Mädchen-für-Alles-Blog

Das Administrations-Log-Blog von Ralph Lindner

Ohne euch: Über 40 - und Spaß beim surfen!

Liebe Webdesignerkollegen,

meint ihr nicht, die Zeiten in denen IHR entscheiden solltet wie viele Pixel eine Schrift auf dem Bildschirm des Besuchers eurer Webseiten groß ist, sind vorbei? Heutzutage können Browser ganz toll Webseiten einschließlich Fotos skalieren (nicht nur Opera, auch Firefox 3 und wahrscheinlich sogar euer Safari und der Chrome vermutlich auch…).

Nun kann ich endlich auch in meinem fortgeschrittenen Alter von über 40 Jahren und der damit einhergehenden Kombination von Kurz- und Weitsichtigkeit wieder die Füße auf den Schreibtisch legen, F11 drücken um den Browser zum Vollbild zu machen und durch einen Druck auf die “ZOOM” -Knöpfe auf meiner Logitech WAVE-Tastatur Webseiten auf meinen 24 Zoll-Bildschirm in eine Größe bringen, die ich bequem auch noch aus 2m Entfernung lesen kann.

Zumindest bis ich auf einer Seite von EUCH lande und ihr mich mit euren doofen Flashseiten quält, die flickern und flackern und die mit aller Gewalt nicht davon zu überzeugen sind, dass eine Schrift eben auch größer als 8px hoch sein sollte. 8 px das sind auf meinem Monitor gerade mal 2mm Schriftgröße.

Habt ihr NICHTS zu sagen - oder warum tut ihr uns das an? Vielleicht verpass ich ja das Beste, weil ich mir solche Seiten nie anschaue. Kann mir jemand vielleicht mal verraten, was ich in den letzten Jahren da so alles Spannendes verpasst habe? Ich bin so neugierig, muss ich wegen euch doch noch meine Bildschirmauflösung auf den VGA-Standard von 1991 zurück setzen? Damals waren 8px noch fast ein halber Zentimeter auf einem 15 Zoll-Bildschirm, also ungefähr das, was ich heute mit 20px Schrifthöhe sehen würde. Ey, die Zeiten ändern sich, die Technik auch, vielleicht solltet auch ihr mal eure Dogmen der 90er Jahre überdenken?

Mit kollegialen Grüßen
Ralph

Schlagworte: Allgemein, Webdesign

Hier kauft das Mädchen-für-Alles

Sicherlich wolltet ihr noch nie wissen, wo der Betreiber dieser Webseite seine Socken oder sein Gemüse kauft, oder wo er seine Briefmarken bestellt. Ganz im Trend des aktuellen Internetvoyeurismus habe ich mich deshalb entschieden mich zu outen und diese bisher streng geheimen Informationen mit der Welt zu teilen, indem ich in diesem Artikel diverse Links zu Webseiten von Anbietern aufnehme, die ich für empfehlenswert halte und bei denen ich auch selbst einkaufe. Vermutlich ahnt ihr es bereits - einige von den Links sind bezahlte Werbelinks, aber nicht alle, manche finde ich einfach nur ganz prima und empfehlenswert. Irgendwelche Firmen die ich nicht mag oder über die ich mich schon mal geärgert habe, werdet ihr hier auf jeden Fall NICHT finden. Hauptsächlich sollen diese Links mir persönlich den Einkauf erleichtern - wenn jemand von euch dort bestellen möchte, nur zu, dann kommt vielleicht noch eine Hand voll Euro in meine Tasche.

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Schlagworte: Allgemein, Online shopping einkauf

Warum Antworten auf “persönliche” Fragen als Alternativzugang keine gute Idee sind.

Nicht erst die Aufregung über den angeblich erfolgten Hack der Yahoo-Emailadresse der Kandidatin für die US-Vizepräsidentenposten Sarah Palin (siehe hierzu diesen Heise-Beitrag) brachte wieder mal die Unbrauchbarkeit von “Sicherheitsfragen” in die Öffentlichkeit. Schon seit Jahren ärgere ich mich über diesen Unsinn, dere keine Sicherheit schafft - sondern allenfalls unnötige Angriffspunkte für Missbrauch.

Viele Onlinedienste speichern neben dem Zugangsnamen und geheimen Passwort auch die “geheime” Antwort auf eine Frage, die der Benutzer entweder selbst formulieren kann, oder die vom System vorgegeben ist.

Ich möchte hier erläutern, warum solch ein System kein sicheres System ist und keinesfalls verwendet werden sollte.
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Schlagworte: Administration, geheime Frage, Sicherheit, Zugangsschutz

Meine liebste Fehlermeldung

Ein Fehler der vom AVS Mobile-Uploader nicht unterstützt wird.

Wer kennt sie nicht die Fehlermeldungen, mit denen uns unsere Software mitteilt, dass etwas nicht funktioniert. Fehler gibt es nicht erst seit es Computer gibt. Aber seitdem gibt es sie die schönen Fehlermeldungen, die unseren Alltag etwas Abwechslung bescheren. Meine liebsten Fehlermeldungen sammle ich hier.

Schlagworte: Allgemein, Software, Windows

Warum man Dateien nicht “…neu”, “…final” oder “…endversion” benennen sollte.

In unserer Branche ist es nötig, dass mehrere Änderungen an Dateien vorgenommen werden müssen, etwa bei Druckdaten, bis diese in Produktion gehen können. Der Grafiker/Setzer hat also immer wieder Änderungen an einer Satzdatei. Wie geht er damit um?

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Schlagworte: Administration, Betriebswirtschaft, Mediengestalter, Organisation

versteckte Dateien anzeigen auf Mac OS X

Wer Webhosting oder -design betreibt und an einem Mac mit OS X sitzt, der ist vielleicht schonmal auf ein Problem mit versteckten Dateien gestoßen. Das kann passieren, wenn man sich eine .htaccess von einem Webserver herunterlädt. Man findet sie nicht. weiterlesen… »

Schlagworte: Administration, Administration, OS X

Papierkorb für Windows-User auch mit Samba-Server-Freigabe

Wer als Dateiserver für Windows-Benutzer einen Samba-Server benutzt, der muss auch auf den heißgeliebten Papierkorb nicht verzichten. In unserer Agentur ist der Papierkorb so konfiguriert, dass die gelöschten Dateien bestimmter Netzwerkfreigaben in einem Ordner mit Namen .Papierkorb landen und zwar in dem Unterordner des Nutzers, der die Datei gelöscht hat. Ein weiterer Vorteil dieser Konzeption ist, dass man den Papierkorb automatisch per cronjob löschen kann. In unserem Fall werden Dateien im Papierkorb, die älter sind als 14 Tage, gelöscht - sozusagen ein Papierkorb in dem immer nur die alten Dokumente ausgeleert werden.

Der Papierkorb ersetzt natürlich KEINE Datensicherung, ist aber hilfreich wenn versehentlich durch Benutzer Dateien oder Ordner gelöscht werden.

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Schlagworte: Administration, Allgemein, Linux, Papierkorb, Samba, Server, vfs, Windows, Windows

Schriften identifizieren

Das Setzerproblem: Schrift ich kenne Dich - aber wie ist Dein Name?

Welcher Grafiker/Setzer kennt das nicht? Da kommt der Kunde und möchte ein “ganz normale”
Schrift, “die gleiche wie beim letzten mal halt” und legt irgendeinen früheren fremden Druck auf den Tisch. Nun bin ich vermutlich nicht der einzige Sammler - die Chance eine zumindest sehr ähnliche Schrift “zu haben” ist groß - aber wie deren Namen rauskriegen?

Wie heißt diese Schrift - kein Problem dank www.whatthefont.com

Wie heißt diese Schrift - kein Problem dank www.whatthefont.com

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Schlagworte: Mediengestalter, schriften, Typografie, Typografie

Werbung, die so richtig in die Hose ging… (mit bcc wäre das nicht passiert)

aboutpixel.de / fluchtweg © svairHatten Sie auch schon mal das Gefühl - “Oh Gott, was habe ich gemacht… könnte ich doch nur die Zeit ein bisschen zurückdrehen und das Geschehene ungeschehen machen?”

So ähnlich muss es wohl auch Markus Thöne von der Firma Quotec gegangen sein, der am 18.07.2008 eine E-Mail an alle seine 817 Werbeagenturkontakte schickte. Quotec ist Anbieter einer Branchensoftware für Werbeagenturen und die E-Mailadressen sind wohl das Ergebnis jahrelanger Akquise der Firma Quotec gewesen. Bedauerlicherweise machte Herr Thöne den Fehler die E-Mail nicht an sich selbst zu adressieren und eben 817 bcc (”blind carbon copy”)-Empfänger hinzuzufügen, sondern er hat die E-Mail AN 817 Empfänger gesendet - was bewirkt, dass alle Empfänger die gesammelten E-Mailadressen aller ihrer Kollegen erhielten, die ein offensichtlich fleißiger Vertriebsmitarbeiter gesammelt hat.

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Schlagworte: Betriebswirtschaft, Marketing, Software, Werbung

Ubuntu und das fehlende root-Password

Anders als andere Linuxe gibt es bei Ubuntu erst mal kein Passwort für den Benutzer root. Administrationsaufgaben erledigt der Hauptanwender, der sich mittels seines eigenen Passwortes vor Systemkonfigurationen als berechtiger Superanwender (sudo-User) legitimieren muss. weiterlesen… »

Schlagworte: Administration, Allgemein, grub, Linux, Linux, Ubuntu
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