Mediengestalter-Buch
Wiki­pe­dia bie­tet die Mög­lich­keit ein­zelne Arti­kel („Sei­ten“) in einem Buch zu sam­meln. Das so gene­rierte Buch kann man in Kapi­tel unter­tei­len (lei­der nur in einer Kapi­te­l­ebene). So habe ich mich heute dran­ge­macht und ein Wiki­pe­dia­buch mit The­men für alle die sich für das Thema oder den Beruf des Medi­en­ge­stal­ters inter­es­sie­ren,  zu erstel­len. Das Buch kann man bei Wiki­pe­dia als PDF her­un­ter­la­den und ich habe dar­aus mit dem kos­ten­lo­sen Dienst der Web­seite www.youblisher.com ein PDF zum Onlin­ele­sen und –blät­tern gemacht (die­ses ent­hält aber lei­der keine funk­tio­nie­ren­den Links mehr). Zwar ist das durch Wiki­pe­dia gene­rierte Lay­out nicht per­fekt (Sei­ten­num­mern immer oben rechts, keine Sil­ben­tren­nung > unschö­ner Block­satz, etc.) aber es ist schon beein­dru­ckend wie man „auto­ma­tisch“ ein sol­ches Doku­ment erstel­len kann.

Selbst­ver­ständ­lich bin ich nicht Autor des Buches, die Rechte ent­spre­chen der Lizen­sie­rung der Wiki­pe­dia. Die immer aktu­elle Ver­sion des Buches fin­det sich auf der Wiki­pe­dia­seite Medi­en­ge­stal­ter­buch.

Was es heut­zu­tage alles gibt: Da hat man schnel­ler ein 200seitiges Buch erstellt — als gele­sen. Bin gespannt, was sich in „mei­nem“ Buch alles Inter­es­san­tes findet.

Call­cen­ter rüs­ten auf: Ruf­schä­di­gung für Auf­trag­ge­ber inklusive

Gerade blät­tere ich in den Maga­zi­nen „Aquisa“ und „direkt mar­ke­ting“ und lese wie wich­tig es ist Kun­den­kon­takte zu pfle­gen und dass ein moder­nes Unter­neh­men heut­zu­tage selbst aktiv an Social Networking-Plattformen teil­neh­men sollte um auf jeden Fall mit­zu­krie­gen, was die Ziel­gruppe so umtreibt — da läu­tet mal wie­der das Tele­fon — und zwar genau ein­mal, also nicht lange genug um ran­zu­ge­hen. Da dies in den letz­ten Tagen schon mehr­mals pas­sierte und ich glaube mich zu erin­nern, dass jedes­mal eine 071… Num­mer auf dem Dis­play erschien, gehe ich der Sache nach.

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jetzt bestel­len: 30% Rabatt auf Haftnotizblocks

Noch bis Ende April 2010 erhal­ten Kun­den der Agen­tur Lind­ner 30% Rabatt bei Bestel­lung von Recycling-Haftnotizen adNo­tes. Die hoch­wer­ti­gen Haft­no­tiz­blocks sind mit dem renom­mier­ten Umwelt­zei­chen „Blauer Engel“ aus­ge­zeich­net und im hoch­wer­ti­gen „Bril­li­ant Print“ vier­far­big (CMYK ISO-Skala) bedruckt.

  • aus 100% Recy­cling­pa­pier , weiß, ca. 80 g/m²
  • 25, 50 oder 100 Blatt pro Block
  • Boden­blatt neu­tral, Ver­pa­ckung lose im Karton
  • löse­mit­tel­freier Kle­ber, ON PACK geeig­net für Food
  • wei­tere Mög­lich­kei­ten auf Anfrage: Indi­vi­du­elle For­mate und Blatt­zah­len, wei­tere Aus­füh­run­gen, Sonderverpackungen.
  • auf Wunsch Boden­blatt auch mit Druck erhältlich.

Pro­dukt­ab­bil­dun­gen, Daten und Preis­über­sicht (Ange­bot nur für Indus­trie und Gewerbe) kön­nen Sie hier als PDF her­un­ter­la­den .

Auf die Preise in der Tabelle erhal­ten Sie bis 30.4.2010 30% Rabatt!

Und es geht doch!

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Elektromobilekatalog 2010

Kli­cken Sie auf das Vor­schau­bild wenn Sie im Kata­log blät­tern möchten.

Für den Kun­den RHG Reha und Roll­stuhl Han­dels GmbH in Leip­zig durfte ich auch die­ses Jahr wie­der den Elek­tro­mo­bi­le­ka­ta­log erstel­len. Ziel des 36seitigen Kata­lo­ges im DIN A5-Format ist es den Fach­be­ra­tern eine Unter­stüt­zung bei der Ver­mitt­lung des umfang­rei­chen Sor­ti­ments an Elek­tro­fahr­rä­dern, Elek­tro­mo­bi­len und Elek­trorol­lern am die Hand zu geben. Dar­über hin­aus sol­len auch die ande­ren Tätig­keits­be­rei­che von RHG: das Sani­täts­haus, der Bereich Objekt­ein­rich­tung sowie „Leben im Alter“ vor­ge­stellt wer­den.
Das Logo, sowie das durch­gän­gige Farb­kon­zept wurde 2008 von mir für den Kun­den ent­wi­ckelt und seit­dem kon­se­quent umgesetzt.

Für mei­nen Kun­den Rosen­gärt­ne­rei Kal­bus erstellte ich auch die­ses Jahr wie­der das Jah­res­pro­gramm in Form eines 6seitigen DIN lang-Faltblattes.

Das dies­jäh­rige Farb­schema ori­en­tiert sich an dem wun­der­ba­ren Rosen­rot der „Tom Wood“-Rose, die auch die Titel­seite ziert.

Rosen KalbusKli­cken Sie auf das Vor­schau­bild um sich die bei­den Sei­ten online anzusehen.

Diese Arbeit ver­mit­telte mir selbst in die­sen ver­schnei­ten Win­ter­ta­gen bereits eine Vor­freude auf den Rosensommer.

Pub — ohne soft­ware

Micro­soft Publis­her ist eine Soft­ware, wel­che die meis­ten Gra­fi­ker und Dru­cker am liebs­ten abschaf­fen möch­ten. Nicht etwa, weil sie so gut ist, son­dern weil die Daten, die damit erzeugt wer­den nicht zu gebrau­chen sind¹.

Doch was macht man nun als „Ver­ar­bei­ter“ mit pub-Datein von Kun­den? Ent­we­der man bit­tet den Kun­den irgend­wie eine PDF-Datei zu erstel­len (was mit­un­ter dazu führt, dass man erklä­ren muss, wie das geht) oder man macht diese Pub-Datei sicht­bar, indem man selbst ein PDF dar­aus gene­riert. Doch sicher­lich bin ich nicht der ein­zige „Druck­vor­stuf­ler“, der sich wei­gert sowas wie den Micro­soft Publis­her auf sei­nem Com­pu­ter zu instal­lie­ren. Erfreu­li­cher­weise ist das aber auch nicht mög­lich, denn es gibt eine Web­seite, die Datein in pdf kon­ver­tiert — und auch Publisher-Dokumente annimmt, zumin­dest wenn diese nicht grö­ßer sind als 6 MB.

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Die­ser Arti­kel beschreibt, wie man sei­nen eige­nen Web­ser­ver (auf dem eige­nen PC) von über­all aus dem Inter­net unter einem ein­heit­li­chen Domain­na­men erreich­bar macht. (Dyna­mi­sche Name­ser­ver­dienste konfigurieren)

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Dass gute Web­sei­ten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Ent­wick­lung und Kon­zep­tion wohl über­legt sein müs­sen stimmt — im Prin­zip. Es gilt aber auch abzu­wä­gen, wel­che Ziele am wich­tigs­ten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Web­seite zur Ver­mark­tung von Fest­pla­ka­ten an Schau­stel­ler und Ver­an­stal­ter von Volks­fes­ten etc. ver­öf­fent­li­chen möchte — und möchte man auch die Suchmaschinen-Nutzer errei­chen, die in den nächs­ten Tagen für Früh­jahrs­volks­feste Pla­kate ein­kau­fen, dann heißt es ganz schnell sein und bloß kei­nen Tag verlieren.

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Das Plu­gin Google Ana­lytics 3 codes for Word­Press war bei mei­ner Wordpress-Installation (Ver. 2.9.2) dafür ver­ant­wort­lich, dass keine Bilder/Videos/Audio/Dateien mit dem Rich Text Edi­tor mehr über „Hochladen/Einfügen“ über­tra­gen wer­den konn­ten. Mit akti­vier­tem Plu­gin erschien im neuen Fens­ter der Text: „Bist du sicher, dass du das tun möch­test? Bitte noch mal ver­su­chen“ anstelle dem erwar­te­ten Upload-Dialog.

Nach der Deak­ti­vie­rung des Moduls funk­tio­niert der Datei­upload wie­der einwandfrei.

Der Ein-Kilobyte-Computer — heute.de Nachrichten.

Ja genau so war das! Der ZX81 war auch mein ers­ter per­sön­li­cher Kon­takt mit einem Com­pu­ter. Und wahr­schein­lich ist aus mir nur des­halb kein groß­ar­ti­ger Pro­gram­mie­rer gewor­den, weil es mich damals furcht­bar frus­triert hat, dass die erste von mir in Basic pro­gram­mierte Zähl­schleife mei­nes Lebens im Daten­nir­wana ver­lo­ren­ging, nur weil ich mit mei­nem Knie an das Tisch­bein gesto­ßen bin. Diese Spei­cher­er­wei­te­rung war der Ham­mer! Außer­dem konnte man Pro­gramme nicht spei­chern — man musste sie jedes­mal nach dem Ein­schal­ten neu ein­tip­pen — wofür ich natür­lich viel zu faul war.

16K Speichererweiterung des ZX81

16K Spei­cher­er­wei­te­rung des ZX81

…brau­che ich jetzt zwar gerade nicht, denke mir aber, dass es viel­leicht irgend­wann mal nütz­lich sein könnte.

Des­halb beschreibe ich an die­ser Stelle kurz die Web­seite http://pdfmyurl.com über die man ein PDF einer Web­seite erstel­len kann. Das finde ich zwar zunächst mal eher lang­wei­lig, schließ­lich haben wir wohl so ziem­lich alle einen PDF-Druckertreiber auf unse­ren Com­pu­tern instal­liert. Span­nend hin­ge­gen finde ich, dass man pdfmyurl.com auch mit Para­me­tern auf­ru­fen kann, und dass die­ser Auf­ruf freund­li­cher­weise auch von wget gedul­det wird. Dies ent­nehme ich der Beschrei­bung der Advan­ced Opti­ons, in denen es heißt:

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…oder des Kai­sers neue Klei­der in der moder­nen Gesellschaft

Die Arbeits­lo­sen­zah­len sind jeden Monat für Mel­dun­gen gut. Und diese ritu­ell anmu­ten­den Mel­dun­gen zei­gen Wir­kung: Der, der einer unselb­stän­di­gen Arbeit nach­geht übt sich in Demut und Beschei­den­heit. Der, der eine unselb­stän­dige Arbeit sucht fühlt sich viel­leicht allein­ge­las­sen — aber nicht allein. Und der­je­nige, der nur noch kurz­ar­bei­tet freut sich, dass er nicht schon zum Mil­lio­nen­heer der Unbe­nö­tig­ten gezählt wird.

Der Unter­neh­mer hin­ge­gen bedau­ert, wenn er hoch­qua­li­fi­zierte Leute ent­las­sen muss um den maxi­mal mög­li­chen Pro­fit sicher zu stel­len, tut aber gut daran die­sem Wirt­schafts­prin­zip zu fol­gen will er sich gegen­über sei­ner Kon­kur­renz bewähren.

Was mir erscheint wie im Mär­chen von „des Kai­sers neue Klei­der“ ist der Kon­sens, als wäre die Arbeits­lo­sig­keit so etwas wie ein Aus­rut­scher in die­sem Wirt­schafts­sys­tem. So als ginge es darum — und als bestünde hierzu eine Chance — die Arbeits­lo­sig­keit zu redu­zie­ren oder zumin­dest „einzudämmen“.

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Mein häus­li­cher Linux-Server (Ubuntu LTS) führt ein beschau­li­ches Dasein: mysql, Apa­che, Samba,  Mail­ser­ver — aber so gut wie keine Nut­zer. Ver­wal­tet habe ich ihn bis­her über eine SSH oder eben direkt an der Kon­sole. Schon lange hatte ich vor per VNC den XFCE4-Desktop auch aus der Ferne bedien­bar zu machen. Heute machte ich mich mal an die Arbeit und nach­dem es nun halb­wegs läuft doku­men­tiere ich die Ergeb­nisse — nütz­lich für mich selbst — und viel­leicht auch für andere.

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Jah­res­lo­sung 2010

Jahreslosung Kalenderkarte 2010

Kli­cken Sie auf das Vor­schau­bild um beide Sei­ten anzusehen

Für den Baye­ri­schen Zen­tral­bi­bel­ve­rein (BZBV) in Nürn­berg habe ich wie­der eine Kalen­der­karte mit Jah­res­lo­sung gestal­ten dürfen.

Das Künst­ler­mo­tiv mit Jah­res­lo­sung wurde auch für eine Post­kar­ten­pro­duk­tion verwendet.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen über mein Taschen­ka­len­der­an­ge­bot fin­den Sie auf mei­ner Web­seite www.taschenkalender.org.