­siv in die Mate­rie ein­ge­ar­bei­tet und Erfah­rung beim erstel­len moder­ner XML/XHTML-Webseiten sam­meln kön­nen (Vor­la­gen für sta­ti­sche und PHP-basierende Web­sei­ten, Joomla-Templates etc.).

Was die beson­de­ren Anfor­de­run­gen und Schwie­rig­kei­ten beim Wordpress-theme waren und wie er dabei vor­ge­gan­gen ist, beschreibt er in sei­nem Blog.

Es gibt Web­sei­ten, deren Aktua­li­sie­run­gen man nicht ver­pas­sen möchte. Basiert z. B. eine Aktion auf  einem bestimm­ten Preis oder einer kon­kre­ten Angabe auf einer Web­seite, oder möchte man wis­sen wann jemand seine neue Web­seite ver­öf­fent­licht oder ändert, dann stellt sich die Frage wie kann man diese Web­seite „beob­ach­ten“, sich also auto­ma­tisch über Ände­run­gen infor­mie­ren las­sen, ohne „manu­ell“ regel­mä­ßig vor­bei­sur­fen zu müs­sen. Wei­ter­le­sen »